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Mittwoch 26. Juli 2017

Gestern zur Abwechslung noch in der Stadt gewesen, dann spät heimgekommen und dabei entdeckt, dass der hiesige Supermarkt doch noch offen hat... also reingehuscht, eingekauft und ein obligatorisches Papiersackerl genommen, nachdem es ja keine mehr aus Plastik gibt. Schon ok, Natur, Ressourcen und was auch immer - wir kennen ja die endlosen Diskussionen dazu.

10 Minuten später auf der Straße stehend am Asphalt das Zeugs zusammensuchen, weil das Sackerl (ach so, ich habe ja auch deutsche Leser... na dann: Tüte) gerissen ist. Auf einen Schlag der komplette Boden und das bei einer Belastung, die ca. dem Viertel von dem entspricht, was ich normalerweise in ein Plastiksackerl stopfe. Schon mühsam. Und auch nicht das erste Mal. Die sollten lieber mal 3D-Essensdrucker für zuhause entwickeln. Und Katzenfutter-Drucker. Danke.
05:40 Uhr / 26.07.2017 / 20170726034059.txt