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Samstag 27. Februar 2016

Studie: Demokratien weltweit unter Druck. "Die Religion gewinnt immer mehr an Einfluss auf die Politik. Das gelte zum Beispiel für die Türkei und Nigeria. Seit 2006 hat der Druck religiöser Dogmen in 53 Ländern zugenommen, nur in zwölf Ländern nahm er ab. ... Negativ ist auch das Ergebnis bei der Entwicklung von Regierungsformen. Zwar ist die Zahl der demokratisch regierten Länder seit 2014 von 72 auf 74 gestiegen und die Zahl der Alleinherrscher von 57 auf 55 gesunken. Jede zweite Demokratie stuft der Index allerdings als defekt ein, jede fünfte als stark defekt."
19:47 Uhr / 27.02.2016 / 20160227194632.txt

Ich bin mir ja sicher, dass es einige unter Euch gibt, die ebenfalls schon ein bisschen länger im Computerbereich unterwegs sind und im Laufe der Zeit sich ihre Kenntnisse ebenso selber autodidaktisch erarbeitet haben. Heißt aber auch, dass ihr als Anfänger sicherlich damals ebenfalls immer wieder vor Problemen gestanden seid, die man dann einfach mittels sehr unorthodoxen Ansätzen und ohne Fachkenntnisse gelöst hat... so zum Beispiel mehrere Datenbanken in einer Neuen zusammenfassen. Damals in der grauen Ursuppe hatte ich natürlich keine Ahnung davon, wie und wo und was und habe deswegen natürlich vieles einfach händisch gemacht... Stichwort Copy & Past. Nicht wahr?

Und daran muss ich jedes Mal denken, wenn ich dieses Video hier sehe... kommt dem Einen oder Anderen sicherlich bekannt vor? Halt nur ohne Musik, Licht und anderen Menschen und speziell ab Minute 1:00. So in etwa befüllte ich damals Datensatz um Datensatz, oft und meistens mitten in der Nacht. Heute erledigt das mittlerweile ein Ein-Zeiler-Script in wenigen Sekunden. Hrhrhrhrhr.

Nachtrag: Jap, schon mal irgendwann gepostet, aber ich konnte es hier gerade nicht finden - doppelt hält besser.
19:08 Uhr / 27.02.2016 / 20160227185857.txt

Mmmhhh. Mmmmmmhhhh. Raspberry Pi 3 erscheint mit WLAN. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finde oder nicht? Es ist nämlich die Frage, ob es jetzt klassisch wieder "überfeatured" wird, so wie früher oder später bei allen Geräten, Blogs, Foren und Co., die mal gut, einfach, überschaubar und solide begonnen haben, solange bis man sie dann eben mehr und mehr mit weiteren Features zugestopft hat und dann war schlußendlich wieder Chaos und alles nur so halbert umgesetzt und nicht so ganz kompatibel mehr.

Nachtrag: Mir wäre es zudem lieber, wenn sie alle Anschlüsse endlich auf eine gemeinsame Seite legen und einfach die Leistung an sich erhöhen würden.
17:43 Uhr / 27.02.2016 / 20160227173948.txt

Unnütze Theorie des Tages: "Sechs Tage nach seinem Geburtstag lud Mugabe heute 50.000 Gäste in die historische Ruinenstadt Great Zimbabwe im Süden des Landes. Die Feier soll laut Berichten staatlicher Medien mehr als 700.000 Euro kosten." Geht man jetzt mal davon aus, dass man selber einfach lebt und mit zum Beispiel 1400 Euro im Monat auskommt, könnte man von der Summe glatt mehr als 40 Jahre lang leben. \o/
17:31 Uhr / 27.02.2016 / 20160227172852.txt

Alles Betrüger. "Das finnische Unternehmen Nokian Tyres hat jahrelang bei Reifentests betrogen und der Fachpresse modifizierte Pneus bereitgestellt." Und wie in einem Kommentar dort richtig angemerkt wird, ist schon die Frage, warum es überhaupt Tests mit zugesendeten Produkten gibt. So hingestelltes Futter irgendwie, oder? Anonym-Einkäufe und Recherchen durch Journalisten sollten endlich wieder zur Tagesordnung gehören und nicht dieses ewige, bequeme PR-Handshake-Gehamstere.
17:20 Uhr / 27.02.2016 / 20160227171746.txt

Der ORF titelt heute: Cookie-Hinweise: So wird man sie los. Also mit einem Wort, hau Dir ein löchriges Plugin rein, damit Du sie nicht mehr siehst und mach die Augen dabei ganz fest zu, weil es eh besser ist, nichts zu wissen von dem ganzen Schund - oder sperre einfach gleich mal das Meiste von A bis Z, aber wundere Dich dann halt nicht. \o/

Besonders dezent und gar schüchtern verweise ich deshalb mit einem Eigen-Schulterklopfen darauf, dass ihr so einen Hinweis hier nicht sehen müsst, denn A) gibt es hier keine Cookies und B) wird hier auch nichts getrackt und C) es gibt nicht mal eine Javascript-Pest oder gar irgendwas Dynamisches in dem Sinn. Nicht mal ein rudimentäre Statistik läuft mehr, auch kein Hit-Visit-XY-Zähler oder sonstiger Kram. Dadurch habt ihr Eure Ruhe und müsst Euch keine Gedanken machen und ich kann mir ohne Widerspruch einreden, dass hier haufenweise Leute tagtäglich lesen. Eine Win-Win-Situation und so sollte es eigentlich im ganzen Netz sein.
17:07 Uhr / 27.02.2016 / 20160227170056.txt

Jetzt ist ja dieses absurde Problem, dass, seitdem ich nun auf einer externen Tastatur am Laptop schreibe, ich natürlich generell keine Lust mehr auf die Flachtasten am Laptop habe. Auf den alten Klapperdingern tippt es sich eben (immer schon) besser, nur stört mich deswegen nun massiv das Tastaturfeld vom Laptop davor. Zwar ist der Bildschirm dadurch etwas weiter weggerückt, das stört eh nicht und tut den Augen zur Abwechslung mal gut, aber es ist irgendwie so ein breites, flaches, schwarzes, unnützes Staubfängerding nun zwischen Bild und Tasten. Und leider kann man den Monitor nicht umklappen oder gar abnehmen. Mmrrr.
16:56 Uhr / 27.02.2016 / 20160227164955.txt

Ein neuer Tag und sehr früh aufgewacht, also gleich mal die Nachbarn um 6:30 Uhr an einem Samstag mit Klopfen, Sägen und Fluchen aufwecken... und mal schnell einen zweiten, einfachen Griff für das alte Taschenfeitel basteln (der Griff 1 von gestern ist hier). Dabei bin ich aber übrigens über einen Denkfehler gestolpert, denn das gebogene Metallblatt vorne hält nicht nur die Klinge mit einem zerklopften Nagel, sondern drückt auch dabei ein wenig das Holz zusammen und hält dadurch die Klinge dementsprechend stabiler bzw. fester. Hier die Fotos.

Nachdem ich aber ein ganz schön hartes Holz (der Grund für das Fluchen) verwendet habe, lässt es sich kaum zusammendrücken bzw. bleibt recht unberührt vom Metallring, dadurch ist nun die Klinge eine kleine Spur zu locker. Zumal mir auch ein passender Metallstift fehlt, der Alte war nämlich zu kurz und die restlichen Nägel, die so bei mir rumliegen, sind alle etwas zu dünn und auch aus einem etwas zu harten Metall. Den werde ich also bei Gelegenheit mal austauschen und alles ein wenig fester "klopfen". Aber generell ist der Griff ok, nun deutlich größer und dicker als zuvor und dadurch lässt sich das Messer gleich viel besser halten und rutscht auch nicht mehr so stark in der losen Computer-Nerd-Hand herum.

Nachtrag: Nein, ich verwende die beiden Messer äußerst selten im Alltag, wenn überhaupt. Aber ich will vermehrt mir meine kleinen Dinge selber bauen und auch richten. Zudem hält so ein Griff mit dem Holz viele Jahre und noch länger, lässt sich auch schnell wieder abschleifen und neu einlassen... ist also so ein "Jaja, das Messer begleitet mich nun schon seit 40 Jahren mein Kind, das ist echte handgemachte Wertarbeit. Mmmhhh und jetzt Werthers echte Malzzuckerl"... ihr wisst schon, dieser analoge, freundliche Großvater-Stil ohne dem ganzen digitalen Kram, benötigt außerdem keine Updates oder muss gar aufgeladen werden.
10:06 Uhr / 27.02.2016 / 20160227095214.txt

Freitag 26. Februar 2016

Ich war im Laufe der letzten Jahre übrigens immer wieder sehr überrascht, wie wenig der Zusammenhang zwischen Bienen und anderen Insekten und der Vermehrung von Pflanzen und ihren Früchten in der Allgemeinheit bewusst ist. Denn es gibt tatsächlich eine massiv große Anzahl an Menschen, die diese beiden Welten nicht mal irgendwie gedanklich zusammenfügen und keinerlei Verbindung gar erkennen können. Fasziniert mich beinahe. Zu wenige Bestäuber, zu wenig Nahrung.
20:57 Uhr / 26.02.2016 / 20160226204955.txt

Na genau. Was geht uns der ganze Käse da unten bei den Durchgeknallten in den südlichen Ländern an?

Oh, schaut mal! \o/
19:52 Uhr / 26.02.2016 / 20160226195150.txt

Na, was hat er denn heute so gemacht? Tja, wenig Digitales, dafür aber unter anderem endlich einen neuen Griff für das Taschenmesser. Fotos.
19:38 Uhr / 26.02.2016 / 20160226193710.txt

Donnerstag 25. Februar 2016

Ein neues Hörbuch aus der digitalen Bibliothek anhören und gleich wieder abdrehen, weil die Geschichte gut ist, aber der Sprecher eben ein Anderer ist. Das geht ja mal gar nicht!
14:34 Uhr / 25.02.2016 / 20160225143343.txt

Und wenn wir schon bei der analogen Technik sind und den rumkursierenden alt-neuen Meldungen, dass Eingaben via Funk-Mäusen und -Tastaturen abgefangen werden können... ich habe mittlerweile aus Prinzip seit längerem wieder die alte Maus mit Kabel - ebenso wie bei der an den Laptop angehängten Tastatur. Einfach eine simple Kabelanbindung. Reinstöpseln und aus... Kein lästiges Aufladen von Batterie oder Akku, keine Verbindungsprobleme, auch kein Stolpern, wenn man mehrere Tasten gleichzeitig drückt, kein Konfigurieren, kein Funk-USB-Stecker, kein aktives Dauer-Bluetooth am Laptop aktiviert, noch sonstige Probleme. Ebenso kein raumförmiges Verstreuen und Ausstrahlen der eingetippten Inhalte, auch kein Abhören und keine Gedanken darum machen.

Effizienz und Vernunft ist wichtiger. Und billiger sind die Teile ebenfalls. Kabel-Mäuse gibt's ab 5 Euro, Kabel-Tastaturen ab 9 Euro und wer Laptop, Tablet und Handy sein Eigen nennt, ist sowieso bereits verlor... dem ist das sowieso egal.
14:14 Uhr / 25.02.2016 / 20160225140329.txt

Noch so eine Randnotiz... eh schon gestern angekündigt, aber das selbstgehostete Pastebin-Ding habe ich in die ewigen Jagdgründe geschickt. Nicht nur ist es vor einiger Zeit massivst mit Spam-Einträgen überrollt worden, sondern auch nach einem kurzen, abermaligen Antesten geht es schon wieder los. Jetzt ein Captcha reinfrimmeln, IP-Begrenzungen und Blabla, ist zwar ein Aufwand von nur 2 Minuten, aber nicht mal der lohnt sich dafür, da es außer mir eh keiner je verwendet hatte. Stattdessen habe ich in guter, alter Manier ebenfalls nun auch dort ein Wiki installiert und werde das eventuell als Code-Snippet-Collection nützen - denn zumindest die Wiki-Lösung kommt (noch) ohne spezielle Absicherungsmaßnahmen aus.

Sollte es allerdings auch da zu Angriffen kommen, dann stelle ich sowieso alles auf eine statische Lösung um. Nach 15 Jahren von Blosxom bis hin zu Typo3, Redaxo, Joomla, Wordpress, Symphony, MediaWiki, Dokuwiki, phpBB, MyBB, Fluxbb, einigen selbstgestrickten Tools und wie auch immer sie alle sonst noch heißen, bleibt das Fazit, dass man 60%+ der Zeit, Energie und des Codes dafür aufwendet, vor allem andere Menschen (respektive Bots) davon abzuhalten, irgendwie das Ding zu stören und mit Schwachsinn zu befüllen, zu missbrauchen oder gleich ganz zu zerstören. Anonym geht heute inhaltlich auch nichts mehr, abgesehen von der Haftung und dergleichen sowie ganz modern das Hyper-Wort "Hass" und "Online-Mobbing", und mit Registration und User-Accounts interessiert sich kein Schwein mehr für kleine No-Name-Seiten, außer Datensammler, um die Einträge dann auf Pseudo-Kriminellen Plattformen zu verscherbeln.

Bleibt noch der Single-Selbstzweck für den eigenen Digital-Alltag, aber der ist ja bei mir überschaubar geworden und beschränkt sich eben auf eine Wiki-Lösung, die das alles abrundet und zusammenfasst. Immerhin passt das Alles wenigstens auf eine Diskette, auch wenn das jetzt auch nicht mehr viel zur Sache tut. Dennoch Prinzip-Sache.
14:02 Uhr / 25.02.2016 / 20160225134642.txt

Falls da jemand damals mitgelesen hatte (da, da und da), wollte ich ja mir ein Offline-Wiki in der Wohnung einrichten - installiert auf einem Raspberry Pi mit Nginx und einem simplen 1-File-Wiki mittels PHP. Das Wiki ist extrem simpel einzurichten, benötigt keine Datenbank oder andere Abhängigkeiten, verwendet Textdateien und läuft einfach solide, siehe mein Online-Wiki hier. Nginx selber ist als Serverplattform Leichtgewicht genug für den kleinen Bastelrechner der ersten Generation und mehr benötige ich ja nicht. Gut.

Offline-Wiki deshalb, weil mein Ziel war, das Ding ohne Anbindung an das Internet und auch ohne Anbindung an meinen UPC-Router zu betreiben, sprich also komplett Abkapseln von der bösen, gemeinen Welt da draußen - ganz schlicht aus Sicherheitsgründen. Ich habe keine Lust, meine privaten Daten im lokalen Wiki aus Versehen über einen löchrigen Router im Netz zu verstreuen oder irgendwann mal private Dinge auf Pastebin zu entdecken. Falls jemand die News in den letzten Tagen gelesen hat, einer der Router-Anbieter muss jetzt beispielsweise 20 Jahre lang regelmäßig unabhängige Audits (Überprüfungen) seiner Produkte bzw. Software zulassen, weil die Sicherheit der Router dermaßen schlecht war, dass es einfach eine Sauerei war und ist. Auch klappten die Updates nicht, weil sie ins Leere liefen und dem User vorgaukelten, dass das System am neuesten Stand ist. Nicht mit mir, denn ich vermute, das trifft auf die meisten Router zu.

Bisher war also der Gedankenplan so, dass ich meinen alten, zweiten Router irgendwo aufstelle und dort einen Raspberry Pi anhänge und damit zuhause ein eigenes, unabhängiges WLAN ausstrahle. Hat mich bisher nicht gefreut, denn ich hasse es, zu viele Dinge unbeaufsichtig an der Steckdose dauerhaft zu betreiben, nicht nur aus Kostengründen, sondern auch aus Bequemlichkeit und wegen der Brandgefahr. Außerdem ist der Router ein fettes, unförmiges, stehendes und wirklich hässliches abgerundetes Teil, außerdem so sehr mit Konfigurationsmöglichkeiten zugestopft, dass das Ganze für ein kleines Textwiki völlig und absolut übertrieben ist. Deswegen lag die Idee da einfach nur so im Gedankendümpel rum.

Heute stolpere ich zeitig in der Früh per Zufall über einen Beitrag, wie man mittels einem Rasperry Pi und einem Edimax-WLAN-Stick sich einen kleinen Router zulegt. Mein Kopf ratterte kurz, denn ich habe ja natürlich genau diesen dezenten Nano-WLAN-Stick für meine Pis. Der Stick kostet knappe 8 Euro, ist also harmlos und davon hat man schnell einen (und arbeitet vorzüglich mit dem Pi zusammen). Aber der als Access Point?

Bisher bin ich ganz instinktiv und natürlich davon ausgegangen (ich bin nicht so der Netzwerk-Techniker und hatte da nur selten ein großes Faible dafür), dass so ein kleines Billig-Teil schwach ist und schon gar nicht als eigener, losgelöster Zugangspunkt irgendwas taugt, ich habe da ganz konservativ im Kopf eben einen fetten Router bzw. eine WLAN-Kiste mit lauter kleinen Antennen im Kopf mit eigenem Netzteil und so weiter, aber nachdem ich dieser Anleitung gefolgt bin und alles tatsächlich auch läuft, bin ich beeindruckt, dass der kleine Knopf nicht nur einfach funktioniert, sondern sogar fast eine ähnliche WLAN-Abdeckung bietet als mein fetter UPC-Router?! \o/

Der große Router steht im Wohnzimmer in einer Altbauwohnung mit dicken Ziegelwänden (und viel Sand) und Rohren in den Wänden und so weiter, dementsprechend ist der Empfang im kleinen Zimmer hinten im Eck eher spärlich und je nach Ausrichtung des Handys oder Laptop mal ausreichend, mal sterbenslangweilig. Der Nano-Stick leistet dennoch noch ein-zwei Empfangs-Stricherl, obwohl er direkt neben dem Großen an dem Rasperry Pi drüben angesteckt ist. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Das Pi-WLAN-Stick-Ding ist so konfiguriert, dass es keine Internet-Anbindung hat und eben als zweites Offline-WLAN nun zuhause fungiert und zudem erspare ich mir einen Haufen Kabelsalat, ein weiteres Gerät und einen Steckdosenplatz. Und ich bin ja gemein, denn den Strom für den WLAN-Pi beziehe ich hinterlistig einfach vom großen Router - hrhrhrhr, wo ich den dortigen Anschluss für USB-Sticks und dergleichen als Stromquelle nutze.

Jetzt fehlt also nur noch die nutzvollere Einbindung zweier WLANs am Laptop (danke da nochmal an Martin) - oder ich switche einfach bei Bedarf um, denn ich verwende das Wiki eher fokussiert und punktuell. Mal schauen. Das Feine ist, dass ich jetzt ohne zweites Routergerät und nur mit dem kleinen Stick am Pi auch mit Handy und Co. jederzeit bei Bedarf auf das Wiki zugreifen kann. Und die paar Nachbarn rund um mich, werden sich vielleicht über den neuen WLAN-Namen in ihrer Netzwerk-Liste kurz Gedanken machen, aber Passwortschutz ist da und allzu groß ist die Reichtweite nun auch nicht naturgemäß. Ich bin zufrieden (für den Anfang und den ersten Schritt mal).

Nachtrag: Ich bin mir sicher, dass sich der eine oder andere Leser denkt "Naja, was hast denn Du geglaubt, das Nano-Stick-Ding empfängt und strahlt gleichermaßen und klar hat das Leistung. Da hast jetzt was entdeckt, das so eher dem Kindergarten-Anfänger-Niveau entspricht... Willkommen in der neuen Welt!" Nur trotzdem. Dass der kleine Knopf fast so ein ausreichendes WLAN von der Sendeleistung ermöglicht, wie ein 70 Euro Router in großer Bauweise oder Einer mit lustigen, kleinen Antennen... mh. Lasst mir einfach meine naive Entdeckung und Freude. \o/

Nachtrag: Foto. UPC-Router vs. Raspberry Pi mit Wlan- und USB-Stick.
09:23 Uhr / 25.02.2016 / 20160225084313.txt


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