Es gibt Tage, die laufen gut, dann gibt es Tage, die gar nicht gut laufen und dann gibt es noch so Tage, die man am besten völlig ausklammern sollte in seinem kleinen Alltags-Leben. Die letzten drei bis vier Tage gehören da auf jeden Fall dazu – und haben auch mal wieder gezeigt, wo und wie menschlich da und dort die Dinge so stehen. Aber gut, so ist es nun mal, mehr kann man hier eh nicht ausführen.
Ansonsten steht mir aber noch mehr kurzfristige Frustration bevor, denn ich arrangiere gerade mal wieder drei Domain-Umzüge und Co. – und das wird mit meinem alten Provider so wie letztens eine langewierige Geschichte, die vor allem neben Warten auch aus… Warten besteht.
Der neue Anbieter bietet innerhalb 12 Stunden ein Fullservice, der Alte das Gleiche – nur eher in gefühlten Wochen. Egal, jetzt heißt geduldig sein.
Geduld ist eine Tugend – ich muss mit mir geduldiger werden und auch zwischenmenschlich mehr differenzieren. Das fällt nicht immer leicht. Gestern war ich auch knapp dran, den Facebook-Account endlich zu löschen, speziell nach diversen Diskussionen, die darin münden, dass man am besten immer konform gehen soll, damit das Seelenheil erhalten bleibt. Also so wie immer. Ja.
So was müht sich im Kopf dann unwillkürlich ab, aber wie gesagt – besser ist es, keine Gedanken und mentale Energie aufzuwenden, es lohnt nicht. Einfach den Rest genießen und sich über die kleinen Dinge des Alltags freuen. Nahe Freunde, Katzen *hust*, Fahrrad und so weiter.