Zum Inhalt springen

Sonntag 28. Mai 2017

Also so ein sonniger Sonntag mit blauem Himmel und Temperaturen ab 25 Grad aufwärts kann schon was. Der ideale Tag für kurbelnde Frischluft-Bewegung auf dem Drahtesel und das Ganze natürlich am See. Dazu Graugänse und Pferde in der Landschaft, Möwen, die lauthals rufen und zirpende Grillen im hohen, saftigen Gras. Dazu noch das Schlagen der Wellen gegen einen Bootsrumpf und der Bauplan, der im Kopf weiter reift und sich mehr und mehr ausformt.

Ich glaube, mehr brauche ich eigentlich wirklich nicht im Leben, um das Glück zu finden und zu spüren.
13:33 Uhr / 28.05.2017 / 20170528113348.txt

Donnerstag 25. Mai 2017

Österreich folgt deutschem Big-Brother-Gesetz.

Und wieder verweise ich damit auf meine Kritik an den heutigen Datenschutzbewegungen und den ganzen Blabla-Philosophien und "man spielt dabei eine wichtige Rolle" und so weiter. Damals in der CCC-Mailingliste getippt: Verlorener Kampf um die Privatsphäre.
06:27 Uhr / 25.05.2017 / 20170525042725.txt

Dienstag 23. Mai 2017

Ach ja... es ist anstrengend. Vor allem wenn sich schon wieder der Gedanke eines kleinen, ganz kleinen, selbstgebauten Kanus bzw. Kajaks in den Kopf drängt. Mmmh. Damals ist es ja bei einem ersten Schritt bzw. Überlegungen geblieben, die ich aber nicht weiter ausgeführt hatte, aber momentan überlege ich mal wieder. Eigentlich reicht ja auch ein kleines, zerlegbares Sperrholz-Ding. Mmmhhh.
06:05 Uhr / 23.05.2017 / 20170523040539.txt

Montag 22. Mai 2017

Nein, ich werde sie nie verstehen. Menschen, die an der Kassa ihre Sachen durchziehen lassen, zahlen und dann - während hinter ihnen schon der Nächste in der Schlange wartet und bedient werden möchte - genüsslich, gedankenverloren und völlig abgekapselt langsam ihre Sachen in das Wagerl einräumen (oder Sackerl), aber nicht mal ansatzweise auf die Idee kommen, das der Nächste auch diesen Platz benötigt und es dementsprechend Sinn machen würde, sich ein wenig zu beeilen bzw. Platz zu machen.

Nein, stattdessen wird in der Zeit die Brieftasche von der einen Hosentasche in die Andere geschoben, irgendein anderer Mitgliedsausweis zufällig in der eigenen Tasche gefunden und nachdenklich durchgelesen, Manche schaffen es sogar, in aller Ruhe nochmal ein Etikett zu lesen und andere Humanoide, beginnen ihre gekauften Dinge in einem trägen Muster zu sortieren........ wozu gibt es denn bitte die Ablageflächen nach den Kassen bei den Fenstern? Das die nicht mal merken, dass die Kassiererin, die Schlange danach plus 5 Tonnen Ware alle gemeinsam warten, bis er endlich mit dem Kapsel-Leben fertig ist, ist wirklich erstaunlich. Ebenso Menschen, die es nicht mal schaffen, einen Schritt zur Seite zu machen, damit der Nächste an der Bankomat-Kassa zahlen kann und dann vollkommen irritiert sind, wenn man höflich um etwas Platz fragt und einen fast entsetzt anschauen, wenn sie realisieren, das sie nicht alleine auf dieser Erde sind.

Meine Güte... echt! Früher in den 60ern und 70ern gab es noch Benimm-Bücher und Gesellschafts-Regel-Leitfäden. Die sollte man glatt wieder - verpflichtend zum Lesen - einführen. \o/
05:52 Uhr / 22.05.2017 / 20170522035224.txt

Sonntag 21. Mai 2017

"Die meisten Deutschen sind verunsichert, wenn es um die Speicherung ihrer Daten im Internet geht. Das gilt insbesondere auch für die digitale Kommunikation. So glauben mehr als 60 Prozent, dass ihre E-Mails von Geheimdiensten oder Hackern mitgelesen werden. ... Die E-Mail-Anbieter Web.de und GMX, beide Töchter der United Internet, profitieren von dieser Entwicklung. ... Auch T-Online ist mit gut 13 Prozent noch stark vertreten. Die US-Anbieter Gmail und Microsoft (Outlook.com) kommen nur auf knapp zehn und 7,4 Prozent. Yahoo und Apples iCloud haben der Studie zufolge nur noch einen Anteil von 1 beziehungsweise 1,3 Prozent und schaffen es nicht einmal in die Top Ten der E-Mail-Anbieter in Deutschland."

Bei uns sind Ihre Daten - ganz sicher - sicher! Hrhrhr. \o/
20:28 Uhr / 21.05.2017 / 20170521182808.txt

Ich liebe Flugzeug-Filme aus den 70ern und 80ern. Die Passagieren laufen frei herum, die Piloten rauchen, trinken Whiskey und stapfen durch die Kabinen, die Stewardessen sind keck, schlank und tragen Rollpullis und die Sessel der Passagiere sind so groß wie mein Sofa und in den Gängen könnte man Radfahren. Und empfangen am Gate wird man wie im Warteraum im Kino und kommuniziert wird über Telefonhörer und geschaltet über Kipptaster. Die Passagiere führen Smalltalk und Diskussionen über das Leben, während sie im Salon verweilen. Und so weiter und so fort. Sehr feine Sache. \o/
19:14 Uhr / 21.05.2017 / 20170521171458.txt

Samstag 20. Mai 2017

"Für die Fortsetzung der Stadtchronik hat sich Saalfelden (Pinzgau) nicht für ein Buch, sondern für Videos entschieden. In über 100 Interviews erzählen Zeitzeugen ihre Erinnerungen und halten so die jüngere Geschichte lebendig."

Spannende Sache und nette Idee, die man eigentlich in weiteren Dörfern und Kleinstädten als Archiv ausbauen sollte. ORF-Bericht und beispielsweise Anbandeln & Heiraten in den 50er Jahren. ^^
11:39 Uhr / 20.05.2017 / 20170520093941.txt

Wind, Wolken, warme Luft und kühle Brise zugleich. Der ideale Tag für Old School Cartoons.
07:25 Uhr / 20.05.2017 / 20170520052554.txt

AHA! Seit Tagen laufe ich immer wieder im Alltag durch eine Fußgänger-Zone, wo sich seit Kurzem ausgedruckte Aushänge mit den Hinweis "Wir führen Spinners!!!" finden. Plus so eine seltsame, schematische Abbildung, das Ganze in Schwarz-Weiß ausgedruckt und irgendwo mit Klebeband vor den diversen Handyshops und Ramschgeschäften befestigt. Als wäre das etwas ganz Besonderes. Und ich hatte mir jedes Mal gedacht "Was soll denn das sein? Ist das zum Spinnen für Textil-Arbeiten für die Frau~Mann im Haushalt und in diesen gewissen Gegenden, wo textile Handarbeit noch zum kulturellen Alltag gehört, einfach üblich oder gar ein neuer Trend junger Mädchen, die statt Freundschaftsbändern in unserer Zeit stattdessen irgendwelche 3-Dimensionalen Bänder spinn-knüpf-drehen?" und hatte den Gedanken ein paar Meter weiter wieder vergessen.

Aber nun weiß ich endlich, was das sein soll: Fidget Spinners. Aha. /Oo\
06:47 Uhr / 20.05.2017 / 20170520044720.txt

"WCs sind ein sehr emotionales Thema. Man trennt sich dort von seinem Innersten, das sollte atmosphärisch nicht noch erschwert werden“, schreiben die Wiener Linien." Aaaaja. \Oo/
06:26 Uhr / 20.05.2017 / 20170520042634.txt

Und nun eine ganz große Überraschung... Berliner Kamerahersteller Panono ist insolvent. Ich sollte ja mein Geld wirklich endlich durch Wetten auf solche Unternehmen und ihr baldiges Ende sowie deren Fehleinschätzung des Marktes setzen. Ich wäre mittlerweile wirklich reich. Ich hatte mir damals schon gedacht, dass ich heutzutage mit jedem neueren Android-Handy 360 Grad Bilder anfertigen kann - und die ich auch gleich hochladen und versenden könnte. Und der 1000-2000 Euro Bonus, das Ding mit einer Stange in die Luft zu halten oder in die Luft zu werfen (und dann das Plastikding auch wieder aufzufangen oder nachzulaufen, weil es mir beim Ausflug am Berg runterrollt...) nun ja... ich weiß ja nicht. Ich konnte mir auch nicht ansatzweise vorstellen, dass damit tausende Menschen im Alltag rumlaufen, auch wenn es prinzipiell ein nettes Gimmick wäre. Aber - wie einer in den Kommentaren auch schreibt - eher um 100 Euro. Und bitte ohne Cloud-Anbindung. \o/
06:23 Uhr / 20.05.2017 / 20170520042317.txt

WannaKey, WannaKiwi, WannyCry, WannaCrypt,... hrhrhr.
06:14 Uhr / 20.05.2017 / 20170520041411.txt

Donnerstag 18. Mai 2017

"Fast jeder siebte Schüler gab in der Umfrage zu, selbst schon einmal andere über Internet-Kanäle gemobbt zu haben. „Mädchen werden beim Cybermobbing oft als Schlampen diffamiert und Jungen in die Homosexuellen-Ecke gedrängt“, sagt Catarina Katzer, Leiterin des Instituts für Cyberpsychologie und Medienethik in Köln. Die Dramatik zeige sich daran, dass jeder fünfte befragte Schüler im Zusammenhang mit dem Mobbing aus dem Netz schon einmal an Suizid gedacht habe. ... Rund jeder Vierte der befragten Schüler klagt generell über klassische Mobbing-Attacken bis hin zu Rufschädigung, Ausgrenzung und das mutwillige Zerstören von Besitztümern. 13 Prozent davon beschreiben gezieltes Cybermobbing. Dazu zählen sie das Verbreiten von Lügen und Gerüchten, das Veröffentlichen privater Fotos, Erpressungsversuche und Fake-Profile."

Die schöne, neue Cyberwelt.
07:36 Uhr / 18.05.2017 / 20170518053636.txt

Ich versuche ja seit einigen Monaten wieder recht brav alle Filme im Original zu schauen, sprich zumeist in der englischen Sprache und nur in absoluten Ausnahmefällen werden Untertitel aktiviert. Im Normalfall klappt das außergewöhnlich gut, aber jetzt hatte ich mir mal zur Abwechslung ein wenig Trash-Kram reingezogen, den ich mir normalerweise nicht anschaue, weil ich das heroische Militär-Getue in Ami-Filmen einfach nicht mehr aushalte und es nur noch anstrengend ist, spätestens dann, wenn alle mit ernster Miene in der Totalaufnahme vor der amerikanischen Flagge aufstapfen und irgendwelche Schnellfeuergewehre zur Rettung der Welt einsetzen.

So zum Beispiel bei einem der Transformers-Filmen. Ist der Kram schon von Grund auf zwar Animationstechnisch nett anzuschauen, ist es im Original inhaltlich und Schauspieler-mäßig noch schlimmer als gedacht. Du meine Güte, was für ein teurer Schrott. Frage mich ja wirklich, wie die es schaffen, bei den Aufnahmen zu so einem Film so ernst zu bleiben? /o\
07:09 Uhr / 18.05.2017 / 20170518050959.txt

"Großflächiger Einsatz von Staatstrojanern geplant." Nach wie vor ist für mich vollkommen unverständlich, wie so Etwas überhaupt nur annähernd je soweit kommen konnte. Sobald ich ein Gerät von einer externen Stelle manipulieren kann, habe ich damit nachgewiesen, dass das Gerät eben von extern manipuliert werden kann. Sämtliche etwaigen Anklage-Punkte wären damit hinfällig. Und ein Trojaner ist genau dieser externe Eingriff, der selber zeigt, dass man sich hier nicht auf die vorhandenen Daten verlassen kann. Der Trojaner zerstört damit erst recht die vorhandene Basis. Warum aber diese Grundlage mittlerweile in den Diskussionen gar nicht mehr weiter behandelt wird, ist für mich auch nicht nachvollziehbar. Stattdessen philosophiert man bereits über kleine Passagen in Rechtstexten... nur es gibt ja eigentlich nichts zu diskutieren? Wobei solche Diskussionen zeigen, dass es eh schon zu spät ist. Ist man bei dem Punkt angelangt, erkauft man sich nur ein bisschen Zeit. Wir sind damit beim Schlaffi-Punkt.
06:38 Uhr / 18.05.2017 / 20170518043828.txt


 1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11  12  13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51   52   53   54   55   56   57   58   59   60   61   62   63   64   65   66   67   68   69   70   71   72   73   74   75   76   77   78   79   80   81   82   83   84   85   86   87   88   89   90   91   92   93   94   95   96   97   98   99   100   101   102   103   104   105   106   107   108   109   110   111   112   113   114   115   116   117   118   119   120   121   122   123   124   125   126   127   128