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Freitag 01. Juli 2016

Film-Technologie war und ist ja immer schon spannend gewesen. Und mir ist in letzter Zeit schon aufgefallen, dass auch in Standard-Filmen immer öfter Verfolgungsjagden und Co. am Computer erstellt werden bzw. Fahrzeuge per Computer eingefügt werden... so klassisch analoge Szenen wie bei Ronin und dergleichen sind ja schon wirklich selten geworden.

The Mill Blackbird - mit einem justierbaren Chassis, auf das digital jedes beliebige Modell gesetzt werden kann. Mit Elektroantrieb. \o/

Nachtrag: Das Komische ist, dass ich beim Hersteller-Video so emotionales Knight Rider ~ Batmobil-Gefühl verspüre... :)

Und übrigens schon auch immer wieder faszinierend. Als jemand der '81 geboren wurde, erlebe ich diese Umwälzungen der analogen-digitalen Welt sozusagen live und direkt. Wenn ich daran denke, dass ich früher noch SW-Fotos selber per Hand im Badezimmer entwickelte und einige Jahre später dann aber plötzlich schon komplett digital fotografierte... und heute Filme generell nicht mehr mit Filmrollen abgefilmt/fotografiert werden, sondern mehr oder weniger im Computer entstehen... und das innerhalb so einer kurzen Zeitspanne... dann ist das schon beeindruckend und vor allem werden da die nächsten 30~40 Jahre noch extrem spannend!
07:51 Uhr / 01.07.2016 / 20160701074720.txt

Mittwoch 29. Juni 2016

Übrigens... kann sich jemand noch an die... "Panama-Papers" erinnern? An das Erdbeben, an den großen Schock, den Sturz der Finanzwelt und die große Aufdecker-Geschichte? Ja? Nicht schlecht. Der Rest der Menschheit und Medien nämlich irgendwie nicht mehr, also zumindest hört man eigentlich... nichts mehr darüber. ^^
18:57 Uhr / 29.06.2016 / 20160629185413.txt

Juncker: Hören Sie mit dem österreichischen Klamauk auf.

Ich übersetze das mal: "Ösi, Pappn haltn". ^^
18:52 Uhr / 29.06.2016 / 20160629184433.txt

Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung. Jaja, redet nur... ich kaufe mir sicher keinen neuen Laptop wegen Euch. Soweit kommt es noch! 64bit ist genauso sinnlos wie meine 32bit. Kommt eh nur mehr überall Blödsinn raus. \o/
18:37 Uhr / 29.06.2016 / 20160629183452.txt

"Polizei erhält mehr Befugnisse - Die Polizei erhält zur Bekämpfung terroristischer und anderer Straftaten weitere Befugnisse. Die entsprechende Novelle zum Sicherheitspolizeigesetz und begleitende Gesetzesänderungen haben heute den Innenausschuss des Nationalrats passiert."

Keine Sorge, ist nur eine mediale Randnotiz. Alles gut.
18:09 Uhr / 29.06.2016 / 20160629180738.txt

Ich war vorhin unterwegs und plötzlich richtig sprachlos, als ich so in das Idioten-Smart-Phone starre und durch diverse Listen scrolle. Ein Dinosaurier aus der Vergangenheit lebt noch - und sogar aktiv und die planen noch dazu eine PHP7-Unterstützung und neuen Release und so weiter!? Ich dachte mir im ersten Moment, dass da irgendwas ganz und gar nicht stimmen kann, aber doch... 4images lebt! \o/

Du meine Güte, das war meine erste, komplexe Online-Gallery damals, sogar brav mit einem Haufen Fotos gefüttert, denn damals wollte ich ein Creative Commons ähnliches Bild-Portal aufbauen und die Welt erobern (hat natürlich nicht mal ansatzweise geklappt)... und ist sicherlich schon mehr als zehn Jahren oder noch länger her. Irgendwann nach 2003 oder so? Erstaunlich. Allerdings hat sich das Interface genau um den Faktor 0 geändert, schaut also noch immer mehr oder weniger scheinbar gleich aus und ich kann mich sogar auswendig an die Menü-Punkte im Backend erinnern. Faszinierend... fast wie die Entdeckung der verschollenen Enterprise im Weltall.

Muss ich mir natürlich gleich anschauen und es dürfte sogar responsive Layouts dafür geben. ^^

Nachtrag: Hat sich schon insofern erledigt, weil unter einem laufenden PHP5+ mit der aktuellen Konfiguration eine Installation anscheinend sowieso nicht klappt. Abgehakt.
17:46 Uhr / 29.06.2016 / 20160629173811.txt

Gespräch mit einem "Hacker".
14:45 Uhr / 29.06.2016 / 20160629144452.txt

Ein Blick in das Jahr 1982, als Grönland aus der EWG ausstieg und das zehn Jahre lang:

Besonders Deutschland sei zunächst zu keinerlei Zugeständnissen bereit gewesen, weil der deutschen Fischereihochseeflotte an den Fischgründen vor Grönland sehr gelegen gewesen sei. "Deutschland war besonders hart gegenüber Grönland", sagt Vesterbrink ohne Bitterkeit. "Die deutschen Verhandler konnten Stunden, Wochen, Monate reden, ohne inhaltlich irgendetwas zu sagen. Sie konnten monatelang völlig unverbindlich bleiben, aber das mit Millionen von Wörtern." ^^

Auch dass die Brexit-Verhandlungen nur zwei Jahre dauern sollen, hält Vesterbrink für völlig unrealistisch. "Nein, nein, nein; das ist einfach nicht machbar", sagt der Anwalt. "Großbritannien ist in Tausenden Arrangements mit der EU, und jeder einzelne Aspekt muss verhandelt werden. Sieben Jahre sind realistischer, aber selbst das erscheint mir unwahrscheinlich."
13:48 Uhr / 29.06.2016 / 20160629134606.txt

Es schmerzt so. Chemtrails: Online-Petition gegen Himmelfotos in Hotel.
12:38 Uhr / 29.06.2016 / 20160629123816.txt

WTF? ÖH-Studentenstiftung verspekuliert zwei Millionen Euro. Auch als Nicht-Student zum Kotzen... jedes Mal das Gleiche.
12:22 Uhr / 29.06.2016 / 20160629122103.txt

Kennt jemand noch die Fraggles? Da gibt's ja das Lied beim Intro mit dem Satzteil: "...dann bohr Dir doch ein Loch ins Knie!"

Freihandelsabkommen mit Kanada: Juncker fordert den EU-Alleingang - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will bei der Entscheidung über das Freihandelsabkommen mit Kanada die nationalen Parlamente außen vor lassen. Nur das Europaparlament und der Europäische Rat sollen entscheiden.

Sie lernen es wirklich nicht. Hrhrhrhr. \o/
11:54 Uhr / 29.06.2016 / 20160629115231.txt

Ikea ruft kippende Kommoden zurück.

"Nach mehreren Todesfällen unter Kleinkindern durch umkippende Kommoden sieht sich Ikea in den USA und Kanada gezwungen, die Möbelstücke der Serie „Malm“ zurückzurufen. ... Die Kinder starben demnach beim Erklimmen der Kommode, die dabei auf sie kippte. ... In keinem der Fälle war die Kommode wie in der Montageanleitung vorgeschrieben an der Wand befestigt."

Mmmmhm. Also wenn ich kleine Kinder habe, schraube und nagel ich alles fest, was irgendwie kippen oder umfallen könnte - alleine schon aus Vernunftsgründen. Von dem Kasten, der Vase bis hin zum TV und so weiter. Egal, ob es vorgeschrieben ist oder nicht und von wem auch immer das Teil kommt. Was deshalb ein Möbelhersteller bzw. Verkauf eines Produktes damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht ganz?! Ich meine, wenn ein Kasterl nicht festgemacht ist und ich öffne die vollgefüllten Laden... sagt mir doch mein physikalisches Verständnis, dass das irgendwie... kippen könnte? So die Naturgesetze und so?! \o/

Nachtrag: Sind die gleichen Leute wohl, die auf 1 Zentimeter dicke Holzlatten mit vollem Körpergewicht springen oder drüberlaufen und sich dann wundern, dass das Teil durchbricht und man sich weh tut. ^^
09:49 Uhr / 29.06.2016 / 20160629094213.txt

Weil es vorhin im IRC-Chat thematisch zu "Foren" aufgetaucht ist... Stichwort FluxBB vs. Flarum. Mit Letzterem kann ich mich eher schwer anfreunden, weil es nicht nur optisch halt so ausschaut, wie Apps heutzutage eben ausschauen, also dieses hippe "auch da muss was Sliden können", sondern auch weil der kleine User von der Straße da nicht mehr mitkommt. Es stört mich mehr und mehr, dass der "User ~ Entwickler-Gap" fast überall wächst. Generell tun sich kleine User bzw. DAUs schwer mit den Online-Dingen, aber etwas HTML, etwas CSS und ein bisschen PHP hat jeder bei einem Funken Interesse schnell heraus - und wenn es ausreicht, um das Logo zu tauschen oder die Farben zu ändern. Oder eine Fußzeile zu kopieren. Oder eine Template-Variable zu verschieben.

Nicht ohne Grund sind HTMP/CSS/PHP-Anwendungen so erfolgreich geworden und kommen unverändert flächendeckend zum Einsatz... weil eben der User/Anwender selber auch mit dem Schraubenzieher mitspielen kann. Er kann und darf Sachen ändern und das auf eine sehr simple Art und Weise... ohne Fachwissen (kann natürlich auch nach hinten losgehen, klar).

Und das verkörpert für mich das Netz - das Jede~r, der daran Teil haben möchte, es auch tun kann, aber ohne dazu sich allzu intensiv damit zu beschäftigen müssen. Nehmen wir als verständlichen Vergleich vielleicht Möbel.

Jeder kann tatsächlich Möbel bauen, wenn er sie bei Geschäften wie Ikea und Co. kauft. Die Teile aussuchen, einfach mitnehmen, zuhause die Verpackungsteile mit einem simplen Buttermesser öffnen und das Regal, den Kasten, das Bett oder den Esstisch einfach mit ein paar Dübeln, einem Hammer und einem Inbusschlüssel zusammenschrauben. Fertig.

Vielleicht vergisst er ein Teil, aber dann hilft ein Blick in eine simple Anleitung und er klopft es nochmal zusammen, schaut bei jedem Schritt nochmal nach. Das ist für mich die ideale Form des WWW: auch Du kannst es.

Die Hauptrichtung der heutigen Entwicklung hingegen geht eher in die "Hier ein fertiges Möbelstück. Wenn Du etwas daran ändern möchtest, dann solltest Du schon etwas mehr Ahnung über den verwendeten Kleber haben, benötigst einen speziellen Inbusschlüssel und erneut Bohren müsstest Du auch".

Bei den alten (natürlich nur gut gemachten) Foren, Blogs, Galerien und so weiter konnte der User sozusagen in das Herz schauen und selber ein wenig tweaken. Heutige Anwendungen werden stattdessen mehr und mehr diese "magische Box". So wie Handy-Apps, wo vermutlich 98% der User überhaupt keine Ahnung mehr haben, was da in ihrer kleinen Kiste in der Hand so passiert, geschweige denn nachschauen können oder gar selber mal die Farbe, das Logo und dergleichen anpassen könnten. Die Zeit ist vorbei.

Beginnen Web-Lösungen mit übertriebenen Kram wie Sass, Less, Node.js oder setzen JS großflächig als Ersatz ein, wird der Graben, der für den kleinen User zu überwinden ist, immer größer und größer... also schwieriger. Klar, die User nehmen es dennoch an bzw. denken gar nicht weiter darüber nach, aber so stirbt eben das Bastlersein und das Verständnis für Technik in der Masse aus.

Tatsächlich bin ich ja der Meinung, dass heutzutage die Menschen viel weniger Ahnung und Kenntnisse von den Dingen des Lebens haben, als früher - obwohl sie mit viel mehr Technik im Alltag hantieren. Aber heute mal eben zu sagen, wie ein Auto funktioniert, ist in Zeiten mit Hybrid- und Elektromotoren mit verschiedenen Anssätzen, digital gesteuerten Bremsen und Dutzenden kleinen Computerchips beispielsweise für die Meisten nicht mehr so leicht. Da reicht es nicht, mal eben auf einem Parkplatz die Schraube zu drehen und es läuft wieder rund. Es braucht einen Laptop, die passende Software und einen "Fachmann". Früher konnte man sich auch vorstellen, wie bei einem Flugzeug die Klappen über Hebel gesteuert wurden... heute ist Fliegen eine digitale, nicht nachvollziehbare Funktion geworden, deren Prinzip man in der breiten Masse kennt und versteht, nicht aber das System und die Zusammenspiele mehr.

Natürlich ist das eben der Fortschritt der Zeit, der Minimalisierung von Komponenten und den neuen, großartigen Möglichkeiten, die viel mehr bieten, geschuldet. Eh toll, ja. Dennoch - finde ich - sollten speziell Entwickler, die Web-Lösungen für User anbieten, den Selbstbau-Gedanken weiterhin ansprechen und diese Rahmenbedingungen auch bewusst schaffen und sehr niedrig halten. Wenn auch der kleine Karli mal eben sein eigenes Template mit etwas HTML, CSS und ein paar, wenigen Variablen zusammenstoppeln kann, dann freut er sich und nutzt das Ding und man hat alles richtig gemacht. Und Tausende andere User auch - und lernen auch etwas dazu und verstehen das Ding "Internet" viel besser.. Es gibt Vielfalt, Gefühl dafür und Abwechslung. Kreative Möglichkeiten und eben Freiheiten. Größer darf die Hürde nicht sein.

Ich kann in meiner Wohnung vermutlich fast alle Möbel mit einem einfachen Inbusschlüssel problemlos zerlegen, damit umziehen oder sogar bei Lust und Laune neu kombinieren. Ohne Fachkenntnisse, ohne man-Pages zu lesen. Das ist für mich der richtige Ansatz. Bei den Lösungen im Netz heutztage braucht man für jedes Möbelstück einen anderen Schlüssel, da einen Säge, dort einen speziellen Kleber, da ein Lösungsmittel und es werden unterschiedliche Materialien eingesetzt, die ich nur bei bestimmten Herstellern bekommen... und bin damit abhängig davon. Das frustriert mich und diese Entwicklung wird immer schneller und verstärkt sich. Entwickler verlieren und verlieben sich in neue Möglichkeiten, steigen begeistert in die neuen, dynamischen Bewegungen ein und vergessen dabei aber immer öfter das Wiki-Prinzip. Auch wenn das Ergebnis vielleicht effizienter ist.

Ich persönlich habe lieber ein simples Auto, das jahrelang gut funktioniert und ich selber zerlegen, Teile ersetzen, reinigen oder gar tweaken kann - als ein modernes, digitales Auto, wo ich nur sagen kann "Läuft" oder "Läuft nicht" und nicht weiß, was sich da in einer der kleinen Boxen da so gerade tut, wenn ich mal eben am Parkplatz stehe. Oder ein Forum, wo ich einfach eine Variable in ein simples, mal eben zusammengeklopftes Template setzen kann (und wenn es wo 1:1 abkopiert wurde oder nach einem Tutorial blind erstellt wird) und es läuft danach und sogar überall. Ganz ohne sich mit dynamischen Layern und Zusatzbibliotheken auseinandersetzen zu müssen. Aber das ist halt ein Dauerproblem von Entwicklern, die die beste und sinnvollste, technische Lösung für ein Problem suchen und Usern, die nicht extra etwas dazulernen wollen... die kommen so oder so nie zusammen.

Nachtrag: Und wenn man sich ehrlich ist: besser sind die ganzen Anwendungen und Tools in den letzten Jahren auch nicht geworden, außer das ihre Halbwertszeit gesunken ist (liegt auch daran, dass User eben bei einem Ausstieg der Entwickler selber kaum noch dann Hand anlegen (können und die es könnten, machen gleich ein eigenes Ding)). Die Tools machen generell noch immer das Gleiche wie früher, treten aber nun halt eben "dynamisch und visuell aufgeputzt" auf.

HTML ist eine unrunde Sache. CSS kann man unnötig kompliziert machen. PHP ist grottig, wacklig und kann auch komplex verschachtelt werden. Aber im Zusammenspiel zeigen sie ihre Stärke bei der richtigen (einfachen) Umsetzung, wenn es darum geht, User breit anzusprechen und ihnen das Basteln zu ermöglichen - weil auch lesbar ist.

Nachtrag: Übrigens ein massives Problem in der Wahrnehmung habe ich auch schon kennengelernt... die meisten Entwickler und Löser von Problemen haben naturgemäß einen Technik-Bezug und arbeiten dadurch fast immer auf recht gut abgestimmten Systemen und ausreichender Hardware. So entwickeln, erleben und erfühlen sie auch die eigenen Lösungen. Ich bin ja der Meinung und habe das auch schon mal kundgetan, dass sie viel bewusster auf schwachen, einfachen Systemen entwickeln sollten - weil die Ergebnisse dann gleich ganz anders aufgebaut und viel besser auf die User zugeschnitten sind.

Nachtrag: Und ja, ich gehöre damit zu der ewiggestrigen Gruppe, die von den alten Dingen schwafeln, FUD verbreiten und aus Altersgründen neue Dinge skeptisch sehen und damit als sogenannte Innovationsbehinderer gelten. Aber ganz ehrlich? Das bin ich gerne. Weil es ist ein Unterschied zwischen Etwas modernisieren und etwas abzupacken und gegen eine Wand zu schmeißen. \o/
07:34 Uhr / 29.06.2016 / 20160629063320.txt

Dienstag 28. Juni 2016

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. ^^

"Mittelmeer: Russland wirft US-Zerstörer "gefährliche" Annäherung vor - In einer Entfernung von nur etwa 60 Metern soll ein amerikanischer Zerstörer an einem russischen Kriegsschiff vorbeigefahren sein. Moskau spricht von einem "groben Verstoß" gegen internationale Regeln."
20:03 Uhr / 28.06.2016 / 20160628200237.txt

Ist nur so ein Nachtrag zu dem Eintrag... aber ganz ehrlich... die ganzen Gallery-Tools kann man echt in die Tonne hauen. Also Piwigo ist eh irgendwie ok. Ja. Aber ich kann mich weder mit dem Interface noch den vorhandenen Templates anfreunden - und noch einigen, anderen Dingen. Die anderen Lösungen sind alle völlig überfrachtet oder komplette Bastelwerke, wo man sich wundert, dass die überhaupt Bestand haben können.

Ich lasse das Vorhaben damit auch wieder bleiben. Mediawiki habe ich vorhin auch installiert, aber erst dann gesehen (und wieder erinnert), dass ja der Upload (noch immer) wirklich beschissen gelöst ist und viel zu umständlich. Schwachsinn. Lohnt nicht mal ansatzweise. Mir ist das auf jeden Fall zu viel Aufwand für ein zu kleines Problem.
19:41 Uhr / 28.06.2016 / 20160628193720.txt


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