\ō/

Dienstag 29. November 2016

# In stürmischen Zeiten tut es gut, sich ein wenig in der Heimat umzublicken und festes Land zu betreten, das einem wieder klaren Verstand schenkt. So zum Beispiel auf Textfiles.com, einer meiner Lieblingsseiten, wenn es um Geschichte und Gesellschaft im Netz geht (hier zum Archiv). Und von Zeit zu Zeit schadet es wirklich nicht, auch wieder in den Blog des rastlosen Jason zu schauen - speziell solche Einträge sind immer interessant.

Nachtrag: Aso und ja, weiterführend zu Internet Arcade. Man kann aber auch gleich beispielsweise zu QBert springen. \o/


Montag 28. November 2016

# Ist mir auch schon lange nicht mehr passiert, aber in meinem Umkreis wurde eine der von mir eingerichteten Wordpress-Seiten gehackt und still gelegt. Dürfte scheinbar von einem vergessenen Template sein, das ein paar Erweiterungen mitschleppte, für die es natürlich nie ein Update gab. Erinnert mich wieder daran, warum minimale Lösungen ohne viel Angriffsfläche sinnvoller und zu bevorzugen sind. Gleich mal vom Server den ganzen Staub gewischt. Backup rauskramen, neu einrichten alles. Nervt.


# Wenn ich in der sozialen Gesellschaft scheitere und dafür ein Beispiel nennen müsste, dann wären das auf jeden Fall Tage wie Weihnachten, Geburtstage, Todestage und so weiter. Ich komme mit denen nicht zurecht, bin auch extrem schlecht in diesen Dingen und weiß nie, wie man die handhabt. Also wissen schon, aber ich vermeide und umschiffe sie immer irgendwie unbewusst - egal ob bei Freunden oder der Familie. Irgendwie machen mich die nervös und bin selber immer dankbar, wenn sie vorbei sind. Keine Ahnung, was da in meinem Leben schief gelaufen ist, dass solche Tage mich irgendwie innerlich "wegdrücken". Sie stressen auf eine unerfindliche Art und Weise, obwohl sie völlig harmlos sind. Ich glaube, sie machen mir "Angst". Seltsam.


# Lemminge im Sonnenaufgang: Foto.


# Und ja, man kann sich darüber lustig machen (vorheriger Eintrag zu dem Skript), aber es ist wirklich so und eh erstaunlich, dass ich es bis heute durch das Netz geschafft habe und sogar mit Linux hier diese Zeilen tippe. Ich habe tatsächlich keine Ahnung von Arrays, Variablen-Kram und logischen Schleifen und mir fehlt auch das Gefühl und Herz dafür. Bäh. Ich bin viel eher der Copy & Past-Mensch und entdecke auch immer wieder manchmal alte, zusammen geschusterte Skripte meinerseits, wo ich richtig erstaunt bin, dass ich das mal zum Laufen gebracht habe und sogar in etwa wusste, was da so ungefähr passiert.

Ich bin da wie ein Eichkätzchen... ich hoppel da recht unbedarft durch das weite Netz und entdecke hin und wieder dann eine Nuss, freue mich, sammle sie mal eben ein und vergrabe sie dann irgendwo auf der Wiese. Und vergesse sie sogleich wieder. Und manchmal entdecke ich dann im nächsten Jahr einen neu gewachsenen Baum - wundere mich auch... aber das war es schon wieder.

An manchen Tagen muss ich beispielsweise fünfmal nachschauen, ob man die Variable jetzt nun in Klammern, Anführungszeichen oder was auch immer setzen muss und tüftel nach dem Trial & Error-Prinzip herum - absolut keinen Plan, reines Fruchtfliegen-Niveau.

Aber wenn dann meine Fluffis auch funktionieren oder man nach 10 Minuten in der Suchmaschine eine viel einfachere, kürzere Lösung findet, dann bin ich halt skeptisch und sudere auch rum.

Ebenso erklärt sich mir nicht, warum auch wissende Code-Bastler selber oft auf irgendwelche Standard-Tools schwören und die selben "Google-Top 5"-Lösungen verwenden wie die breite Masse, anstatt den Kram mal zu hinterfragen... liegt denn das nicht in der Natur eines Coders, Code so kurz, knackig und effizient wie nur möglich zu erschaffen?

Und was ich zugleich aber auch nicht mehr hören kann, sind so Anmerkungen wie Fallback-Lösungen... "Was ist wenn was nicht klappt oder da ist?" und so weiter. Ja, sollte abgefangen werden. Aber wenn ich zum Beispiel ganz privat für mich alleine eine Bilder-Galerie auf meinem Rechner lokal erstelle und das Fluffi checkt eine Datei nicht oder bleibt an einem Namen kleben und bricht ab, dann baue ich nicht blind einfach mal die doppelte Menge an "Umschiffe das Problem"-Code in mein winziges Skript, sondern löse im ersten Schritt doch eher das Problem direkt von Grund auf. Man muss auch mal abwägen, wo macht was mehr Sinn? Vor allem auf der eigene Kiste, wo ich so oder so davor sitze und eingreifen kann.

Mir ist lieber, ich fahre einen Trabi und der ist hart und unbequem, als ein fahrendes Wohnzimmer, wo ich erstmal eine halbe Stunde Logdateien durchforsten und Systeme deaktivieren muss, nur um mal ein Lämpchen zu wechseln. Beim Trabi genügt ein Hammerschlag und die verbeulte, leicht verzogene Motorhaube ist offen. Beim Hipster-Ding darf man erst mal das Fahrzeug abschleppen, damit irgendjemand den Elektromotor von der Motorhaube richtet, damit man überhaupt mal zum Scheinwerfer kommt. So fühlt sich auch das Netz mit seinen Lösungen an.


Sonntag 27. November 2016

# Man kann sagen, was man will... aber das Alles ist schon hochspannend: Google-KI entwickelt Sprache, die niemand sonst versteht.


# Also ich habe jetzt Lychee (beginnt leider mit Bugs, wenn man mit Passwörtern und Chrome arbeitet und dann ein bisschen rumklickt) und so weiter durch - inklusive Koken, Piwigo, ZenPhoto und mir sogar die alten Sachen wie Gallery2, mg2 und so weiter durchgeschaut, diverse CMS-Varianten mit Galerie-Funktionen inklusive Wordpress, Redaxo, GetSimpleCMS und so weiter... also die ganze Latte... und ich sag Euch was... das ist alles nix.

Alles irgendwie verbuggt oder völlig überfrachtet, übertrieben oder irgendwie verkorkst im Aufbau oder Ablauf oder generiert nur eine schlichte Ausgabe, wo ich das Ganze aber gleich dann lokal auch erstellen kann, wenn ich schon via FTP und Co. hochladen muss und die Backends sind weder User-Freundlich oder responsive oder Fehleranfällig oder es ist ein Krampf einzelne, passwortgeschützte Galerien zu erstellen.

Nun denn... ich habe mir jetzt ein Bash-Skript zusammengetippelt, das nach einem Titel, Ordner~Dateinamen fragt, ebenso nach dem Datum und dann einen Ordner mit Bildern hernimmt, sie durchnummeriert und umbenennt, Thumbnails erstellt, große Bilder verkleinert und das Ganze dann via HTML-Seite ausformt, die Bilder zudem zuvor noch passend ausrichtet (ImageMagick -autoration) und Kontrast sowie Farbe etwas erhöht, aja, auch gleich passend die Thumbnails zentriert zuschneidet und schlussendlich den ganzen Kram hochlädt und die lokale Kopie löscht, um Platz zu sparen. Ebenso wird eine Zip-Datei für den gesamten Download einer Serie erstellt und ebenfalls auf den Server geklatscht und auf der Seite verlinkt.

Und was soll man sagen? Das Skript ist 5~ KB und 150 Zeilen groß und es läuft. Ist halt nur Käse, dass Alles nur lokal ist, aber der Zeitaufwand ist so noch immer geringer, als mit all den anderen Varianten am Webserver mit PHP, CMS, Blabla...

Dazu werde ich in den nächsten Tagen noch ein paar Zeilen tippen, die eine .htaccess und .htpasswd nach Eingabe von User und Passwort erstellt und den Kram ebenso gleich hochlädt. Denn dann ist das Generieren der jeweiligen Bilderserie für diese Person, der das ganze Gebastel dient, nur mehr ein kurzer, simpler Befehl ("gal.sh") in der Konsole und ich erspare mir hunderte oder tausende verbuggte Dateien am Server, Sicherheitslöcher, nervende Updates, mühsame Backups von Datenbanken und Co., Templates-Gehämmere und die einfache HTML-Ausgabe via Skript lässt sich mit ein paar Zeilen CSS wunderbar responsive machen und alles steht statisch für sich.

Scheiß auf diese ganzen Online-Tools, sorry. Das ist alles so unendlich sinnlos geworden und wenn nochmal irgendjemand einen Fuck-"Vendor"-Ordner in so ein CMS-Gallery-Irgendwas-Ding klatscht und dahinter laden dann 4800+ Dateien von irgendwelchen Fuck-Frameworks, die man faulerweise einfach blind eingebunden hat, um "total flexibel" und "Up to date" und "voll responsive-retina-touch-fly-ajax-java-composer" zu sein sowie "Arbeit zu sparen und auf das Know How der Programmierer-Landschaft und ihrer Bibliotheken" zu greifen, dann sprenge ich das ganze Internet und installiere einen Geocities-Server.

Ihr faulen Säcke, echt. Das ist alles nur mehr eine Schande. Und jedes beschissene Monat kommt ein Vogel mit einer neuen "Programmiersprache" daher, um das Rad zum 18. mal neu zu erfinden... kann genauso viel wie frühere Tools, nur hipper oder so, ist aber dreimal träger und CPU-intensiver als ein 15 Jahre altes Skript und macht das auch gleich durch die neue, erforderliche Server-Landschaft inkompatibel und ist so verstopft, dass das Ding mit seinen 5 Forks und 7 Usern keine 3 Monate auf GitHub aktiv überlebt, um dann mit einer total hippen One-Pager-Portfolio-Seite jahrelang im Netz zu kleben, ohne, dass es der Autor jemals nochmal anschaut. Kotz.

Nachtrag: Och, heul nicht! Mach es halt besser! Genau. Jetzt kommt gleich wieder das Gebrabbel, dass, wenn ich doch das alles selber so toll kann, nicht hier Rumeiern und große Töne spucken soll, sondern es selber auf die Beine stellen und anbieten soll.

Nein! Denn das ist ja das Tragische. Ich habe NULL Ahnung von dem Kram... das Bash-Skript ist vermutlich an Peinlichkeit nicht zu übertreffen, die HTML-Datei erstelle ich unnötigerweise Zeilenweise (! Ich Depp, ja, head, title, usw... alles Zeile für Zeile >> index.html) und ich habe 20 Minuten gebraucht, bis ich die Ausgabe der Zip-Erstellung ausgeblendet hatte oder die Funktion -autorotation entdeckte. Ich bin wie ein kleiner zwei Tage alter Uhu-Vogel vor Tutorial-Webseiten gesessen, um überhaupt mal zu kapieren, wie man einen Ordner-Namen aus zwei Variablen zusammenstopft. Ich habe ja keine Plan von sowas... und trotzdem habe ich es geschafft und mein mit Uhu-Stick, Glitzerstaub und Butterkeksen zusammengetackertes Ding kann anscheinend mehr, als die ganzen Hipster-Tools da draußen. Das ist ja das Erschreckende. \o/

Nachtrag: So, htaccess und htpasswd schmeißt mir das Skript jetzt auch gleich passend raus. Und wieder was gelernt. Läuft. Level 2 von 20.000 erreicht. \o/

echo -e "$username:perl -le 'print crypt('$password','$salt')'" > .htpasswd


# HumHub mal Hochladen zum Antesten... Leute... 16.000+ Dateien. Ich wiederhole nochmal ganz langsam... 16.000 Fuck-Dateien!? Es ist so unglaublich absurd geworden alles. Was passiert denn mit diesem Netz?

Nachtrag: Ich hatte übrigens unter anderem eine Lightbox-Funktion für eine kleine, selbstgebastelte Foto-Galerie gesucht, aber wollte eben etwas Leichtes und Unkompliziertes. Es gibt nämlich tatsächlich Lightbox-Gallery-Fluffis im Internetz mit 3,5 MB und mehr und aus bis zu Hundert Dateien und teilweise bis zu drei externen Einbindungen von jQuery und Anderen... nur um ein idiotisches Bild aus einer Gallery in groß darzustellen. Auch völlig krank und schräg. Absurd eigentlich.

Stattdessen ist Sowas zum Beispiel mit ~80 KB und einer JS- sowie CSS-Datei genauso so funktional und es klappt. Warum tut man sich das Andere an? Und warum etablieren sich solche Datenmüllhaufen als Standards? Ich verstehe es immer weniger und weniger. Code hat so minimal wie möglich, so einfach wie möglich, so wartungsarm wie möglich und der "Nur eine Sache, aber die gut"-Philosophie zu folgen. Seufz. /o\

Nachtrag: Und ja, es gibt auch pure CSS-Lightboxen, die schaue ich mir eh auch zur Zeit an. Je weniger man mitladen braucht und je weniger unnötige Ressourcen benötigt werden, umso besser. Geht doch nur um ein paar Thumbnails und der größeren Darstellung. Beispiel 1, 2 oder auch 3. Und kommt mir jetzt ja nicht mit Begründungen alias "Ja, aber... aber das braucht man alles voll fett wegen dem ganzen Apple-Mobile-Slide-Touch-Preload-API-Funktionalität, Mensch!". Wir sind ja nicht mehr im Kindergarten, wo man unbedingt das größte Matchbox-Auto benötigt oder die größte Kappe.


Freitag 25. November 2016

# Mysteriöse Atemnot - Tausende nach Gewitter im Krankenhaus. Oo


Donnerstag 24. November 2016

# Hunde erinnern sich an Nebensächliches.

Mir ist klar, dass man alles erst einmal wissenschaftlich erforschen, definieren und dokumentieren und dann wieder prüfen muss, um Tatsachen auch als solche Festlegen zu können. Bin ich auch sehr dafür und je mehr kontrolliert und erneut getestet wird, umso besser. Bin also generell sehr naturwissenschaftlich orientiert und begrüße jede Praxis-nahe Forschung.

Was mich aber stört, ist diese Definition des bisherigen Standes - entweder auf wissenschaftlicher Ebene oder der Journalistischen. So findet sich im Text:

"Bisher dachte man, nur Menschen und Menschenaffen merken sich Ereignisse, die zum Zeitpunkt ihres Geschehens gar keine Bedeutung für sie hatten. Diese Merkfähigkeit haben Forscher nun auch bei Hunden beobachtet. ... Aus einer breiten evolutionären Perspektive deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass das episodische Gedächtnis nicht auf Primaten beschränkt ist, sondern eine weit verbreitete Fähigkeit im Tierreich sein könnte." und so weiter.

Liegt es daran, dass ich einen anderen Zugang zu Tieren habe, liegt es nur an den Formulierungen oder bin ich da einfach zu vorschnell, wenn ich mir beim Lesen so sage "Naja, was hat man Anderes erwartet? Würden sich zum Beispiel auch Wölfe oder andere "höhergradige" Tiere in der Wildnis, die ein stark soziales Verhalten aufweisen, sich nicht an Kleinigkeiten und unerwartete Nebensächlichkeiten erinnern können, wären sie mit größter Wahrscheinlichkeit nicht überlebensfähig beziehungsweise wäre die soziale Komponente stark verkümmert. Meiner Ansicht nach.

Und dann noch das im Beitrag verlinkte Video. Ist das tatsächlich der Versuchsaufbau oder nur ein Beispiel? Weil den könnte man ja auch kritisieren, denn wenn womöglich der Versuch vorher schon mehrfach durchgekaut wurde, dann liegt es recht nahe, dass die "bedeutungslose" Aktion mit dem Regenschirm teil des "Spieles" ist. Finde ich jetzt nicht so "großartig" dann in dem Sinn, weil das lässt sich bei jedem Gassi-Gehen mit einem Hund auch nachspielen. Anderes Beispiel wären meine Katzen, die sich recht genau auch an Kleinigkeiten erinnern und sich dementsprechend im Verhalten anpassen - auch wenn es sich um Dinge handelt, die nur selten passieren. Ich finde ja, dass Sachlichkeit und Emotionslosigkeit ein sehr wichtiger Punkt in der Forschung ist, aber ein bisschen mehr Weltblick geht mir da manchmal schon ab. Aber vielleicht bin ich gerade auch nur schlecht aufgelegt.


# Das Bett-Problem ist auch mal gelöst und zwar in dem ich auf meine kleine Dose Bienenwachs mit Kiefern-Irgendwas zurück gegriffen (mmmmhh, riecht das gut) und das Bettgestell innen sowie die Latten seitlich damit bearbeitet habe. Eigentlich dachte ich mir ja, dass das überhaupt nichts bringt oder wenn dann nur ein paar Minuten oder höchstens Stunden hält - so wie mit Holzöl, dass schon nach wenigen Minuten wirkungslos war, aber siehe da... die zweite Nacht in völliger, ruhiger Stille. Trotz der Kräfte, die beim Rahmen bei jeder Bewegung wie Umdrehen und so weiter, kräftig reiben, drücken und schieben. Mal also eine Woche lang beobachten bzw. anhören - wenn bereits eine dünne, schnelle Husch-Pfusch-Schicht so wirkungsvoll ist, dann kann ich mit der Lösung gut leben und sie nur weiterempfehlen.


Mittwoch 23. November 2016

# Immer, wenn ich hier im Blog eine Frage stelle und davon prinzipiell ausgehe, dass ja kein Mensch die Beiträge liest und sowieso Keiner antworten wird, bin ich dann immer richtig überrascht und staunend, wenn ich die Mails öffne und dann wirklich... Antworten habe. Oh! Und dieses Mal hat der gute Matthias einen sehr guten Tipp gegeben - nämlich Lychee und genau das ist das Ding, das ich brauche. Absurderweise hatte ich das sogar schon mal in Verwendung und damals schon für eine gute Lösung befunden, aber irgendwie komplett vergessen und bin auch nicht mehr darüber gestolpert.

Herzlichen Dank also - wurde schon eingerichtet, befüllt und wird jetzt nur noch optisch angepasst. Problem gelöst! Fein ist das! \o/


# Gar nicht so leicht. Momentan suche ich für Jemanden nach einer Möglichkeit einer Bilder-Verwaltung mit Passwortschutz für ein Unterverzeichnis einer Webseite, um "Kunden" dann jeweils einen Zugang zu einem Album schicken zu können.

Aber das Angebot im Netz ist recht lau geworden. Die alten Klassiker wie Gallery2/3 (Menalto), Coppermind und so weiter, sind halt wirklich schon in die Jahre gekommen, Neuere wie Piwigo sind zwar prinzipiell nett, aber WTF... Das Ding basiert auf 3000+ Dateien und mehr, plus noch Datenbank-Anbindung und eher unnötigen Features... sicher nicht. ZenPhoto und ich sind nie warm geworden und Wordpress als Alternative ist auf dem dortigen Shared-Server extrem träge.

Und sonst finden sich nur schlichte Gallery-Skripte, die halt einfach Ordner ausspucken, aber keinen Upload und Order-Erstellung anbieten oder sie sind so chaotisch zusammen getippelt, dass man sie kaum anpassen und responsive machen kann.

Bleiben noch Directory File-Listener, aber die haben praktisch alle keine Upload-Funktionalitäten und/oder keine Bildervorschau bzw. eingebaute Passwort-Möglichkeit. Und OwnCloud ist auch überfettet und will ich nicht.

Ich brauche also ein simples Gallery-Tool mit Passwortschutz einzelner Alben und eine einfache Upload-Möglichkeit und das Erstellen von Alben für Jemanden mit Alltagscomputer-Skills bzw. der zeitlich eingeschränkt ist. Hat jemand Tipps? Und ja, PHP und am liebsten ohne Datenbank und ohne 3000 Dateien... responsive Darstellung muss möglich sein. Hilfe! \o/

Nachtrag: Und ja, selber machen wäre eine Option, aber mit Passwort-Verwaltung und so, mhhh. Ich hatte auch schon überlegt ein simples Forum zu nehmen und dort dann geschütze Beiträge mit eingebundenen Bildern als Lösung, aber ja. Mh. Vielleicht grabe ich noch ein paar CMS-Lösungen ab, aber es nervt ein bisschen. Ist doch nicht viel verlangt, oder? :(


Dienstag 22. November 2016

# Gestern durfte ich noch schnell für Jemanden ein altes Macbook bedienen - Fotos überspielen und so weiter, iCloud & Powerpoint-Kram und dergleichen.

Uff, war das träge. Erstens hasse ich den Apple-Kram ja, ich finde die Geschichte mit den Verzeichnissen und den ganzen Basis-Einstellungen unsympathisch und vor allem, dass alles so vorgekaut ist. Erinnert fast eher an einen Spielecomputer für Kinder. Und dann kommt eben dazu, dass sich das Ding wie ein prähistorisches Ding anfühlte. Und das sagt jemand, der auf einem ehemaligen Windows-, heute Linux-Laptop hier arbeitet, dass ich mir um 299 Euro auf Amazon vor bald 7 Jahren (?) gekauft hatte und eher zu den Low-Level-Geräten zählt. Trotzdem ist das Ding schneller und flotter als das komische Macbook-Ding, besitzt 4 USB-Anschlüsse, SD-Karten-Leser, CD-Rom-Laufwerk, HDMI, Kopfhörer, Mikrofon-Steckplätze und so weiter und läuft einfach. Und wirkt auch visuell sauberer, weil glattes, schwarzes Plastik. Die knapp 1000+ (oder mehr?) für das Apple-Gerät damals haben sich wirklich nicht gelohnt. Bäh.


# US-Studie: Schüler können fundierte Nachrichten nicht erkennen.



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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