Journalismus

Der Niederbruch

Heute morgen begrüßte mich auf Twitter die Meldung einiger Journalisten, dass die gute FAZ drüben in Deutschland auch (endlich) zu krachen beginnt. Mehr als 200 Stellen sollen abgebaut werden mittelfristig und das Minus taumelt bereits im einstelligen Millionenbereich. Der nächste Platzhirsch der Szene wackelt und schwächelt also – das klassische Zeitungssterben.
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Pilz im Wald

TinyMu

Ein wenig Freizeit tut dem überfüllten Kopf gut und ein langer Spaziergang in der Natur ebenso, deswegen bin ich heute gleich mal in aller Früh in den Föhrenwald im Südwesten von Wien wandern gegangen, beinahe als Erster des Tages anscheinend. Wunderschön – nach Monaten habe ich zum ersten Mal wieder beinahe vollkommene Stille hören dürfen, nur unterbrochen von ein paar Schwebfliegen und einigen, sanft pfeifenden Singvögeln. Ein herrliches, entspannendes Gefühl und plötzlich sind all die diffusen Alltagsdinge der letzten Zeit weit weg und verlieren ihr schweres Gewicht und Bedeutung.
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Katze schläft depressiv am Sofa

Dasein…

Oben das Bild mit dem “Ist-Zustand”.

Katze am Sofa

Und hier der “Soll-Zustand”. An dem wird jetzt schon gearbeitet und es stellt sich bereits ein neues Gefühl ein – wieder greifbare Zukunft und Hoffnung. *freu*

Selbstbau-Sofa

Bastelstunden

Wie im letzten Beitrag vorhin gerade geschrieben… es herrscht Regenwetter. Sowas muss genützt werden! Ein neuer Sitzplatz zum Lesen, Nachdenken, Reden und Bloggen musste nämlich endlich her, schon seit Wochen und länger. Wer hier des Öfteren mitgelesen hatte, der weiß, dass ich da schon länger mit mir und der Materie haderte. Die Gründe waren recht banal – einerseits wollte ich kein Monstrum besitzen, das zwar gemütlich ist, aber dafür an die 100 Kilo wiegt und 4 Personen zum Schleppen benötigt, ebenso wollte ich eine Sitzgelegenheit haben, die nicht nur in wenigen Minuten aufgebaut, sondern ebenso abgebaut ist und dabei jedoch kaum Platz benötigt und zu guter Letzt fehlte mir der Wille *hust* und die Einstellung, für so ein Zeug mal eben ein paar Hundert Euro hinzublättern.
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Leben

Leben und Regen

Wenn Dinge im Leben nicht ganz rund laufen und als verloren betrachtet werden müssen, gilt es, das Augenmerk neu auszurichten und seinen Fokus auf die Dinge zu lenken, bei denen man sich ohne viele Umstände wohl fühlt und auch sowas wie eine Sicherheit und Ruhe spürt (oder vielleicht findet).

Leider verhindert das Wetter gerade ruhige und angenehme Spaziergänge in der Natur, denn weder meine alte Regenjacke trägt ihren Namen zu recht noch die wasserfesten Schuhe. Im Gegenteil, würde ich mir Schwämme umbinden und eine Regentonne auf den Rücken schnallen, hätte ich den selben Effekt… viel Wasser auf, um und in mir. Undicht von oben bis unten.
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Sonnenaufgang

Naci en Alamo

Das Lied gehört für mich noch immer und unverändert zu den Schönsten überhaupt. Und genau der richtige Klang, wenn man dabei gerade bei Sonnenaufgang durch die Natur stapft, die frische und klare Morgenluft einatmet, die ersten warmen Sonnenstrahlen dabei das Gesicht sanft erwärmen und der kühle Morgentau die Schuhe noch mit großen, glänzenden Wassertropfen benetzt. Und dann bei Regen durch leere Straßen und Landschaften streift… Zeit zum Nachdenken und Genießen.
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Wandern

Frische Wiesenluft

Immer dann, wenn mal wieder ein kleines Stück im Leben zerbröselt ist, gehe ich ein wenig wandern – in die Natur und an die frische Luft. Das hilft den Kopf frei zu machen und ist der beste Ort, an dem ich eigentlich ja auch grundsätzlich aufgehoben bin. Wald, Wiesen, Wolken, Sonne, zwitschernde Vögel, Insekten und nur in der Ferne Menschen, die ruhig und leise durch die Landschaft stapfen.
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