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Montag 01. Mai 2017

Um da die Wege mehr und mehr auf das Wiki zu lenken, hier zwei aktuelle Einträge... ein paar Fotos vom Skulpturenpark im Burgenland und ein wenig naives Holz bohren und kleben, um sich der Welt der Erwachsenen weiterhin erfolgreich zu erwehren. \o/
15:21 Uhr / 01.05.2017 / 20170501132109.txt

Freitag 28. April 2017

"Die Spuren des Mannes führen auch nach Österreich, denn aufgefallen war der Soldat bereits vor fast drei Monaten, weil er eine scharfe Waffe in einer Toilette auf dem Flughafen Wien-Schwechat versteckt hatte. Als er die Pistole aus ihrem Versteck in einem Putzschacht holen wollte, wurde er am 3. Februar von den österreichischen Behörden vorübergehend festgenommen. Nach der Vernehmung sei er wieder auf freien Fuß gesetzt worden."

Warum klingt das so klassisch Österreichisch? Was für eine Waffe muss man denn bei uns (ausgerechnet an einem Flughafen) verstecken, damit man eingesperrt wird? Eine Panzerfaust im Mistkübel? Eine Anti-Personen-Mine im Kaffee-Automaten? Eine Lenk-Rakete unter einem Sitz in der Wartehalle? Vermutlich reicht das auch nicht aus. Wollte man ja eigentlich wegwerfen und so und das war alles ein Versehen! \o/
09:01 Uhr / 28.04.2017 / 20170428070136.txt

Wer hier mitgelesen hat und vielleicht sogar den versehentlich gelöschten Text mit der Wiki-Sache vor ein paar Tagen kurz mitbekommen hatte, der weiß ja, dass ich alle heiligen Vorsätze über Bord geworfen habe und das fette Monster der historischen Wiki-Welt am Server drüben installiert habe: ein MediaWiki. Und es dient mir zukünftig als meine Hauptwebseite, denn im Hintergrund stampfe ich gerade alles Andere von mir ein, so dass dann nur mehr das Wiki am Schluss übrig bleiben wird.

War ein langer Prozess, den ich eigentlich schon in einem letzten Eintrag beschrieben hatte, allerdings habe ich den ja aus Versehen in das digitale Nirwana geschickt... kurz zusammengefasst: ich bin und war wie immer sehr unzufrieden mit meinem digitalen Leben, beruflich bin ich gerade sehr stark auch mit der Wiki-Thematik beschäftigt (und vielleicht zukünftig sogar noch mehr) und wie es halt so ist, ergibt das Eine das Andere und man läuft den neu entdeckten Pfad im Dschungel des Lebens damit fröhlich weiter.

Dabei ist es eigentlich eine Heimkehr, denn mit MediaWiki bin ich ja sehr vertraut und hatte früher schon oft privat und beruflich viel damit zu tun, ist also kein Neuland für mich und es freut mich auch, dass das Projekt noch immer aktuell und lebendig, sich aber auch zugleich seiner Substanz treu geblieben ist. Auch wenn ich das Teil für absolut "überfettet" und "schwergewichtig" sehe und das auch immer ein Grund war, warum ich auf LionWiki oder DokuWiki gesetzt hatte. Der Unterschied ist nämlich enorm und wir sprechen da von tausenden Dateien als Unterschied für die gleiche Aufgabe. Aber auch ich muss zugeben, dass meine Ansprüche und Gewohnheiten gewachsen sind und mir einige, vertraute Dinge die ganze Zeit abgegangen sind.

Also habe ich mich niedergeworfen und seufzend der Hingabe geopfert und das Teil mit einem erschreckend langen Upload auf den Server gepflanzt und schaufle die letzten Tage nun bereits alles rüber. Mühsam sind die Fotos, weil ich da halt nie auf ein festes Schema geachtet hatte und da ein bisschen rumbasteln muss, aber ansonsten tut MediaWiki das, was es tun soll. Es ist ein Wiki und es funktioniert. (Falls es übrigens jemand von Euch nicht wissen sollte, das ist das gleiche "Ding", mit dem auch das allseits bekannte Wikipedia angetrieben wird.)

Warum das Ganze? Weil die Umsetzung von Kategorien, Namespaces und diverser Extensions ein bisschen (für mich) angenehmer ist und weil ich eben auch ein langfristiges Archiv für mein (digitales) Leben suche. Ein Archive.org für meine eigene Welt sozusagen. Ursprünglich wollte ich das ja auf meiner Hauptseite mit LionWiki machen, aber da fehlen wiederum die Gallery-Funktionen und das Auslesen neuer Beiträge für die Startseite und so weiter und bei DokuWiki hingegen frusten mich viele Kleinigkeiten, auch ist die Syntax eine kleine Spur anders, als sie mir eigentlich gefällt. Abgesehen davon hat MediaWiki noch immer einen Retro-Touch und da fühle ich mich erst recht wohl, auch wenn ich lieber nur mit geschlossenen Augen und kopfschüttelnd auf die tausenden Dateien am Server blicke (es gibt auch den klassischen Vendor-Ordner, husthust).

Langer Eintrag, kaum Sinn: ich habe mir ein MediaWiki installiert und ziehe dort gerade ein. Und zwar hier auf meinem Lieblingsdomain, der schön kurz und bündig ist und zwar hier: https://muli.cc

Auch die Farbsammlung hat sich glücklicherweise gut einbinden lassen. Es gibt jedoch ein großes Manko und zwar die mobile Darstellung sowie das Verschieben der Container auf kleinen Monitoren. Da läuft beispielsweise gerade ein "Plugin", das eine eigene Darstellung auf mobilen Geräten zeigt, die man auch von Wikipedia kennt, allerdings bin ich unglücklich damit und sie ist auch nur schwer abänderbar. Da suche ich also noch einer anderen Alternative, aber die Seite ist eh auch eher für den ruhigen Laptop-Desktop-Alltag gedacht. Ausschauen solle sie so wie auf dem Bild. \o/

Nachtrag: Einer der Gründe für MediaWiki ist auch, dass ich langfristig generell nicht nur Fotos, sondern beispielsweise auch diverse Vorlagen (Dokumente, Skripte,...) und so weiter ablegen und katalogisieren möchte - das ginge mit Dokuwiki zwar genauso, aber es fühlt sich so einfach "gesünder" an, auch wenn das vielleicht gar nicht der Fall sein muss. ^^
08:27 Uhr / 28.04.2017 / 20170428062736.txt

Mittwoch 26. April 2017

Ich lese gerade ein bisschen auf Geo.de rum - auch irgendwie schon lange her, dass ich mir mal die Seite angeschaut habe (und ich glaube, ich habe mich bereits einmal darüber beschwert). Früher war Geo zwar auch schon Werbeverseucht, auch analog, aber immer wieder interessant, aber wenn man sich jetzt so durch die Titel scrollt:

"Die zehn schönsten Kleinstädte. Die zehn schönsten Wasserfälle. Die tödlichsten Inseln der Welt. Die zehn lebenswertesten Städte der Welt. Sieben Tipps, mit denen Sie überflüssigen Ballast loswerden. Diese zehn Lebensmittel sind nicht vegan. Erkennen Sie diese zehn Bäume?" und so weiter. Und auf einer einzigen Artikel-Seite bis zu 19 Werbeflächen.

Oje und Kopfschüttel. Die Medienlandschaft ruiniert sich wirklich ganz von selbst. \o/
07:43 Uhr / 26.04.2017 / 20170426054314.txt

Freitag 21. April 2017

"Teure Saftpresse kann durch bloße Hände ersetzt werden." Hrhrhrhrhr. ^^
21:02 Uhr / 21.04.2017 / 20170421190253.txt

Mittwoch 19. April 2017

Aja, weil mir das gerade so einfällt - die Kamera vom neuen Smartphone namens Honor gefällt mir recht gut. Auch wenn ich den Ziegelstein trotzdem grundsätzlich als lästig bezeichne, macht sich die Schnappschuss-Funktion schon recht gut im Alltag bemerkbar. Und kann tatsächlich mit meiner Spiegelreflex im low level Bereich mithalten. Denn die Fotos sind auch mit dem mobilen Ding gemacht und wirken ident zu den früheren Bildern.

Und hier habe ich dann noch schnell einen Schnappschuss bei recht düsteren, grauen Wetter gemacht - und zwar von einem abgerissenen Firmengebäude (Bild ist ~4,5 MB groß). Wirkt am Foto nicht so, aber es war tatsächlich sehr dunkel und kurz vor dem Regen (der ja mittlerweile in Schneefall übergegangen ist), also man müsste das Bild um fast um ein Viertel oder noch mehr dunkler machen. Und dennoch sind die Details trotz einer leichten Filter-Körnung gut erkennbar. Das wäre mit der Spiegelreflex nicht anders geworden, es sei denn, man hätte das Stativ dabei und würde die Belichtung und so weiter manuell einstellen - aber sogar das wäre bei dem Smartphone-Ding nun möglich. Nur das es eben in die Hosentasche passt und relativ leicht ist. Also ja, muss zugeben, dass sich der Fortschritt in der Technik ja doch manchmal lohnt. Halt ein bisschen. ^^
21:18 Uhr / 19.04.2017 / 20170419191854.txt

Der Fefe hat da ja mal ein paar Zeilen zu diesem Thema getippt. Kann ich nur unterschreiben, wobei man allerdings schon auch sagen muss, dass die Grundlage dessen sicherlich auch oftmals darin liegt, dass in vielen Unternehmen oft und gerne neue Lösungen vorgeschlagen oder eingeführt werden, die Umsetzung aber dann nur so "halb irgendwie" erfolgt beziehungsweise gerne zumeist ein bisschen verhaut wird und Mitarbeiter dann aus Erfahrung schon lieber gerne an gewohnten Wegen festhalten und damit auf sicheren Wegen bleiben, als sich in Abenteuer stürzen, die in ein paar Wochen schon wieder ganz anders verlaufen. Abgesehen vom Arbeitsplatz-Erhalt, der mit jeder Optimierung schnell mal auf der Liste zur Kürzung steht.
20:18 Uhr / 19.04.2017 / 20170419181803.txt

Nachdem ich mir gestern noch alte Skateboard-Videos aus den 80ern angeschaut hatte und dabei auf verwackelten VHS im Hintergrund ein altes Trasher-Magazin entdeckte, habe ich mich heute früh mal durch alte Magazine geblättert - bunt gemischt, Street, Lifestyle, Fashion und so einen Kram - ein paar Wenige besitze ich ja noch - und man muss schon sagen: hat sich ebenfalls deutlich geändert. Damit meine ich jetzt nicht die übliche , unabänderliche Modernisierung, sondern auch das Herangehen an Themen und Inhalte, die visuelle Aufarbeitung. Und natürlich kommt jetzt das klassische "Früher war es besser", aber es stimmt auch... denn die Texte waren länger, inhaltsreicher und ausführlicher und der Fokus war nicht quietschbunte Werbung, die war vielmehr nur beigepackt. Heute ist es genau umgekehrt. So klar auch ist, dass der digitale Markt hier angestoßen hat und es notwendig macht, ist die Wirkung gleichermaßen auch in die andere Richtung spürbar. Man hat sich da schon auch selbst abgeschossen oder eben auf $$$ gesetzt.

Naja, wie auch immer... wenn man sich durch die alten Blätter arbeitet, gibt bzw. gab es schon echt viel "coolen Stuff" und viel mehr positiver, gelebter Lebensfreude und nicht dieses künstliche Pushen. Kommt halt daher, dass man Werbe-technisch damals auch in den Kinderschuhen steckte und noch nichts damit anzufangen wusste. Heute würden wahrscheinlich die Meisten erstmal eine Kickstarter-Kampagne mit HD-Videos und PR-Promos auf die Beine stellen, um irgendein Käseblatt, das nach 6 Monaten flöten geht, zu pimpen und zu pushen. Aber gut... damals hatten wir ja auch nichts Anderes, da verteilte sich so ein Kram schon besser natürlich. Whatever. Blabla.
05:48 Uhr / 19.04.2017 / 20170419034858.txt

Samstag 15. April 2017

"Sie nannten ihn Plattfuß". Gibt nichts Besseres, als den Samstag mit einem italienischen Schinken von 1973 und Bud Spencer ausklingen zu lassen und den Rest der Verkühlung auszukurieren. \o/
18:17 Uhr / 15.04.2017 / 20170415161708.txt

Ich sage es Euch... es macht mich fertig. Ich durchforste gerade kleine Wiki-Engines, um halt nebenbei ein bisschen selber zu lernen und das alte Gehirn auf Trab zu halten und so weiter. Und so klickt man sich eben auf Github und anderen Schauplätzen der menschlichen Illusionen einer kollaborativen Menschlichkeit durch die Suchergebnisse und wird jedes Mal erneut von der Keule der Frustration getroffen.

Überall klebt ein Bootstrap-Fragment drinnen, irgendwelche Composer-Frameworks und ein so ein kleines Wiki-Ding lädt gleich mal von Cloudflare, Github, Yandex, Codemirror plus Google diverse Code-Fragmente um irgendwie eine windschiefe Wiki-Funktion zu ermöglichen. Kann aber sonst nichts und bietet ungefähr 5% der üblichen Wiki-Abläufe an.

WAS rennt denn da schief? Was ist mit den Leuten los? Kinder! #rüttel# Hört denn das denn nie auf? \o/
10:57 Uhr / 15.04.2017 / 20170415085716.txt

Naja... und dann ist es doch passiert. Nachdem ich jetzt schon seit Tagen und Wochen herumgeflucht sowie einen Verbindungsabbruch nach dem Anderen hatte, dann das gesprungene Display und so weiter und auch das Tippen eine wirkliche Katastrophe, ebenso aber das System ständig stolperte und überlastet war, bin ich jetzt seufzender Besitzer eines HONOR Irgendwas-Smartphones mit irgendeinem Android-Verschnitt. Ich muss ehrlich sagen... schon sehr ok. Gutes Display, schnell, sehr flott sogar, Kamera ist ok und das Tippen - und hier liegt der Kern - ist um so vieles angenehmer und macht es wieder als sinnvollen Begleiter im Alltag attraktiv. Einzig die Größe ist die von einem Ziegelstein und ich habe das Gefühl, als würde ich auf einem überdimensionierten Gerät mit zu kleinen Händen arbeiten, aber man gewöhnt sich vermutlich schnell daran.

Natürlich hatte ich mich zuvor nicht weiter um irgendwelche Infos bemüht und saß deswegen dann irgendwann um Mitternacht mit der Schere und leicht zittrigen Händen da und schnitt die unersetzbare Wertkarten-Simkarte von Klein auf Mini und dann auf Makro und dann auf Nano und dann auf Nichts und irgendwann blieb eh nur noch der Chip (und viele Plastikkrümmel übrig), der dann endlich in die Halterung passte... meine Güte, wie sich die Zeit verändert. Bald muss man aufpassen, dass man so eine Simkarte nicht einatmet oder über die Haut aufnimmt und sie dann in die Blutbahn geschwemmt wird. Kleine Fluffis.

Auch wenn übrigens erst zwei Tage alt, muss ich - zumindest vorläufig - den Akku loben... läuft bisher mit einer einzigen Ladung durch und es sind noch immer 45% da. Das überrascht mich sehr, aber warten wir auch mal ab, bis die Leistung nach einiger Zeit fällt (oder das Ding platzt). USB-C ist auch dabei, sinnvolle Erfindung prinzipiell, aber noch Mangelware im eigenen Alltag, wie ich bereits feststellen durfte. Das gesamte digitale, mobile Leben hängt momentan an einem einzigen Kabel. Die Restlichen mit der alten Anschlussform werden dann wohl bald obsolet.

Lange Rede, kurzer Sinn... schauen wir mal, ob damit auch wieder die Lust für das Blog-Ding hier steigt, weil in letzter Zeit war ja das nur mehr ein Krampf und keine Freude, nach der Hälfte des Textes mit einem Absturz oder Verbindungsabbruch kämpfen zu müssen.

Wobei ich stark am überlegen bin, ob ich nicht wirklich auf mein kleines, selbstgebasteltes Blog-Skript umsteigen werde, weil mich stören da einige Dinge im Hintergrund. Vielleicht es ist auch mal wieder Zeit, hier den Reset-Button zu drücken, die alten Texte ins Archiv zu schieben und hier leergefegt neu zu tippen. Das mache ich ja gerne und alle paar Jahre. Gehört irgendwie dazu, hat sowas von einer Raupe, die sich immer wieder neu verpuppt.

Nachtrag: Ach ja, ich habe etwas Farbe hier am Anfang der Seite eingebracht, dann wirkt es nicht ganz so trocken und leer. Und den CSS-Code auch gleich mal wieder ausgemistet.

Nachtrag: Durch das größere Display lässt sich auch das selbstgestrickte Backenend von dem Blog hier deutlich besser bedienen. Aber auch da will ich nochmal reduzieren und vereinfachen. \o/
10:30 Uhr / 15.04.2017 / 20170415083012.txt

Samstag 08. April 2017

"Polizisten genehmigten sich nach einer Razzia einen Apfel und zapften an einer Schankanlage Bier.

Für die Vorarlberger Polizei ist das Überwachungsvideo ein peinliche und äußerst unangenehme Sache: Es zeigt Beamte der Polizeiinspektion Lustenau wie sie - ohne Genehmigung des Besitzers - essen und trinken und in die Überwachungskamera winken.

... Diese Ermittlungen sind jetzt aber eingestellt worden, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Feldkirch, Heinz Rusch. Als Gründe nennt er die Geringfügigkeit des Vergehens, aber auch rechtliche Gründe und - bei einzelnen Beschuldigten - auch fehlende Beweise."


\ô/
12:05 Uhr / 08.04.2017 / 20170408100555.txt

"Eurofighter - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ließ der Rüstungskonzern für „Lobbying“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ 41 Millionen Euro springen. Die Gelder flossen an acht Personen bzw. ihre Unternehmen.

Ganz geheuer waren dem Konzern diese Tätigkeiten den Angaben zufolge aber offenbar selbst nicht. "

12:00 Uhr / 08.04.2017 / 20170408100042.txt

Dienstag 04. April 2017

"14.000-Dollar-Smartphone Solarin ist ein Flop. ... Ein Drittel der Belegschaft muss das Unternehmen verlassen. Das Gerät läuft im normalen Modus mit einem Android-Betriebsystem und soll durch einen Schalter in einen "Hochsicherheitsmodus" geschaltet werden können."

Nein. Doch! Oooohhhhh! \Oo/
05:55 Uhr / 04.04.2017 / 20170404035525.txt

"Dänische Babys schreien viel seltener als kanadische oder italienische. Das zeigt der erste Ländervergleich in Sachen Babygeschrei-Statistik.

Besonders auffällig sei Dänemark, in dem die Neugeborenen konsistent ruhiger sind als in den anderen Ländern. Wolke sieht dafür mehrere Erklärungen: Erstens seien dänische Eltern entspannter. „Sie machen sich weniger schnell Sorgen, wenn ihr Kind schreit. Sie warten erst einmal ein bis zwei Minuten ab, ob es sich von selbst beruhigt“, sagt der Psychologe."


Man schreibe das mal als User in Form einer Empfehlung in ein heutiges Forum für Eltern und Co. und man kann sich schon ausmalen, wie man gelyncht, geblockt, als Unmensch und seelenloses Etwas gebrandmarkt wird und überhaupt. Wie kann man nur!? Da muss man doch mit Bachblüten, Psychiatern und kreativer Gestaltarbeit sofort und umgehend den elterlichen Helikopter über dem Kind kreisen lassen. ^^

Nachtrag: Aso, ich hatte vergessen. Ironie ist nicht die Stärke der www-Empörer. Nochmal lesen, danke.
05:50 Uhr / 04.04.2017 / 20170404035045.txt


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