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Freitag 05. Februar 2016

# Relevant. Falls mal jemand abgemahnt wird und in Panik versinkt. "Justizminister Brandstetter: Ansehen von Piraten-Streams nicht illegal".


# "So weit hätte es eigentlich gar nicht kommen dürfen, wenn die Gründerväter recht behalten hätten. Sie glaubten an die Selbstreinigungskräfte einer vernunftgesteuerten Gesellschaft. Wissende würden sich schon mit Argumenten gegenüber Unwissenden durchsetzen. Gemeinschaften würden sich selbst befrieden, Trolle würden isoliert. „Wir werden eine Zivilisation des Geistes schaffen“, schrieb der Internetaktivist John Perry Barlow noch 1996 in seiner legendären Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace." Das Internet ist hässlich geworden, feindselig, erregt.


# Ich habe von der Führung von Betrieben keine Ahnung. Finanz-Dau. Aber ein Bauchgefühl und das ist relativ gut. Da frage ich mich, ob das die nicht auch schon vorher hatten? Irgendwie war das doch mehr als nur absehbar, nämlich auch schon damals bei den ersten Bröseln... liegt aber vermutlich auch daran, dass Investoren, GFs und andere Menschen der oberen Liga selber nie (anonym) in solche Geschäfte eingekaufen gehen bzw. bei den billigeren Alternativen online und so weiter - denn anders kann ich mir das irgendwie nicht ganz erklären.

Nachtrag: Handelsexperte kritisiert Dilletantismus bei Eybl-Übernahme


# Auf Google+ das Bild hier und das hier aufgeschnappt... eine humanoide Datenbank aus früherer Zeit. Spannend zum Anschauen - die langen Ausleger hinten sind für die ausgezogenen Laden, die auch ganz schön umfangreich sind. Man sollte ja übrigens glatt mal die junge Generation fragen, was sie glauben, was das auf den Bildern sein könnte?! Nachdem die Jüngeren nämlich heute fast nur mehr mit Apps und Co. in Berührung kommen, fehlt ihnen sicherlich auch die Vorstellung bzw. das Gefühl von Datenbanken und ähnlichen, systematischen Strukturen an sich.

Nachtrag: Fehlt eigentlich noch das analoge Wikipedia übrigens - in Form des sogenannten Zettelkasten.

Nachtrag: Hier noch ein Bild aus der Zeit, als jeder Mitarbeiter die Leistung von gerade mal 4-Bit hatte... :O)

Nachtrag: Oha, das Archiv-Ding gibt es nach wie vor und es läuft sogar! Hier geht's zum Video... \o/


# Heute gibt es mal zur Abwechslung eine kleine Erklärbär-Minute. Ich vermute mal, die Meisten die hier mitlesen aus meinem Umkreis, sind nicht ganz so die Computer-Nerds (dazu ist ja auch mein eigenes IT-Level zu niedrig) und führen stattdessen ein ganz normales, ordentliches Leben und widmen sich eher sinnvollen und gesünderen Dingen im Alltag, schauen aber dennoch hier von Zeit zu Zeit rein, weil es lesbare, einfache Häppchen gibt, die man schnell und unkompliziert verdauen kann - auch ohne Vorkenntnisse und weh tun sie auch nicht. Hoffe ich mal.

Deswegen gibt es also heute einen kleinen Einblick, wie Computer so "laufen", aber wirklich auf der sehr rudimentären Basis und vielleicht auch durchaus interessant, wenn man mit der Materie nicht viel anfangen kann.

So zum Beispiel verlinke ich hier gleich auf die Sprungmarke 12:40 bei diesem Youtube-Video, danach sollte man es sich von Anfang an anschauen und ebenso finde ich daraufhin dieses Video mit seinen Erklärungen und Einblicken in den Ablauf eines 8-bit-Computers sinnvoll. Man kann jetzt vielleicht mit dem Gesehen nichts direkt anfangen in dem Sinn, aber es hilft ein bisschen, die Berührungsangst mit Technik zu verlieren und mal so die Grundprinzipien zu "sehen". Etwas Englisch ist allerdings bei beiden Videos Voraussetzung.

Nachtrag: Und hier noch ein nettes, harmloses Video, in dem erklärt wird, wie die Grafiken bei alten Computerspielen eigentlich so funktionieren (wird in der Mitte mit den sichtbaren Beispielen interessanter).


# "Die Podcasting-Szene wird explodieren, sagt der Digitalexperte Rex Sorgatz für 2016 voraus."

Wenn man sich so den Artikel durchliest, fragt man sich schon... haben die schon mal von Hörbüchern gehört, die schon länger hoch im Kurs stehen? Irgendwie verkommt jetzt das Wort Podcast zu so einem Hipster-Wort, findet ihr nicht auch? So Altes neu erfunden und jetzt neu vermarket und mit dem gleichen Zeugs neu Geld machen?

Also, ich höre ja schon seit Jaaahren (hüstel) "Podcasts" in Form von Serien, Thrillern, Geschichten und Co. - zum Beispiel Aloysius Pendergast und ähnliches. Oder auch Wrint und Co. Aber gut, bin vermutlich auch am absoluten Puls der Zeit. Schnell noch Sneakers anziehen und ein Startup für USB-Sticks in Kassetten-Form, speziell getunt für Podcasts, gründen und ich bin endlich mal zur Abwechslung in der Gesellschaft angekommen.


# "Wer glaubt, dass nur Großkonzerne von Angriffen betroffen sind, irrt gewaltig. Drei Viertel der ausspionierten Firmen haben weniger als 200 Mitarbeiter und weniger als zwei Millionen Euro Umsatz, zählen folglich zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). ... Andere gehen einfach zu achtlos mit ihrem Passwort um und ermöglichen so den Angreifern Zugriff aufs System. In vielen Fällen installieren Mitarbeiter unwissentlich Schadsoftware, wenn sie gewisse Dokumente und Email-Anhänge auf dem Computer öffnen oder etwa einen untergejubelten USB-Stick an ihrem System anschließen." Dauert 240 Tage, bis ein Angriff bemerkt wird. Da ist sowieso kein Gefühl dafür vorhanden... ich glaube, dass ja die meisten Angestellten das relativ gleiche Passwort wie Zuhause da und dort verwenden, dass sie sich mit ihren offenen Smartphones mit den 12 Bubble-Games und Taschenlampen-Apps in das Firmennetzwerk hängen und so weiter.

Wenn ich eine Firma hätte, wäre ich ja vermutlich so radikal und würde externe Zugriffe fast vollständig unterbinden, die Webseite NICHT am eigenen Server im Haus laufen lassen (machen ja auch viele Firmen und kommen eigentlich nicht damit zurecht), sondern selbstverständlich einfach auslagern und USB-Sticks und dergleichen nach Möglichkeit überall sperren, zukleben und so weiter. Und gemeinerweise das WWW recht großzügig und dikatorisch sperren, wenn es nicht notwendig ist. Intern gibt es stattdessen ein offenes Wiki auf einem lokalen Offline-Server, wo alles rein darf - Kochgruppe, Veranstaltungstipps, aber genauso wo ist der Schlüssel für den Parkplatz, wer ist welcher Ansprechpartner, Telefonnummern, usw... Zudem würde ich einen Tischfußball, Basketballkorb und~oder ein paar Spielekonsolen aufstellen und Tric-O-Tronics verteilen zur Kompensation der Netzsperren sowie ein paar Brettspiele rumliegen lassen. Dieses ganze neumodische Internetzeugs da, ist ja nur Zeitverschwendung und ansonsten auch nur Risiko... Mitarbeiter-PC aufsetzen, kompliziert absichern, Rechte vergeben, im Netzwerk konfigurieren, Firewalls, Virenschutz (ha!), Inhalts-Filter, Email-Filter, FTP-Zugänge, usw... alles nur Aufwand und löchrig von vorne bis hinten. Na, sicher nicht!

Das Zeugs setzt sich zudem eh nicht durch. Alles nur ein Hype... glaubt mir, ihr werdet noch an meine Worte denken! \o/


Donnerstag 04. Februar 2016

# Irgendein Experte am Vormittag im TV "In Europa ist Zika ausgeschlossen, man muss sich keine Sorgen machen. Gibt es bei uns nicht". Ein Blick in die News am Nachmittag: Zika-Virus - Schwangere in Europa infiziert. Experte, gell.


# Ich stelle mir das ja übrigens gerade recht lustig vor, wenn mal das Bargeld bewusst abgeschafft werden sollte und Bargeld-Zahlungen nicht mehr zugelassen sind, wie dann Weihnachten mit Kindern bzw. den Enkerl so ausschaut... "Schau, hier ein Zettel mit Kugelschreiberschrift... da steht drauf, dass ich Dir ganze 10 Euro auf Dein Konto überwiesen habe! Behebbar mit Deinen Eltern in jeder Bankfiliale oder Bankomat. Oder Du zahlst die Zuckerl gleich am Terminal mit dem Code 9837 und einer SMS-Bestätigung. Bussi, Deine Urlioma!"


# Ich werde langsam aber sicher eindeutig immer mehr Gegner von Kommentar-Funktionen auf diversen Plattformen. Der Schrott an Inhalten und Meinungen nimmt da irgendwie rapide mal wieder zu. Nervt extrem - da ist man glatt versucht, selber in eine Wohlfühl-Filterblase zu tauchen und das ganze Zeugs auszublenden. Irgendwie gibt anscheinend nur immer ein "Gegen etwas sein" und das dann sehr vehement und kompromisslos. #Genervtbin


# Wie lange es wohl bei uns dauert, bis der Waschmittel-Schwarzmarkt Alltag wird und man den Weichspüler ja nach Qualität nur mehr beim Dealer unten am Eck oder am Westbahnhof überteuert bekommt?


# Habt ihr nicht auch so das Gefühl, dass generell gerade so ein bisschen ein neues Zeitalter ist, wo Alles neu umbricht und sich ändert? Weil nicht nur der Banken-Markt ändert sich die letzten 2-3 Jahre radikal, sondern auch sonst hat sich die letzten Jahre doch einiges stark verändert. Lieferdienste für den Online-Versand, neue Berufsfelder und massenweise alte Gebiete, die nun wegbrechen mit Massenkündigungen und Co., Flüchtlings- und EU-Krise, die Rolle Europas, Russlands und der Amis in der Welt, die politischen Tendenzen, die sich der rechten Seite weiter zuwenden, überall bröselt es deutlich sichtbar und es wird eher festgetackert und verklebt, als neu gebaut, mehr und mehr Dienstleistungen werden an Subfirmen ausgelagert und dort sind wieder neue, unregelmäßige Arbeitszeiten in (und werden gefeiert als "die neue Flexibilität und der Arbeitnehmer ist ja dankbar dafür, nicht mehr von 8 Uhr bis 16 Uhr im Büro zu sitzen, sondern von 6 Uhr bis 12 Uhr und von 17 Uhr bis 20 Uhr, weil er ja nun besser Einkaufen und Haushalten gehen kann), Naturschutz und Forschung in dem Bereich ist irgendwie eher ein stilles Thema geworden, stattdessen redet man eher nur mehr von den großen Dingen wie Klimawandel, Meeresspiegel und den wirtschaftlichen Folgen und manifestiert das auf ein paar globale Politikertreffen, die nebenbei auch die Überfischung verhindern sollen und sonst bestehen die News aus Hipster-Startups da und dort, Eines cooler als das Andere und verschwinden aber dennoch genauso schnell nach 8 Monaten wieder und der Rest der Alltagsnachrichten besteht aus Adblocker-Klagen, Smartphone Nummer 345245, Firmenwerten an der Börse und irgendwelchen, ungeprüften Marketingblasen im Journalismus, die 1:1 so aus der Pressemitteilung publiziert werden und ansonsten noch autonome Fahrzeuge, Mars-Missionen und Facebook-Bla.

Weiß nicht, irgendwie läuft das Alles schon ein wenig anders als vor 10~15 Jahren. Mh.


# "Bankomaten ohne Banken - das Geschäft mit den Geldautomaten." Waren früher die Geldausspucker noch unter den Fittichen der jeweiligen Hausbank quasi, gibt es in den letzten Jahren eben neue, unabhängige Mitbewerber, die ihre Kisten da und dort aufstellen... so einer steht zum Beispiel auch bei dem einen Supermarkt unten im Foyer (allerdings traue ich dem Teil dort wirklich nicht). Gut, das ist alles nichts Neues, aber das jetzt die Kostendiskussion in Gang gesetzt wird, finde ich fast ein wenig amüsant.

Ich stelle ja hier mal eben folgende Behauptung auf: Und zwar dass in den nächsten Jahren+ die großen Banken generell sich aus dem "unrentablen" Geschäft der Bankomaten in den Straßen zurückziehen und stattdessen vermehrt auf Online-Services und Plastikkarten-Zahlungen setzen werden (auch wegen dem weiteren Filialen-Sterben), während diverse Klein-Anbieter und irgendwelche in- und ausländischen Ketten sozusagen diesen "freien" Markt dann übernehmen... ein wenig wie das Geschäftsstraßensterben, die sich dann recht flott mit geschmackslosen Pizza-Lieferdiensten, Wettbüros, Handyshops und Co. zusetzen und dann nicht nur optisch ein wenig versumpern. Und dabei wird es einen Wildwuchs geben, wo man dann jedes Mal erst schauen muss, welcher Anbieter ist das und was zieht mir der jetzt für eine Behebung oder Geld-Einzahlung ab... ah, der Eine 5% des Betrages, der Andere mindestens 1,50 Euro und so weiter. Ein bisschen wie das Spiel mit Prepaid-Karten oder Wertkarten-Telefon-Anbietern, die es ja auch wie Sand am Meer an diesen und jenen Ecken gibt.

Spannend wird das mit der Sicherheit, denn ich wette auch, dass so mancher Betreiber da ein bisschen die Kosten spart, nicht immer das volle Alarm-Paket eingebunden wird oder die Wartung der Mechanik auch ein wenig locker gehandhabt wird und wenn mal was passiert (Bankomat-Karte wird verschluckt), darf man dann irgendeine Nummer in Deutschland oder im Osten anrufen und muss dann die nächsten Tage mal ohne dem Ding auskommen. Und diverse Manipulationen werden sicher ebenfalls wieder steigen, speziell bei den Supermarkt-Foyers in größeren Filialen... manche stehen völlig frei, da sieht man, das hinten da und dort eine Schrauben fehlt, das Kabel liegt lose am Boden und so weiter. Ladet ja eigentlich dazu ein.

Und nachdem man als Kunde im Alltag trotzdem noch weiterhin Bargeld braucht - sei es dann, wenn mal wieder so wie gestern die Karten-Terminals im Supermarkt nicht gehen über Stunden oder für das kleine Essen im Billig-Hipster-Lokal, die Low-Budget-mäßig mit einer simplen Kassa unterwegs sind oder im China-Wühlkisten-Shop in der Seitengasse, wo man sich Untersetzer für die Pfanne kauft - werden die restlichen freien Betreiber dann ordentliche Aufschläge verlangen und man hat trotzdem kaum keine Chance, auszukommen. Wer geschickt ist als Betreiber, macht sich ja das zudem mit den Betrieben in irgendwelchen Seitengassen am Stadtrand aus "Ihr verlangt nur Bargeld und schickt die Kunden zu unserem Bankomaten und kassiert 10% der Gewinn-Summe, ok?" und es läuft.

Letztens schon darüber diskutiert, wenn man zu einer onlinebasierenden Direktbank wechselt und es keine Filiale mehr gibt, wie man dann zum Beispiel Kleingeld mal eben wo einzahlt und zu welchen Konditionen. Es rollen neue Zeiten im Geldgeschäft auf uns zu... ob zum Besseren kann ich mir aber irgendwie nicht ganz vorstellen. Wettbewerb hin und her.


Mittwoch 03. Februar 2016

# So. Also ich habe jetzt die zweite kleine Bastel-Himbeere Raspberry Pi nochmal neu aufgesetzt und mal eben vorhin alles so eingerichtet, dass ich jetzt glatt ein richtiges Old School-Gefühl habe und mich sogar richtig freue, diese Zeilen hier zu tippen. Ist irgendwie so eine Mischung zwischen Teletext, DIY-Heimcomputer, DOS und meinen ersten Versuchen mit Linux anno dazumal noch auf einem Röhrenmonitor - so in etwa fühlt und hört sich das Ganze an. So Retro-Leben.

Eine nicht mehr ganz neue, klapprige Tastatur (die klackert richtig schön laut, die Nachbarn werden sich vor allem am Abend freuen) und ein alter, staubiger Monitor, der die letzten 5 Jahre oder so in Kisten sein Dasein fristete - und nichts Anderes, als die gute, alte Konsole am Schirm.

Damit aber nicht genug, denn die Schrift ist zusätzlich schön (über)groß eingestellt und dadurch wirkt das Ganze wie so ein alter Computer-Terminal in einem Kraftwerk aus den 80ern beim Schreiben, ist zudem mehr als nur gut lesbar, schont die Augen auch zusätzlich durch den dezenten Kontrast und fühlt sich einfach fast analog an - auch wenn das jetzt seltsam klingt (das machen wohl die Tasten gerade, sorry).

Hier ein Schnappschuss-Foto davon, aber leider farblich recht verfremdet, weil zuwenig Licht für die Kamera und irgendein Verstärker-Autosetting-Schmarrn oder so. Auf jeden Fall macht es äußerst viel Spass mit dem Teil zu schreiben... das kommt sicher von dem deutlich besseren, haptischen Feedback als beim Laptop oder gar Smartphone-Touch und der minimalen Text-Umgebung vor der Nase. Da poppt zudem nichts auf, kein Maus-Geschiebe oder Rumklicken, gesurft wird flott mit Elinks (obwohl die Verbindung hier hinten beim Altbau-Hinterhof nämlich katastrophal ist, dafür gibt es aber auch Regen, Sonne und Bäume neben mir zu sehen) und getippt wird mit Nano, den Rest erledigen einige 5-Zeilen-Bash-Skripte. Und mehr braucht man nicht für das Schreibglück. \o/

Die vorherige Variante mit RetroPi ist übrigens stattdessen in das Wohnzimmer gewandert, wo das Ding nämlich eh besser aufgehoben ist, während dieser "Schreibcomputer" hier wirklich nur konsequent zum Schreiben gedacht ist und auch sonst nichts anbietet. Egal, was dieses Jahr ansonsten noch so bringen wird, ich hoffe, dass der eine oder andere Text hier in freien Stunden getippt wird - vielleicht sogar mal mit Vogelgezwitscher daneben an einem regnerischen, lauwarmen Sommerabend bei geöffnetem Fenster... auf das würde ich mich nämlich tatsächlich sehr freuen. Jaja, Großstädter - lacht nur. Früher habe ich mich sogar mit dem Laptop in den Wald oder auf eine Wiese gesetzt manchmal, um ein paar Zeilen zu tippen, aber das ist mir mittlerweile auch zu übertrieben und würde mich selber sogar nerven, so ein Teil rumzuschleppen. Und am Tablet weigere ich mich ja aus Prinzip, längere Texte zu schreiben. Ich hasse diese glatten Touchdinger, auch wenn sie natürlich eine großartige Erfindung sind.

Was noch kommt bzw. hier angehängt wird, ist das klassische Temperatur-Logging mit 2 oder 3 Stück an 1-Euro-Sensoren im Zimmer und am Fenster draußen kümmern (macht wohl auch irgendwie jeder mit dem Teil, oder?). Das wollte ich nämlich auch schon lange machen - völlig sinnbefreit (absolut), aber das ist ja bei den meisten Dingen so, die Spass machen. Schon ok. Das hier ist völlig losgelöst vom erwachsenen, restlichen Leben zu sehen. So, bevor hier noch mehr Blödsinn kommt... ich muss dringend ins Bett. Ende.


# "Die Sekundenmethode zur Überprüfung des Sicherheitsabstandes konnte zudem nicht einmal ein Drittel der befragten Lenker richtig erklären." Echt jetzt? Na, das erklärt aber auch vieles...



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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