\ō/

Montag 27. März 2017

# Großartiger Text! Bei Fefe drüben entdeckt und erst heute im Zug zum Lesen gekommen: To Wash It All Away (PDF). \o/

"In summary, Web browsers are like quantum physics: they offer probabilistic guarantees at best, and anyone who claims to fully understand them is a liar. At this stage in human development, there are big problems to solve: climate change, heart disease, the poor financial situation of Nigerian princes who want to contact you directly. With all of these problems unsolved, Web browsing is a terrible way to spend our time; the last thing that we should do is run unstable hobbyist operating systems that download strange JavaScript files from people we don’t know.

Instead, we should exchange information using fixed-length ASCII messages written in a statically verifiable subset of Latin, with images represented as mathematical combinations of line segments, arcs, and other timeless shapes described by dead philosophers who believed that minotaurs were real but incapable of escaping mazes. That is the kind of clear thinking that will help us defeat the space Egyptians that emerge from the StarGates. Or whatever. I’m an American and I don’t really understand history, but I strongly believe that Greeks spoke Latin to defeat intergalactic Egyptians. TeachTheControversy! Anyways, my point is that browsers are too complex to be trusted. Unfortunately, youth is always wasted on the young, and the current generation of software developers is convinced that browsers need more features, not fewer. So, we are encouraged to celebrate the fact that browsers turn our computers into little Star Wars cantinas where every- one is welcome and you can drink a blue drink if you want to drink a blue drink and if something bad happens, then maybe a Jedi will save you, and if not, HEY IT’S A STAR WARS CANTINA YESSSSS."


Über das liebe Netz und Browser. Und zwar so geschrieben, dass es sehr amüsant zu lesen und auch zu verstehen ist. Auch für nicht so technisch versierte Menschen durchaus mal ein netter Einblick. Und eine schöne Darstellung unserer kaputten Netz-Welt, die eigentlich mehr aus Klebeband und Uhu besteht - als aus Professionalismus und HighTech. ^^


# Uff, bin ich sauer. Und das schon in der Früh. Da latsche ich mal eben an einem Bankomat vorbei, Fremdbank natürlich und teuer, aber hebe halt einen Schein ab, weil ich den später noch brauchen werde.

Mal das unsinnige, 4-stellige Zahlen-Passwort eintippen (jedes billiges Forum im Netz haut einem mit so einem Passwort raus) und dann Betrag wählen und dann... ja dann wird mir tatsächlich ein Werbefenster angezeigt. Von der Bank. Ob ich nicht vielleicht auch gleich ein Konto eröffnen möchte oder das günstige SparDichTotIdiotenpaket anlegen will. WTF? Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich den Hinweis überhaupt begriffen und verstanden hatte, dass ich da erst "Weiter" tippen muss, um an mein Geld zu kommen.

Da brechen ja tolle Zeiten an.


Freitag 24. März 2017

# "Dass sich im 12.600 Quadratkilometer großen Bundesland vor allem im Winter so viele Notarzthubschrauber tummeln, sorgt seit Jahren für Kritik - nicht zuletzt auch aus dem Inneren des Systems. Seit sich der Bund 2001 aus der Flugrettung zurückgezogen hat, hat sich die Anzahl der Stützpunkte bis heute von acht auf 16 verdoppelt, zwischenzeitlich gab es sogar noch mehr. Viele private Betreiber witterten Profit, immer wieder ist die Rede von einem „Mordsgeschäft“.

Dieser führte auch zum heftig kritisierten Umstand, dass die Hubschrauber bei Weitem nicht nur bei lebensbedrohlichen Situationen gerufen wurden. Laut einer Erhebung der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) für das Jahr 2013 waren 49,1 Prozent der Einsätze keine Notfälle. Auch abseits von Papieren will niemand leugnen, dass nicht alle Einsätze unbedingt einen Notarzthubschrauber brauchen - der klassische „Gipshaxn“-Einsatz ist mehr als eine Legende."


Lala. ^^


# Ist Euch übrigens auch aufgefallen, dass ja das Team um Dossier und der ORF ein paar Aufdeckungen vor wenigen Tagen publiziert hatten? Über russisches Geld, das in großem Maßstab in Europa gewaschen wird? Ja? Vermutlich.

Aber hört man sonst noch etwas davon? Nö. Thema schon wieder in der Versenkung. Seltsam... nicht? Als ob es etwas mit

"In Großbritannien wurden die Zahlungen über große Banken wie HSBC, Royal Bank of Scotland, Lloyds und Barclay abgewickelt. Diese betonten gegenüber dem „Guardian“ zwar, strikt auf illegale Geldflüsse zu achten, wiesen aber auf das große Geldvolumen hin. Auch in den USA schienen mit der Citibank und der Bank of America große Banken auf.

In Deutschland verwalteten laut „SZ“ mindestens 27 Geldinstitute das russische Schwarzgeld. Die Commerzbank soll mit 27,4 Millionen Dollar die in Deutschland größte Summe erhalten haben. Diese wollte die Vorwürfe gegenüber der Zeitung nicht kommentieren, wies aber ebenfalls auf die Compliance-Richtlinien hin."


zu tun haben könnte. Aber das ist wohl eine ganz falsche Denkrichtung. Wir in Europa doch nicht, schon gar nicht irgendwas mit Russland! Nichts Genaues wissen wir da nicht! \o/

Oder so. ^^


# "An erster Stelle steht die Vermittlung von ausgewogenen, wissenschaftlich fundierten Informationen .... Breite Hüften und ein runder Bauch haben deshalb wenig mit zu viel Zucker oder Fett im Essen zu tun - im Gegenteil, schreibt Gruber in einer Aussendung. „Nur bei Erwachsenen wurde ein wahrscheinlicher - und kein überzeugender - Zusammenhang zwischen dem erhöhten Konsum zuckergesüßter Getränke und Adipositas festgestellt“, heißt es an anderer Stelle."

Na glücklicherweise ist das jetzt mal fundiert begründet. Wir können uns alle entspannen. \o/

"Ein Auszug aus dem österreichischen Vereinsregister zeigte allerdings: Die Mitglieder des Vereinsvorstandes haben alle enge Verbindungen zu Unternehmen der Lebensmittelindustrie."

Pffff... naja, irgendwo muss ja das Geld herkommen, nicht so schlimm alles.

"Nach mehrfacher Anfrage legte das FEH nun seine gesamte Mitgliederliste offen: Rauch, Agrana, Coca Cola, Nestle, Danone, Mars, Haribo, Salzburg Schokolade, PEZ, Instantina, McDonald’s, Unilever... "

Oh. Nanananana! /o\

Hrhrhrhrhrh. Irgendwie ist es auf eine gewisse Art und Weise auch lustig. Herrlich! ^^


Mittwoch 22. März 2017

# Ich muss mal aus den weiten des digitalen Nichts anmerken, dass ich die Dokumentation von PHPlot wirklich sehr zu schätzen weiß. Endlich mal eine vernünftige und saubere Doku mit allen Angaben, die man so braucht... daran sollten sich etliche Projekte ein Beispiel nehmen.


Sonntag 05. März 2017

# Nein, ich bin nicht tot und ja, ich lebe noch. Ich habe nur ein neues, temporäres Hobby gefunden und spiele mich gerade damit. Der Plan ist es, innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eine feste Webcam sowie drei Temperatur-Sensoren in und außerhalb der Wohnung zu verteilen... aber es dauert noch. Mehr dazu demnächst. \o/


Mittwoch 22. Februar 2017

# Arbeitslos als Fachinformatiker. "Trotz einer Zertifizierung als Linux-Administrator findet ein Fachinformatiker keinen Job."

Was ich ja immer dann so amüsant finde, sind die zugehörigen Grundsatz-Diskussionen wie diese hier. ^^


# Copyright-Streit: Bulgarischer Radiosender spielt nur Musik von vor 1946. \o/


# EU will 30 Mio. Bußgeld - "In der Begründung für die Strafe erklärte die EU-Kommission, dass die „falsche Darstellung“ dazu geführt habe, „dass das Defizit und der Schuldenstand Österreichs im Zeitraum 2008 bis 2012 in den statistischen Datenmeldungen an Eurostat von 2012 und 2013 falsch dargestellt wurden. ... Die österreichischen Behörden hätten von den falschen Statistiken seit mindestens Dezember 2012 gewusst, sagte Thyssen. Aber erst im April 2014 sei die falsche Darstellung korrigiert worden."

Und jetzt tauschen wir Österreich gegen Griechenland aus und sind dann plötzlich ganz empört und zeigen mit dem Finger auf diese Schummler. /ironieoff ^^


Montag 20. Februar 2017

# Aja, der nächste Baum auf der kleinen Wiese wurde gefällt... IMDb schließt Filmforen und macht sie unzugänglich. Und wieder die gleichen Probleme, an denen Foren heutzutage überall scheitern... an ihren eigenen Usern. Wie heißt es immer so schön? "Die Revolution wird von ihren eigenen Kindern gefressen". /o\

Übrigens trifft es ein User in den Kommentaren beim Beitrag recht gut: "...... der Hauptvorteil vom Internet ist dessen Interaktivität, die Möglichkeiten sich auszutauschen. Und gerade dieses wird mehr und mehr abgeschaltet. Newsseiten stellen ihre Kommentarbereiche ein oder zensieren sie übertrieben stark mittels Scripten, Foren brechen weg,... Das Internet entwickelt sich zurück zum stupiden Konsumieren. Hin zum Fernsehen."

Schreibe ausgerechnet ich, der hier keine Kommentare mehr zulässt.


Sonntag 19. Februar 2017

# Ich weiß, es klingt jetzt etwas seltsam, aber in letzter Zeit scrolle ich im weltweiten Netz immer wieder über analoge Barometer, Hygrometer und Thermometer und erfreue mich daran. Ich meine so die richtigen zeitlosen Klassiker, schnörkellos, rund, Edelstahl-Gehäuse und eine schlichte Anzeige. Und nein, ich rede da jetzt nicht von den kleinen Holz-Kästen, die da so in Museen herumstehen, sondern von den kleinen Formen, die man da und dort heute noch manchmal an irgendeiner Wand entdecken kann - so ein Teil wie beispielsweise das hier.

Fragt mich allerdings nicht, wie ich auf diese Dinge überhaupt komme, denn die Frage stelle ich mir selber - aber ich stöbere immer wieder mal rum, lese ein wenig und entstaube dabei alte Physik-Kenntnisse und finde es nett. Ein anderer Grund ist auch der, dass ich merkbar gerne analoge Dinge um mich habe möchte. Dinge, die kein Wlan benötigen oder gar ausstrahlen, keinen Akku besitzen und nicht dauerhaft mit irgendeinem Kabel an einer Steckdose hängen und ebenso unverwüstlich sind. So wie der Kurvimeter, den ich ja mal von einer Nachbarin geschenkt bekommen habe. Der ist schon alt und gebraucht aus deren Familie gekommen, aber das Teil funktioniert eben bis heute, ich kann ihn nur leider kaum mehr nutzen. Dennoch: analog und mechanisch - das mag ich sehr.

Vermutlich ist das dieses klassische, hilflose, innere Suchen nach Beständigkeit und Wertigkeit in einer schnelllebigen Zeit der nicht greifbaren, digitalen Ära, in der man sich als 36-Jähriger, der von Anfang an da mitstapfte und ein Diener und Gehilfe dessen war, auch schon ein wenig altbacken und langsam fühlt. Liegt aber auch sicher am Alter selber und gehört wohl zu den üblichen Phasen in diesem Lebensabschnitt, wo man dann eben seine Mitte und den Standfuß des inneren Lebens sucht und sich damit auch einen Abstand vom Alltagsstress erhofft.

Also ich bin mir der Banalität der menschlichen Mentalität sehenden Auges bewusst, aber dennoch macht es Spaß, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Es ist irgendwie harmlos und tut auch niemanden weh - ein Seltenheitswert heutzutage. Wie auch immer... festzustellen ist auf jeden Fall, dass bei analogen Messgeräten die Qualität heutzutage, nicht sehr überraschend, gesunken ist. Wenn man sich da und dort durch die Kommentare liest, sind die Dinge entweder überteuert oder manchmal sogar leistbar, aber dann mit Plastik statt Glas und Metall, schlecht gefertigt, ungenau und fallen auch gerne nach einiger Zeit aus. Langlebige Wertarbeit ist wohl ein Fremdwort geworden. Und die elektronischen Neuformen der meteorologischen Klassiker sind zwar genau und verlässlicher und bieten auch einen größeren Funktionsumfang um einen Bruchteil der Kosten, sind aber dafür hässlich und ohne Batterien, Kabel, einer Handvoll Sensoren und Funk-Verbindungen um fünf Ecken geht da mal gar nichts. Finde ich alles Käse. \o/

Nachtrag: Ich koche ja in der Wohnung übrigens seit Jahren schon mit einem schlichten (tragbaren) Kochfeld, so ähnlich wie das da. Das Ding ist aus Metall, hat zwei Kochfelder und zwei Drehknöpfe. Die Mechanik innen besteht eigentlich nur aus den Heizplatten bzw. den Zuleitungen und den Schleifkontakten bei den Knöpfen. Aus. Mehr ist da nicht... keine Elektronik, keine Touch-Funktion, kein Chip oder Sensor. Funktioniert, ist verlässlich und es kann kaum Etwas kaputt gehen. Und es übersteht auch schlagkräftige Töpfe und Pfannen. Mir würde gar nicht mehr in den Sinn kommen, ein zerbrechliches Ceran-Kochfeld oder irgendeinen Herd mit digitalem Tipp-mich-an-Kram zu kaufen, der alleine schon so viel kostet, wie zehn oder zwanzig solcher Kochplatten und wo man dann auch noch extra einen teuren Elektriker für den Anschluss oder gar Tausch benötigt und zusätzlich dann das Teil auch noch unabänderlich in der Küche fest verbaut hat.

Und dieser ganze Quatsch mit dass man da aber heutzutage Feinschmecker-Gerichte zaubern kann und sanft gart und röstet und ich weiß nicht was Alles noch, ist ja auch so ein Konsum-Quatsch. Herzhaft schmeckt es dann ja doch meistens aus der einfachen Hausmanns-Pfanne, die schlicht auf der Platte gestanden ist und wo man halt ein paar Mal umrühren und schwenken musste. Seufz.


Samstag 18. Februar 2017

# Bei meinem Spar unten hat man seit einiger Zeit das Gefühl, als würde man im ehemaligen Ostblock einkaufen gehen. Große, breite und leere Fliesenboden-Wege mit Staubspuren, teilweise leere Regale und Fächer, alles generell ein wenig verdreckt, Gitterstäbe-Regale, die nach Kik und Co.-Wühlkisten-Geschäften wirken, ein Sortiment, das man eher aus kleinen Dorfgeschäften kennt, eine gelangweilte, desinteressierte Belegschaft und generell wirkt optisch alles wie in den ehemaligen Zielpunkt oder Schlecker-Filialen kurz vor dem Konkurs.

Wird zwar nur auf die Filiale zutreffen oder sie wird demnächst umgebaut, aber sie verströmt dennoch diesen Geruch der ehemaligen Kaufhaus-unter-dem-Parkdeck-im-Keller-Supermärkten in den späten 80ern, kurz vor dem Aufkommen neuer Konsum-Ketten und Konzernen.


# Als unwichtiger Nachtrag für technisch interessierte Leser, die damit dennoch nichts anfangen können - seitdem ich auch das selbst gebastelte Backend für den Blog hier umgestellt habe, fühlt es sich gleich wieder viel freundlicher und einladender an. Screenshot. So tippt man gerne. Fehlt nur noch eine Feder und ein Tintenfass. ^^

Falls sich übrigens jemand über das Kur, Stro und Ntrag bei den Buttons wundert, die stehen für Kursiv sowie Anführungszeichen und das Letzte fügt zwei Umbrüche mit Nachtrag: als Textbaustein ein, weil das ja bei mir öfter vorkommt. Das 2break hingegen fügt einfach zwei br + br ein, die einen Absatz visuell simulieren, denn aus historischen Gründen ist ein gesamter Beitrag hier rundherum bereits in p-Tags gefasst und ich war immer zu faul, das umzustellen. Und in einen p-Absatz noch mehrere p-Absätze hineinzuklatschen, wäre dann doch auch etwas fragwürdig. Zudem funktioniert es ja recht gut. \o/


# Mal ein ganz anderes Thema... mechanische Tastaturen. Ich tippe ja nun schon etwas länger auf einer Cherry MX rum, natürlich mit den braunen Schaltern als Kompromiss. Und ich mag es sehr, weil zumindest beim Schreiben von Texten wirkt es eben analoger und fühlt sich damit besser an. Auch wenn man das hier jetzt vielleicht nicht glauben kann, dadurch, dass man unmerklich ein Feedback von den Tasten übernimmt, hat sich meine Vertipp-Quote beim schnellen Schreiben deutlich reduziert. Damit meine ich jetzt nicht Schreibfehler hier im Blog bei einem fertigen Eintrag, sondern schon während dem Schreiben muss ich viel seltener Textstellen ausbessern oder mit der Backspace-Taste zurückrudern und neu ansetzen, weil ich zu lose über die Tasten geflitzt bin.

Ich habe mich ja längere Zeit mal den Themen einer 60%-Tastatur gewidmet, muss aber sagen, dass ich mittlerweile komplett davon abgekommen bin. Ganz im Gegenteil... bei mir darf die Tastatur die volle Besetzung haben und darf auch klobig sein. Was ich nicht brauche, sind unnötige Multimedia-Zusatztasten und so ein Kram, das empfinde ich eher als lästig und verseuchte Spielerei, ähnlich wie futuristisch wirkende Mäuse mit 14 Tasten und was weiß ich alles. Ich mag eher das solide. Standard-Tasten ohne Schnick und eine Maus ohne Schnack. Dafür dürfen sie ruhig gewichtig und dickwandig sein und eben auch klackern.

Aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem Tipp-Geräusch nicht zufrieden bin. Ist jetzt natürlich ganz schön übertrieben, aber ich hatte schon mal woanders eine Tastatur mit braunen Schaltern genutzt, die klang einfach satter und etwas "tiefer" - oder wie auch immer man das sagen soll. Liegt sicherlich auch am Korpus und Bauform der Tastatur, die damals auch eine andere Form hatte.

Wie auch immer - was ich mir jetzt gerne auch nochmal anschauen möchte, um ein wenig in den angeblich alten, besseren Tagen meiner eigenen, verschwommenen Erinnerungen zu schwelgen, wäre eine Tastatur mit den Buckling Springs. Tippt noch jemand auf so einem Teil oder vielleicht auch wieder? Wenn ja, weil oder wenn nicht mehr, warum?

Und ja, dieses leidige Tastatur-Thema ist natürlich genauso ergiebig und vollwertig, wie wenn zwei Menschen über die Konsistenz von Butterkeksen sprechen. Die Einen essen es einfach und fertig, völlig egal, was, warum und wieso... und Andere philosophieren stundenlang und bewerten die Geräuschkulisse beim Beißen anhand der Anzahl der Zähne bei den Keksen. Aber mit irgendwas muss man sich doch in dieser Welt der digitalen Nüchternheit und frustrierenden Sorgenlosigkeit beschäftigen, nicht wahr? ^^



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
 1  2  3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51   52   53   54   55   56   57   58   59   60   61   62   63   64   65   66   67   68   69   70   71   72   73   74   75   76   77   78   79   80   81   82   83   84   85   86   87   88   89   90   91   92   93   94   95   96   97   98   99   100   101   102   103   104   105   106   107   108   109   110   111   112   113   114