Sonnenlicht mit Nebel & Küche

Seltsamer Tag. Ich muss schon sagen, dass es auch heute ein paar sehr mühsame Momente gab… Fehlende Anweisungen, keine klare Kommunikation und Grauzonen-Regelungen. Sehr mühsam. Und keiner fühlt sich zuständig – stattdessen lässt man sich auf Abenteuer ein und spekuliert. Sowas nervt schon. Aber gut – sowas sollte man einfach nicht zu sehr an sich ranlassen.

Immerhin ist vorhin ein wenig Sonne durchgekommen, sogar ein wenig an blauem Himmel ist gerade zu sehen… das stimmt einem dann wieder etwas fröhlicher und hebt die Laune ein wenig. Natur und kalte Luft mit Sonne sind einfach immer gute Faktoren für einen guten und angenehm ausklingenden Freitag Nachmittag. Also – das hoffe ich zumindest mal! Aber mal abwarten, was der restliche Tag noch bringt.

Übrigens – so ganz nebenbei – verzichte ich (vorläufig) darauf, die alten Postings meines vorherigen Blogs auch nur teilweise zu importieren, der Aufwand ist mir generell zur Zeit einfach zu groß und habe eigentlich auch keine dafür, ich muss mich aktuell um andere Dinge kümmern.

Abseits von beruflichen und privaten Projekt-Aktivitäten werde und muss ich den heutigen Abend dazu nutzen, die Küche frei zu bekommen und Vorbereitungen für die kleinen Umbauarbeiten zu treffen. Die Entscheidung ist bereits gefallen – es kommt eine einfache Massiv-Holzplatte als Arbeitsfläche hin, jedoch darunter kein klassisches Küchenkasterl, sondern stattdessen normale Holzbeine, ebenfalls Massivholz, die ich jederzeit auch anderweitig verwenden kann. Außerdem werde ich zwar das Waschbecken doch reinschneiden, allerdings ziemlich versetzen und es damit nicht so wie bisher in der Mitte lassen, sondern stattdessen viel mehr zum Rand setzen – damit auch mehr Fläche erhalten bleibt.

Kein Küchenschrank klingt vielleicht im ersten Moment seltsam, aber unten soll dann noch eine weitere Holzplatte hin, vielleicht seitlich sogar mit vorstehender Fläche, so dass man dort Küchen-Kräuter und Co. platzieren kann. Das wird in der Wohnung zwar nicht mehr viel bringen, aber woanders mit anderem Lichteinfall bringt es vielleicht mehr dann. Außerdem mag ich gerne freie Flächen und ‘offene Räume’ – zumal auch nicht viel unten reinkommt… außer für  ein paar Teller, 2-3 Töpfe und etwas Besteck benötige ich nicht mehr Platz. Schön simpel, flexibel und einfach soll es sein. Und das ist hoffentlich bald geschehen, damit die Küche endlich mal abgehakt ist…

PS: das obere Bild ist nur ganz schnell irgendwann mal vor einiger Zeit entstanden, recht roh, außerdem habe ich ein Stützbein im Eck bei der Zusatzplatte vergessen – aber so von der Idee und Prinzip her. Aber mal klein anfangen… außerdem ist es in real – da die Küche in echt hier leider nicht mehr Platz bietet – alles viel kleiner und schmäler… also nicht so wuchtig wie auf dem Entwurf.


Autor: Emanuel Sprosec

Hier schreibt Emanuel-S aus Wien. Schoko-, Katzen- und Naturliebhaber, Mode-, Fotografie- sowie Linux-Freak und Blogger seit 10 Jahren. Wer noch mehr wissen will, findet in meinem Portfolio weitere Infos und ein paar meiner Arbeiten.


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