Fuck.

Warum in Gottes Namen gibt es nicht ein CMS, das einfach so ist, wie ich es will. Grumpfl nochmal!!!!

Anscheinend muss man sich echt bei Gelegenheit sein eigenes CMS basteln. Und nein, ihr braucht mir keine Vorschläge hier posten – ich kenne alle CMS (Joomla, Typo3, Typolight, Frog, Drupal, Modx, Snews, usw…) und habe mit fast jedem gearbeitet oder setze sie nach wie vor ein. Aber das kleine, schnelle fluffige CMS – die es zwar eh ansatzweise eh auch gibt, aber halt leider fast immer optisch ein Graus sind -, das auch im Backend einem einlädt vorbeizuschauen, modulartig aufgebaut ist, beliebige Content-boxen seitenunabhängig ermöglicht, Mehrsprachigkeit unterstützt und super-minimal light-weight ist, habe ich bis dato noch nicht gefunden. Gibt′s ja net… uargh.

Ich will, ich will, ich will.

Grrrrrrrrrr platz. Jaja, eines habe ich im Auge – nur das ist erst frisch am Start und hat ein paar der wichtigsten Dinge noch nicht implementiert. Warten….. uuuuuaaaaaahhhhhh!

Herr, lass mich schnell zu einem hervorragendem PHP-Programmierer werden! Biiiitte, ich klatsche mich sonst gleich gegen die Wand.


Autor: Emanuel Sprosec

Hier schreibt Emanuel-S aus Wien. Schoko-, Katzen- und Naturliebhaber, Mode-, Fotografie- sowie Linux-Freak und Blogger seit 10 Jahren. Wer noch mehr wissen will, findet in meinem Portfolio weitere Infos und ein paar meiner Arbeiten.


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