Emanuel SprosecEmanuel Sprosec

Hier schreibt Emanuel-S aus Wien. Schoko-, Katzen- und Naturliebhaber, Mode-, Fotografie- sowie Linux-Freak und Blogger seit 10 Jahren. Wer noch mehr wissen will, findet in meinem Portfolio ein paar meiner Referenzen. Sonstiges: Google+ / Facebook

All articles by Emanuel Sprosec

 

Reisen I

Es ist mal wieder soweit! Eine kleine Reise in das traditionsbewusste und abgeschottete Nachbarland… einfacher gesagt: in die Schweiz. Tofugotchi besuchen. Soll heißen, es wird wieder viele Fotos geben und vielleicht sogar auch ein paar Zeilen getippter Buchstaben. Dieses Mal reise ich übrigens zum ersten Mal ganz ohne Laptop oder sonstiger, umfassender Ausrüstung, stattdessen tippe
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Freundschaft

Heute habe ich bei “Lilies Diary” zufällig etwas über Freundschaft gelesen, also besser gesagt ein kleines Gespräch zwischen zwei Personen rund um das Thema. Ein paar kurze Ausschnitte möchte ich frecherweise direkt zitieren, weil ich sie sehr treffend finde.

 

Da nervt ja noch was…

Eine Sache, die mich selber an mir immer wieder nervt, ist, dass ich mich selber nicht entscheiden kann, seriös und endlich erwachsen zu sein – oder einfach der unlustige absolut humorvolle Freak, der sich noch immer wie 15 Jahre alt fühlt, zu bleiben. Wer den Blog hier so anschaut, wird das auch schnell merken… der
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Facebook?

Eigentlich pfeife ich wirklich schon auf Facebook. Zwar klicke ich so wie die Meisten immer wieder mal täglich vorbei und erhoffe mir damit aufschlussreiches Stalken der Leben anderer Menschen und das tolle Netzwerken in Gruppen und Ansammlungen von Personen, aber wenn man es ganz nüchtern betrachtet, ist der Nutzen zumindest bei mir wirklich radikal gesunken…
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Ah geh, schon wieder ein Fehler.

Das ist jetzt mal technischer Firlefanz, falls sich also da jemand jetzt einen emotionalen, verträumten Blick in meinen Alltag erhofft, dann muss ich Euch leider enttäuschen. Stattdessen gibt es einen kurzen Einblick in den grauen Alltag eines Bloggers. Denn eigentlich habe ich ja für mein Ego Ryan einen eigenen Blog eingerichtet, wo er einfach Unsinn
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Diese Selbstzensur nervt

Vorhin wollte ich mal meine Meinung zu zwei-drei Dingen im Alltag schreiben und überlegte dann, wohin mit dem Text? Hier in meinen Alltagsblog, wo jeder quasi alles liest – oder soll ich die Meinung dem zweiten, digitalen Ich (Ryan) zuordnen und den Text damit ein wenig abseits stellen? Wobei das Abseits auch so eine Sache
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Warum bloggt man eigentlich?

Aktuell stelle ich mir mal wieder die Frage, wozu man eigentlich bloggt? Denn die Masse da draußen an anderen Schreibern ist teilweise gigantisch, jeden Tag tauchen und verschwinden tausende Blogs auf und ab und tagtäglich hat jemand eine bessere Idee, einen umfangreicheren Schreibstil und ist literarischer und künstlerischer als der oder die Andere. Jeden Tag
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Ryans Spielwiese

Wie schon vor einiger Zeit mit der Frage und Antwort angekündigt, bin ich wie immer auf der Suche nach neuen, einfacheren und schnelleren Wegen im Alltag und der Minimierung von Abhängigkeiten. So auch bei dem Blog hier. Außerdem hat sich Ryan auch mal wieder zu Wort gemeldet (der ist zur Zeit relativ sauer und ernüchtert
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Journalismustage @ Wien MQ

Journalismus ist ja heutzutage in einem Bereich angekommen, wo er nicht nur um sein “Bestehen” an sich ein wenig kämpfen muss – private Blogs und andere, freie Medien lassen grüßen – sondern wo er sich auch immer wieder der Diskussion rund um Glaubwürdigkeit und Vertrauen stellen muss. Generell ist das für mich immer eine recht
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Die geschriebene Antwort

Vielen Dank – einige von Euch haben mir gestern meine Frage beantwortet – und auch wenn die Ergebnisse nicht ganz so sind, wie ich sie mir erhofft habe, entsprechen sie aber den Erwartungen und Vermutungen, die ich bereits hatte. Die Antworten zeichnen nämlich eigentlich auch bereits bei den wenigen Rückmeldungen ein klassisches Bild der Bloglandschaft
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Ich habe eine Frage an Euch!

Guten Morgen liebe Leserinnen und liebe Leser! Ich habe heute mal eine kleine Frage an Euch und bitte deswegen um ein paar Klicks – es ist nur eine Frage und ihr könnt und sollt nur all die Einträge anklicken/kreuzen, die Euch als Antwort wichtig sind. Das hilft mir. Der Hintergrund ist, dass ich gerne meinen
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Keine Teezeit

Als ich da unlängst so von Salzburg in die heimatlichen Gefilde wieder fuhr, da war mir doch bereits recht klar, dass nicht nur der Aufenthalt bei einem beliebigen Arzt im Wartezimmer eine Summe aller tödlichen Infektionsmöglichkeiten dieser Erde darstellt, sondern auch die Lüftung in alten Zugabteilen. Die kurzen zwei Stunden irgendwas, die man heute zwischen
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Salzburg

Da viel unterwegs dort, gibt es nur Handyfotos und die sehr bunt vermischt, also nicht in der richtigen Reihenfolge… Schönes Wetter, guter Flair.

 

Das tägliche Brot

Wenn ihr mal wissen wollt, wie es mir in der Früh geht, wenn ich aufstehe und versuche unbemerkt vom Schlafzimmer in das Wohnzimmer zu kommen – OHNE dass meine Fellkugeln davon Wind bekommen… na, dann schaut Euch den Clip an, denn er verkörpert meinen Alltag eigentlich recht gut!

 

Haiko IV – Das Frühstück

Die Sonne scheint, der Frühling erwacht langsam und es ist damit wiedermal Zeit für ein gesundes, frisches Frühstück. Denn der gefährliche und gutmütige Haiko erwacht gerade langsam aus seinem Winterschlaf und sein Magen ist ganz schön leer, er grummelt und grammelt vor sich hin, er braucht was Frisches! Aber das ist nicht so gut für
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Sprachbasteln von Hürden

Nachdem ich nicht jedesmal schreiben kann, dass ich abermals scheitere, lasse ich das heute mal gut sein, denn sonst würde mein zweites Ich, der gute Ryan, hier eine Tirade über mich selber ergehen lassen, die sich nur so gewaschen hat. Darauf habe ich aber keine Lust. Abgesehen also davon, dass ich mich mit einigen Webseiten
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Brise und Meeresgefühl

 

Gleichschaltung

Momentan arbeite ich gerade an ein paar Webseiten, die ich gerne mal wieder aktualisieren möchte – denn sie sind in die Jahre gekommen, es fehlt ihnen an der Unterstützung für mobile User und auch generell ist die Struktur und der Aufbau einfach schon reif für die digitale Sperrmülltonne. Aber das ist umfangreich und schleppt sich
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Blick hinter die Kulissen einer Fleischerei

Ich habe lange überlegt, was ich da jetzt wie genau schreibe. Und zwar über einen Abendausflug nach Krems an der Donau gemeinsam mit dem guten Stefan vor einigen Tagen. Der hatte nämlich zufällig über einen Connect eine Einladung erhalten und mich kurzerhand auch gleich mitgenommen *danke!*. Und da wären wir wieder beim Problem… es ist
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Kleine Freiheitsflocken

Geschafft… nicht nur, dass ich die letzten 72 Stunden fleißig daran gearbeitet habe, sämtliche organisatorischen Dinge so schnell und gut wie möglich abzuarbeiten, war der Tag gleich von “3 Fliegen mit einer Klappe schlagen” gekennzeichnet. Dienstuniform abgegeben, Zettelzeugs erledigt und noch etwas Bürokratisches – und damit sollte bereits schon wieder alles erledigt sein. Die nächsten
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Retro-Kommunikation.

Ich gieße hier jetzt natürlich nicht nochmal die kleine Fußbadewanne mit der Übernahme von Whatsapp und Facebook aus, weil ich denke, dass uns allen das Thema schon zum Erbrechen ausreichend von den Medien da draußen um die Ohren geschlagen wurde. Ist passiert und blöd gelaufen und jetzt jammern wir alle. Gut, da sind wir wohl
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Glückswein

Und das ist ja auch so eine Sache… mir fallen natürlich so wie immer haufenweise Dinge ein, die ich schreiben könnte und auch sollte, ebenso diverse Mails, die immer länger und länger werden, aber noch immer nicht abgeschickt wurden. Aber ob die gut ankommen? Ich könnte auch ein paar erhellende Dinge schreiben und auch hier
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Model. Ja… und?

Als ich mich vorhin mit Ryan unterhielt, war deutlich zu spüren, welche Alltagswut da in den Genen liegt. Zum ersten Mal seit langem haben wir nämlich mal auch jemanden auf Facebook “entfolgt”, weil dieser Jemand einfach eine andere Meinung hatte. Tue ich, respektive Ryan, normalerweise nicht, denn das Schlimmste ist ja, wenn man Gegenmeinungen einfach
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Müdigkeit

Momentan rafft sie mich dahin. Das liegt nicht nur am zu frühen Aufstehen, an den Katzen, die einem schon ab drei Uhr gezielt und ästhetisch in den mentalen Tod treiben und auch nicht am Hungergefühl, das sich bereits beim Einschlafen ausformte… sondern an der Vielzahl der bunten Aufgaben im Alltag. Eigentlich sollte ja das Alltagsrad
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Ruhig Blut und einfach weitergehen…

Während sich Regen und Sonne abwechseln, man darüber sinniert, ob man ab heute alles anders machen wird und ab morgen doch wieder das Gleiche, habe ich mich gerade zusammenreißen müssen, um nicht eine lange Tirade an Ryan-Verwünschungen hier reinzuklatschen. Über die doppelte Pseudo-Moral von Giraffen-Liebhabern, über die Hypokrise und die Provokation von Journalisten, die sich
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33 Lebensjahre

So viele Jahre laufe ich nun schon durch das Leben und bin noch immer dabei. Erstaunlich, denn eigentlich hätte ich meine Ablaufzeit schon viel früher ursprünglich definiert, aber das Leben will anscheinend noch mehr… und was gibt es dann Schöneres, als an seinem 33. Geburtstag ein besonders liebes Geschenk – nämlich ein Traumhaus – zu
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Das mit der Zukunft und so…

Naja und da sind Stefan und ich gestern so im indirekt sonnigen Wohnzimmer gesessen, sprachen in die Mikrofone und testeten das Equipment für unser Podcast-Projekt – endlich tut sich da wieder was – und diskutierten dabei natürlich wie immer über das Leben, das da draußen wartet und man aber irgendwie ja doch nicht erreicht (hat
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Mein eigener Kalender

Wie vielleicht so manche von Euch bereits mitbekommen haben, besitze ich seit einiger Zeit nun ein Nokia Handy mit Windows 8 darauf – Lumia lässt grüßen. So weit so gut, so weit so schlecht… als Android-Nutzer ist man natürlich gewöhnt, entweder in der Google-Wolke zu leben oder mit freien Applikationen den Alltag zu bestreiten. Mit
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Tellerrand-Denken

Ich bin mal wieder frustriert. Jaja, das Übliche und das kennen wir schon alles. Was ist es denn dieses Mal, mh? Ein paar Stunden auf Youtube haben mir gestern Nacht gereicht, um mal wieder das sowieso schon kaum vorhandene Urvertrauen in die Menschheit endgültig über Bord zu werfen. Das gute Ende? Gibt es nicht, solange
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Ein Holzhäuschen bauen

Gerade zufällig entdeckt – eine kleine Link-Ressource mal zur Abwechslung. Steve hat sich da nämlich ein “kleines” Holzhäuschen gebaut und zusätzlich das Ganze auch noch fotografisch dokumentiert. So sieht man recht schön, wie anfänglich aus wenigen Steinen, einem staubigen Boden und ein paar Brettern ein durchaus ansehnliches, klassisches Holzhaus der alten Manier, inklusive Kamin, entsteht.

 

Emails mit Roundcube

Das ist nur eine kleine Zwischenmeldung… die letzten Tage habe ich still und leise daran gearbeitet, meine Kommunikation völlig neu zu ordnen und mich technisch neu aufzustellen. Und bin so wie viele Blog-Kollegen in letzter Zeit auf eine eigene Installation von Roundcube umgestiegen – einer freien, Opensource & webbasierenden Email-Oberfläche, ähnlich wie ihr es vielleicht
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Abgewatschte Deppen

Jetzt mal ganz ehrlich – jeder Vogel, der bei der Demo in Wien letztens irgendetwas geworfen, geschmissen, zertrümmert und so weiter hat… gehört einmal kräftig abgewatscht. Aber ordentlich! Wie blöd, dumm und geistig begrenzt muss die eigenen Sichtweise sein, wenn man der “Gegenseite” damit so wunderbar herrlich naiv und völlig verblödet in die Hände spielt?!
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So ist das am Tag.

Verschwommene Augen. Das war das Erste, das ich mir dachte, als ich heute durch den hiesigen Supermarkt stapfte, geblendet von bunten und grellen Farben, dem Lärm und der Vielfalt an Produkten, die man sich alle wohl nie je kaufen kann. Resultat einer zu langen Session vor dem Laptop. Also Grund genug wieder nach der Rückkehr
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Handtaschen-Wühlen

Irgendwann habe ich das schon mal festgehalten… dieses unverständliche Wühlen in Handtaschen bei Frauen. Da wird nur mal eben kurz nach dem Handy gesucht und schon eröffnet sich eine visuell recht amüsant anzuschauende Expedition in ein Reich der Mystik, Geheimnisse und versteckter Pfade und Gänge. Zumindest wirkt es danach – es empfiehlt sich da oft,
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Reflektionen

Es ist immer schwer, sich selber zu reflektieren und auch noch schwerer, darüber zu schreiben. Einerseits weil man oft nicht weiß, wie man das eigene Ich erklären soll (wozu eigentlich auch?), andererseits auch weil man oft gar nicht möchte, dass jeder das Alles lesen kann und dass sich Menschen dadurch eine Meinung über einen bilden,
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Unabhängige Erreichbarkeit

Ist eigentlich nicht mehr möglich. Kaum. Und damit kämpfe ich gerade und auch wenn der Beitrag hier jetzt für Euch nicht lesenswert sein mag, möchte ich dennoch festhalten, dass ich zukünftig wohl wesentlich öfter meine Telefonnummer wechseln werde. Seit Jahren schleppe ich mich mit meinem Anbieter von Monat zu Monat, sammel keine Punkte und Sternchen,
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Festgesetzte Manieren

Man lässt einen nicht warten. Ja, ist so. Jetzt mal ganz ehrlich… es ist einfach nicht ok. Wer es nicht schafft, pünktlich zu sein, der soll halt einfach dort bleiben wo er gerade ist. Aber den Anderen warten lassen, das hat etwas mit – theatralisch ausgedrückt – einer Geiselhaft zu tun. Nein, ich schreibe die
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Der Sprung im Leben

Der erste Schritt in das Tageslicht heute hat gleich an der Kante von einem Gegenstand im Wohnzimmer und mit Schmerzen geendet. So schaut also der Alltag aus… man wacht auf, bewegt sich ein wenig und stolpert über das nächstbeste Teil, das da so in der Wohnung herumliegt. Schon wieder. Die Frustrationsschwelle ist mittlerweile sehr niedrig
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Ich like & fave nicht mehr…

Ich habe heute beschlossen, dass ich, so gut es geht, mit dem ganzen “Liken” und “Faven” auf diversen Plattformen endlich mal aufhören werde. Egal ob bei Facebook, Twitter, Google+ und anderen – überall gibt es eine Möglichkeit, mit einem einzigen Klick eine “Zustimmung” auszudrücken. Nur ist dem wirklich so? Ich finde mittlerweile “Nein” – gar
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Haiko III

Ein großes Abenteuer gab es heute für Haiko… Zugfahren!!! Zeitig aufgestanden und etwas verschlafen, ging es nämlich bereits im Morgengrauen in den Süd-Westen des Landes – zu einem kleinen Besuch beim guten Mike.

 

Wintersee

Ein paar Schnappschüsse von einem kleinen See im Westen von Wien – leider mag die Kamera nicht mehr so wirklich, deswegen gibt es das Ganze mit etwas Filter zum kaschieren auffrischen. Es war wirklich schön – und gefühlsmäßig eine sanfte Mischung von Herbst und Frühling mitten im Winter…

 

Das Widerstreben

Das ist gesunken. Glücklicherweise und ein wenig drängt sich das Gefühl auf, dass in mir die kleine Schreibbarriere wieder meiner selbst gewichen ist. Wobei ich in dem Fall nicht mal weiß, was davon man jetzt groß oder klein schreibt – tut aber eigentlich nur wenig zur Sache, nehme ich zumindest mal an. Das Widerstreben der
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Neues Jahr der Schatten

Wer hier wirklich zu den StammleserInnen gehört, der kennt sicherlich die alte Tradition meines Blogs, dass ihr hier immer kurz vor dem Jahreswechsel den Ausschnitt aus dem großartigen Film Gadjo Dilo von Toni Gatlif findet. Als Abschluss des alten Jahres und Begrüßung des Neuen. Dieses Jahr gibt es mal kein Video – denn großartig zum
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Schmetterlinge im Kopf

Nachdem ich bereits im Bett liege und es vom Gefühl her für mich bereits ca. 22 Uhr ist und mein Schlafdefizit der letzten Tage und Wochen endlich abgebaut werden sollte – und mir das Handy jedoch gerade visualisierte, dass es ja erst 18:40 Uhr ist, tippe ich halt noch ein paar Zeilen hier. Dazu auch
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Haiko II

Tofugotchi hat mir ja letztens den handgemachten Haiko geschenkt… seitdem treibt er sich nicht nur in der Badwanne rum, sondern ist auch immer auf der Suche nach neuen Abenteuern – und erforscht mit großer Lebenslust die Landschaft, Bäche und Flüsse in der Umgebung. Und ist dabei natürlich immer auf der Suche nach Nahrung! Menschen-Nahrung! Ein
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Weihnachten. Oder so…

Tja, und wieder ist ein Jahr fast vorbei. Jetzt könnte ich natürlich, wie so viele, so einen klassischen Rückblick hier schreiben und darüber philosophieren, was sich wie wo und warum getan hat und was sich wo und wie ändern soll. Aber ich verzichte darauf – denn irgendwie fehlt die Stimmung dazu. Klingt jetzt gleich wieder
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Podcast IV und Kaffeetrinken

Nein, auch wenn schon Weihnachten unangenehm dicht vor der Türe steht und sich das Jahr bereits langsam zu Ende neigt, ist das Podcast-Projekt noch nicht ganz in den Startlöchern gelandet – aber dennoch: schon knapp davor. Der lieben Post, die es nicht schafft, Pakete einfach in einem Zeitraum von ein paar Wochen zuzustellen, sei es
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Ich bin Haiko!

Gestatten, sein Name ist HAIKO. Er gehört zu den besonderen Trocken-Haien, die nur in ganz entlegenen Gegenden – speziell in der Schweiz – zur Welt kommen und sich dann zumeist als Einzelgänger durch die Wohnlandschaften schlagen. Mit so einem Haiko ist übrigens nicht zu spaßen, denn sie gehören tatsächlich zu den gefährlichsten Raubfischen in den
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Das böse Spiel mit der Identität

Um es gleich zu sagen – dieser Beitrag dient dazu, Euch ein wenig wachzurütteln und auch zu sensibilisieren. Denn es geht dieses mal um einen kleinen Test, den ich in den letzten paar Tagen durchgeführt habe – und das mit einem erschreckend “positiven” Erfolg. Darf ich jedoch zuerst vorstellen: Ryan Harton Méndez. Ryan Harton Méndez
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Sterne am Nachthimmel

Unlängst, irgendwann in der Nacht, als ich so rumlag und wieder mal den Katzen beim Schlafen zusah (die kuscheln sich nämlich immer direkt neben mir zusammen und schnaufen dabei ganz leise, manchmal darf ich sogar meinen Kopf dazulegen und höre ihren langsamen Herzschlag), hatte ich die Idee und installierte mir am Tablet eine Schlaf-App. So
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