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Montag 30. November 2015

# Na gut... sind wir uns aber ehrlich: der Typ da schaut schon auch so aus, als würde er sich ebenfalls in der Linux-Welt herum treiben, oder? Sympathisch also.


# Es ist übrigens interessant... immer wieder, wenn ich nach Konfigurationsmöglichkeiten unter Linux suche, lande ich auf zumeist englischsprachigen Webseiten bzw. für mich neuen, unbekannten Blogs, wo ich erst später dann oftmals zufällig feststelle, dass der Schreiber dessen ebenfalls aus Österreich, teilweise sogar aus Wien, ist. Kleine Welt und spannend somit...
Und ich muss dringend anmerken: Warum hatte mich nie jemand auf die Scratchpad-Funktion unter i3wm hingewiesen??!
Das ändert ja glatt ALLES! Du meine Güte! O_o


# Bei den Flüchtlingslagern in der Türkei wird es ja zudem so laufen: die EU überweist viele Milliarden, weil man sich dann auch nicht um die selbst verursachten Probleme in der Welt kümmern muss. Und die Türkei freut sich, weil sie dann mittelfristig ein großartiges Druckmittel gegenüber der EU hat, weil sie dann ja jederzeit flüstern kann "Entweder so wie wir (ich, Erdogan) es uns vorstellen oder wir lösen die überquellenden Lager auf und sagen ihnen in welche Richtung sie gehen müssen... ah, stehen nicht bei Euch Wahlen an???!" - und die lieben Politiker werden dann um ihre Umfragen fürchten und somit Ja und Amen bei allen Gelegenheiten von sich geben.. schlussendlich jedoch und langfristig aber dadurch eine neue ökonomische Baustelle aufreißen, die weder den Flüchtlingen, den Ländern noch der EU selber gut tun wird. Aber klar... schieben wir das Flüchtlingsproblem auf die lange Bank. Ist ja einfacher Krieg(e) anzuzetteln und Flüchtlinge in Folge dessen wie Produkte auszulagern, als ihn zu beenden oder gar Wirtschaftseinbußen hinzunehmen.
Und: es lebe der finanzielle Export von Rüstungsgütern!


# Erst Zielpunkt und als Dominostein jetzt Schirnhofer.


# Was mich an dieser Weltklimakonferenz so stört ist, dass man ja leider die Frage stellen muss "Wozu noch?". Immer und immer wieder kommt man zusammen, diskutiert über "Man sollte" und "Man könnte" und jetzt "Gemeinsam"... und übrig bleibt dann eigentlich nichts. Und somit ist das Ganze eigentlich nur eine Beschäftigungstherapie für die Obrigkeit und kostet viel Event-Geld.


# Weil ja zur Zeit das Bankensterben ein Thema in den Medien ist - und auch meine vertraute Bank mitsamt Bankomat und Mitarbeitern direkt bei mir unten vor wenigen Wochen das Zeitliche gesegnet hat - würde ich gerne wissen, ob jemand von Euch bereits bei einer Direktbank ist und wenn ja, bei welcher und könnt ihr Erfahrungswerte vermitteln? Und wer überlegt es sich? Würde mich tatsächlich interessieren, wie ihr das so handhabt oder Eure Gedanken dazu... letztes Jahr war ich selber in Summe vielleicht ca. 3 Mal in der Bank (und es hätte auch ein Automat erledigen können eigentlich), ansonsten läuft alles über Online-Banking oder eben die Terminals im Foyer. Schreibt mir doch. Thx!


# "Niemand muss die Grundlagen der Transportschicht nachbauen oder neu erfinden, niemand kann sie exklusiv nutzen. Deshalb kann nahezu jeder (Wissen, einen Rechner und eine Internetanbindung vorausgesetzt) neue, bessere Software schreiben, neue und bessere Medien machen und jeden erreichen, ohne dafür ein Unternehmen um Erlaubnis fragen zu müssen."
"Genau jetzt stehen wir an einer Schwelle: Noch nie haben so viele Menschen wie heute so intensiv das Internet genutzt. Doch zeigen diese vielen Menschen nur noch vergleichsweise wenig Interesse an dezentralen Medien, von Blogs über selbstorganisierte Plattformen wie Wikipedia bis hin zu offenen Kommunikationsinfrastrukturen."
Mir tut es immer weh, so etwas zu lesen, weil es leider stimmt und die Tragik der heutigen Zeit zeigt. Es ist das "Gefühl" und das Bewusstsein dafür verloren gegangen. Dass wir aber etwas tun können, mag in dem Artikel sehr optimistisch formuliert sein... ich bin da ja skeptisch, denn Revolutionen führen heutzutage nicht mehr zu mehr an Freiheit, sondern zu mehr an Bestimmung.


# Ok... hier haben wir wieder ein Beispiel dafür, dass man sich meiner Meinung nach von Entwicklungen blenden lässt und vergisst, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nämlich die Problemlösung als solches, nicht die Art und Weise.

"Wo ist das Gate für den Anschlussflug? Der Roboter Spencer könnte künftig verwirrte Passagiere auf den richtigen Weg bringen. Im Flughafen Schiphol soll er jetzt getestet werden."

Da bastelt man extra einen Roboter, der mühsam zwischen Menschen sich dann durchdrängen, Gepäckstücken und Kindern ausweichen muss, umgefallenen Topfpflanzen und der am Boden liegenden Handtasche. Zusätzlich in einer Geschwindigkeit, mit der eilige Geschäftsleute zurecht kommen müssen, aber auch gehbehinderte Senioren, die naturgemäß länger brauchen.

Stelle ich mir die Frage: Warum so kompliziert?

Warum verbaut man nicht am Flughafen in regelmäßigen Abständen Terminals an den Seiten bzw. Wänden oder an zentralen Infopoints in der Mitte von Räumen und Gängen... ein Touchscreen-Display, wo ich auswählen kann, wohin ich möchte bzw. selber eintippen oder gar einfach die Flugbuchung kurz unter einen Scanner halte... und das Display zeigt mir visuell an, in welche Richtung ich nun gehen muss? Mittels Pfeilen und Lageplan. Diesen Vorgang kann ich bei jedem weiteren Terminal wiederholen, falls ich mich noch immer nicht zurecht finde. Dauert nur 2-3 Sekunden, bis mir die Info angezeigt wird. Sollte ich keine Flugbuchung oder Handy-Bestätigung zum Abscannen haben, kann ich das gewünschte Ziel auch eintippen und bekomme einen kleinen, ausgedruckten Strichcode oder QR-Code auf einem kleinen Stückchen Papier, das ich dann ebenfalls überall bei den Terminals verwenden kann - ähnlich wie Parktickets oder Öffitickets.

Die visuelle Darstellung am Bildschirm entspricht immer der aktuellen Sichtweise auf das Terminal bzw. Display, ein-zwei Pfeile zeigen mir die prinzipielle Gehrichtung an und eine vereinfachte Karte den gesamten Weg alias GoogleMaps.

Wer mag, kann sich auch bei Bedarf eine App am Smartphone installieren, die einem ebenfalls anhand von Sensoren und dargestellten Richtungspfeilen durch das Gebäude leitet.

Da stellen dann weder Rolltreppen, Stufen, Aufzüge, Türen und andere Menschen ein Problem dar und ich bin wesentlich autonomer, kann jederzeit pausieren, abbrechen, ändern, usw... und das vorhandene Terminal bzw. Terminals lassen sich von wesentlich mehr Menschen gleichzeitig verwenden und können auch noch für anderweitige Informationen genutzt werden. Zum Beispiel anzeigen, wie lange ich noch bis zum Check-In bzw. Abflug Zeit habe, wo ich unterwegs Nahrung kaufen kann, wie das Wetter am Zielort ist, Verspätungen, ich kann zusätzlich angeben, ob ich Hilfe benötige oder einen barrierefreien Weg bevorzuge und so weiter. Aber nein... die EU fördert einen behäbigen Roboter, den irgendeiner in der Hektik mal umstoßt oder der einem Kind mal über den Fuß fährt oder mit Pech bei Stufen und Drängerei abstürzen wird... oder sich an einer Schnur verfängt und eine Pensionistengruppe abräumt. Dabei schleppen immer mehr Leute Smartphones mit sich herum, die man für genau diese Dinge besser verwenden könnte.

Und ja, noch einfacher wäre es natürlich, die Beschriftungen auf Flughäfen deutlich zu vereinfachen. In Zonen aufteilen (1,2,3,4,5) und dann eben mit Buchstaben (1-D) und das Ganze mit einem sinnvolleren, farbigen, linear aufgemalten "Folge-mir"-Leitsystem am Boden und an der Decke sowie genereller Einsatz von Farben oder Mustern je nach Zone wie Ankunft, Abflug, Gepäck, Gates, usw... bei den Türen und der Raumgestaltung. Gibt es zwar zum Teil heute auch schon, aber ist kaum konsequent durchgeführt oder noch immer unnötig komplex.
besserwisserischdaherquatsch


Sonntag 29. November 2015

# Gerade eine Doku gesehen. Darin erwähnt eine Frau, dass die im Film gezeigte Quelle mit dem Namen Frauenbründl (in den Bergen, sehr schön und kitschig, gibt aber anscheinend viele, die so heißen) als heilend gilt - speziell für Frauenleiden und zudem ist sie auch sehr gut geeignet um die... Augen auszuwaschen.
Weil?
Weil die heilige Maria in einer Erscheinung angeblich die Windeln darin gewaschen hatte.
Ich sag nix.


# Ich wünsche mir wieder eine Formel 1... ohne Boxenfunk, ohne (K)ERS, ohne digitaler Abstimmung des Motors aus der Box, ohne automatisch verstellbaren Heck- und Frontflügeln... und dafür wieder mit mehr Boxenstopps (3-4 pro Rennen), weniger Punkte-Gewichtung der verschiedenen Klassen, stattdessen wieder klassische Preisgelder für die ersten Positionen und nur beim vollständiger Befahrung des gesamten Rennens, mehr Fahrzeugen bzw. Teams, aber zugleich nur mehr ein Fahrzeug und ein Fahrer pro Team (keine Teamabsprachen und Reihungskonzepte), nur Probefahrt, kein Qualify mehr vor einem Rennen, sondern Startfeld nach Zufallsprinzip bzw. Ziehung der Startnummern und eine Begrenzung des gesamten finanziellen Aufwands auf eine feste Summe, die für alle Teams gleich hoch ist. Zugleich bei Gelbphasen über 2 oder 3 Runden wieder Zusammenführung des gesamten Starterfeldes mit fliegendem Neustart.
Tja... so die Schaumträume.


# Ich habe heute eine kleine Pause in der Morgensonne bei einer Raststätte im Südwesten des Landes genützt (der Schneeberg war heute übrigens wunderschön zu sehen) und habe mal wieder die Windschutz- und Heckscheibe gründlich gesäubert - und zugleich mit einem wasserabweisenden Schutzmittel behandelt. Das Zeug hatte ich schon Anfang des Jahres mal eher aus Experimentierfreudigkeit aufgetragen, aber es hatte sich tatsächlich bei der sieben Jahre alten Scheibe mit diversen Spuren der Abnützung wie Schlieren, Kratzer und Steinschlagstellen sehr gelohnt... man erspart sich quasi die Hälfte an "Scheibenwischer-Arbeit" und es setzt sich auch generell sonst nur wenig bis gar nichts damit fest... angefangen von Insekten, über klebriges Pollenzeugs bis hin zu aufgespritzten Eiskristallen auf der Autobahn hinter einem LKW - perlt quasi einfach ab oder löst sich mit dem ersten Wischer.
Ist allerdings einiges an Arbeit, bis das flüssige Zeugs (erinnert an dünnflüssigen Klarlack) gleichmäßig verteilt und getrocknet ist... :)


# Ja fein. "EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die Türkei schneller an die Europäische Union heranführen.... Die Türkei verdiene „nicht nur unseren Respekt, sondern auch unsere Unterstützung“, so Juncker vor dem EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise an diesem Sonntag in Brüssel."

"Die Verhaftung von zwei Redakteuren der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" in der Türkei ist auf breite Kritik gestoßen. Die EU-Kommission sprach von einer "beunruhigenden Situation"." und weiter "Kritiker werfen der türkischen Regierung vor, Jihadisten in Syrien im Kampf gegen Präsident Baschar al-Assad mit Waffen zu unterstützen. Zunächst hatte die Regierung den Vorwurf der Waffenlieferungen zurückgewiesen und von einer humanitären Sendung für die Turkmenen in Syrien gesprochen. Kürzlich sagte Erdogan aber in einer Rede: "Welchen Unterschied macht es denn, ob der Konvoi Waffen transportierte oder nicht?"

Und dann wundert sich Europa, wenn irgendwo Dinge oder Menschen in die Luft fliegen und andere Länder den "Westen" für sein Pseudomoral hassen? Mhm. Wirklich alles hausgemacht. Und die Augen ganz fest zugedrückt dabei. Die Flüchtlingskrise war absehbar, dass Demokratie so nicht (so schnell) gelebt wird und werden kann und auch nicht sinnvoll in der Form ist, war nach dem ersten "Frühling" klar und dass wir seit Jahren von einem Fettnäpfchen in das Andere richtiggehend stürzen... ebenso. Aber bloß keine Schwäche zeigen und ja nicht einen Schritt ausbessern, nein - stattdessen munter weiter in das nächste Loch und gegen die nächste Wand laufen. Wir ruinieren nicht nur Europa von Monat zu Monat mehr, sondern auch genau die Länder, über die wir mahnend den Zeigefinger heben, dass sie gefälligst Frieden finden sollen.

Habe ich noch ein europäisches Gefühl, bin stolz auf die gemeinsame Demokratie und den Wohlstand und so weiter? Nö, schon lange nicht mehr. Wir und die Vögel drüben über dem Teich haben nicht nur die Mudschaheddin, Taliban, Hussein und Co. aufgebaut und überhaupt zum Leben erweckt, ebenso wie den Daesh alias IS, sondern auch bewusst die arabischen Frühlinge angetrieben - und jedes mal endete alles im absoluten, humanitären Fiasko. Und daraus gelernt wird nie. Stattdessen schimpfen und fluchen wir alle über die arabischen Länder und sind ganz entsetzt und verwundert, wenn man auf uns sauer ist. Seufz.
Update: Two journalists jailed over Syria smuggling reports.


Samstag 28. November 2015

# Falls jemand von Euch ebenfalls tmux im Alltag einsetzt - hier meine .tmux.conf-Datei zum Abkopieren, falls es jemanden hilft. Erspart vielleicht etwas rumsuchen... denn das habe ich schon hinter mir. =) Ein Bash-Skript startet dann elinks, alpine, irssi und mc. Und dann noch nano und dergleichen für den Blog hier.


# Ich habe ja heute Ghostbusters 1 & 2 angeschaut, weil sie zufällig neben dem Laptop in der Flimmerkiste vor sich hinplätscherten. Gute alte Zeit... aber wisst ihr, was mir zum ersten Mal bewusst aufgefallen ist? Dass der schwarze Ghostbuster bzw. Darsteller kaum eine Rolle in beiden Filmen spielt... er ist eigentlich selten zu sehen, spricht auch nur wenige Sätze und hat auch sonst nur wenig "Impact" irgendwie rollenmäßig. Mir ist das noch nie aufgefallen, aber es ist ganz klar, dass der Fokus recht stark - auch schon beim ersten Teil - auf den drei weißen Darstellern liegt und er nur eine Nebenrolle im 4-köpfigen Team befüllt. Er war mir auch kaum in Erinnerung. Mh.
Nachtrag: wenn wir schon bei "gleich" sein sind... 2016 kommt ja der Nachfolger von Ghostbusters raus. Mit Frauen. Eh toll, aber skeptisch bin ich schon.


# Auch wenn leider Zeitungen wie die Welt und Co. teilweise nicht mehr zu meinen Favoriten gehören, weil zu sehr verfärbt von Meinungen, ein doch thematisch lesenswerter Beitrag, der endlich das auch in der Blase der Texte publiziert, was ich schon lange predige und dabei meistens aber eher nur ein "Aha" als Antwort bekomme.
Wie misst man den Wert von Beiträgen im Netz? Und noch immer erklären mir regelmäßig Menschen, wie viele Klickzahlen sie denn nicht hätten und gehen dabei auch davon aus, dass dies unmittelbar ihren Erfolg anzeigt. Die Wenigsten berücksichtigen jedoch Verweildauer und so weiter und freuen sich stattdessen über jeden 1-Sekunden-Besucher, als ob das einer ihrer Stammleser wäre. Blabla.

"Denn leider ist nicht jeder Traffic guter Traffic. Ein User, der von irgend woher in einem Artikel landet und nach acht Sekunden welt.de wieder verlässt, hat uns im Grunde genommen wenig gebracht."

Hier also ein Einblick, wie die Welt ihre Beiträge auswertet. Wobei ich ja fast der Verweildauer mehr als nur 5 Punkte geben würde. Zumindest als privater Blogger wäre ein Tausch der Werte fast sinnvoller... bleibt irgendein Leser mehr als 15~30 Sekunden auf meiner Seite? Ja... dann kann man ihn zählen. Verschwinden die meisten User wieder nach 5~8 Sekunden... naja, dann hat man ihn weder erreicht oder er hat schnell etwas gesucht, was er nicht finden konnte oder ihn langweilt oder inhaltlich eine Wiederholung anderer Blogs ist.

Gut, dass ich hier nichts tracke, auch wenn es manchmal zugegebenermaßen reizvoll wäre. Aber ich will da konsequent sein, das Netz ist sowieso schon ein verseuchter Haufen an Analysen geworden und außerdem hält es die Frustschwelle niedrig. =) Nachtrag: Dass die Verweildauer nur ungenau erfasst werden kann, ist bekannt, aber das sind Klickzahlen auf der Stufe ebenso.



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1707 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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