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Dienstag 21. Juni 2016

...und ich so "Ich sollte endlich mein Wertkartenhandy aufladen" und tupfe dann aber versehentlich irgendeine Touch-Taste beim Auflade-Anruf mittels Kassa-Zettel-Bon an und schon ist die gesamte Ansage bzw. das Prozedere auf... Türkisch.

Und bleibt es auch. Geht auch nicht mehr weg, auch nicht bei erneutem Anrufen. Mhmmmm, immerhin war der Vorgang trotzdem nachvollziehbar und alles gut, aber trotzdem. Ob das so bleibt? ^^

Nachtrag: Der Klassiker früher war ja auch, wenn man sich getraut hatte, das Handy selber auf Arabisch oder Philippinisch und dergleichen umzustellen und dann aus dem Menü auszusteigen... und anschließend wieder reinfinden zu können. \o/
14:25 Uhr / 21.06.2016 / 20160621142003.txt

"Akademiker erkranken häufiger an Hirntumoren". Tja, wie heißt es so schön? Denken ist ungesund. Hrhrhr. In vielerlei Hinsicht übrigens, auch leider oftmals gesellschaftlich. Und ein anderer Spruch nennt sich zudem "Selig sind die geistig Armen". Trägt also schon alles irgendwo einen kleinen Funken Wahrheit in sich... \o/
13:02 Uhr / 21.06.2016 / 20160621125828.txt

WTF? Ich hatte das Spiel nicht mal mitbekommen, aber da wollten anscheinend zwei Entwickler von Ubisoft ein neues "Echtwelt"-MMPORG ("Reroll") auf die Beine stellen... starteten damit 2014 und sammelten auch Geld dafür ein. Hat nicht geklappt. Bla.

Und jetzt schaue ich zum ersten Mal das Image-Video dazu... die wollte tatsächlich mit flapsigen Schaumstoff-Drohnen die ganze Erde vermessen und die Daten dann in das Spiel einarbeiten?! Öhm, ähm... jetzt mal ernsthaft... ist da wirklich Jemand davon ausgegangen, dass DAS je klappen wird?! Wir schicken schon mühsamst Satelliten in das Weltall, die dieser Aufgabe nur teilweise gerecht werden und das Ganze um viele Millionen und Milliarden in Summe und dann "Hö, wir vermessen die Erde via DIY für unser tolles Spiel, flieg Fluffi, flieg..." und jetzt gibt es auch noch Leute, die über ein Scheitern überrascht sind?

Was ist mit den Leuten los? Verlieren jetzt wirklich langsam alle den Bezug zur Realität? Wer zahlt für so Etwas 300 Euro~Dollar Vorfinanzierung? Ôo
12:15 Uhr / 21.06.2016 / 20160621120916.txt

"In Eggendorf bei Wiener Neustadt haben die Wettbewerbe der diesjährigen Roboterleistungsschau Elrob begonnen. ... Autonome Militärfahrzeuge sollen sich in realistischen Szenarien durch das Gelände bewegen. Das Team „Austrian Technology“... hatte einen Traktor mitgebracht, der autonom einem MAN-X58 Lastwagen folgen sollte..."

Hach, Du liebes Österreich. ^^
12:00 Uhr / 21.06.2016 / 20160621115826.txt

"Müssen Kinder für saubere Schulklos bald bezahlen?" ^^
11:54 Uhr / 21.06.2016 / 20160621115407.txt

Also ein kleiner Nachtrag zu der Chromium-Sache und dem JS-Block-Ding... ich nutzte jetzt für ein paar Tage auch ein anderes Plugin (Quick Javascript Switcher). Im Endeffekt nur ein Button, der bei Bedarf eine Seite zu den nicht~/erlaubten Seiten unter den JS-Einstellungen erlaubt. Aber ich habe das Teil rausgeschmissen, denn Chrome~ium zeigt sowieso in der Adressleiste die diversen Icons zum Umschalten~Freischalten an.

Soll heißen, bei mir ist nun Javascript komplett deaktiviert von Grund auf und nur bei den wenigen Seiten im Alltag, wo es manchmal notwendig ist, schalte ich den Kram frei. Aber das ist auch in Ordnung, denn in Summe sind das vielleicht gerade mal 10~20 Webseiten im Schnitt.

Und was soll man sagen? Der Prozessor schläft friedlich, die Seiten sind naturgemäß deutlich schneller und auch der Ressourcen-Ansprung beim Durchlaufen der Filterlisten von uBlock Origin oder uMatrix fällt dabei weg - die sind zur Zeit bei mir sogar deaktiviert.

Auch die Cookies und sogar Bilder nutze ich jetzt nur noch via Whitelist und sperre externe Daten, denn auch da beschränkt sich das Freischalten auf recht wenige Seiten im normalen Alltagsbetrieb... und irgendwie macht das Ganze auch mehr Sinn, einfach von Anfang an Alles erstmal zu blocken und nur bei wirklichem Bedarf freizugeben... und nicht umgekehrt mit elendslangen Filter-Listen und deren Updates. Das hatte mich schon die ganze Zeit bei den Blocker-Plugins so gestört. Paar Tausend Zeilen an Filterregeln und gesperrten Webseiten bei jedem Aufruf, ohne wirklich zu wissen, ob nicht doch ständig irgendwas irgendwo wieder fehlt oder durchkommt... das kann einfach nix, tut mir leid.
07:25 Uhr / 21.06.2016 / 20160621065638.txt

Montag 20. Juni 2016

Wie ich letztens schon in der CCC-Mailingliste geschrieben hatte... es ist sinnlos geworden. :/

"CSU-Abgeordnete Hohlmeier bringt im Europaparlament Netzsperren auf den Weg. ... Die EU-Staaten nahmen die Einladung für den schnellen Gesetzgebungsprozess dankend an und wünschten sich für die Richtlinie neue Absätze, welche die Blockade von Webseiten erlauben, die „öffentlich zur Begehung terroristischer Straftaten auffordern“, ohne Hinweise darauf, ob der Inhalt legal oder illegal ist oder warum solche Websperren ihrer Ansicht nach eine gute Idee sind."
12:15 Uhr / 20.06.2016 / 20160620121313.txt

"Steigende Fluktuation in Unternehmen, hohe Personalkosten und der Mangel an Fachkräften bewegen viele Industrieunternehmen dazu, mehr Unabhängigkeit vom Arbeiter zu suchen, meint Mayr."

"In einem größeren Kontext, abseits von Arbeitslosigkeit und Existenzängsten, sei die Übernahme von Arbeit durch Roboter laut Girtler zu befürworten. Roboter seien wichtige Werkzeuge für die Forschung und die Weiterentwicklung der Menschheit, etwa im Weltraum. Der Mensch hätte durch Roboter außerdem die Chance, sich Zeit für schönere Dinge zu nehmen, etwa Philosophieren, Lesen oder Theaterbesuche."

Oh, ab ins Theater! \o/
11:41 Uhr / 20.06.2016 / 20160620113841.txt

"Wieso sollen Bauarbeiter nicht, wie in der EU erlaubt, in Sondersituationen bis zu 12 Stunden am Tag arbeiten dürfen? Das könnte über Jahresarbeitskonten ausgeglichen werden."

Genau! Warum eigentlich nicht? Ist ja nicht so, dass einem nach 12 Stunden Teerarbeiten oder Dachdecken der Rücken abfällt oder solche komischen Scheinargumente der Arbeiterschicht?! Zudem kann man das dann ja im warmen Winter bequem auskurieren. Verstehe ich auch nicht. Außerdem sind die ja eh schon im Alltag üblich, also kann man gleich naturgemäß die 14 Stunden dann daraus machen. Beim gleichen Verdienst, denn dafür profitiert man ja von einem flexiblen Zeitkontingent, das man nach Lust und Laune - oder so irgendwie (husthust) - konsumieren kann. Sollte man wirklich forcieren. Ts. Also wirklich. ^^

Nachtrag: Besonders toll war unlängst ein Kommentar von einem Pensionisten in einem TV-Beitrag, der total für diese Arbeitsmodelle ist und die jungen Leute sollen ja viel mehr und länger hackeln und endlich was tun. Interviewt wurde der knapp 60-Jährige in seinem Schreber-Garten, in der Pension ist er auch schon seit Jahren und ein teures Auto stand auch dahinter und er wirkte recht entspannt mit der Zeitung in der Hand und der Kaffetasse am Tisch. Fit wie ein Turnschuh. Ging dann vermutlich Tennisspielen mit seinen Sportschuhen und dem umgehängten Pullover. Aber die Jungen dürfen ihn durchfüttert und kennen selber Früh-Pensionen, Kuren, Abfindungen, Altersvorsorge, Lebensversicherungen, feste Zinssätze bei Mieten, Ersparnisse und Eigenheim nur aus Erzählungen mehr. Aja.
11:05 Uhr / 20.06.2016 / 20160620105514.txt

Boah. Zum ersten Mal nach Monaten und mehr mal wieder ganz ohne Werbeblocker, JS-Deaktivierung und Co. im Netz unterwegs gewesen... ja sind denn die Alle noch ganz dicht?!

Screenshot - ich sehe einen Titel. Aus. Der Rest ist nur... Werbung. Wer geht denn ohne AdBlocker auf so eine Seite bitte? Deren Besucherzahlen müssen doch mehr als nur im Keller sein??!

Screenshot - und sollte die Werbung nicht eine dezente, unaufdringliche Beifügung sein? Alles bewegt sich und blinkt, eindrucksvoller als jeder Text oder Meldung

Screenshot - die Newsseite ist generell Schrott, aber wichtig im Alltag, um über den Tellerrand in die Tassen der Anderen zu blicken, nur wo ist da der Inhalt? Und der untere Cookie-Hinweis mit "Zur Verbesserung Ihres Nutzererlebnisses" ist da ja schon fast pervers und kann doch nur ironisch gemeint sein, oder?!

Man hat nichts, aber rein gar nichts aus den letzten Jahren gelernt. Die ganzen Versprechungen der Werbeindustrie und der "Minimalisierung" waren umsonst und ganz toll sind zum Beispiel auch Autoplay-Videos bei der FAZ und Welt (und anderen Seiten), wo vor dem eigentlich Video-Beitrag erstmal eine 10-20 Sekunden-Werbung aus den Lautsprechern schreit, gerne auch im Hintergrund-Tab.

Meine Güte, wie kann man sich selber denn nur so gegen die Wand fahren? Mehr statische Werbung, kleiner und am Rande und ohne 76 externe Ad-Quellen bei einem Seitenaufruf und man könnte vielleicht schon eher auf Werbeblocker verzichten - und somit Einnahmequellen für die Seiten generieren. Aber so ist das ja wirklich eine Katastrophe. Absolut durchgeknallt!

Hatte ich vergessen. Meine "normale" Welt ist da wirklich eine Andere - ruhiger, übersichtlich, lesbar, keine Ablenkung, da bewegt sich nichts und gerne immer wieder... als DAU-User, der sich sowas nicht selber einrichten kann, würde ich wohl hingegen den Stecker rausziehen und ein Buch lesen gehen und danach im Park die Tauben füttern. Und gut ist es. \o/
10:51 Uhr / 20.06.2016 / 20160620103746.txt

Was mir übrigens zunehmend aufstößt, ist der generell Umstand, dass mittlerweile nicht nur IT-StartUps, sondern auch simple Petitionen, Aufrufe, Projekte, Forschungen oder kleinste Events und Co. alle mit irgendwelchen tollen, weichgezeichneten, überblendeten Image-Filmen daherkommen oder vom Online-Auftreten her fast schon einem Hipster-Apple-Start-Up entsprechen. Oder anscheinend müssen, weil sonst klickt es wohl kein Mensch mehr an. Traurig und alles so weichgespült.

Und immer so die Klassiker... Nahaufnahmen der Gesichter, Emotionen, bedeutungsvolle, visuelle Botschaften, eine Kamerfahrt durch das Büro, wo gerade an der Rettung der Welt getippt wird, eine behutsame Hand, die einen Gegenstand streichelt und wichtige Handbewegungen, nochmal eine Emotion, dann ein bedeutungsvolles Nicken, das Zukunft, Innovation und den Mitmach-Effekt auszulösen versucht, dann folgt die Community, lachende und zustimmende Münder und Gesichter, vielleicht sogar ein zufriedenes Kind, nun das Kollektiv und die gemeinsame Power zum Abschluss. Wir haben die Macht! Und mit Eurer Kraft bin ich Captain Plan... irgendein unnötiger Aufruf, kollektive Gerichtsklage, Billig-Produkt, das schon beim Eck vorne seit Jahren im China-Shop verkauft wird oder ein irgendwie zusammengefrimmeltes Online-Tool, das keine 6 Monate durchhält und mit Schulden endet.

Und erstaunlicherweise kaufen es die Leute jedes Mal wieder ab und sind voller Zuversicht, dass... die... Welt... nun... besser wird. \o/

Dieses humanoide Hoffnung-Ding ist wirklich erstaunlich, weil es so konsequent durchgehend immer und immer wieder erneut funktioniert.
09:38 Uhr / 20.06.2016 / 20160620092717.txt

Mal so eine Notiz aus meinem Leben: ich habe ja vor längerem die Farben unter Linux beim Terminal bzw. der Konsole und so weiter auf ein "Farbschema" eingestellt, das so irgendwie am ehesten an ein altes LCD-Taschenrechner-Display erinnert. Oder an die alten Organizer-Uhren.

Also der Hintergund ist so ein hell~mattes Grau~Braun und die Schrift dunkel, aber nicht komplett schwarz und auf sonstige "Farben" verzichte ich größtenteils, bis auf ein dünkleres, aber sattes, kontrastreiches Rot - für Cursor oder Meldungen, Hervorhebungen und so weiter. Stichwort i3. Hier ein Screenshot der grafischen Einstellung (allerdings wirken die Töne auf jedem Monitor unterschiedlich, das ist schließlich bei jedem Gerät und dessen Kontrastweise ein wenig anders, deswegen kann das bei Euch auch komisch wirken).

Außerdem dimme ich meinen Monitor am Laptop generell ein wenig, habe mittlerweile auch diverse Tools für die automatische Anpassung der Farbtemperatur am Abend und in der Nacht wieder komplett entfernt und fahre stattdessen das oben genannte feste Schema und passe manuell je nach Umgebung per Tasten-Kombi die Bildschirmhelligkeit an oder eben auch nicht. Denn das ist unterschiedlich - mal brennt das Zimmerlicht, manchmal sitze ich auch nur gemütlich mit ein-zwei Kerzen irgendwo oder mal beim Fenster (Das Fenster zum Hof), wo ein anderer Lichteinfall herrscht. Mal ist es am Abend draußen bewölkt, mal Abendsonnen-Stimmung und recht hell.

Und seitdem ich von den ganz dunklen als auch den hellen Farbschemen generell weg bin, geht es auch meinen Augen (noch) besser - vor allem am Abend und in der Nacht. Viele Computer-Heinis sind ja einigermaßen Nachtblind bzw. werden es und sind ebenso empfindlich auf direktes Sonnenlicht im Alltag ("Ich kann nichts sehen, alles blendet so!")... das ist mir zum Glück bis heute erspart geblieben, meine Augen waren bei mir auch immer durchgehend gut und sehr tolerant, brauche auch bis heute keine Brille und bin weder kurz- noch weitsichtig, aber ich merke dennoch, dass sie in letzter Zeit trotzdem viel entspannter und weniger belastet sind. Auch nicht mehr so oft trocken.

Auch wenn es mal etliche Stunden am Monitor werden (wie meistens) und man dann von hellem Tageslicht in die Abenddämmerung digital wandert (oder umgekehrt) und ja eigentlich daraufhin gegen die Tür im Dunklen laufen müsste, ist dieser Umstellungseffekt seitdem tagsüber, am Abend und in der Nacht viel geringer geworden und nicht von so harten Übergängen gezeichnet. Auch sehe ich in der folgenden Nacht deutlich "besser" (ohne Licht, im Dunklen) und nähere mich da wieder mehr meiner Batman-Augen-Kindheit an (war da immer stolz darauf). ^^

Kann also so ein analoges, fades Schema aus meiner Sichtweise nur empfehlen. Besser als diese ganzen Tango, Solarized und Co. Farb-Spielerein und vor allem ist die Farblosigkeit irgendwie viel neutraler und leichter (für die Augen).
09:01 Uhr / 20.06.2016 / 20160620083309.txt

Nein?! Doch. Ooohhhh!

"Der Steuerzahler dürfte nun doch wieder für die frühere Hypo Alpe Adria zur Kasse gebeten werden. Entgegen den Ansagen von Finanzminister Hans Jörg Schelling, keine öffentlichen Mittel mehr für die Nachfolgeeinheit Heta lockerzumachen, soll es nun zu einem Zuschuss von... 1,5 Milliarden Euro kommen."
08:24 Uhr / 20.06.2016 / 20160620082334.txt

Hach ja, jetzt wird es auch da "spannend". Ist halt mal wieder ein üblicher Welt-Titel, wo man natürlich gleich ein wenig Stimmung macht, anstatt sachlichen Journalismus, aber gut... kennen wir ja schon. Deswegen weiter zum Text:

"Gewissermaßen en passant kündigte er (Putin) eine neue Eurasische Wirtschaftsunion an. ... Eine solche Wendung kam derart unerwartet, dass sich das Publikum nicht einmal entscheiden konnte, ob es applaudieren sollte oder nicht. Am Ende blieb es still. ... "Wir sind nicht nachtragend und dazu bereit, unseren europäischen Partnern entgegenzukommen. Aber das kann natürlich keine Einbahnstraße sein" ... Vor allem die deutschen Unternehmer traten nicht laut auf. Auf den Podien waren sie kaum vertreten. Sie seien auch von der Politik dazu angehalten worden, den Ball flach zu halten, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Die meisten haben die zweite Managerriege geschickt."

Und köstlich ist dieser Zusatz: "Russland bleibt indes bei seiner eigenen Lesart. Die EU habe in dieser Frage von Anfang an nicht eigenständig gehandelt, sondern tanze nach der Pfeife der Amerikaner, erklärte Putin mit leichtem Schmunzeln. Den Amerikanern selbst würden die Sanktionen ja nicht schaden, von ihren europäischen Partnern aber erwarteten sie Geduld: "Warum die Europäer Geduld haben, verstehe ich nicht." - ja, das ist eine gute Frage. Und auch, was daran kurios sein soll?! ^^

Nachtrag: Wer gute Laune und ein Magengeschwür benötigt, kann sich ja herrlich grinsend durch die Kommentare lesen. Wozu Doom spielen, wenn es Online-Communities gibt? \o/
08:20 Uhr / 20.06.2016 / 20160620080434.txt

In Europa bewegt sich generell einiges... bin ja schon sehr gespannt wegen der Brexit-Sache. Man könnte bei dem ganzen Geschrei ja glauben, dass es denen da oben in den politischen Riegen vor allem um ihre privaten Anlagen und Quergeschäfte geht, die bei einem Ausstieg dann verloren oder wertlos wären. ^^

Und auch hier mal wieder eine Schlappe für die verstaubten Teppiche: "Die Juristin Raggi war als Favoritin in die Stichwahl gegen die Regierungspartei PD gegangen. Dass die politisch kaum erfahrene Quereinsteigerin den PD-Kandidaten aber mit rund 67 Prozent geradezu deklassierte, gilt als herber Schlag für Renzi. Raggi war bis vor wenigen Monaten in Rom praktisch unbekannt."

Erinnert mich an den Hofer bei uns in Österreich, den kannte vorher auch kaum einer bei uns und zack, plötzlich war er im Mittelpunkt und zog die Stimmen an. Ich denke, das wird jetzt generell öfter passieren... warum sollte das auch nur bei den Netz-Trends so sein, dass man morgen schon nicht mehr weiß, was der neue Hype wird?!

Nachtrag: Auch wenn bei einem Brexit der Teetrinker die Symbiose sicherlich noch Jahre so halbert dahintümpeln würde (an einen echten Brexit glaube ich nicht ganz, dazu wird man das Ganze dann einfach zu lange verschleppen und dahinsüffeln lassen), ist es trotzdem interessant, wie sich so eine Situation beispielsweise auf die Arbeitserlaubnisse in anderen Ländern und umgekehrt auswirken, auch bei der Reisefreiheit und so weiter. Da gehen sicherlich auch so manche Träume in Seifenblasen auf und platzen dann plötzlich. Heute kann man sich halt einfach auf nichts mehr verlassen... \o/
08:02 Uhr / 20.06.2016 / 20160620075535.txt


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