Freitag 05. August 2016

# "In Wien hat sich der Grantler durchgesetzt. Unter allen österreichischen Bundesländern sind die Arbeitnehmer der Hauptstadt die Unglücklichsten. Laut einer Analyse der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu liegt sie weit abgeschlagen auf dem letzten Platz - und das obwohl die bei Uni-Absolventen beliebtesten Arbeitgeber hier ihren Sitz haben."

Naja, liegt vielleicht auch daran, dass es in Wien auch die meisten Jobs gibt, die eben "niedriger" sind. Vom Putzen bis hin zum Straßenbau, vom Saisonarbeiter zum Leiharbeiter und Leasing-Personalfirmen, der Alltag mit wenig Natur durchsetzt ist und alltägliche Staus im dichten Stadtverkehr und überfüllte Öffis zum gewohnten Leben gehören und die Alltagskosten in der Stadt auch immer mehr steigen. Hat aber nix mit granteln zu tun... nicht jeder ist Akademiker und geht am Naschmarkt Mittagessen, am Abend in eine Ausstellung und sucht sich selber den Arbeitgeber aus.

07:33 Uhr | 05.08.2016 | 20160805072824.txt

# Ich muss diesem Beitrag über den Zustand der Tageszeitungen und anderen Medien zustimmen - auch wenn ich da gerne beide Seiten einbinden möchte. Sowohl die linke... als auch die rechte, politische Färbung und Hysterie.

Egal ob in Österreich die Boulevard-Krone, aber auch Standard, Presse und Kurier oder in Deutschland die FAZ, Süddeutsche, Welt, TAZ und wie auch immer sie alle sonst noch so heißen... es ist wirklich teilweise kaum mehr lesbar. Nur noch Kommentare, nur noch Meinungen und überall ein Fingerzeig auf die andere Seite. Es nervt. Da reden alle von "Hatespeech" und anderen Schlagwörter, die mir ja auch schon enorm aus den Ohren raushängen und verteilen munter jedoch genau dieses, von ihnen selbst kritisierte, Gedankengut. Die Rechten kann man vom Niveau her sowieso vergessen und zündeln ständig und die Linken schreien ununterbrochen, hysterisch und "mahnend" und mit Empörung auf. Und zündeln ebenso. Zwei Feuer, die sich gegenseitig verzehren und der Leser wühlt sich da durch und versteht die Welt immer weniger.

Eine neutrale mediale Berichterstattung wird immer utopischer, auch wenn es sie nie wirklich gab... Aber besser wird es die letzten Jahre definitiv nicht. Die Schlagzeilen sind teilweise eine wirkliche Katstrophe und man hat das Gefühl, es geht vor allem darum, Andere niederzuschreiben. Wo ist nur die Mitte geblieben? \o/

07:06 Uhr | 05.08.2016 | 20160805065823.txt

# "Wer in den USA in ärmeren Vierteln auf Pokémon-Jagd geht, muss oft länger suchen. Das Spiel zeigt, wie bestimmte Privilegien in die digitale Welt übertragen werden."

Ha, ja... ich war ja letztes Wochenende bei einem Freund am Land und durfte da ein paarmal über die Schulter auf das Display blicken. Nada... alles leer. Wälder, Felder und Berge... nix. Willst Du einen Pokémon finden, dann ab in die Metropole. Muss aber auch ehrlich gestehen, dass ich das Konzept anscheinend falsch verstanden hatte, denn ich dachte ganz selbstverständlich, dass die einfach so oder so per Zufall immer in der Gegend des Spielers entstehen, unabhängig vom Ort generell - aber gut, ich kenne mich mit dem Zeug (glücklicherweise) auch nicht aus.

"Die naheliegende Erklärung für dieses Phänomen: Die virtuellen Portale sollen mit möglichst bekannten und wiedererkennbaren Orten in der echten Welt korrelieren. Und in Manhattan gibt es nun mal mehr Sehenswürdigkeiten als in der Bronx, der Central Park zieht mehr Menschen an als das Städtchen Irvington in New Jersey. ... Wie der Gründer der Seite erzählt, kommen die Beschreibungen von etwa 3.000 Freiwilligen, die größtenteils männlich, eher älter und mit einem Interesse für Geschichte ausgestattet sind. Nicht gerade geeignet für ein repräsentatives Crowdsourcing und keine Gruppe, die sich häufig in schwarzen Vierteln herumtreibt."

Uhm, das Interesse für Geschichte... riskante Satzstellung. Oo

06:53 Uhr | 05.08.2016 | 20160805064525.txt

# Auch da bin ich medial Lichtjahre hinten nach, aber wenn wir uns ehrlich sind, ist das Konzept nicht erst mit solchen Schlagzeilen gestorben.

Bitfinex-Hack: 58 Millionen Euro gestohlen – Bitcoin-Kurs eingebrochen

Die Währung ist auch davon unabhängig weder sicherer, noch stabiler und ebensowenig unabhängiger geworden oder hat neue Freiheiten geschaffen und auch nicht die Gesellschaft geändert oder sich gar auf breiter Ebene durchgesetzt... Fehlschlag. Auch wenn ich ursprünglich ein Fan von der Idee war und ich den Gedanken noch immer als Modell spannend finde, ist das Ganze in der Realität eine feuchte Träumerei ohne ernsthafte Substanz.

06:42 Uhr | 05.08.2016 | 20160805063835.txt

# So, nachdem ich zur Zeit nicht so viel an die Kiste hier komme - was ja auch gleich wieder die Frage nach der Mobilität meiner ganzen Linux-Skripte und dergleichen aufwirft und ein Gedankenanstoß ist - dümpel ich da jetzt etwas hinten nach... aber nur so eine Anmerkung: die Chinesen basteln ja gerade da ihren Portalbus.

Und egal, wohin man auch so in deutschsprachigen Foren und~oder bei Kommentaren da und dort schaut, überall das gleiche Bild.

"Das kann ja nicht funktionieren, viel zu niedrig, Kurven-Problem, Brückenproblem, Fußgängergefährdung, Unfallgefahr, idiotisches Konzept, blablabla..."

Das ist wirklich so ein anstrengendes Phänomen - für mich mehr und mehr. Klar, auch ich denke mir, dass der viel zu niedrig ist für den Alltag, aber mal ein~zwei Meter erhöhen, wird ganz sicher kein Problem sein, die Stützpfeiler bei Stationen noch etwas zu verlängern wird wohl ebenso kein unendlicher Weltuntergang sein.

Das Konzept ist einfach mal interessant und vor allem wird es auch endlich mal verwirklicht und nicht nur davon geredet - denn wer sich an diverse "fantastischen" Zeichnungen aus den 70ern als Blick in die Zukunft erinnert, der kennt dieses Konzept bereit - mehrstöckiger Verkehr mit solchen Fahrzeugen (finde nur gerade kein passendes Bild von damals).

Es ist so typisch deutsch-östereichisches Sudern. Klar, Kurven sind damit scheiße sicherlich, auch rasiert sich ein Taxi oder Werbefahrzeug mit Aufsatz das halbe Dach damit ab... aber ein bisschen höher und auf langen Strecken in Großstädten, die eben außerhalb der Denkweise des Deutsch-Österreichs liegen - nämlich Städten mit linearer Bauweise wie sie da und dort beispielsweise auch in amerikanischen Metropolen zu finden ist und die über deutlich größere, geradlinigen Distanzen verfügen, als in einer klassischen, deutschen Kleinstadt mit ihren verwinkelten, chaotischen Straßenzügen, die aus alt und neu zusammengesetzt sind und bunten Regeln folgen - kann sowas durchaus funktionieren.

Alles eine Frage des kreativen Gedankenansatzes und der unterschiedlichen Möglichkeiten, die sich in anderen Ländern eher finden. Und generell fehlen mir viele Gedankenansätze außerhalb des alltäglichen Schemas... in vielen Ländern kurven beispielsweise deutlich mehr Menschen auf Fahrrädern und Kleinmotorrädern herum, als eben bei uns. Schafft auch ganz andere Möglichkeiten. Ebenso finden sich in anderen Metropolen eine viel dichtere Menge an kleineren Kompakt-LKWs, die ja bei uns hingegen heutzutage kaum noch rumrollen - höchstens fallweise und selten als kleine Eistransporter oder Nahversorger in dörflichen Gebieten für die hiesige Bäckerei (ich denke da an die kleinen Suzukis, Tuk Tuks und ähnliche Modelle). Hierzulande gibt es ja fast nur mehr die klassischen VW-Transporter plus mehr und mehr Modelle mit relativ hohen Aufsätzen und die auch sonst wachsende, immer größer werdende SUV-Schwemme. Na klar gäbe es dann mit so einer Bus-Straßenbahn-Kombi hier massive Probleme, auch mit den überall sichtbaren Oberleitungen und so weiter. Aber da ist halt eben auch nicht dort.

Wo ist denn das Out of the box-Denken geblieben? \o/

06:34 Uhr | 05.08.2016 | 20160805060831.txt

Mittwoch 03. August 2016

# Ich bin ja ein Forenfan, weil ich etwas verloren so konservative-retro-nostalgische Ansichten vertrete und das Durchstöbern von Threads und dergleichen mag - und zudem auch der Meinung bin, dass diese klassische, hierachische Tabellen-Form in der alten Variante irgendwie am Nützlichsten und am Verständlichsten für alle Beteiligten und den Informationsgewinn ist. Aber ja, schon oft durchgekaut, soweit auch bereits hier bekannt.

Aber es läuft der nächste Todesstoß für diese verlorene Welt: Bioware schließt Spiele-Foren. \o/

"Als Grund für die Schließung führt Bioware die zunehmende Beliebtheit von Communities wie Tumblr oder Reddit an. In von Nutzern erstellten Wikis fänden sich darüber hinaus viele Informationen zu den jeweiligen Spielen und Serien des Herstellers. Dennoch will Bioware weiterhin in den direkten Kontakt mit Spielern treten. Dafür bieten sich laut Unternehmen aber Seiten wie Facebook, Twitter oder Instagram besser an als offizielle Support-Foren."

Genau. Facebook und Twitter sind ja wirklich besonders großartige Archive zum Durchstöbern und Suchen nach Informationen - und vor allem so langlebig. Da werden wohl alle Fragen wirklich x-fach immer und immer wieder neu gestellt. Sinnlos, echt. Und Wikis sind zwar für das Sammeln von Informationen ideal, aber scheußlich für Diskussionen. Und Reddit... nun ja, ist halt der Klassiker, aber schon wieder fast zuviel Schüttgut und außerdem schreckt es regelmäßig "low level" User ab, was ich schade finde, weil die finden sich dort eben nicht zurecht und landen somit gleich in der temporären Facebook-Blase und Co.

"Die über Jahre in den offiziellen Foren gesammelten Informationen zu den Spielen von Bioware sind noch bis zum 25. Oktober zugänglich. Danach werden sie gelöscht."

Blub. Und wieder etwas digitale Kultur entfernt. \o/

07:46 Uhr | 03.08.2016 | 20160803073713.txt

# "Besonders bei jungen Menschen kann es passieren, dass sie den Fernseher gar nicht mehr anstellen. Sie schauen ihre Filme und Serien am Computer, Smartphone oder Tablet."

Kann ich mittlerweile nur bestätigen, auch wenn ich schon ein alter Sack bin. Seitdem ich meinen Fernseher weggepackt habe und darüber auch recht glücklich bin (ein hässliches, elektrisches, schwarzes Flimmer-Dauer-Standby-Gerät weniger in der Wohnung), könnte ich aber trotzdem nicht behaupten, dass ich deswegen nun weniger "Film und Infos" sehen. Stattdessen schaue ich News & Videos auf Youtube (ja, auch Let's Plays von Spielen, die ich mir selber so nie kaufen würden oder die eh nicht bei mir laufen oder ich keine ausreichende Geduld, Nerven und Anreiz verspüre für den Aufwand verspüre) oder nutze wie ein Konsum-Lemming die dunkle Seite der Macht alias Amazon Prime und schaue mich da langsam Stück für Stück durch die Filmdatenbank und lasse mich dabei auch gerne überraschen.

Funktioniert deutlich besser als TV mit einem gebundenen, festen Programm zu bestimmten Zeiten oder den Spartenkanälen. Es gab ja Zeiten, da nutzte ich beispielsweise vom Digital-TV-Programm bei UPC genau drei Sender (13th Street, Syfy und Kinowelt TV)... der Rest war im Alltag für mich nichts anderes wie die Werbung im Postkasterl. Müll. Oder wurde so wie ARTE und dergleichen sowieso schon immer öfter online via Mediathek konsumiert, weil wer ist im Alltag bei den guten Sachen um 22:30 Uhr und dergleichen noch taufrisch, wach und fit genug für einen drei Stunden Film? Eben.

07:16 Uhr | 03.08.2016 | 20160803065613.txt

# Ich hatte übrigens das Vergnügen mit ein paar Greifvögeln Zeit zu verbringen, ein wenig abzuhängen und mit ihnen zu spielen. Also so mit Lederhandschuh, füttern, aus dem Flug "auffangen" und so... und wenn man da so steht und der Vogel auf der Hand sitzt, dann stellt man nach einiger Zeit fest, wie lebendig-biologisch so ein Greif-Bussard-Falke-Adler-Geier-Wasauchimmer ist. Denn im Gefieder tummeln sich bei näherem Hinsehen Hunderte und vermutlich mehr Milben, die da munter durch die Feder strawanzen, am Handschuh Party feiern und mal eben auf der einen Seite beim Schnabel reinkrabbeln und auf der anderen Seite wieder strahlend frisch auftauchen... mmmmmmmhhh. ^^

Nachtrag: Hier übrigens ein besonders gelungener Schnappschuss meinerseits und einem sehr großen Raubvogel im dramatischen Todeskampf. ^^

06:54 Uhr | 03.08.2016 | 20160803064817.txt

# Auf der Gamescom werden Waffennachbildungen verboten... Kinder, packt Eure Feenzauberstäbe, Mondsteine und Drachenkugeln wieder ein! Zeichnet sie besser auf Papier auf und nehmt Euch das Blatt mit - das kann man dann herumzeigen und alles ist gut. \o/

06:48 Uhr | 03.08.2016 | 20160803064611.txt

Dienstag 02. August 2016

# Servo, the Parallel Browser Engine Project. Was ist denn davon zu halten?

18:32 Uhr | 02.08.2016 | 20160802183137.txt

Samstag 30. Juli 2016

# "Währungsfonds gesteht große Fehler in der Eurokrise ein - Während die Strategie in Irland aufging, habe der Fonds im Fall von Portugal und Griechenland zu lange an unrealistischen Erwartungen festgehalten. Wachstumsprognosen waren jahrelang überoptimistisch."

Nein? Doch! Ooooooooooohhhhhhhh! Wir sind jetzt alle überrascht, ok?! Man beachte übrigens die Grafik mit den Säulen... da war der Grafiker mal so richtig kreativ. ^^

21:06 Uhr | 30.07.2016 | 20160730210410.txt

# Hacker Wars... ^^

"Es war nicht nur der Mailserver der Parteibüros: Wie nun bekannt wurde, war der Hackerangriff auf die US-Demokraten viel umfangreicher als bisher gedacht. Die Cyberkriminellen griffen sowohl Daten aus dem Parlament als auch der Parteileitung ab, wie die Demokraten nun selbst einräumten. Offenbar konnten dabei Daten von Wählern erbeutet werden. Immer stärker unter Verdacht gerät Russland, das die Vorwürfe zurückweist."

09:45 Uhr | 30.07.2016 | 20160730094421.txt

# Kopf > Tischplatte: Kann der Hashtag #Rio2016 verboten werden?

Schon alleine, dass man darüber überhaupt schreibt und nachdenkt und es rechtlich bewertet, zeigt, wie absurd diese "Internetz-Welt" geworden ist.

07:45 Uhr | 30.07.2016 | 20160730074408.txt

# "Im Jahr 2002 startete Lars Ingebrigtsen das Archiv für Mailing-Listen Gmane, damit die per E-Mail geführten Diskussionen besser auffindbar sind. ... In dem Blogeintrag, der den Titel "Das Ende von Gmane?" trägt, erläutert Ingebrigtsen, dass die für den Dienst genutzten Maschinen in den vergangenen Wochen mehrfach mit DDOS-Attacken angegriffen worden seien. Gehostet worden ist der Dienst vom Arbeitgeber Ingebrigtsens, der deshalb unter anderem einen kompletten Internet-Ausfall verkraften musste. ... Ingebrigtsen berichtet darüber hinaus von einigen weiteren Problemen, die sich aus der Pflege von Gmane ergeben hätten. So werde er etwa immer wieder darum gebeten, Inhalte zu entfernen. Diese geschehe teils auch über Klagen. Letztlich ist der Aufwand, den Ingebrigtsen bisher in seiner Freizeit aufbringen musste, um Gmane zu pflegen, wohl einfach zu viel geworden."

Verstehe ich. Mir wäre das ab einem gewissen Punkt dann auch zu blöd. Vor allem gibt es ja kaum mehr Dankbarkeit dafür in Relation zu den Nutzern. So ein Service ist für Viele einfach "da" - aber warum und wieso und wer und weshalb... die Frage stellt kaum jemand. Hätte ich irgendein OpenSource-Projekt, dann definitiv Eines, das nicht irgendwie zentral läuft, sondern für sich alleine lokal läuft. Da irgendwie dann Admin für Hunderte oder Tausende User spielen, die sich hauptsächlich beschweren und aufregen und einem sofort angehen, wenn mal das Ding ein paar Minuten nicht erreichbar ist... nope.

Ich bin ja bis heute von Foren-Usern fasziniert, die allen ernstes nach 5 Minuten einen Beitrag pushen und auszucken, wenn man ihnen keine vollständige Antwort liefert. Ich frage mich ja dann immer, wie dem sein Kopf so arbeitet und wie er wohl seine Umwelt sieht, erfährt und interpretiert.

Nachtrag: In seinem Blogeintrag ruft er ja quasi nach einem Nachfolger bzw. jemanden, der die technische Seite übernimmt und sich das ganze Gefitzel antut... ich wette ja fast, dass es den klassischen Weg nehmen wird. Es melden sich ein paar Begeisterte, dann gibt es mal Ausfälle, das Projekt entschwindet aus dem Alltag, dann ist es mit einem neuen Style und Flow wieder online, dann stellt der neue Inhaber fest, dass es mühsamer ist, als gedacht - und teuerer - also wird es zusätzlich mit mehr Werbung gekoppelt, was sich natürlich in dem Metier nicht rechnet, weil zu versiert und deswegen gefiltert wird und dann schläft das Ganze langsam ein, die Betreuung verliert sich und wer auch immer das Ding betreut, muss sich "plötzlich" um wichtigere Dinge kümmern und es haben sich Dinge im Alltag geändert und es geht nicht mehr so und man lässt es "archiviert" (Ironie) weiterlaufen, bis der Tod eintritt. Wäre der übliche Standard-Weg bei solchen Projekten, Archiven, Tools, Dokus und so weiter. Euphorie... Absturz. \o/

07:28 Uhr | 30.07.2016 | 20160730072139.txt

# Nach einer Woche mal wieder auf Golem so geschaut, was sich in der IT-Welt alles tut... nada. Immer das Gleiche. Tesla, Ausfälle, Spotify, Amazon-Speicherplatz, Routerfreiheit, Cortana, Nvidia, bla... die klassischen Dauerbrenner. Auch fad.

07:21 Uhr | 30.07.2016 | 20160730071921.txt

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