…und glücklicherweise auch wieder Leben, sonst gäbe es ein Sterben. Und zwar der süßen, kleinen Mietzekatze. Manchmal hasst man die kleinen Racker. Speziell dann, wenn sie in einem Anflug an Übermütigkeit fröhlich springend mal so nebenbei den Monitor abschießen. Dabei wissen sie, dass der absolutes No-Touch-Land ist… und halten sich normalerweise auch dran. Aber heute? Liegt es am frühlingshaften Wetter?
Nach einer fast halbstündigen Bastelei ist der Monitor wieder wie neu. Zumindest wirkt es so, als hätte er das Abenteuer völlig unbeschadet überstanden – und man kann sich an dieser Stelle für die neue Technologie und der Billigproduktion bedanken. Neue Technologie deswegen, weil dadurch kaum noch Komponenten in den Geräten sind – ausgenommen der LCD-Fläche und einem kleinen Block Elektrokram, die defekt werden können – und Billigtechnologie deshalb, weil dadurch die Elemente nur mit simplen Plastiksteckern verbunden sind, die sich leicht lösen. Wäre es ein hochwertiger Monitor gewesen, dann wären sicher Schrauben, Glasfläche, Hartplastikelemente und dergleichen gebrochen oder zersplittert… so hat sich das ganze Teil einfach in seine Elemente gelöst und dabei viel Energie durch das nachgeben und nachfedern geschluckt – und die Teile haben sich genauso einfach wieder zusammenfügen lassen. Ohne, dass etwas gebrochen ist. Die Katze hat nochmal Glück gehabt.



