Eigentlich hatte ich ja gestern einen neuen Entwurf für eines der Projekte gemacht, allerdings passt es stilistisch nicht und somit landete es in meinem Archiv – einem Ordner auf meiner Festplatte, in dem vermutlich an die dreißig bis vierzig Designs in den verfrühten, ewigen Jagdgründen verstauben. Das eine habe ich jedoch doch nochmal in der Nacht ausgepackt und feature-mäßig um die Hälfte abgespeckt, minimalisiert, viele Elemente entfernt und etwas vergröbert, um es handfester und solider zu machen.
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Der ganze Aufbau auch noch ohne Grafik-Elemente, sondern auf CSS3 und alles schön in Einzel-Elemente aufgeteilt, so dass man schnell andere Farbschemas, Layouts und Co. einbinden kann. Und das bringt mich langsam in die Nähe zum Kern – ich werde versuchen, das ganze auch in einem zweiten, fließenden Layout zu machen, danach ebenfalls in unserem bewährten Old-School-Grün-Layout und somit eine Möglichkeit, Lesern dieses Blogs völlig freie Wahl bei dem Layout, ob feste Breite oder nicht, hell oder dunkel, Seitenleiste rechts oder links.
Bleibt noch die Frage des “Warums”. Auch einfach zu beantworten – ich mag nichts mehr umsonst machen. Das ist unnötige Zeit für nichts. Man könnte auch Content-Recylcing dazu sagen. Außerdem tut es sicherlich auch gut, wenn man mal sieht, dass man nicht nur mit WordPress solche Dinge anstellen kann – anscheinend scheint die Vorstellungskraft einiger, elektronischer Mitbürger hier sehr begrenzt zu sein. Nein, Blosxom schaut nicht immer so nerdig aus, wie diese Seite gerade. Das hat nichts mit dem Script zu tun, sondern liegt ganz in der Hand des Bloggers selber. Muss ja auch mal gesagt werden…



