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Dienstag 22. März 2016

# Apple und die User-Landschaft haben sich ja zumindest offiziell bislang gewehrt, eine Backdoor für das FBI in das iPhone reinzubasteln bzw. zu helfen, es zu cracken. Nun hat das FBI diesen Antrag zurückgezogen. Ich würde mal sagen, ein kluger Schachzug. Das gesetzliche Durchbringen hat halt nicht geklappt, die Aufregung war groß, also ist man gescheitert, stattdessen sagt man jetzt "Egal, wir kommen mittlerweile auch so rein"... alle User und Nutzer nun "Na toll, damn it", Apple ebenfalls "Na toll, aber immerhin haben wir nicht dazu beigetragen"... dann lässt man etwas Zeit verstreichen und probiert einen neuen Anlauf alias "Jetzt ist es eh schon geknackt, also lassen wir die Psychospielchen und machen es doch offiziell, niemand hat das Gesicht verloren, keiner kann sich jetzt noch groß aufregen, also standardisieren wir das Ganze".

Die User sind träge und regen sich über die gleichen Dinge Monate oder Jahre später selten ein zweites Mal auf, Apple ist aus der offiziellen, breiten Schusslinie und hat seinen Ruf gepflegt und das FBI hat ebenso am Schluss das erreicht, was sie wollten... Zugang. Schauen wir mal, ob das so passieren wird. (Abgesehen davon wette ich sowieso, dass die schon länger Zugang haben und sei es, dass z.B. Entwickler gekauft sind - es wird also so oder so nur ein PR-Schauspiel sein und der Versuch der offiziellen Legitimation für die Zukunft...)


# Spannend wird es ja nun nach den Anschlägen, welche neuen Forderungen aus der Politik und den Sicherheitsbehörden kommen werden... Noch mehr Abhören? Noch mehr Durchleuchten? Noch mehr Aufzeichnen und Protokollisieren? Noch mehr Kameras? Läuft ja eh schon alles in umfangreicher Form. Maximal könnte man es auf der Gesetzesgrundlagen-Ebene noch weiter festigen, aber sonst ist eigentlich schon recht viel ausgereizt.

Nachtrag: Egal, wie man das Alles sehen mag, ich wette in 10~30 Jahren erscheint dann mal ein Buch (Ebook), in dem sich dann Hinweise finden, dass "damals" viele Terrorzellen querfinanziert waren oder über drei Ecken bewusst und unbewusst von europäischen und amerikanischen Diensten mitfinanziert oder gar erst in der Form ermöglicht wurden. Also eine ähnliche Geschichte, wie viele Talibangruppen in den 90ern oder Gruppierungen im Jugoslawienkrieg. Da wird es dann ebenfalls heißen, dass man nicht damit rechnen konnte bzw. da hatte sich etwas verselbstständig oder man hatte zu langsam agiert oder es gar gewusst~geahnt, wollte aber Operationen nicht aufdecken. Oder es zugleich als politisches Zugpferd nützen. Muss da nämlich glatt an Gladio denken. Mag hier unter Umständen jetzt nicht ganz passen in diesem Fall, aber den einen oder anderen Querlink gibt es sicher auch bei den europäischen Terrorzellen, davon bin ich überzeugt - durchaus aber auch, ohne dass es die andere Seite womöglich (aktuell) direkt weiß.

Nachtrag: "Er sei von Personen aus dem Staatsapparat gedeckt worden und das Attentat Teil einer umfassenden Strategie gewesen. Ferner sagte er im Prozess: "Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. […] Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann. ... Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren." Lesenswert auch die Strategie der Spannung.

Nachtrag: Das Video hier anschauen (die Aufnahmen am Anfang kennt man ja visuell von den letzten Stunden), schadet ebenfalls nicht. Nicht aufgrund von Verschwörungsfantasien, sondern einfach um den eigenen Geist sauber, aktiv und aufmerksam zu halten. Übrigens beleuchtet die Doku auch den damaligen Ursprung der heutigen US-Überwachung und Spionage in Europa.


# "Limonaden sind in Österreichs Supermärkten um fast 60 Prozent teurer als in Deutschland, Mineralwasser um fast 40 Prozent", führt er an und schiebt ein weiteres Beispiel nach. Die gleichen Butterkekse kosten in einem Wiener Supermarkt um fast 70 Prozent mehr als in München. ... So zahle man für eine Dose Nivea Creme in Deutschland unter drei Euro, in Österreich dagegen fast sechs Euro. Als Ursachen für diese Situation "mit unverhältnismäßig hohen Preisen" ortet Glatz den Österreich-Aufschlag, die hohe Marktkonzentration und illegale Preisabsprachen."


# Video-Tipp des Tages: Gregor Gysi über Rebellion & Revolution in der heutigen Zeit - oder auch nicht. Durchaus sehenswert, egal, mit welchem politischem Hintergrund man es anschaut. Also sogar sehr sehenswert.


# Na, drei Tage lang nichts getippt und heute Nacht soviel geträumt, dass ich das Gefühl in mir trage, ein anderes Leben wie in einer Nachtschicht abgearbeitet zu haben. Sogar mit Fensterputzen und dabei intensiv darüber nachdenken, ob ich dieses Haus überhaupt und eigentlich gemietet oder gekauft habe? Diese knifflige und absurde Frage war dann auch ausschlaggebend, dass ich sehr flott dann doch aufgewacht bin. Eh klar. Aber uff... ich bin gerade fertig. ^^


Freitag 18. März 2016

# "Mit Subgraph OS soll ein neues, sicheres Linux mit innovativer Sandbox entstehen. Wir haben mit den Entwicklern gesprochen und das System ausprobiert - und sind trotz Alphastatus angetan."

Basiert auf Debian und "Wir wollen, dass der Nutzer keine Sicherheitsentscheidungen treffen muss", es gibt eine umfassende Sandbox für das gesamte System und jede Anwendungen - ok, das finde ich ja noch alles vernünftig bzw. als Grundlage für neue Entwicklungsansätze (auch wenn die Einzelösungen nicht neu sind). Tor läuft auch, ist gleich mal ein radikaler Minuspunkt in meinen Augen, weil ich der Meinung bin, dass man hier zu bequem einer illusorischen Blase aufsitzt, die in ein paar Jahren dann sowieso auch mal offiziell platzen wird (abgesehen vom komplizierte Umgang des Userverhaltens, der da reinpfuscht), aber immerhin sind auch die Entwickler hinter Subgraph OS nicht glücklich damit.

Interessant ist übrigens der Nebensatz, dass sich der Gnome-Taschenrechner mit den Servern des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) verbindet. Soso. Weiters interessant ist, dass auf einen eigenen Benutzernamen im System verzichtet wird - da muss ich glatt an Puppy Linux denken (wobei man da als Dauerroot hantiert, zumindest in den älteren Versionen).

Gut, soweit dazu. Und jetzt das "Aber" - die xy-neueste Distribution hat ja meistens den Flow, dass nach 2-3 Jahren Bekanntheitsgrad die Entwicklung stagniert, zu viele Features auf Userwunsch eingepumpt werden und es damit holprig wird. Die meistens Distros (nehmen wir mal die großen Global-Player aus der Rechnung) verdümpel zumeist schnell in einer kleinen Usermasse, Ausnahme-Entwicklungen wie das ehemalig kleine Crunchbang (hat mittlerweile das Zeitliche gesegnet) mögen vorhanden sein, aber im Großen und Ganzen passiert da nur selten was. Denn auch der größte Teil der Linux-User hängen am internen Massenmarkt.

Die im Beitrag erwähnte eigene Email-Lösung klingt für mich übrigens fast eher nach einer Warnung, weil das ist keine Kleinigkeit, denn da hängt schließlich ein enormer Rattenschwanz dran und der wird im Schnitt alle 5 Monate neu erfunden. Seit Jahrzehnten nun jedoch, geändert hat sich aber noch immer nichts. Hat seine Gründe und die werden hier sicherlich auch wieder ausschlaggebend sein.

Außerdem sind ja die meisten Schwachstellen die menschlichen Zellhaufen vor den Geräten, das kann man zwar einpacken und mit digitaler Luftpolster-Folie umhüllen sowie begrenzen, ja sinnvoll und eh gute Entwicklung - aber führt trotzdem vermutlich dazu, dass sich der User erst recht kaum noch Gedanken um das Ganze macht. Wie ein Leser in die Kommentare schreibt: man müsste so wenig Tools wie möglich installieren... und nicht Dutzende zulassen und die alle verstaubt rumgurken lassen, so wie es ja dann meistens der Fall bei den Usern ist.

Dieses Kommentar finde ich ebenfalls passend: "Es ist zwar klar, dass diese Distribution einfache Nutzbarkeit zum Ziel hat, doch indem man stets dafür sorgt, dass der Nutzer nicht länger denken muss, fördert man unter Linux denselben Nutzerstamm wie es oft unter Windows der Fall ist. Und ein lohnenswertes Ziel ist das nicht." \o/

Nachtrag: Prinzipiell gute Entwicklung als Konzept gesehen, klar - also schon sinnvoll. Kein Voll-Rant.


Donnerstag 17. März 2016

# Bei diesem "neuen" Plan zwischen EU und der Türkei und "Einer der entscheidenden Punkte dabei: Die Türkei nimmt auf den griechischen Inseln ankommende Flüchtlinge zurück. Die EU soll für jeden Abgeschobenen einen anderen syrischen Flüchtling aus der Türkei aufnehmen"... stellt sich die Frage, was passiert, wenn ein weiteres Land in der Gegend wieder akut kippt?

Und "Insgesamt geht es dabei um zunächst 72.000 Flüchtlinge, die im Rahmen bereits bestehender Beschlüsse zu Umsiedlungsprogrammen verteilt werden sollen. ... Entgegen der Ablehnung vieler EU-Staaten hielt EU-Präsident Martin Schulz am Donnerstag an einer Verteilung der Flüchtlinge in der Union fest." Und mit den Flüchtlingen und ihren Zielen und Wünschen haben sie auch Rücksprache gehalten? Dass vorgebene Länder da nicht so gut ankommen bzw. klappen, sollte auch bereits bekannt sein.

Und spannend wird die neue Abhängigkeit auch dann, wenn die Türkei mit anderen Ländern in Konflikt tritt oder die Sache mit Zypern zum Knarzen beginnt... aber schlußendlich bleibt, den meisten Flüchtlingen wird so nicht geholfen und das EU-Konstrukt bröselt weiterhin - mit fragwürdigen, langfristigen Folgen beim momentanigen Kurs und Situation innerhalb der Türkei. Sollte man dort tatsächlich "Flüchtlinge auslagern", wird es irgendwann eine neue Welle geben, denn versuchen werden sie es weiterhin und auch die Türkei hat schließlich wie Rest-Europa eigene Probleme abseits dessen zu stemmen - nicht nur Flüchtlingslager. Und wie die Behörden dann zudem reagieren werden, wenn Flüchtlinge partou weiterwollen.... mmmhhh. Der Fleckerlteppich wird immer schwammiger. Irgendwie versagt Europa weiterhin vollkommen und jetzt lagert man halt die Probleme aus, verschiebt sie aber nur mal eben.

Nachtrag: Spiegel-Korrespondent verlässt Ankara.


# So macht man die Lage ganz sicher besser. Und spielt auch ganz sicher nicht den Rechten mittelfristig in die Hände... /ironieoff

Wiener Schuldirektorin erhält "Maulkorb-Erlass". Solche Probleme noch immer zu negieren, hilft ja niemanden und dass das gesellschaftliche Karma durch Schüler mit unzureichender Bildung, Deutschkenntnissen und dergleichen nicht besser wird, ist eigentlich auch irgendwie klar. Und das sind hard facts und haben nichts mit links, rechts, mitte, quer oder was auch immer zu tun. Seufz.


# Naaa? Habt ihr eh alle brav euren Adblocker deaktiviert, damit ihr die Newsseiten ehrlich und unterstützend lesen könnt? Oder zahlt vielleicht sogar für Light-Werbung stattdessen? Sehr gut.

Oh... ja, was ist denn das? Erpressungstrojaner auf Websites von New York Times und BBC. Nein!??! Aber wirklich nicht... aber... das kann ja gar nicht sein?!? Na oje! \o/


Dienstag 15. März 2016

# Kann mir das Jemand mal erklären? "Verschlüsselte Daten, Bitcoin-Zahlung und der Staat. ... Zwei spezialisierte Unternehmen für Datenrettung bekommen dem Bericht der dpa zufolge rund 100.000 Euro für ihre Dienste. Weite Kosten fallen für Überstunden der Mitarbeiter an, außerdem Kosten im Hard- und Softwarebereich."

Kosten im Hardware-Bereich? Da wurden Daten durch einen Trojaner verschlüsselt und durch eine Zahlung teilweise wieder entschlüsselt, der Rest muss oder wird via Backups oder dergleichen hergestellt. Aber 100.000 Euro und zudem auch Hardware-Kosten? Was ist damit gemeint? Ein USB-Stick für einen Mitarbeiter, damit er ein Backup-Tool konfigurieren kann - oder tauschen die einfach mal Geräte aus, weil die "ja kaputt" sind? Was geht denn bei denen bitte ab?! \o/

Nachtrag: Aja, ein Kommentar verweist auf einen anderen Artikel: "Warum dies so ist verschweigt der Artikel. Es ist nämlich offenbar keineswegs so das dies ein Verschulden des Trojaners war, vielmehr einer völlig dilletantischen "Fachfirma" die vorher für die EDV zuständig war. ... Zitat "Ein weiterer schwerer Fehler sei die versuchte Rücksicherung des Servers gewesen, ohne vorher die Originaldateien zu sichern: Danach seien Server und Daten endgültig zerstört worden. Und schließlich habe eine Neuinstallation des Backup-Programms auch noch sämtliche Protokolldateien der Datensicherung vernichtet. [...] Auch Bürgermeisterin Christine Konrad stellte klar: „Ohne die Rücksicherung des Servers zwei Tage zuvor wären alle Daten wieder vorhanden gewesen." Ist jetzt die Frage, wo dann die Kosten für die 100.000 Euro herkommen? Sollte dann doch wohl die zuständige Firma als Schadensbegrenzung übernehmen.

Nachtrag: Noch ein Hinweis von einem User auf einen anderen Beitrag "...externe Sicherungen trotz eines seit 2013 andauernden Server-Umbaus nicht für zwingend nötig erachtet worden." Hrhrhrhr!


# Nix Facebook: Deutsche Unternehmen kommunizieren lieber per Fax. Früher hätte ich darüber gelacht, jetzt muss man (ich) ja glatt sagen, kann das fast ein Vorteil sein und ist auch besser so. Auch wenn ich selber kein Fax habe oder gar je ein eigenes Gerät dafür besessen hatte, wäre oder ist mir das fast noch immer lieber, als ein Facebook-Account für die Kommunikation mit einer Firma.

Fax, Email und SMS ist eine gute und solide sowie sehr verlässliche, technische Basis, mehr oder weniger Betreiber-unabhängig und funktioniert mit fast allen - auch älteren - Geräten, ist archivierbar, durchsuchbar, "Backup"-bar und bis auf die Übertragung durch den Provider in der Hand des Kunden und des Unternehmens. Warum sollte man auch die Inhalte an Konzerne auslagern und dort auch noch abhängig sein von ungeplanten Änderungen, unfreundlichen AGBs und dergleichen?

Und wie es ein User in den Kommentaren auch anführt - irgendwie versumpern viele Unternehmen weiterhin und mehr und mehr zu viel Zeit mit der Facebook-Sache, auch wenn das "Feedback" oder der Nutzen teilweise viel geringer sind, als immer so dargestellt wird. Lieber die eigene Firmen-Webseite mobil tauglich machen, flotte Ladezeiten beachten, freundlich und übersichtlich gestalten - und vor allem informativ sein. Ohne Account, Login, Like-Box, Newsletter-Popup, Werbelayer und so weiter... ich denke, da könnten viele Unternehmen deutlich punkten und zugleich bei ihren Kunden Nutzen erbringen und selber dadurch gewinnen. Facebook ist da eher eine Randerscheinung.

Ich selber bin schon extrem genervt, wenn man zum Beispiel eine Webseite eines Lokals durchstöbert, die aktuelle Speisekarte und Öffnungszeiten sind jedoch bitte auf Facebook zu entdecken. Und dort erwartet mich nach dem zweiten Klick die Anmeldebox und komme nicht mehr weiter, zudem ladet sich das Ganze halb tot und die Kommentare lesen sich belanglos oder wie Werbebotschaften. Danke nein.


# Wie man ja weiß, traue ich Routern und Co. eher kaum bis gar nicht über den Weg. Solche Meldungen bekräftigen da meine Meinung weiterhin: "Forscher finden reihenweise Sicherheitslücken in Embedded-Linux-Systemen. ... Bei knapp 10 Prozent aller untersuchten Images – konkret 887 von 9496 – fanden sie Sicherheitslücken. Betroffen waren insgesamt 89 Produkte, die Mehrzahl davon Access Points und Router." Die 10 Prozent schrecken mich nicht mal so ab, das findet sich auch woanders und ist fast niedrig, aber der Router-Fokus ist halt das Bedauerliche.

Und zu dd-wrt findet man kein Feedback bei dem Artikel, außer, dass es mehr und mehr veraltet. Die offizielle, aktuelle Version scheint von 2008, die Nachfolger-Variante von 2013 zu sein - mh. Jetzt haben wir 2016... und auch die Angriffspunkte haben sich verändert, entwickelt und erweitert. Da fehlt mir also die Motivation dazu.


# Schon spannend, dass Russland nun für Alle überraschend seine Truppen größtenteils aus Syrien abziehen will, weil "Aufgabe nun erledigt". Bin neugierig, wo da die nächsten Kritikpunkte der "Gegenseite" sein werden. Vermutlich wird es mittelfristig dann den Vorwurf geben, man hat Chaos hinterlassen und es war ein Fehler und so weiter.. was schon amüsant wäre, weil das kennen wir ja auch umgekehrt. Mal die nächsten Tage den Journalismus durchstöbern.


# Hrhrhrhr... naja, irgendwie ist es schon recht gut.

"As a twenty year old single male I think it's very hard to find a girl who's actually interested in free software. I've had girls jokingly ask to "Netflix and chill" but when I tell her that I don't use Netflix since Netflix requires proprietary software to stream content, they stop talking to me. And worse if they do stay they think I'm weird since I blocked google IP's in my host file and we can't even watch youtube. I can't ever seem to get girls to come over to my place and I can't text them either. Once I get their numbers since I've added customs roms to my phone and refuse to use sms since it's a security concern I require all of my friends to download a free and open source messaging app and I share with them my public gpg key so that we can verify that our conversations are secure. None of my friends are willing to do this. And I can't use sites like tinder since it's not only proprietary software but a major privacy vulnerability. How come it is so hard to find a girl concerned about software freedom. I feel like I'm going to be a virgin forever."


Montag 14. März 2016

# Und hier noch Nerds, wie man vor mehr als 30 Jahren Emails mit einem Wählscheiben-Telefon einem Empfänger zustellte. Historisch und amüsant.



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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