Zukunftsgeschwafel

Ich freue mich schon auf das kommende Jahr. Klingt jetzt so seltsam, weil irgendwie weit weg, aber realistisch gesehen sind es ja nur mehr 15 Tage bis dahin. Warum ich mich freue – weil ich mich da dann wirklich vorwiegend in meiner Freizeit auf meinem Blog hier austoben will. Einfach schreiben – unbelastet von irgendwelchen elektronischen Verpflichtungen oder Gedanken an andere Aufgaben im privaten Projektleben.

Zwar habe ich mir in letzter Zeit auch ein wenig den Kopf darüber zerbrochen, ob und was ich elektronisch weitermache im Netz nach dem Ausstieg aus dem anderen Teamprojekt – also sprich außer privat bloggen – und bin zu dem Schluß gekommen: ja – ich werde schon wieder was machen mit Jahresanfang, sicherlich ein kleines, nettes Projekt – aber anders aufgebaut und auch anders gehandhabt als in den letzten Jahren. Wesentlich überschaubarer, sicherlich viel klassischer und dezenter in der Form, ebenso ruhiger, bewusst langsamer, wenige Updates, kaum technische Anforderungen und auch wesentlich weniger Bereiche und Themenfelder – dafür mit mehr Fokus auf den jeweiligen, einzelnen Inhalt. Also vereinfacht gesagt – mehr Text und Worte.

So halt irgendwie mal geplant – aber ohne genau sagen zu können, was es wird oder um was es gehen könnte. Das hebe ich mir für später auf, wenn mein Kopf wieder klar denken kann. Momentan weiß ich nur das Wie, aber nicht das Was. Ob es bei Mode, Fotografie und Co. bleibt, weiß ich auch nicht – einfach mal schauen, was mich reizt. Wichtig ist eben – keinen Streß damit und auch keine eigenen Vorgaben, sondern einfach geschehen lassen. Das ‘einfach tun’, wenn es der Bauch oder das Herz sagt, hat bisher immer am besten in meinem Leben funktioniert und auch jedesmal neue Türen geöffnet.

Damit wieder zurück – das Jahr 2012 möchte ich also meinem Blog und einem kleinen, süßen und herzeigbaren Projekt sowie natürlich mir selber widmen. Und Freunden bzw. ‘zwischenmenschliche Beziehungen’. Stichwort Selbstverwirklichung, Austausch und dieses ganze emotionale und mentale Zeugs halt eben. Wieder an der eigenen Zukunft und Person arbeiten – und formen. Nicht also die Bergspitze ist das Ziel, sondern die Weite der Landschaft.

Damit beende ich auch gleich wieder das Gebetsmühlenartige Blablabla rund um das ewig gleiche Thema und wende mich deshalb einer viel wichtigeren Sache zu… nämlich der Schokolade. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich davon Tonnen völlig problemlos verdrücken kann – täglich – und trotzdem dünn bleibe. Aber irgendwann ist es zuviel und deswegen wird es jetzt (wiedermal) Zeit, eine kleine Pause davon zu machen… soll heißen: bis Jahresende werde ich den Konsum deutlich einschränken und den Körper mal wieder auf einen schokofreien Pegel einschwingen lassen. Ich verspreche mir dadurch weniger Müdigkeit, bessere Haut und auch ein fitteres Auftreten – aja – und bessere Laune. Zwar soll ja Schokolade den Funfaktor erhöhen, aber ich glaube, dass ab einer gewissen Menge sich das Ganze umdreht. Es heißt nicht umsonst: ‘Die Dosis macht das Gift’.

Nachdem ich dieses Jahr ja zudem durchgehend arbeiten muss – also auch zu Weihnachten, Silvester und so weiter – fallen Feierlichkeiten eh ziemlich (eigentlich völlig) flach und damit auch das sinnlose ‘In-sich-Stopfen-von-Nahrung’. 2011 also eher wenig Weihnachtsstimmmung, wenig Romantik und wenig Süßes. Mal schauen, ob das ‘gesünder’ ist…


Autor: Emanuel Sprosec

Hier schreibt Emanuel-S aus Wien. Schoko-, Katzen- und Naturliebhaber, Mode-, Fotografie- sowie Linux-Freak und Blogger seit 10 Jahren. Wer noch mehr wissen will, findet in meinem Portfolio weitere Infos und ein paar meiner Arbeiten.


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  1. inasabi says:

    jaaaaaaaaaaaaa!!!!!! ist gesünder.


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