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Samstag 30. September 2017

Momentan tut sich im beruflichen Alltag so Einiges und so nebenbei habe ich mich - Asche auf mein Haupt - das erste Mal dabei auch mit dem Flexbox-Modell und dessen CSS-Umsetzung beschäftigt. Interessante Sache und bisher von mir sehr gekonnt ignoriert oder beim mal eben Drüberschauen nicht ernstgenommen. Zwar bin ich mit dem gewünschten Resultat noch nicht fertig, sollte es aber so klappen, wie nun gedacht, erspart man sich schon etliche Codezeilen bzw. ist es wirklich übersichtlicher. Vor allem auch das "inkludierte" responsive Abfedern bei der mobilen Darstellung wird abgekürzt und - und das ist angenehm und ungewohnt - das Rumgetue mit festen oder Mindest-Breiten sowie der festgeklebten Reihenfolge der Container fällt weg. Deutlich einfacher, auch wenn der IE (wäh, grausig - ich weiß, aber leider klassische Großunternehmens-Pflicht) in der lokalen Ansicht und Interpretation von Seiten im eigenen Netzwerk so seine Mätzchen macht (auch da brauchte ich mehrere Anläufe, um das Problem zu erkennen). \o/

Eigentlich weigere ich mich ja langsam, weiterhin neue Online-Sachen noch immer dazu zu lernen, weil nach zwei Jahrzehnten hat man eben sein Repertoire an Kenntnissen, die durchaus funktionieren, bereits erlangt und es ändert sich mittlerweile tagtäglich so viel, dass man ab einen Punkt einfach nicht mehr mitkommen kann und die Sinnhaftigkeit sich auch recht schnell verliert - obwohl die Flexbox-Sache natürlich auch schon seit gefühlten hunderten Jahren durch die digitalen Sphären wabbert - aber hier mache ich nun auch mal eben eine Ausnahme. Es scheint sich wirklich auszuzahlen. ^^
08:02 Uhr / 30.09.2017 / 20170930060200.txt