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Dienstag 28. November 2017

Uff, momentan komme ich zu wirklich nichts. Lange Tage lassen grüßen und der Kopf rotiert mehrfach und man schiebt innere Deadlines permanent hin und her, weil man von anderen Entscheidungsträgern und Informationen abhängig ist. Berufsleben halt und gehört dazu, aber ich war schon irgendwie mal effizienter unterwegs. Das muss man wirklich sagen.

Wie auch immer..., ich nütze auf jeden Fall die wenigen Minuten, die ich zuhause dann manchmal geistig und körperlich an der Kiste noch reinschieben kann (oder will), und pflege ja ein bisschen so meine Linux-Spielwiese. Obwohl ich auch merke, dass meine Bastelleidenschaft sich dahingehend geändert hat, die einfachste Variante zu nutzen, die sich "mal eben" anbietet. Fahre also mit einem ziemlichen Standard durch das digitale Netz und tweake dieses Mal gar nicht so viel rum, einfach deswegen, weil ich keinen Bock (und Zeit) habe, bei einem anderen Umstieg wiederum meine Routinen zu ändern.

Vor dem privaten Windows-Ausflug, der sowieso im betrieblichen Alltag Standard und Gewohnheit ist, bin ich ja mit diversen Window-Managern unter Linux unterwegs gewesen und war mit meinen hunderten Shortcuts und der nicht grafischen Oberfläche sehr glücklich. Wäre ich noch immer, aber ich war natürlich nicht ordentlich genug, all diese Settings aufzuheben geschweige denn, genau von diesen Dingen und vor allem Skripte ein Backup zu machen. Yeah!

Aber alles gut, es läuft wieder Xfce und der Unterschied zwischen Windows und Mint ist im Alltag eigentlich gar nicht mehr wirklich auffällig und eh schon recht nahtlos geworden (nebenbei: über die Geschichte des Linux-Ausstieges der Stadt München kann man übrigens eh nur den Kopf schütteln - dumm, dümmer, am dümmsten - anstatt mal bei der Basis zu beginnen und das Chaos und Routinen sowie Arbeitsweisen-Chaos zu reseten und frisch zu starten, stolpert man halt wieder in den Windows-Alltag, den ich genau eben nicht in einem Organisations-Verwaltungs-Apparat sehe - das ist was für Zuhause, aber nicht für einen betrieblichen Alltag, wo vermutlich ganz viel auch über wesentlich einfachere Kanäle und Tools laufen könnte. Aber das öffentliche System kenne ich ja berufstechnisch auch und da gibt es definitiv Baustellen, die man mit "über den Tellerrand-Denken" anders angehen könnte)... ich schweife ab...

Aja, ich hatte nämlich versucht mit txt2html ein paar Texte - nicht ganz unüberraschend jetzt - in HTML umzuwandeln, was prinzipiell ja recht gut geht, aber scheitere komplett an der Setzung der Dict-Datei für die Links. Egal wie ich die ~/.txt2html.dict setze oder beifüge oder rumtrickse, bekomme ich die Links nicht konvertiert.

Schlußendlich bin ich jetzt auch unter Mint bei Pandoc gelandet und konvertiere Markdown-Files, was ja recht gut läuft und auch mit der Template-Funktion recht nutzbar ist, aber eigentlich wollte ich den old school Kram nutzen. Is aba nicht. Auch ok. Suche aber immer noch einen Konverter, um eine (oder mehrere) Textdateien in HTML zu wandeln, automatisch eine TOC-Index-Datei-erstellt und eine Navigation generiert (next entry, index,...). Ich muss mich echt mal mehr mit DocBook auseinandersetzen, was ich seltsamerweise bisher vermieden hatte. Ebenso wie LaTeX2HTML und dergleichen.

Und nein, ich habe keinen Book auf statische Blog-Engines, die das eigentlich ja auch so hinbiegen, denn ich will die Ausgabe auch in andere Formate bringen (grausiges PDF, Doc und so halt). Was verwendet denn ihr so für Dokumentationen und Co? Und kommt jetzt ja nicht mit Word oder dergleichen und deren HTML-Ausgabe und auch nicht mit dynamischen Tools, denn die schlage ich Euch um die Ohren! Zweckdienliche Hinweise und im Ideafall mit Example bitte an den Brieftaubenadresse emanuel - Klammeraffen - muli.nl. Ich bedanke mich! \o/

Nachtrag: Die Frage ist halt, wann lese ich mich durch das durch?
19:30 Uhr / 28.11.2017 / 20171128183010.txt