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Sonntag 11. September 2016

# Na bitte... da ist sie ja. Die Schnur um 20 Euro für die neuen Apple-Kopfhörer. Hrhrhr. ^^


# Falls jemand plant in den Rundfunk zu gehen und Radiomoderator zur werden... lasst es besser bleiben. Denn die wird man bald nicht mehr brauchen... auch keine Hörbuch-Vorleser und dergleichen. Hörproben hier.


# Mal so kleine Fluffis für all jene Menschen, die sonst kein Leben führen und leichte 1-Minuten-Kost zum Zeitvertreib und Amüsieren aufgrund der Inhaltslosigkeit benötigen: Türschloss zerlegen, Holzreste verwerten und das 10-Minuten-Pfusch-Regal. Wozu ich das mache und online stelle, weiß ich wirklich nicht, weil völlig sinnlos... aber hey, macht trotzdem Spaß. Das muss reichen. ^^


Donnerstag 08. September 2016

# Und wieder mal ist die minimalste Lösung doch die Beste. Ich war nämlich auf der Suche nach einem Tool, mit dem ich privat und intern Protokolle schnell erstellen kann. Mit Zeitstempel und Suchmöglichkeit und so unkompliziert wie möglich, weil es täglich dann x-fach in ständiger Verwendung sein wird.

Ich bin von Mantis, über Flyspray, Bugis, diverse CRM-Tools, ToDo-List-Applikationen, Mini-Blog-Engines, dutzende Plugins für XY und so weiter gestolpert, habe überall überlegt, ob ich nicht deren Features anpassen und umbenennen könnte, einfach um Vorgänge mal eben schnell mit einem automatischen Zeitstempel festzuhalten, zuordnen zu können und so weiter und so fort. Viel Lebenszeit wiedermal dafür verschwendet...

Schlussendlich wurde es dann doch eine ganz einfache PHP- und Textdatei. Und da gibt es nichts Anderes, als ein simples Eingabefeld und einen Save-Button. Aus. Jeder Eintrag landet als eigene Zeile in der Textdatei und wird auch ebenso mit etwas Formatierung ausgespuckt - der Reihe nach. Statt Kategorie-Lösungen und Tags und ich weiß nicht was für Funktionen im Tool und in einer Datenbank, tippe ich stattdessen ein paar zuvor ausgedachte Kürzel einfach ein und... fertig.

Das Durchsuchen nach einem Zeitstempel, Kürzel oder sonstigem Inhalt überlasse ich damit auch gleich dem Browser... wozu gibt es denn schließlich STRG+F? Weshalb eine eigene, mühsame, anfällige Suchlösung in ein Tool programmieren und sich dann rumärgern oder gar eine MySQLi-Datenbank-Lösung einsetzen oder sonstigen Hipster-Käse? Auch auf eine Pagination verzichte ich, ein paar Hundert Zeilen tun bei so einer simplen Ausgabe nicht weh und die futtern in Wirklichkeit auch kaum Ressourcen. Die Textdatei lässt sich im Falle des Falles auch leicht jedes Monat gegen eine Neue austauschen und die Alte archivieren.

Und so habe ich nun ein mehr als nur solides, bequemes Log-Notiz-Tool, das keine Updates benötigt, keine mühsamen Datenbank-Anbindungen, keine x-Felder zum ausfüllen, keine Abhängigkeiten oder was auch immer und kann dennoch schnell und einfach Daten erfassen, suchen und archivieren. Spart viel an Zeit und solche Kürzel sind ja schneller eingetippt, als mittels diverse DropDown-Menüs oder via Buttons und der Tab/Pfeil-Taste oder gar Maus. Screenshot

Aber erneut dauerte es fast zwei Stunden, bis ich wieder bei der Wurzel angekommen bin und mir bewusst wurde "Denke doch mal ganz einfach und rudimentär?!"... ob ich es je lerne? \o/


Dienstag 06. September 2016

# Gefällt mir eigentlich nicht so: "Mit jeder neuen Version wächst der gerade 25-jähriges feiernde Linux-Kernel um ungefähr 290.000 Zeilen an."


# Übrigens habe ich vor zwei Wochen oder so (?) mal wieder den kompletten Browser-Verlauf und so weiter gelöscht und bin im Zuge dessen bei Twitter auch abgemeldet worden. Wäre nur ein Mausklick, mich dort erneut anzumelden beziehungsweise einzuloggen, allerdings würde dann ein SMS folgen, um meinen Account zu bestätigen... und aus einem unerfindlichen Grund war ich dazu irgendwie zu träge dafür (auch wenn das Smartphone direkt daneben liegt) und seitdem klicke ich immer wieder mal hin, denke mir "Aja, da müsste man sich einfach nur anmelden, mh", tue es dann wieder nicht und ich merke: wirklich vermissen oder abgehen ist da eigentlich auch nicht so wirklich. Ganz im Gegenteil, dieses Hyperventilieren in meinen Kreisen dort, wenn irgendwo einer statt A mal B sagt oder jede Schlagzeile in ca. 32 verschiedene, psychologisch tiefgründige Interpretationen zerlegt wird und man unbedingt immer die Haltung wahren muss... mh, nein. Freut mich irgendwie nicht.

Nachtrag: Vor allem gehen mir die Ladezeiten definitiv nicht ab. ^^


# So... und es geht weiter. Wie ich woanders bereits geschrieben habe und hier ja auch schon ein wenig, hat sich der Alltag meinerseits soweit geändert, dass das bisherige Online-Leben so nicht mehr ganz stimmig ist beziehungsweise eher sekundär läuft. Soll heißen, dass ich mich gerne nur auf ein~zwei Seiten (Blog + Wiki) fokussieren will - auch technisch gesehen. Deswegen hat die eigene Suchmaschine zwar wirklich sehr viel Spaß gemacht und war sozusagen ein spannendes Erlebnis, so ein altes Teil zu aktivieren und damit herumzuwerkeln (das ewige Steckenpferd), aber auch hier gilt: die Zeit muss besser - oder sagen wir: anders - genutzt werden. Adé Klippenrand. (^o^)丿


Samstag 03. September 2016

# Schon mal Etwas ausgetrunken und dann eine Glühbirne reingeschraubt? Nein? Ich schon. Rentiert sich aber nicht. Oder zumindest nicht in dieser Form.


# Ins Wiki getippt: Bandschleifer zerlegen. ^^


Donnerstag 01. September 2016

# Die Herausforderung und das Versprechen.


Dienstag 30. August 2016

# Mozilla bietet einen Sicherheitscheck für Websites. Der Test mit einem neuen Tool von Browserhersteller Mozilla könnte für viele Betreiber ernüchternd sein.

Hrhrhr... ich glaube, ich muss das Jahr wiederholen. Durchgefallen. ^^


# Heute bedrohen Computer, Roboter, Drohnen und so weiter die einfachen Arbeitsplätze, wie wir ja bereits wissen. Aber das ist kein Problem, denn stattdessen bildet man sich einfach zu einer Fachkraft aus und ist wieder mittendrin im Jobleben. Arbeitsplätze gehen deshalb nicht verloren, sie verlagern sich nur und man muss sich eben mehr spezialisieren.

Wie wäre es statt Erntehelfer zum Beispiel als Einsatzkraft bei den Rettungsschwimmer? Menschenleben aus dem Wasser retten... ein taffer Job für Humanoide und nur etwas für echte Profis.

Oh... mh... aber... was... denn... was ist denn da... da am Himmel?

Hasselhof Droid 1.0! \o/

Der Hexacopter soll helfen, bei bestimmten Einsatzlagen einen besseren Überblick mit weniger Einsatzkräften zu gewinnen.


Sonntag 28. August 2016

# Gerade irgendwo vorhin in einem Kommentar auf einer News-Seite aufgeschnappt - da meinte einer, dass er der Meinung ist, er sei durch die alten Raumschiff Enterprise-Folgen irgendwie in seinem Leben und in seinen Entscheidungen zum Vorteil geprägt worden. Im Gegensatz zu den heutigen Nachfolgern.

Und ich muss dem zustimmen. Sowohl Kirk als auch Picard (inklusive Crew und Handlung) waren damals im TV noch so ein Sinnbild von Offenheit, einer wohlwollenden Moral und Entscheidungen, die auf Kompromissen und des Miteinander aufgebaut waren. Speziell bei den ersten Folgen von Raumschiff Enterprise gab es ja immer ein gewichtiges, oftmals philosophisches Moral - und wenn man daran denkt, dann gab es auch selten nur Fehltritte oder gar vorsätzlich Wut oder Böses seitens der Crew, Konflikte wurde im Kollektiv gelöst und man hebelte die eine oder andere Regel zwar gerne und geschickt auf, ohne dabei aber die Grenzen der Gesellschaft zu durchbrechen.

Auch später mit Picard, der den ruhigen, kontrollierten und sinnierenden Captain darstellte, folgte man diesem Weg. Man vermittelte, dass Denken, Abwägen, Miteinander und Sachlichkeit positive Träger für eine Lösung darstellten, dass breites Wissen wertvoll und die Offenheit ein wichtiger Bestandteil des gegenseitigen Umgangs ist. Entscheidungen haben weise zu sein und müssen sich auch langfristig beweisen.

Auffallend auch, dass in den frühen Folgen das Erforschen und Entdecken mit dem Mensch gemeinsam fast immer im Mittelpunkt stand und neue Welten den Kern der Handlung darstellten. Bei den Nachfolgern, wie auch andere Serienarten wie Deep Space Nine und dergleichen, begann schon die heute übliche Aufarbeitung von Konflikten, Intrigen, Macht, Geld und Politik miteinander und deren Bruchlinien eher eine Rolle zu spielen. Auch in den ganz frischen Aufgüßen zählen wallende Emotionen und der harte, durchlebte Charakter wesentlich mehr und wird deutlich fokussiert.

Ich finde das schade und bin auch der Meinung, dass meine Generation da eine gute Portion Glück hatte in so einer Ära damals aufzuwachsen und diese Denk- und Sichtweisen naturgemäß auch irgendwie mitzunehmen. Denn je länger ich darüber nachdenke, haben mich die Figuren von Kirk, Picard, Michael Knight (Knight Rider) und dergleichen ebenfalls doch stark geprägt oder "mitgeformt" - oder sagen wir wenigstens, ich fühle mich ihnen verbunden und versuche irgendwie, deren Wege und Ansätze ebenso zu bestreiten.

Ein schöner Gedankeninput an so einem Abend durch ein Kommentar... und lässt einem auch nachdenklich werden, wenn man sich die modernen Serien und ihren mutmaßlichen Wirkungskreis in der TV- und Film-Landschaft so anschaut.


# Nachdem sich von meinen zahlreichen Lesern ein unerwartet hoher Prozentteil von beinahe 25% über den langen Scrollweg meiner Seite in der mobilen Darstellung beschwert hat, tippte ich soeben kurz in die Tasten, umfloatete die Anordnung und damit sollte das Ganze nun auf den kleinen Displays sinnvoller gereiht sein. Navi-Jumper ist auch drinnen, ganz old school via display none. Passt es?

Den anderen... drei... ähm... also... ich meine, den anderen 75% meiner Leser danke ich aber ebenso für ihre Unbekümmerheit bei diesen Sachen. ^^


# Lange ist es her... nach Wochen habe ich zum ersten Mal wieder die Linux-Installation am Chromebook aktiviert und tippe diese Zeilen hier im Grünen unter einem sonnigen Blätterdach. Tut auch gut, auch wenn ich mit dem aktuellen Setting doch etwas unzufrieden bin, wie ich gerade merke. Seltsamerweise stört mich zur Zeit allerdings auch der generelle, technische Unterschied zwischen Blog, Wiki und den jeweiligen lokalen Linux-Installationen. Ich hätte das irgendwie gerne alles unter einem Dach und Fach und mit einem identen "Workflow"... ohne es näher beschreiben oder da einen gemeinsamen Nenner formen zu können.

Wenn USB-Sticks nicht so träge wären und Laptops und dergleichen auch anbieten würden, im Sleeping-Modus ebenfalls sie Ein- und Ausstecken zu können, dann würde ich vermutlich generell nur mehr mit einem System auf einem Stick rumlaufen und je nachdem, wo ich gerade an welchem Gerät sitze, ihn einfach einstecken und weitermachen.

Das wäre mein kleiner Traum, so ein portables Betriebs-System bzw. portable Lösung, die man in alle Gerät einfach einsteckt und sich dort jeweils nur an den Hardware-Ressourcen bedient, aber sonst in keiner Form irgendwie gebunden ist.

Aber dazu müsste viel zu viel standardisiert sein - es scheitert an Sound, Eingabe und Ausgabe, User-Accounts und so weiter, so dass USB-Stick-Systeme nicht nur oft träge, sondern auch immer wieder Neustarts oder Resets benötigen und dann manchmal auch noch extra eingerichtet werden müssten. Außerdem laden Tablets, Smartphones und dergleichen solche Systeme nicht, mal ganz abgesehen von dieser lästigen und sehr nervenden Prozessor-Architektur und ihren Stolpersteinen bei den Anforderungen und dem ganzen, restlichen Schmafu.

Dabei wäre meine Vision der Zukunft eher, dass man ein so ein "Fluffi" als "Kern" sozusagen hat, nicht größer als ein Stick und darauf ist das System und die ganzen Daten gespeichert - Geräte verwendet und wechselt man hingegen je nach Wunsch, Leistung und den persönlichen Anforderungen sowie aktuellen Bedarf bzw. Bestand und es ist ein Arbeiten ohne Einrichtung, Anpassungen und so dergleichen von Grund auf möglich, auch wenn man auf ein völlig neu gekauftes oder geborgtes System wechselt. Werde ich wohl nicht mehr erleben.



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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