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Sonntag 24. April 2016

Auch naiv ist mal wieder, dass der Bildungsgrad direkt als solches als die Ursache für blaue Wähler festgelegt wird - also ja, aber hat dann wohl eher mit der anschließenden Arbeitssituation als solches zu tun. Da sollte man differenzieren. Wer in "kleineren" Jobs tätig ist - von Mechaniker, Friseur, Gärtner über Dachdecker und so weiter, also die Lehrberufe oder noch weiter darunter, der hat es naturgemäß auch eher mit Konkurrenzkampf mit "ausländischen Firmen" bzw. billigeren Lohnarbeitern zu tun, als gut Gebildete in höheren Positionen.

Da liegt meiner Meinung das Problem und nicht in der "bildungslosen Dummheit" von blauen Wählern, sondern weil Migranten und Co. ebenfalls selber in der unteren Schicht feststecken (mit erschwerten Aufstiegschancen) und damit ist der Konflikt auf der Ebene untereinander höher als in der "gebildeten" Berufsebene. Und das wirkt sich natürlich bei den Wahlen aus, weil das Umfeld anders erlebt wird. Ein Mechaniker macht sich eher Sorgen, dass sein Arbeitsplatz mit einem billigeren "Migranten" ersetzt wird, als ein heimischer Journalist, Innenstadt-Office-Typ oder Neubaugassen-Designer-Lokal-Kunst-Betreiber. Man fahre mal zu einer der Auto-Service-Ketten zum Reifenwechsel oder schaut mal, wer die Böschungen der öffentlichen Infrastruktur in der Umgebung schneidet und die Kennzeichen der temporären Sub-Sub-Firmen dabei an - das macht den Leuten Angst und hier verlieren die großen Parteien massiv, weil sie diese schwierigen Themen umschiffen, auslassen oder nicht wahrnehmen. Und so kommen dann solche bedenklichen Ergebnisse raus, wie es heute passiert ist.

Denn naturgemäß muss ein größerer Prozentsatz der Bevölkerung in den "niederen" Berufen tätig sein, denn nicht jeder kann in der Innenstadt arbeiten oder im Kunstlokal sitzen bzw. Journalist spielen - geht nicht nur rein rechnerisch nicht. Das wollen aber Viele nicht sehen oder verstehen und sind dann "entsetzt" und "überrascht" wie man nur Blau wählen kann und kein Wunder, die haben ja alle keine Matura und sind strohdumm und naiv. Ich glaube, dass man damit erneut die Situation falsch einschätzt und sich schön redet damit. Das ist dann eigentlich dumm.
20:12 Uhr / 24.04.2016 / 20160424195900.txt

Naja, dass die Bundespräsidenten-Wahlen den blauen Touch haben, ist nur für Naive und solche überraschend, die es aus ihrer Blase nicht mehr raus schaffen und gefiltert leben (Twitter lässt da grüßen). Der SPÖ und ÖVP fehlt mittlerweile wirklich komplett das Gespür für das Volk, denn die FPÖ ist ja nicht an sich stärker geworden, sondern es haben die Anderen einfach noch mehr versagt und weiterhin zu lange zugeschaut und sich abräumen lassen. Kein schönes Ergebnis und emotional geprägt, aber so schaut gelebte Demokratie nun mal eben aus, das muss man akzeptieren, und auf der anderen Seite ist es vielleicht auch endlich mal ein Weckruf für die Anderen, wieder zur Besinnung zu kommen und sich tatkräftig zu aktivieren. Dass es diese mögliche Seite gibt, zeigt andererseits nämlich auch wiederum das Abschneiden des grünen Kandidaten.

Nachtrag: Hoffentlich hören zudem nun auch mal diese unnützen, mühsamen "Sind ja alles nur Deppen, die Blau wählen" auf - denn die Aussage ist mittlerweile gefährlich naiv und kurzsichtig geworden. Man verschätzt sich da am laufenden Band und kehrt auf der falschen Etage den Staub unter die Türmatte - seit Jahren schon. Und seitdem wächst zugleich die FPÖ dadurch weiter und weiter. /o\

Nachtrag: Übrigens ist die SPÖ schwächer als ich es mir gedacht habe. Schwach ja, aber so schwach... puh, da läuft was gehörig schief. Auf der anderen Seite fast klar mit dieser Besetzung. Und ja... ich sehe die BP-Wahl als Stimmungsbarometer für zukünftige Wahlen an. Das getrennt zu sehen, wäre ebenso naiv.
18:17 Uhr / 24.04.2016 / 20160424175446.txt

Naja, die Panama-Papers sind auch schon wieder in den News versunken... der große Gau, wie da und dort angekündigt, wurde das wohl nicht. ^^
14:31 Uhr / 24.04.2016 / 20160424143029.txt

Habe gerade Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All aus dem Jahr 1971 gesehen. Hatte ihn zwar schon mal vor Jahren+ entdeckt, aber sozusagen vergessen, gehört aber eh zu den Filmklassikern. Man kann auf jeden Fall sagen, was man will... er ist schon ziemlich gut, auch aus heutiger Sicht, und macht nachdenklich. Vor allem auch aus dem Grund, weil der Film recht nüchtern und unaufgeregt daherkommt, die Szene mit dem sterbenden Labor-Affen und der Ratte keine Animationen sind, sondern eben echte Tiere und die Abläufe, auch wenn etwas retro natürlich, nicht so weit hergeholt sind und durchaus einen Realismus-Bezug haben. Also: Filmtipp für den heutigen Sonntag. ^^

Nachtrag: Mittlerweile gelesen, dass man für die Filmszene mit dem Affen den Sauerstoff entzogen hatte und ihn danach medizinisch versorgte. Würde heute definitiv nicht mehr durchgehen und es gäbe wohl Klagewellen, Anzeigen und eine umgehende Absetzung des Films.

Nachtrag: 2008 wurde ein moderner Nachfolger gedreht, aber schon alleine der Trailer ist halt so ein klassisch neumodischer Billig-Action-Abklatsch. Da gefällt mir der alte Schinken besser, hat einfach mehr von diesem "Damals war alles noch 70er-Science-Fiction, die heute Realität ist"-Flow.
11:54 Uhr / 24.04.2016 / 20160424113934.txt

Was ich wirklich einfach nie verstehen werde, warum es für so viele Menschen so schwer ist, eine schlichte, vernünftige Anleitung zu schreiben? Wenn ich ein Funktionen-Lexikon will, dann schaue ich dort nach und fertig. Oder ich schaue mir einzelne Punkte via man an. Aber eine schlichte, banale, kurze und einfache Anleitung.... ist denn das so schwer?
10:01 Uhr / 24.04.2016 / 20160424091617.txt

Samstag 23. April 2016

Uuuuhhhh! Sehr fein... gut, also was viele LeserInnen natürlich nicht wissen, ist, dass mein Großvater (!) hier ebenfalls immer wieder mitliest und sich tapfer dabei sogar auch durch das Linux- und Co.-Geschwafel meinerseits und bei den diversen Links arbeitet - kommt sicher nicht so oft woanders vor. Finde ich immer sehr beeindruckend und freut mich natürlich - zwei Generationen aus völlig unterschiedlichen Zeitabschnitten treffen da quasi aufeinander. Und er hat zufällig dabei auch die Einträge rund um meine Holzarbeiten und dergleichen gelesen und siehe da, was nun auf meinem Tisch liegt: seine alte Werkbank. \o/

Ein großartiges Teil. Eigentlich simpel, aber dennoch sehr praktisch, um mal in Ruhe und endlich auch "vernünftig geordnet" an und mit Holz (und anderen Dingen sowie Materialien) zu arbeiten - freut mich also sehr. Hier ein Foto davon, noch ein Foto und noch ein Foto und da noch ein unscharfes Foto. Ein bisschen muss das Teil da und dort noch geölt werden bei den Federn, aber ansonsten ist das auf jeden Fall ein treues Stück, das einem viele, viele Jahre+ begleiten wird.

Nachtrag: Respekt habe ich übrigens nämlich auch deswegen, weil mein Großvater naturgemäß ohne Computer aufgewachsen ist und eigentlich erst im "Alter" sich dann plötzlich einen Laptop und Stand-PC zugelegt hat, sich die Materie auch mal eben selber unter anderem für ein Buchprojekt ~ Chronik beibrachte und mich zudem in meinen damals jugendlichen Jahren eines Tages sogar mehr oder weniger fast "schockierte", als er plötzlich so nebenbei erzählte, dass er... festhalten... Flugsimulatoren spielt (Spiele alias Warbirds und Co., mit Klappen-, Fahrwerk-, Vergaser-Steuerung und so weiter)... das war so ein "ÖHM... okay?!!"-Effekt damals. Und ja, mit Joystick! ^^

Tja, und bis heute surft er durch das hyperventilierte, aufgekratzte und wild gewordene Netz, liest fast täglich online Zeitungen und eben auch Blogs mit solchen chaotischen und technischen Inhalten wie hier. Yeah! Geburtsjahr... 1927. Respekt. Da waren übrigens auch die Zeitungen im Gegensatz zu heute sehr minimalistisch und textlastig. \o/
18:57 Uhr / 23.04.2016 / 20160423175536.txt

Ich halte es mal als Termin und vielleicht auch als Anreiz für LeserInnen hier fest, allerdings mal schauen, was auch das Wetter nächstes Wochenende so bringt... denn es sind mal wieder die Linuxwochen im FH Technikum Wien (ppfff, warum denn dort...). Ich dachte ja, dass ich die dieses Mal versäumt hätte. Mh.
13:28 Uhr / 23.04.2016 / 20160423132233.txt

Solche Schlagzeilen kommen nicht so oft vor, aber beschreiben recht gut das aktuelle LTS-Problem: Ubuntu: Lauter Sicherheitslücken. /o\
13:19 Uhr / 23.04.2016 / 20160423131700.txt

Da gibt es noch andere Menschen, die Pixelstaub einsparen, ohne dass man es muss. Bin also glücklicherweise nicht alleine. \o/

Nachtrag: Irgendwann werden wir uns alle mal zu einem nerdigen Minimal-Blogger-Barcamp in einem leeren Raum zusammenfinden (eine Idee!). Da trinken wir alle aus einer Holzschale, teilen uns eine Schokonuss und tippen alle gemeinsam auf einer Raspberry mit einer Tastatur, die mit einem Einzeiler-Skript aufgeteilt wird und surfen im Netz mit einem Taschenrechner-Display, spielen Retro-Ping Pong im LAN und tauschen Miniatur-Lochkarten untereinander aus. Würde mir Spass machen. "Hall, mei Nam is Eman, ich spar au Buchsta bei Red ei. Wi heiß D?" Oder schweigen, weil minimalistischer. ^^
11:12 Uhr / 23.04.2016 / 20160423111044.txt

Auch so eine Sache... davor hatten wir 2300 Menschen in Wien, die sich jährlich die Gartenschere in den Bauch rammen oder von der Leiter stürzen, jetzt die Zahl von 3500 Menschen in der Stadt hier, die jedes Jahr an Herzstillstand sterben... hat schon irgendwas von "Sie sterben wie die Fliegen", oder? Und da sind noch die ganzen restlichen Haushaltsunfälle, Verkehrsunfälle, andere Krankheiten, Krebs und so weiter. Wir sollten wirklich bald mal autonome Roboter bauen... scheint nur die logische Entwicklungsfolge der Menschheit zu sein. Viel sinnvoller.

Die finale Krönung der Evolution wird dann eine kleine Kugel aus rostfreiem Stahl sein, die eine kleine Led-Lampe oder ähnliches hat, mit der sie mit anderen Kugel-Robotern kommunizieren kann. Die liegen einfach nur so rum, tauschen alle 100 Jahre ein kurzes Update aus und schauen, ob noch alle da sind, nützen dabei Wärmeenergie und das war es. Evolutionstechnisch ein immenser Fortschritt. Belasten dann die Natur nicht mehr, verbrauchen wenig Platz, benötigen keine Abbau-Ressourcen, sind langlebig und überlebensfähiger sowie stabiler als Alles zuvor. Sollte mein Geist dann da noch irgendwo eingespeichert sein, dann möchte ich gerne die Kugel "1981/MU/S|Europe" sein und irgendwo auf einer feinen Sanddüne am Meer mit ein paar Gräsern rundherum liegen und manchmal auch rumrollen. Hach ja...! ^^
10:31 Uhr / 23.04.2016 / 20160423102007.txt

Und zur Feier des Tages, switchen wir mal wieder auf... i3. Nanananana. \o\
08:00 Uhr / 23.04.2016 / 20160423075922.txt

Freitag 22. April 2016

Wow... der Klimavertrag ist unterzeichnet. Das ist ja... ähm... toll... oder so. Ich meine, das wird sicherlich was ändern, denn so ein gemeinsames Papier ist schon ganz... ähm... wichtig.

Ich bin ja irgendwie erstaunt, dass man dem Klimavertrag noch immer so viel an Raum im Tagesgeschehen schenkt, denn wenn man sich ehrlich ist: viel Gerede, viele Ziele, viele Visionen - nur was bringt es, wenn sich trotzdem nichts ändert? Der Erfolg, der hier ja gefeiert wird, ist eher mehr oder weniger, dass nun mal alle gemeinsam das Blatt unterzeichnen bzw. absegnen, aber ansonsten... handfest ist da nichts. Ich bin 35 Jahre alt und dieses Thema geistert seit Jahren+ rum und jedesmal hält sich dann ein Staat oder eben mehrere Staaten schlussendlich sowieso nicht an das Papier und geht eigene Wege oder "verfehlt" mal eben die Ziele.

Viel Lärm um Nichts.
21:24 Uhr / 22.04.2016 / 20160422211735.txt

Mich würde mal Euer persönlicher Geschmack interessieren, wenn wir mal von der absolut minimalistischen Variante einer Webseite ausgehen... purer Text auf hellem Hintergrund, sonst nichts. Ich habe dazu mal ein Beispiel-Layout eingebunden.

Was für eine Schriftart bevorzugt ihr (mit Serifen, ohne Serifen), welche Schriftgröße (px/em), welche Zeilenhöhe (px/em) und welche Spaltenbreite des Textes (px oder % in Relation zum Bildschirm)? Und welche Textfarbe und Hintergrundfarbe - pur schwarz/weiß oder gräuliche Töne?

All das in Hinblick auf einer reinen Text-Darstellung am Desktop sowie ebenso auf Tablets - als auch am Smartphone unterwegs bei Tageslicht - und so dass es die ideale Form & Größe darstellt, um angenehm entspannt auch länger (am Tisch zuhause als auch am Smartphone) zu lesen, die Augen zu schonen und es als visuell "schön~angenehm" zu bewerten... Meldungen via Email oder Twitter - thx! \o/

Nachtrag: Ein Feedback: "Nach längerem Experimentieren wechselt bei mir die Font-Größe zwischen 13px und 20px - abhängig von der Auflösung. Smartphone 13px, > 1800px Breite dann 20px. Rest dazwischen.
Hintergrund nicht ganz weiß, sehr dezent eingefärbt. Überschriften, abweichend vom Standard, etwas kleiner.
Schrift: 'Lucida Sans Typewriter', 'Lucida Console', Monaco, 'Bitstream Vera Sans Mono', monospace; für H1-H6, der Rest ist Sans-Serif.
Zeilenhöhe 1.334em; max-width: 58em;"
Danke Walter!

Nachtrag: Sabina schreibt, dass ihr eine klare, also serifenlose Schrift am besten gefällt und auch mit einem nicht ganz weißen Hintergrund, sondern eher mit einem leichten grau-blau-Stich. Das habe ich mal gräulich angepasst, wobei das mit den Farbstichen sowieso mehr von dem Gerät bzw. Display abhängt.

Nachtrag: Der Martin schreibt, dass auf seinem Display die Serifen nur schlecht zu lesen sind... da fällt mir gerade ein, dass ich schon einmal so ein Aha-Erlebnis hatte. Ich war damals bei einer Freundin, sitzen so am Laptop und reden über Template-Gestaltung, Frameworks, Plugins und dergleichen und kommen dann eben auf die grundlegende Basis zum sprechen - und haben mal die Seite vom Fefe geöffnet, die ohne eingebundenes Stylesheet ja eben die Grundbasis einer HTML-Seite mit Serifen darstellt.

Und ich war richtig perplex - denn zuhause auf meinem Fujitsu Lifebook Bla-Series ist Fefes Seite gut lesbar bzw. normal einfach. Man kann das Nackte mögen oder auch nicht, aber die Seite ist in ihrer Lesbarkeit absolut ok. Bei dieser Freundin jedoch, ein nagelneuer, schöner, eleganter Laptop jenseits der 700 Euronen oder so, modernes Teil, Windows (ja), großartiges Display, glänzende Farben, alles perfekt dargestellt und so weiter, gute, brilliante Auflösung und mehr Bildschirm-Fläche als mein kleineres Gerät... war die Seite nicht mal ansatzweise lesbar oder zu ertragen. Ich weiß nicht, was der richtige Begriff dafür ist, aber die Standard-Serifen-Schrift war einfach zu... mmmhhhh... "crispy" (?) zum lesen, zu zerfleddert-zerbrochen irgendwie und nicht wirklich freundlich, scharf-splittrig sozusagen. Also ein völliger Kontrast zu meinem billigen 299-Euro-Laptop-Display mit aufgeklebter Matt-Folie, wo die Schrift halt wie in einem Buch ist - vielleicht eben eine Spur verwaschen und das hilft dadurch.

Ein ziemlicher Lerneffekt, weil der Unterschied groß war und ein Mitgrund ist, warum ich hier eine (heutzutage) übliche OpenSans extra einbinde, da ich seitdem Serifen-Schriften selber nicht mehr so ganz traue... bei dem Einen kann es gut ausschauen, bei Anderen fast wie "kaputt" wirken. Hätte ich mir nicht ganz erwartet, dass hier speziell ein modernes Display in sonst guter Manier ausgerechnet da "seltsam" wirkt (und nein, hatte nichts mit fehlender Kantenglättung und anderen Dingen zu tun oder irgendwelchen Windows-Settings oder dem Browser, sondern einfach die Art und Weise, wie der Bildschirm auflöst). In Relation dazu hatte ich dann mal ein anderes Gerät einer ähnlichen Klasse in der Hand, dort passte es wieder, aber auch da war der visuelle Effekt und Eindruck der Seite ganz "anders" erneut - im Gegensatz zu serifenlosen Seiten, die sich in ihrer Wirkung kaum da oder dort voneinander unterschieden bzw. überall gleich wirkten. Fazit also: Finger weg von den Serifen-Schriftarten. Zwar keine neue Erkenntnis - auch nicht mit der Bildschirmdarstellung - und eh so ein Klassiker, aber eine Zeit lang (damals mit Jekyll~Octopress-Blogs und so weiter), war die Georgia irgendwas ein Favorit meinerseits, speziell in einer leicht größeren Variante. Würde ich auch eher nicht mehr machen.

Nachtrag: Ich habe mal die Schrift und die Farben sowie Breite angepasst - mehr Feedbacks sind ebenso weiterhin gerne erwünscht, auch zum Beispiel der Absatz-Abstand bzw. ob eine visuelle Trennung der Absätze notwendig ist (hr bzw. angepasste hr-Bruchlinie) - kurz gefasst: ihr habt also die großartige (tataaaa) Möglichkeit, ein gut lesbares Layout hier total inter-analog-ktiv mitzugestalten. Allerdings mit so wenig Zeugs wie möglich, soll recht nackig und minimalistisch bleiben. \o/ (Wobei ich das jetzige Standard-Layout aus Gewohnheitsgründen eher nicht ändern werde, aber vielleicht ein Zweites zusätzlich verlinke, vor allem für Smartphones dann noch angepasst mit einer etwas größeren Schrift, damit es bei Sonnenlicht und so weiter auch bequem und locker lesbar bleibt...) Und kreative Geister wissen natürlich, dass auch wir hier mal wieder das Rad zum 40000000 Mal neu erfinden. ^^

Nachtrag: Nach weiteren Feedbacks sind wir jetzt bei etwas Abstand rundherum auf (mobilen) Geräten (10 zarte Pixelchen) und 4px dezenten Trennlinien zwischen den Absätzen. Bis jetzt kann ich damit gut leben... ^^ Allerdings gehört dann noch einiges im Quellcode entschlackt, auch bei der Navigation und noch ist alles falsch mit dem Default-Template verlinkt - aber gut Ding braucht Weile... oder so. Aja, und die Opensans habe ich mal rausgehaut - mir geht der zusätzliche Request am Nerv. \o/
18:33 Uhr / 22.04.2016 / 20160422182414.txt

"Jährlich verletzen sich österreichweit 23.000 Personen bei Gartenunfällen, davon rund 2.300 in Wien, so dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen." Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen und dabei auch daran denken, dass das Jahr nur 365 Tage beinhaltet und zudem auch Winter~ und Regentage die Tage dezimieren. Da kippt ja quasi alle paar Minuten einer von der Leiter oder rammt sich die Gartenschere in den Bauch?! Leute?! \o/
14:08 Uhr / 22.04.2016 / 20160422140611.txt

Nananana... jaaaaaaa! Bild.

Nachtrag: Und das könnte glatt aus meinen jungen Jahren sein. ^^ Und das ist ebenso ein Klassiker.
08:06 Uhr / 22.04.2016 / 20160422080557.txt


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