Emanuel SprosecEmanuel Sprosec

Hier schreibt Emanuel-S aus Wien. Schoko-, Katzen- und Naturliebhaber, Mode-, Fotografie- sowie Linux-Freak und Blogger seit 10 Jahren. Wer noch mehr wissen will, findet in meinem Portfolio ein paar meiner Referenzen. Sonstiges: Google+ / Facebook

All articles by Emanuel Sprosec

 

TinyMu

Ein wenig Freizeit tut dem überfüllten Kopf gut und ein langer Spaziergang in der Natur ebenso, deswegen bin ich heute gleich mal in aller Früh in den Föhrenwald im Südwesten von Wien wandern gegangen, beinahe als Erster des Tages anscheinend. Wunderschön – nach Monaten habe ich zum ersten Mal wieder beinahe vollkommene Stille hören dürfen,
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Dasein…

Oben das Bild mit dem “Ist-Zustand”. Und hier der “Soll-Zustand”. An dem wird jetzt schon gearbeitet und es stellt sich bereits ein neues Gefühl ein – wieder greifbare Zukunft und Hoffnung. *freu*

 

Bastelstunden

Wie im letzten Beitrag vorhin gerade geschrieben… es herrscht Regenwetter. Sowas muss genützt werden! Ein neuer Sitzplatz zum Lesen, Nachdenken, Reden und Bloggen musste nämlich endlich her, schon seit Wochen und länger. Wer hier des Öfteren mitgelesen hatte, der weiß, dass ich da schon länger mit mir und der Materie haderte. Die Gründe waren recht
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Leben und Regen

Wenn Dinge im Leben nicht ganz rund laufen und als verloren betrachtet werden müssen, gilt es, das Augenmerk neu auszurichten und seinen Fokus auf die Dinge zu lenken, bei denen man sich ohne viele Umstände wohl fühlt und auch sowas wie eine Sicherheit und Ruhe spürt (oder vielleicht findet). Leider verhindert das Wetter gerade ruhige
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Naci en Alamo

Das Lied gehört für mich noch immer und unverändert zu den Schönsten überhaupt. Und genau der richtige Klang, wenn man dabei gerade bei Sonnenaufgang durch die Natur stapft, die frische und klare Morgenluft einatmet, die ersten warmen Sonnenstrahlen dabei das Gesicht sanft erwärmen und der kühle Morgentau die Schuhe noch mit großen, glänzenden Wassertropfen benetzt.
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Frische Wiesenluft

Immer dann, wenn mal wieder ein kleines Stück im Leben zerbröselt ist, gehe ich ein wenig wandern – in die Natur und an die frische Luft. Das hilft den Kopf frei zu machen und ist der beste Ort, an dem ich eigentlich ja auch grundsätzlich aufgehoben bin. Wald, Wiesen, Wolken, Sonne, zwitschernde Vögel, Insekten und
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Der falsche Sprung

Dieses Monat des Lebens läuft nicht besonders gut. Muss man mal auch einfach so sagen und das ganz offen. Es ist der Klassiker des Lebens, wo nichts funktioniert, zuwenig zuviel und zuviel zuwenig ist. Technisch, menschlich und mental. Falsch bedachte Wörter, Gedankengänge, die sich als Irrweg herausstellen und der Frust, der dann alles eigentlich noch
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Schmelzende Sommertage

Auch wenn man ein Ende nicht immer vorzeitig an die Wand malen sollte, so sehr holt mich der Gedanke bei der morgendlichen Tour im Alltag immer wieder ein – nämlich, dass der Sommer auch schon irgendwie wieder vorbei ist. Schnell ist es bis jetzt gegangen, zu schnell und es fühlt sich an, als würde man
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Der Fahrradanhänger

Hin und her gependelt bin ich. Sowohl in physischer Form und noch immer, als auch geistig und nicht mehr. Einerseits fahre ich jetzt jeden Arbeitstag die komplette Strecke durchgehend mit dem Fahrrad, was immerhin einer Tagesroute von ca. 20 Kilometer in der Früh bzw. Abends entspricht – nicht besonders viel, aber mit Ampel, Steigungen, Straßenverkehr
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Le genou de Claire

Hach, das ist mal wieder ein netter Abend. “Claires Knie” aus der stimmungsvoll-prägenden Nouvelle Vague-Zeit des französischen Kinos von Erić Rohmer. Großartig, wiedermal. Filme, die eine eigene Ästhetik in sich tragen, aus vielen Wörtern und Meinungen bestehen, Gedankenspiele, Emotion und viele Lebensphilosophien beinhalten, die in ihrer Bedeutung auch weiterhin gültig sind, sowie Kameraschnitte, die meinem
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Brutale Kindheit

Nun gut, die hat wohl jeder erlebt, dem einfach mal zwischendurch das Lego-Auto entrissen wurde oder das Stofftier irgendwo am Berg oben liegen geblieben ist. Dramen spielten sich da ab und das Leben bietet damit eine erste Kostprobe auf die Härte und Unfreundlichkeit, an der man dann sein Leben lang herumkauen muss. Egal ob schulisch,
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Treue Ixus

Nach dem Wortschwall im vorigen Beitrag ist es Zeit, sich wieder aufzurappeln und besser gelaunt in den Tag zu gehen. Zu dem Zweck gibt es deshalb wieder die üblichen Schnappschüsse mit der kleinen, guten, alten Canon Ixus, die optisch mittlerweile schon einem alten, nie restaurierten, aber viel gefahrenen VW Käfer gleicht. Dellen, Kratzer, Rost und
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Der Wegesrand

Kennt ihr das? Da hat man gute Tage, eine gute Zeit und so weiter und dann von einem auf den anderen Tag wacht man auf… und plötzlich ist alles anders, seltsam und nichts klappt mehr? Irgendwie strauchelt man nun ungewollt über Kleinigkeiten, verheddert sich in Nichtigkeiten und der Kopf dreht sich schlagartig und etwas ungewollt
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Das liebe Schreiben

Ich finde es ja amüsant, weil ich gerade da so eben über ein paar Blogbeiträge mit diversen Seitenhieben auf die Krautreporter gestolpert bin, wie viel Zeit und Raum Wörtern und Texten eingeräumt wird. Also ich meine im Sinne von Gewichtigkeit in der Ausformung und des Schreibens selber. Philosophien! Wer hier immer wieder mal reinschaut, der
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Portables Leben

In letzter Zeit habe ich mich wieder vermehrt mit dem portablen, minimalen Leben beschäftigt und nach Optionen gesucht, selber ein wenig in diesen Hauch von Abenteuer und Experiment einzutauchen. Zumindest gedanklich und in Hinblick auch darauf, welche Optionen es überhaupt gibt und möglich sind. Gar keine. Zur Definition “portables Leben” lässt sich vereinfacht sagen, dass
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Kleines Leben ganz groß…

Weil ich letztens wieder darüber gestolpert bin und Gilly auch darüber gebloggt hat, verlinke ich das Video auch gleich hier. Ein kleiner, selbstgebastelter Doku-Report von Kirsten Dirksen über Menschen, die in kleinen (mobilen) Häusern leben – und ihre Gedanken, ihre Philosophie sowie die Gründe dazu. Manche von den Interviewten aus Kalifornien, New York, Hawaii, Frankreich
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Rebellen, Terroristen und äh… äh…

In den letzten Tagen wird ja uns ständig um die Ohren geworfen, wie böse, fies und gemein die Rebellen in der Ukraine sind. Dass da nicht ganz objektiv berichtet wird, lässt sich wunderschön zum Beispiel beim Spiegel nachlesen, ebenso bei der FAZ, die ja beide in letzter Zeit vor allem mit Meinungen und zielgerichteter Kritik
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Licht am Horizont

Momentan bin ich sehr viel mit Nachdenken beschäftigt. Ihr wisst schon, dieser Blick in die Morgensonne, das Einatmen, das Fühlen, das Träumen und das Spüren. Die ewigen Sinnfragen, die sich jeder wohl tausende Male im Leben stellt und die vermutlich schon seit dem ersten Bewohner dieser Erde in der Menschheit von Generation zu Generation ein
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Der kleine Vogel

Bereits in der Früh wusste ich, dass das nicht mein Tag werden würde. Und das Wetter zugleich auch irgendwie ein Zeichen dafür zu sein scheint (ja, über diese Dinge kann man streiten), dass so manches nun zukünftig anders wird. Als ein grollendes Gewitter aufzog, der Himmel dunkler wurde und fast schlagartig kräftiger Regen förmlich auf
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Digitale Demenz

Wenn ich etwas selber nicht mag, dann sind das diese Momente, wo man durch den eigenen Blog scrollt und so ein Segelboot-Foto, einen Frosch, dann Wasser, eine Landschaft und so weiter entdecken kann – und dann platzt wieder ein harter, fader Technik-Beitrag in das ganze Spiel von Träume, Zukunft und Hoffnung (oder welches Wort auch
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Worte und Träumen

Eigentlich wollte ich heute einen kleinen Text schreiben… über Wörter und das Meer. Das Nachdenken. Die Zukunft. Alltagsfragen und dergleichen. Aber dann stolperte ich gerade eben über den Text “Spurst Du?” von Katkaesk und er übertrifft meine Gedankenwolke im Kopf bei Weitem und formt sie viel schöner aus… also das mit der Truhe meine ich.
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Spüren und die Ferne

Momentan komme ich nicht zum Schreiben, wird sich demnächst wieder ändern… aber zur Zeit denke ich einfach viel lieber nach und versuche zu fühlen, zu schmecken und zu leben – ja, ganz analog und so. Das tut gut und fühlt sich vollständiger an irgendwie. Das macht sozusagen “Sinn”.

 

Neu aufgekochter Journalismus III

Ich kann es gerade nicht lassen, aber nachdem ich da soeben zufällig darüber gestolpert bin, muss ich das zumindest für mich hier festhalten… Über den neuen Qualitätsjournalismus, der eine knappe Million wert ist und sich bis jetzt vor allem durch Schweigsamkeit auszeichnet, brauche ich ja nicht mehr schreiben, denn das habe ich ja bereits damals
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Atmen

Müde. Kleine Augen, die brennen. Aufstehen, dann Gähnen. Dann nochmal. Der Katze beim Strecken zuschauen. Beim Betteln nach Futter. Stimmung sinkt. Halbherzig duschen, anziehen. In den Spiegel schauen und sich nicht erkennen. Losfahren. Durch die Seitengassen, die Schaltung rattert leicht, gegen die Einbahn treten, dann die Abfahrt zur Zugstation. Tragen, schieben, feststellen, dass dieses Rad
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Könnte. Aber bringt nichts.

“Man könnte nämlich sehr viel bewegen, mehr als am Plan steht, auch und gerade im Job. Wenn man allerdings stets macht, was möglich ist und wäre, brennt man sehr schnell aus. Also macht man lieber, was nötig ist, um einigermaßen würdevoll durchzukommen.” Aja, ja. Ansonsten steht gerade eine größere Event-Aktivität in Wien an, die sich
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Analoges Dosen-Boot

Hin und wieder muss man ja auch mal sehr kindisch sein, stolpert prompt auch gleich über ein Foto irgendwo im Netz und muss es dann einfach machen. Das Ganze noch dazu mit unbeholfenen Fingern, die den Anschluss an die analoge Welt ja schon längst verloren haben. Ein kleines Boot mit Kerzenmotor. So zumindest der (urspüngliche)
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Neu aufgekochter Journalismus II

Das ist jetzt nur ein kleiner Nachtrag zu der Sache da drüben bei Krautreporter (Teil I ist hier). Ganz ehrlich… so läuft das nicht. Nein, das geht nicht. Also es soll so laufen, wie sich die Mädls und Jungs das vorgestellt haben und planen, ist ja auch ihr Ding, ihr Konzept und ihre Vision –
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Asozial und trotzdem vernetzt

Mir fallen nie passende Titel ein, die kurz genug sind, damit sie nicht an einer blöden Stelle hier umbrechen oder den ganzen Raum schlucken – und ebenso keine, die irgendwie in der Kürze Sinn machen. Aber egal, eigentlich ist das hier jetzt nur ein kurzer Zwischenruf, den ich kurz festhalten wollte… vor kurzem habe ich
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Neu aufgekochter Journalismus?!

Das wollte ich übrigens nur so nebenbei kurz erwähnen… vielleicht habt ihr ja mal zufällig mitbekommen, dass da vor einiger Zeit eine neue “Idee” durch das Netz geisterte, die den klassisch deutschen Namen “Krautreporter” trägt. Ein Sammelsurium an Journalisten, die von der Crowd, also Usern im Netz, finanziert werden und nun richtigen Journalismus treiben wollen.
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Was man mit Grippe so lernt…

Zur Zeit laboriere ich sehr ungünstig an einer Grippe… also eigentlich ist sie schon im Finale, aber der Zeitpunkt ist und war trotzdem ungünstig, denn bei 30 Grad plus mit Schnupfen in einer stickigen Wohnung die Nacht zu verbringen ist durchaus anstrengend und ganz schön fordernd. Körperlich und geistig und auch in sonstiger Hinsicht. Vielleicht
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Alphatierchen auf dem Esel

Meine Güte, diese Alphatierchen, die sich da auf ihren Rädern beweisen müssen. Da fährt man viel zu spät und völlig erschöpft bei Sonnenuntergang nach getaner Arbeit heim, will eigentlich im Halbdunklen der Stadt gemütlich die Wege entlang flanieren und seinem Drahtesel ein wenig Speichenluft bieten, aber nein… das geht nicht. 55 Jahre alt – geschätzt
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Kollektives Treten

Ich bin ja schon seit einiger Zeit wieder auf diversen Rollen unterwegs… also nicht nur auf denen der Schiene, sondern auch auf denen des Scooters, aber ebenso immer wieder jetzt auf denen meines Drahtesels. Abgesehen davon, dass ich noch immer unbequemerweise das Rad jeden Tag aus der Wohnung die Stufen rauf und runterschleppe, fahre ich
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Ich werde bequem

Aha… da bin ich gestern nach einer langen Tagestour im beruflichen Alltag heimgekommen, habe mich kurz darauf dann an meinen Schreibtisch gesetzt und mir am Laptop die ganzen Ordner am Desktop angeschaut. Und da schaue ich so, klicke einen an und dann plötzlich… ja, da war er weg. Oha! Ich blicke auf meine Hand und
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Blieplos

Weil ich gerade Lust und Laune hatte, habe ich auf dem Handy mal eben Facebook und Twitter entfernt. Schon seit Tagen geht es mir auf den Nerv, dass ich irgendwie automatisch “nachhöre”, ob da eine neue Nachricht “aufbliept”. Bliep! Kennt ihr das, wenn beim Supermarkt an der Kassa alle automatisch zum Handy greifen?

 

Das finanzielle Festpicken

Nachdem wir ja eh schon gerade in dem Flow von Minimalisierung, Zukunft, Leben und Träume sind und ich so wie fast jeder Zweite dem großen Traum der Freiheit nachlaufe, zugleich aber auch das Klischee der “Ich muss mich unbedingt selbst verwirklichen”-Typen erfülle – so ein Ding, das der früheren Generation der Großeltern-Generation nie in den
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Zweifel bleiben immer

Zur Zeit arbeite ich wieder ein Stückchen an meinem Weg des Minimalismus weiter, ordne viele Dinge neu und filtere erneut alte Gegenstände, die mich in meinem Leben seit vielen Jahren begleiten. Sei es ein abgegriffenes Buch, eine alte Jacke oder eine kleine Erinnerung, die man vor langer Zeit als Geschenk der Freundschaft oder Liebe erhielt.
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Sonnenlicht

Nach langer Zeit wieder ein paar wenige Schnappschüsse mit der guten alten Hosentaschen-Canon… das kleine, zerkratzte und geschundene Ding läuft und läuft – wundert mich immer wieder, denn bald werden es 6 oder 7 Jahre, seitdem die kleine Kamera ihr erstes Foto digitalisierte. Ansonsten… ja, die Sonne scheint endlich immer wieder mal ein wenig. Tut
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Ruhige Momente

Zur Zeit finde ich mich gerade wieder. Das tut gut. So habe ich es mir in letzter Zeit angewöhnt, neben dem Alltagsrad anschließend noch am Nachmittag oder Abend, wenn es sich zeitlich ausgeht, eine Runde im Grünen zu spazieren. Oftmals sogar lange und ausgeprägt – zwar immer in Kombination mit Einkaufen und dergleichen, aber es
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Warum ich nicht mehr verschlüssel…

Das ist mal wieder ein kurzer Ausreißer… ich bin ja jetzt recht oft mit dem Zug unterwegs und nachdem man sich nicht tagtäglich die Gesichter der Mitmenschen geben möchte, die spucken, röcheln, husten, kratzen, schwitzen und schreien, vertiefe ich mich entweder in musikalische Weiten oder in das Handy – und tippe hier irgendwelche Gedanken rein
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Frei. Frei. Frei sein.

 

Das Setup

Ganz kurz noch ein schnell getippter, technischer Beitrag (oder sagen wir eher Hinweis). Nachdem ich gerade ja meine Wohnung wieder ein Stückchen weiter überarbeite, gilt das natürlich auch für meinen Laptop. Aus diesem Grund werde ich ihn demnächst mal wieder auffrischen und ihm ein minimaleres Setup verpassen – welches ich eh schon teilweise verwende. Aber
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Einstellungssache II

Das ist noch eine nachträgliche Ergänzung zum vorherigen Beitrag. Denn ich sitze gerade in einer Pause in der Sonne, schaue auf das Gras und ein paar Blümchen… und merke, wie kaputt ich gerade eigentlich bin. Damit meine ich nicht gesamt an sich, sondern die Tatsache, dass ich so viele Jahre vor dem viereckigen Kasten verbracht
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Einstellungssache I

Kennt ihr so diese Momente, wenn man mal eben kurz inne hält und sich dann bewusst wird, dass sich eigentlich das Meiste so ziemlich egal und wertlos anfühlt? Beispielsweise das weltweite, digitale Netz? So ging es mir gestern, als ich noch schnell vor den Sperrzeiten in den hiesigen Supermarkt eilte… kurz hineinhuschte und eine Minute
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A so a Schmarrn

Also falls es unter Euch jemanden gibt, der hier regelmäßig reinschaut und es noch schafft, die sozialen Plattformen der heutigen digitalen Welt zu verlassen und mutigerweise grenzüberschreitend zu surfen, der wird vielleicht bemerkt haben, dass der Blog immer wieder mal recht langsam ist, manchmal kommt es auch kurz zu einem Fehler oder die Seite scheint
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Gedankenflocken

Nachdem ich nicht immer über das Technikzeugs schreiben will, aber ich gerade nicht so kreativ bin, wenn es um bildhafte und nette Beschreibungen des Lebens geht, belasse ich es heute bei ein paar Gedanken. Momentan komme ich nämlich nicht zu viel Anderem, denn das Alltags-Hamsterrad dreht sich munter und es ist dadurch wieder schwerer geworden,
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Wissender beißt in den Katzenschwanz

Zufällig bin ich über drei Ecken über den Blogeintrag von Hadmut Danisch gestoßen, wo er sich über die re:publica, Sascha Lobo und andere Gestalten wie Anatol Stefanowitsch beschwert, kritisiert und das Ganze in den Bodenstaub drückt. Eigentlich wollte ich nur ein kurzes Kommentar auf seiner Seite schreiben, aber dann dachte ich mir… wozu führen wir
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Fehlschlag, nun wird geklappt

Nun gut, die Idee vom letzten Beitrag hat sich gleich nach geschätzten 1400 Metern in seine Bestandteile zerlegt. Erinnert ihr Euch noch, dass ich “schrob”, eine der Achsen des Skateboards sind verzogen? Ja, sehr gut – denn das war sie wirklich. Mit dem weiterführenden Resultat, dass sich das Teil inklusive der Rolle in Pulver auflöste.
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Welche Gemeinschaft?

Wer ein bisschen die News der letzten Tage gelesen hat und sich auch mal abseits der Standardmeldungen des Tages wagt, der hat sicherlich die diversen Brandreden auf der diesjährigen re:publica mitbekommen. Allen voran vielleicht die vom Sascha Lobo, der mit der WWW-Community “hart” ins Gericht ging und munter über Desinteresse und Bequemlichkeit in der Netzgemeinschaft
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Funkstille

Ach schade… die letzten zwei Monate war ich wieder öfter in verschiedenen IRC-Channels unterwegs, aber es herrscht weiter und immer mehr und mehr an gähnender Leere. Für digitale Junghühner übrigens einfach erklärt: das ist bisschen sowas wie Whatsapp, Facebook-Chat oder Skype, aber nur Text und war und ist einer der ersten Formen der sozialen Interaktion
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Rollende Beine

Man mag es nicht glauben, aber nachdem die Hüpferei in der Schweiz fast zu einem Ganzkörperbruch führte, bin ich gestern nach vielen Jahrzehnten Jahren zum ersten Mal wieder auf einem Skateboard gestanden. Und das nicht mal wirklich spasshalber, wie man naturgemäß annehmen würde, sondern eigentlich eher aus beruflicher Sicht. Ernsthaft.