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Freitag 16. Dezember 2016

# "US-Präsident Barack Obama hat Vergeltung für russische Hackerangriffe während des US-Wahlkampfs angekündigt. „Ich denke, es gibt keinen Zweifel daran, dass wir handeln müssen, wenn eine ausländische Regierung versucht, die Integrität unserer Wahlen anzugreifen“, sagte Obama dem Rundfunksender NPR."

"Der designierte US-Präsident Trump hatte zuvor die Frage aufgeworfen: Wenn Russland, oder irgendjemand sonst, als Hacker unterwegs war, warum hat das Weiße Haus dann so lange gewartet, bis es etwas getan hat? Warum haben sie sich erst beklagt, als Hillary (Clinton) verloren hat?"


# Gibt es wirklich noch Menschen, die Dienste wie Evernote in Zeiten wie diesen verwenden? Evernote-Mitarbeiter dürfen private Notizen lesen. Ich dachte, persönliche Daten in eine ungreifbare, offene Cloud schaufeln ist out geworden?

Oh, ich hatte vergessen. Wir sind ja im unschuldigen Jahr 2016, wo man noch naiv und unbedarft mit Daten umgeht. Naja, wird sich auch aufhören noch... eines Tages.


Donnerstag 15. Dezember 2016

# Blast from the past... Serendipity gibt es noch immer?! Bin beeindruckt. Ôo


# Bei Yahoo ist ja mal wieder die Blase geplatzt. Ich finde das erstaunlich... dachte, die sind eh schon leergeräumt. ^^


# "Putin habe dies anfänglich aus Rache getan, weil Clinton als Außenministerin öffentlich die Rechtmäßigkeit der russischen Wahlen von 2011 in Frage gestellt habe. Dann habe der russische Präsident sein Vorgehen ausgeweitet, um das politische System in den USA als korrupt darzustellen, berichtete der Sender weiter." Er hat sich sicher auch dabei seinen schäbigen Schnurrbart gezwirbelt, lauthals hämisch gelacht und sich dabei die dreckigen Hände gerieben! Wie war das damals mit dem amerikanischen Präventiv-Schlag auf digitaler Ebene? Mmmh.

Nachtrag: Die FAZ: "Die größte Panne im jüngsten amerikanischen Wahlkampf beruht offenbar auf einem Tippfehler. Weil er sich vertippt hatte, erhielten russische Hacker Zugriff auf rund 60.000 private E-Mails von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. Doch seine Rechtfertigung ist nicht ganz wasserdicht."


# Mal was ganz Anderes - ich war gerade tatsächlich vollkommen zufällig beim Surfen im Netz auf der Webseite der Universität Heidelberg. Da muss ich ja glatt mal sagen, dass mir die richtig gefällt und zwar weil sie so schön old school ist. Klassisches Layout, kein Schnickschnack und nicht einmal ein Slider. Zwar sträflicherweise nicht responsive, aber auf der anderen Seite zur Abwechslung mal wieder eine größere Seite ohne haufenweise JavaScript-Bibliotheken und irgendwelchen fetten Headlines oder Slide-in-Navigation.

Irgendwie mag ich solche Seiten - ich finde sie informativ und "unkompliziert" in der visuellen Handhabe, auch wenn sie sich inhaltlich ganz schön verlaufen und verzweigen - was aber bei Unis auf der Hand liegt. Aber ansonsten passt es, entspricht so ca. der Zeit von 2006-2008 und da war man damals recht gut unterwegs im Netz. Mein Modeportal anno dazumal war recht ähnlich aufgebaut und das hatte sich auch damals schon bewährt. Kann man nur hoffen, dass die Uni diesen Pfad der Weisheit nicht verlässt, sondern nur sanft auf mobile Tauglichkeit weiterformt. \o/

Nachtrag: Ich glaube, wenn ich heute nochmal ein größeres Projekt im Netz machen würde, dann würde ich schon aus Prinzip eine visuell ähnliche Seite bauen. Zwar erliege ich selber immer wieder der Verlockung von Fullscreen-Bilder, Hover-Slidern und One-Page-Templates, aber wenn man sich mal auf die Funktionalität und Tauglichkeit der Content-Vermittlung beschränkt, fährt man da mit der alten Variante heute fast wieder so gut, wie damals schon. ^^

Nachtrag: Oh, scheint so, als würden sie Imperia als CMS verwenden... basierend auf Perl. \o/


Mittwoch 14. Dezember 2016

# "Ursprünglich sollten erste auf Galileo basierende Angebote schon 2008 zur Verfügung stehen. Wegen Streitigkeiten unter den Partnerländern gab es aber immer wieder Verzögerungen. Auch wegen Kostensteigerungen kam das europäische Prestigeprojekt immer wieder in die Kritik. Zudem gab es Pannen - 2014 zum Beispiel wurden zwei Satelliten in einer falschen Umlaufbahn ausgesetzt."

Aja, 2008. Naja, jetzt haben wir eh erst 2016. Mh. Warum habe ich das Gefühl, dass da noch weitere Komplikationen auftreten werden?


# "Facebook will Eltern mit einem neuen Informationsportal beim Umgang mit dem sozialen Netzwerk helfen. Nützliche Tipps und Tricks sollen die Medienkompetenz verbessern." Irgendwie sperrt sich da bei mir was. Facebook, Medienkompetenz. In einem Satz. Aber ganz köstlich ist ja das hier:

"Die Tipps für Eltern zeigen, wie Eltern mit ihren Kindern über Sicherheit im Netz sprechen können: Gebe deinem Kind zu verstehen, dass es gut darüber nachdenken muss, welche Inhalte es im Internet teilt.

Ja, genau... das sind nämlich dann die Eltern, die von ihren Kindern munter und völlig unbedarft Babybadewannen-Fotos mit Herzchen hochladen, quer durch die Tracking-Datenbanken taggen oder das Pickelgesicht unter dem Weihnachtsbaum mitsamt der restlichen Familie stolz an mindestens 300 Freunde posten. \o/


# Zur Zeit ist auch mein Smartphone etwas anstrengend. Seit Tagen taucht sporadisch die Meldung auf, dass die SD-Karte fehlerhaft sein könnte und bietet dann eine Reparatur an, die natürlich ergebnislos & nicht klappt und nichts bringt. Außerdem rebootet die kleine Kiste auch gerne dann, wenn man das Ding einfach auf den Tisch legt oder nur in die Jackentasche steckt. Das passiert am Tag durchaus mehrfach.

Außerdem surfe ich mit dem smarten Phone nur mehr ohne Wlan und verbrauche brav mein freien Netz-GBs, aber auch nur deswegen, weil es regelmäßig den Wechsel zwischen mehreren Wlan-Orten nicht kapiert und dann lange Offline-Zeiten hat, wo man sich über nicht eintreffende Nachrichten wundert oder es loggt sich zwischen Wlan und Telefon-Netz im Sekundentakt hin und her und Textnachrichten oder auch Surfen wird zu Qual.

Deswegen nutze ich das Smartphone eher nur stationär und unterwegs lasse ich es immer öfter stecken, weil ich dann eh nur einem Neustart zuschauen darf oder darauf warte, dass ich wieder eine Verbindung bekomme. Nervt zugegeben, dabei ist das Ding an sich erstaunlich gut, sogar als einziges Windows-Gerät in meinem Alltag und dass auch, obwohl es ein nachgeworfenes "Wühlkisten"-Ding um 90~ Euro damals war. System ist ok, es ist nutzbar mit ein paar Macken in der Menüführung, die man besser lösen könnte, aber ansonsten - wenn man keine Apps braucht - absolut brauchbar (Ja, ist tatsächlich auch noch ein Nokia-Gerät, kurz danach wurden die ja von der MS-Klippe gestoßen). Also eh gut - bis auf diese Aussetzer und Trägheit. Wobei die Trägheit auch Whatsapp und Co. geschuldet ist, die mit jedem Update fetter und bald inkompatibel werden.

Tja, vielleicht wird mein nächstes Handy wirklich so ein 30 Euro-Senioren-Tastending, wo ich endlich meine 1000 SMS aufbrauchen kann und wo hoffentlich nichts von sich aus kaputt gehen kann.

Nachtrag: Der einzig wirkliche Gewinn der modernen Ziegel ist ja die Kamera und das Lesen von Blogs.


# Ganztagesschulen, Ganztagesbetreuung, Ganztageshort, blablabla. Scheint so ein Modewort geworden zu sein und der neue Trend.

Also ich weiß ja nicht... wir hatten in meiner Jugend am Nachmittag meistens frei, Samstags teilweise auch keine Schule, hin und wieder vielleicht mal am Nachmittag zwei Stunden Werken oder einen Computerkurs (Quickbasic - ha!) oder ein Freifach wie Physik und Biologie mit Ausflügen oder "Macht's selber Experimente".

Und ich wage mal tollkühn zu behaupten, dass keiner von uns deshalb grenzdebil geworden ist, dass Alle aus dieser Zeit sich einigermaßen artikulieren können und wir haben uns am Nachmittag auch nicht umgebracht oder andere Menschen verprügelt. Sind sogar alleine in die Schule gefahren und auch wieder heim. Und Nachmittag war man halt auch oft selbstständig.

Klar ist man im Einkaufszentrum in Gruppen "abgehangen" oder es gab auch dumme Aktionen, aber so in Summe... sinnlos durch die Gegen strawanzen, mit dem Fahrrad rumkurven, lesen (!), miteinander reden und diskutieren, SNES, DOS und sonstige Spiele spielen und in Geschäften die Computerspielverpackungen bewundern und sich an den Schaufenstern die Nase wegen einem Nintendo 64 in der Auslage platt drücken, gegenseitig nachlaufen oder einfach auf einer Parkbank sitzen. Und trotzdem hatten wir ein Verständnis von Geographie, Biologie, Chemie, Physik, Englisch, Französisch und was weiß ich alles... bis auf Mathe, da war ich eine absolute Null, aber das lag an mir und nicht am Fach, so wie bei den Sprachen damals, wo ich halt rebellierte, aber bei vollem Bewusstsein.

Keiner von uns stürzte unbewusst in einen Drogen-, Gewalt- oder was auch immer Sumpf oder verlor Teile seiner Gehirnleistung, weil Mami und Papi keine Zeit am Nachmittag hatten und wir nicht von früh bis spät von Lehrern umsorgt wurden...?! Warum soll das jetzt anders sein?

Was erhofft man sich von dem Modell? Bessere Leistung? Bessere, intelligentere Menschen? Weniger Sozialfälle? Oder wie? Irgendwie bastelt man da an den wirklichen Problemen der Bildung völlig unnötig vorbei. Und das war vor über 20 Jahren schon so bei dem Thema und heute erst recht (wieder und setzt es aber jetzt auch durch). /o\

Nachtrag: Und ja, es wird ganz sicher jetzt Jemand zuhause vor seiner Kiste grinsen und sich denken "Eigentlich bist du hier das beste Beispiel dafür, was schief gehen kann, wenn man ihn nicht auffängt und ganztägig betreut", aber diese Kommentare könnt ihr Euch sparen. Das weiß ich schon selber. ^^


# Oh, schaut mal: Video. Hach ja, wem kommt das bekannt vor? \o/


# Ich war ja jetzt schon lange nicht mehr auf so BarCamps und den ganzen Kram, auch weil mir mittlerweile das Interesse und die Nerven dazu fehlen - irgendwie haben sich die halt eben doch von einem Nerd-Treff zu durchorganisierten Marketing-Kommerz-Kram entwickelt und es geht dann um Markt, Reichweite, Strategien und Lernfaktoren, blabla... oder es gibt doch noch Technik-Gesülze, aber auch da kommt man ohne den Worten Android, iPhone und Windows nicht mehr aus und alles dreht und stirbt mit Apps und Co. Also mit einem Wort: fad. Oder zach. Da fehlt die Würze.

Heute in der Früh, stehend mit anderen Lemmingen unterwegs im Zug, zufällig bei Holgi & Toby und deren Realitätsabgleich in irgendeiner Sendung aufgeschnappt, dass der Holgi bei so einem Podcast-Treffen war und er dort das Gefühl hatte, dass sich die Generation verändert hat. Die Frage, warum - in dem Fall - einen Podcast machen, bringt diesen Geschmack mit sich, dass sich die "neue Generation" nicht mehr dafür interessiert, einen Podcast zu "machen", sondern primär "Wie kann man damit Geld machen und es effizent vermarkten?". Beziehungsweise "Wie muss ich das angehen, damit es Erfolg bietet und lohnt sich der Aufwand?". Er kritisiert das oder sieht es zumindest skeptisch und mir geht es da genauso.

Wenn ich so über die letzten BarCamps, IT-Treffen oder Wasauchimmerfür-Tage nachdenke, hat es sich immer weiter und weiter zu einem "Wo ist denn der Gewinn bei der Sache und was habe ich davon?" gewandelt. Es geht nicht mehr darum, einfach seine Passion umzusetzen und Spaß daran zu haben, sondern es wird wie ein Produkt gehandelt. Investition, Ergiebigkeit, Gewinn. Ich finde das schade, weil Blogger, Podcaster, Youtuber oder auch Twitcher und so weiter, die Etwas einfach aus Spaß machen und ihre Freizeit dafür herschenken und "das Ding leben", sind wirklich rar geworden. Überall muss eine Strategie, eine Marktnische, ein Gewinn, Erfolg oder Referenz dahinter stehen. Und dieser Flow verstärkt sich.

Natürlich ist auch zum Beispiel diese Ansammlung an Texten hier nicht uneigennützig. Ich verdiene damit nichts, es gibt keine Werbung, keine Analyse, ich bekomme kein Lob, niemand hält mir deswegen die Türe auf und Jobs werden mir deswegen auch nicht geschenkt oder zugeführt und 99% meiner sogar näheren Mitmenschen schaut hier niemals rein oder vergisst die Seite eine Stunde später wieder. Aber natürlich schenke ich mir selber damit ein Selbstwertgefühl, irgendeine Form von Selbstdarstellung oder auch Befriedigung. Aber diese Dinge sind natürlich nur ein Hauch und steht in keiner Relation zu der Zeit, die ich hier vertippe. Auch dieser Text nicht. Und trotzdem macht man es, weil es einfach Spaß macht und irgendwie ein Glücksgefühl erzeugt. Ohne, dass aber mein Bankkonto wächst oder Jemand auf der Straße begeistert meinen Namen ruft. Reicht denn das nicht mehr? Brauche ich dafür eine Strategie, Kooperationen, eine Plus-Minus-Rechung und eine Bewertung meines Darstellungs-Scores in irgendeinem Ranking?

Irgendwie seltsam, was da so vor sich geht. Und ja, ich sitze da auch in einer Filterbubble und da draußen gibt es Millionen Menschen, die OpenSource Software und Co., erzeugen und basteln und herschenken und so weiter, aber ich beziehe mich jetzt spezifisch auf die "Content-Erzeugung". Erstellung von Inhalten, ohne dass dabei eine Autor-Biografie unter dem Text direkt klebt und man Visitenkarten verteilt, SEO-Schlangenöl schmiert und täglich sein Ranking beäugelt oder es im Zug laut erzählt, damit man ja wahrgenommen und nicht von der Angst aufgefressen wird, in der Masse der Menschheit unbedeutend zu versinken. Mmmh.

Nachtrag: Ich glaube, es gibt einfach zuwenige Nerds und Freaks heutzutage, weil die die es heute darstellen, eigentlich Mainstream sind und auch nur inaktiv der Masse folgt. Aber wer eine Gegenmeinung hat - nur her damit. \o/


# "Das gilt sicher nicht für alle – mit meinen Studierenden mache ich auch gegenteilige Erfahrungen. Aber in der Tendenz trifft es leider zu. Es herrscht das "User-Prinzip": die mehr oder weniger kompetente Bedienung vorgegebener Systeme. Arbeit, Bildung und Freizeit sind danach eine ununterbrochene, ständig zu steigernde Performance. Die Grundlagen kritisch zu hinterfragen würde die Performance stören."

"Die Bildungslandschaft ist aktuell bestimmt von Pisa und Bologna: Humane und pädagogische Werte werden durch ökonomische ersetzt. Es geht nicht mehr um letztlich unberechenbare individuelle Bildungsprozesse – sondern um in Einzelteilen berechnetes verwertbares Humankapital. Menschen sollen wie beliebige Produkte nach standardisierten Verfahren hergestellt werden, in der Schule wie später in der Hochschule. Das halte ich für einen pädagogischen, politischen und wirtschaftlichen Kardinalfehler."

"Die Pisastudien bieten keine Grundlage für neue Denk- und Lebensformen, sie basieren nicht einmal auf ernsthaft wissenschaftlicher Vergleichbarkeit. Aber sie bauen Wettbewerbsdruck auf, der letztlich ins Nichts führt."

Schuld daran, dass Junge kritisches Denken verlernen, hätten Pisa und Bologna, sagt die Bildungswissenschafterin Frost - Es gibt zu viel Anpassung.


# Fällt Euch auch auf, dass jetzt wo Amerika in Syrien gerade eher nur die zweite Rolle spielt, Europa durch Nicht-Aktion auffällt und Russland sich mal eben durch Aleppo bombt und anscheinend damit "Fortschritte" macht, sich die News-Medien nun schlagartig an Dramatik überschlagen? Massenopfer da, Gräueltaten dort, verschwundene Familien, die "absolute" Zerstörung, das Inferno, der endgültige Untergang der Menschlichkeit und so weiter?

Schon irgendwie seltsam diese Schlagzeilen, denn diese Situation gab es bereits seit Monaten und immer wieder - von allen Seiten aus. Aber jetzt, wo man das Zepter abgeben muss und auch an politischen Boden verliert, hätte man es anscheinend gerne, dass es einfach weiterläuft wie bisher und so ein Dauer-Konflikt weiterköchelt. Da müsste Europa weiterhin keine genaue Position einnehmen, Amerika könnte seine Rolle als Weltpolizist in regelmäßigen Abständen spielen und Russland duldet man halt offiziell und schnippt denen hin und wieder auf die Finger. Aber das scheint ja jetzt nicht mehr zu klappen und irgendwie wird man da augenscheinlich nervös und weiß nicht so recht, wie man darauf reagieren soll. ^^

Nachtrag: Soll nicht heißen, dass ich die jetzige Entwicklung gutheiße oder mich über die dortige Situation lustig machen will, aber es zeigt - in meinen Augen - ein bisschen von der Heuchelei im Alltag. Wenn wir uns durchbomben oder Waffen verteilen, dient es dem Guten, wenn es "die Anderen" tun, ist es "grauenhaft". Aja... mal wieder.


Dienstag 13. Dezember 2016

# The Rule of Silence. Weil es gerade so schön passt:

"The rule of silence, also referred to as the silence is golden rule, is an important part of the Unix philosophy that states that when a program has nothing surprising, interesting or useful to say, it should say nothing. It means that well-behaved programs should treat their users' attention and concentration as being valuable and thus perform their tasks as unobtrusively as possible. That is, silence in itself is a virtue.

"Write programs that are small, simple and transparent. Write them so that they do only one thing, but do it well and can work together with other programs. That is, the philosophy centers around the concepts of smallness, simplicity, modularity, craftsmanship, transparency, economy, diversity, portability, flexibility and extensibility."



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