Wie die meisten in meinem Umkreis wissen, gehöre ich (leider oder glücklicherweise) zu denen, die immer gerne tausende Dinge gleichzeitig machen. Die praktisch jedes Monat ein neues Projekt angehen, ständig neue Ideen und Gedankenausbrüche haben, immer wieder ein neues Rad erdenken und sich naturgemäß darin dann auch verliert.
Da sitzt man wiedermal an irgendeinem Experiment, probiert Tools aus und dergleichen – und währendessen verliert sich die Zeit ins Nichts. Die wichtigen Sachen jedoch werden dann gerne verschoben. Resultat: halbfertiges oder immer mehr offene Dinge. Nicht gut, weder für das eigene Profil noch für das gemeinsame Projekt. Da herrscht eine gewisse Nachlässigkeit, die man defintiv optimieren kann.
In der Grafik halte ich nun fest, was notwendig ist. Nicht mehr und so gesehen auch nicht weniger darf es sein. Das sollte also das optimale elektronische Leben meinerseits sein. Tägliche Updates beim Projekt und dem Blog, alles andere vorn mir aus einal monatlich oder bei Bedarf.
Schaffbar ist es, reine Kopfsache.
Und zudem – um auch mich selber zu schützen – habe ich beschlossen, dass ich die anderen Seiten sozusagen vermiete. Wer will, soll sich melden bei mir!



