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Donnerstag 28. Jänner 2016

"Isn't it strange how you always feel nostalgia for the stuff you're not currently doing? When I'm deep into some computer nerd thing, holed up in the basement for weeks on end, I feel that I'm missing out on real life. As I get older, I place more and more emphasis on the real life stuff and end up not doing any technical projects for so long that I come across some and they feel like ancient history, like a part of me that has been lost." My life as nerd.

Und ich verstehe das gut. Ich bin zwar jetzt kein Programmier-Freak oder Hardwarebastler, aber einen starken Hang zur Materie habe ich im Laufe der Jahre seit den ersten holprigen Versuchen durchaus entwickelt und ebenso spielt sich ein großer Teil meines Daseins und~oder Arbeit im Netz und am Computer ab. Aber auch ich merke zunehmend, dass es sich langsam umdreht.

In der Zeit nach 2000 bin ich zum Beispiel regelmäßig Nacht um Nacht vor irgendeinem Online-Projekt gesessen, habe herum getüftelt und wollte ALLE Features kennenlernen. Das war fast wie eine Sucht. Lernen, Entdecken, Sehen, Erfahren. Ein Grund, warum ich beispielsweise damals weit über hundert CMS vollständig durchprobierte und jedes Einzelne installierte, einrichtete, durchforstete, Templates dafür erstellte und so weiter. Das tue ich bis heute noch immer (selten~manchmal), aber generell merke ich, wenn ich heute Etwas umsetzen will, dann suche ich nicht mehr den umfangreichsten Weg, sondern stattdessen genau das Gegenteil... den kürzesten, einfachsten und schnellsten Weg und wo kann man wie welche Features vermeiden, wenn sie nicht nötig sind. Siehe dieser Blog hier, der ja genau das Gegenteil meines früheren Ich ist. Ich sage nur Flash-Webseiten. ^^

Das hat zwar einerseits mit meiner generellen Philosophie von "Einfach & wenig ist mehr" zu tun, die ich mehr und mehr ausleben~ausformuliere in den letzten Jahren (und weil effizienter und man sicherlich auch erfahrener ist), aber zugleich auch mit der Tatsache, dass man eben merkt, was man eigentlich da draußen in der Welt alles so versäumt hat (und speziell bei sozialen Netzdingen, wie viel heiße Luft da in Wirklichkeit drinnen ist, wenn man mal die ganzen Jahre Revue passieren lässt). Die digitale Welt ersetzt die analoge Welt definitiv nicht.

Zeitgleich stolpere ich aber bei Backups immer wieder über zum Beispiel alte 3D-Visualisierungen - die ja manchmal tagelang auf einem zweiten Rechner inklusive Kabelsalat mitten im Wohnzimmer am Boden laut surrend gerendert wurden - und werde richtig nostalgisch dabei und bin selber erstaunt, wie viel Zeit, Energie und Nerven ich damals in irgendeine Darstellung oder Grafik investiert hatte... und könnte~wollte das wohl so auch nicht mehr heute. Dennoch geht es mir auch irgendwie ab. Seltsam, ja.
17:42 Uhr / 28.01.2016 / 20160128172632.txt

Ich habe übrigens beschlossen, dass ich Gemeinschaftskühlschränke~Gefriertruhen in Wohnhäusern für sinnvoll erachte. Also große Tiefkühlgeräte mit einzelnen Fächern / Boxen alias Postfächer (verschließbar mit Schlüssel)... würde nämlich einen Haufen Energie sparen. Denn eigentlich ist es verrückt, wenn man sich vorstellt, dass fast jeder Haushalt zuhause seine eigene Mini-Kühlkammer unterhält und 24 Stunden am Tag mit Strom betreibt. Absurd fast.
17:01 Uhr / 28.01.2016 / 20160128165928.txt

"Lügenpresse": Aktionismus hilft nicht gegen Desinformation im Netz, sagen Experten". Ich will auch mal ein Experte sein. \o/
16:05 Uhr / 28.01.2016 / 20160128160419.txt

"Kein anderer Sender zieht so viele Hörerinnen und Hörer an wie Ö3, die tägliche Hörerschaft liegt bei deutlich mehr als 2,6 Millionen. Der Marktanteil in der Gesamtbevölkerung ab zehn Jahren liegt seit Jahren stabil bei 31 Prozent, und ist damit knapp viermal so hoch wie jener des größten nationalen Mitbewerbers." Ich finde das eher erschreckend und keinen Erfolg. Weichspülprogramm ohne echten Informationsgehalt und Massen-Allerweltsmusik. Aber gut, ist wie mit der Krone und Co. - erscheint den Lesern ergiebig genug anscheinend.
14:43 Uhr / 28.01.2016 / 20160128144027.txt

Jetzt habe ich es glatt versäumt: "Umstrittenes Staatsschutzgesetz im Parlament beschlossen". Großartig und war zugleich auch klar... Übrigens haben sich ein paar Abgeordnete quergelegt und jetzt sind statt 1 Million Menschen nur mehr ~200.000 betroffen (offiziell). Man erinnere sich an mein Kommentar zu der heute üblichen Art, dass man nicht mehr etwas verhindert, sondern nur mehr abschwächt und sich dann darüber freut, während sich zugleich dennoch die Schraube weiter zusammenzieht... Außerdem zählt da auch der Punkt bei den Befugnissen dazu:

"Die Speicherung der Ermittlungsdaten ist für fünf Jahre erlaubt (jene von Kontakt- und Begleitpersonen für drei Jahre), personenbezogene Daten sind aber zu löschen, wenn davon auszugehen ist, dass sie nichts mehr zur Ermittlung beitragen. Umgekehrt ist es erlaubt, dass solche Daten bis zu sechs Jahre aufgehoben werden, wenn von den Betroffenen erneut Gefahr erwartet werden kann."

Kann man also auch vereinfacht als Freibrief sehen bzw. verstehen... die schöne, neue Welt! Und den meisten Österreichern wird es weiterhin am A... vorbeigehen, weil "Wos hot des mit mia zu tuan, ha? I bin ja ka Islamist oder so a deppater Vegana, gö!? Ghört eh amol aufgräumt!" Genau. Geschichte wiederholt sich.

Nachtrag: Staatsschutz: Keine Überwachung ohne Verdacht.
07:08 Uhr / 28.01.2016 / 20160128065959.txt

Erst dachte ich, ich könnte hier mal so ein paar Sichtweise aus diversen Foren zusammenfassen und auch Einträge (gekürzt) wie "Anstatt hier aber einhellig anzumerken, daß man Krankheiten leider nicht heilen kann, indem man den Arztbrief verbrennt, läuft hier eine dämliche Links-Rechts Diskussion in der sich "Gutmenschen" und "Besorgte Bürger" gegenseitig unterbieten - in jedem Fall rückt man an eine möglichst äußere Position. Die Flüchtlichgsproblematik wird genausowenig wie irgendein anderes Problem von idiologischen Spinnern gelöst. Weder von "Gutmenschen" noch von "Besorgten Bürgern", sondern, wenn überhaupt, von Leuten die einen kühlen Kopf behalten, Probleme analysieren, Lösungswege durchdenken, irgendwann einen konsensfähige Entscheidung treffen und die dann durchführen.

Links ist falsch! Rechts ist falsch! Mitte ist falsch!

Dialektik, also die Fähigkeit, eine Situation neutral von mehreren Positionen auszuleuchten, ist das Gebot der Stunde.
"
Recht hat er. Nur dann habe ich noch mehr rumgelesen (jetzt mir ist schlecht) und es ist erneut klar, dass es nichts bringt. Sich die Sichtweisen des Anderen eigen zu machen und versuchsweise aus dessen Perspektive zu sehen, ist ja recht unmodern und können scheinbar auch immer weniger Menschen - manchmal muss man sie sogar extra daran erinnern "Ok, versuche mal, es aus dem seiner Sichtweise unter den und den Umständen zu sehen?!".. nada. Empathie ist mittlerweile schon fast so was wie ein Fremdwort geworden. Aber ja, das wissen wir eh alles...

Nachtrag: Da soll man sagen, es ist leicht, über Dinge mal eben zu schreiben. Ich wollte gerade ein alternatives, stärkeres Wort für Dialektik suchen und man kommt erst recht wieder ins Stolpern. "Die analytische Philosophie kritisierte zuallererst die dialektische Sprache, die sich aus Sicht der Sprachkritik nach der linguistischen Wende nicht an die Standards der Logik halte. Man kann sogar sagen, dass die Feindseligkeit gegen oder Empfänglichkeit für Dialektik eines der Dinge ist, welche im 20. Jahrhundert die anglo-amerikanische Philosophie von der sogenannten Kontinentalen Tradition spaltet, eine Kluft, die nur wenige gegenwärtige Philosophen gewagt haben zu überbrücken.

Der analytische Philosoph Georg Henrik von Wright hat der Dialektik eine kybernetische Deutung gegeben, indem er Dialektik als Kette negativer Rückkopplungen deutet, die jeweils zu einem neuen Gleichgewicht führen. Anders als die Dialektiker versteht von Wright die Verwendung logischer Begriffe innerhalb der Dialektik als metaphorisch, wobei etwa „Widerspruch“ für Realkonflikte steht. Damit trägt er der Kritik an den Dialektikern Rechnung, nach der sie einer Verwechslung zwischen logischen Widersprüchen, die nur zwischen Sätzen und Propositionen bestehen können, und realen Gegensätzen unterliegen würden, etwa zwischen physikalischen Kräften oder auch gesellschaftlichen Interessen.
"

Uff!! \ô/ Gut, vielleicht sollte man doch einfach nur mit Duplo spielen und die Augen ganz fest zumachen. Und dabei jede menschliche Neigung unterdrücken.
06:51 Uhr / 28.01.2016 / 20160128063857.txt

Glücklicherweise schützt man das Volk vor Terror. Und verlängert deswegen den Ausnahmezustand in Frankreich um weitere drei Monate. "Der "état d'urgence" verleiht der Polizei und Armeebeständen wie der Gendarmerie weitgehende Befugnisse unter Ausschluss der üblichen Justizkontrolle. Seit den Anschlägen im November kam es so in Frankreich zu 3200 Hausdurchsuchungen; dazu wurden 400 Hausarreste verfügt und 550 Strafprozesse eingeleitet." Aber gut. Harte Gesetze helfen mal eben aufzuräumen... "Der Pariser Kriminologe Xavier Raufer hält es schlicht für einen Bluff . Die Terroristen hätten sich nach einer Woche auf das Polizeivorgehen eingestellt, meint er. Zudem nehme die Polizei ebenso "Banditen, Einbrecher und große Drogenhändler" ins Visier, um zu kaschieren, dass die Erfolge der eigentlichen Terrorbekämpfung "mager" seien." Und ich wette ja fast, dass spätestens mit dem nächsten Anschlag solche Beschlüsse die Norm werden. Nicht nur in Frankreich.
06:29 Uhr / 28.01.2016 / 20160128062529.txt

Mittwoch 27. Jänner 2016

Also da hat jemand eine Idee, alte Smartphones als Sicherheitszentrale zum Beispiel in der Wohnung zu verwenden. Natürlich eine Kickstarter-Kampagne. Ich zitiere: "Die Idee kam den Machern laut eigenen Aussagen, da Sicherheitssysteme immer komplexer und kostspieliger würden... Jenen könne man nun ... neues Leben einhauchen. Über die App lässt sich das alte Smartphone fernsteuern und man kann von unterwegs aus auf dessen Kamera und andere Funktionen zugreifen. Im Gegensatz zu einfachen Webcams kann der Guardian beispielsweise auch Erschütterungen wahrnehmen, automatisch Nachrichten an die App senden, Audio-, Bild- und Videomaterial direkt in die Cloud laden und über einfache Nachtsicht im Dunklen operieren."

Ich fasse mal kurz zusammen: Sicherheit, Privatsphäre vs. Fernsteuerung, Audio-, Bild- und Video-Material und... Cloud.
Was kann da schon schief gehen? \o/
07:47 Uhr / 27.01.2016 / 20160127074141.txt

Es geht weiter mit dem Sterben der "alten Haudegen" in diesem Jahr... Colin Vearncombe alias Black nach Unfall verstorben. Das erwähne ich aber auch nur deswegen (kannte den ja nicht persönlich), weil ich das Lied Wonderful Life früher sehr mochte. Hat irgendwie so eine Verknüpfung mit Sommerzeit und dergleichen in mir angelegt, aber vermutlich auch nur deswegen, weil es halt früher im Radio immer die gleichen Scheiben spielte. Man hatte ja sonst nichts, nicht?
07:32 Uhr / 27.01.2016 / 20160127072753.txt

Ah, weil da wieder etwas falsch verstanden wurde bzw. ich es auch nicht weiter ausgeführt hatte (aber irgendwann schon einmal, nur leider gelöscht bei einer Blogumstellung) - hier nochmal die Ergänzung zu meiner Kritik bzw. Seitenhieb an z.B. geänderten Kinderbüchern und dergleichen, wo man Begriffe aus dem Rassismus und dergleichen ausbessert und sie neu verlegt.

Das war ja vor einiger Zeit mal ganz groß in den News-Medien und Grundlage für zahlreiche Diskussionen und Konflikte. Privat unter Menschen, aber auch auf der Bühne und in TV-Shows. Soll man alte Literatur so anpassen, um rassistische Begriffe dem heutigen Stand der Gesellschaft anzupassen?

Ich sage Nein. Stattdessen sollte man einfach darauf hinweisen oder es klarstellen, was auch deutlich mehr Veränderung im Kopf von Kindern und Erwachsenen auslöst, also das stille Umschreiben. Geschichte kann man nicht einfach ungeschehen machen oder beschönigen, indem man mal eben Wörter austauscht, Gebäude abreißt oder Straßennamen umändert. Wenn Kritik nachträglich aus heutiger Sicht auftaucht, dann sollte man es ergänzen, beifügen, darüber sprechen... aber doch nicht einfach auslöschen. Man muss - ob man will oder nicht - auch zu der Geschichte stehen und akzeptieren, dass man da in der Generation viel Blödsinn verzapft hat - zugleich ist ein Rückblick dadurch auch viel lehrreicher, weil man die Fortbewegung, die Wandlung und Veränderung der Gesellschaft gut nachvollziehen kann. Nicht nur im historischen Kontext, sondern auch in der Erfahrung des Nachwuchses.

Geschichte nachträglich zu verändern, damit sie schmackhafter ist, sollte ja eigentlich maximal und gezwungenermaßen durchgeknallten Menschen vorbehalten werden, die so was im Rahmen ihrer Diktatur, Weltuntergang oder dergleichen durchführen, um sich selber begründen zu können - siehe Hitler. Aber als moderne, aufgeklärte Menschheit ist es doch deutlich wichtiger Geschichte greifbar zu lassen, sie lesen, erfahren und sich damit auseinandersetzen zu können. Siehe die aktuelle Ausgabe von "Mein Kampf" in der kommentierten Fassung. Das finde ich sinnvoll. Aber nicht den Verbot des Buches (wie soll das gehen) oder in einer stummen Umschreibung und alles ist gut und wir freuen uns.

Wenn man sich heutzutage an Wörtern wie Negerkönig bei Pippi Langstrumpf stört - was ja auch richtig ist - dann wäre eine kommentierte Ausgabe, in der zum Beispiel am Anfang oder Ende solche Wörter historisch und kindgerecht erklärt werden, deutlich sinnvoller. Kinder verstehen so was (besser als Erwachsene, weil sie noch keine Vorurteile haben) und lernen auch damit, aufmerksam zu lesen oder wo "Probleme" bei Wörtern generell so lauern können. Stichwort Sprachkompetenz. Aber das Abändern im Nachhinein, weil es einem einfach nicht bequem ist und man es sich aus eigenem Schuldgefühl mit ehemals unterdrückten und massakrierten Menschen gut stellen will, ist ein bisschen zu einfach und meiner Meinung nach unsauber. Geschichte nachträglich verändern - das wollten nur Verrückte und was dabei raus gekommen ist, beginnt fast immer dann mit Hass und Intoleranz übrigens... weiß man ja nur allzu gut.

Geschichte ist wie eine fotografische Abbildung eines Zustandes oder sollte es zumindest sein, weil dann die Entwicklung nachvollziehbar und begründbar bleibt. Man stelle sich vor, man schreibt alles um... und Jahre später kommt der nächste Vollidiot an die Macht, greift um sich und lehnt sich bequem in seinen Sessel und spricht "Wo ist Euer Problem? Wenn ich so in die Literatur schaue, auch in die Alte... ich sehe nirgendwo Rassismus oder Unterdrückung? Ihr übertreibt doch mal wieder, lächerlich alles. Das war alles nie so schlimm." Man würde ja auch nicht auf die Idee kommen, alte Fotos mal eben zu retuschieren (gab's ja auch schon in der dunklen Geschichte und in manchen Quacksalber-Zeitungen).

Anderes Beispiel: Das KZ Mauthausen baut man auch nicht mal eben in einen Wohlfühl-Kindergarten um und ist dann erleichtert, dass diese Schande nicht mehr sichtbar ist, sondern man bringt stattdessen Kinder und Jugendliche dorthin und kommentiert. Und das ist für mich der richtige Umgang, nur so lernt man seine eigene Geschichte kennen und versteht auch Konflikte in der Welt viel besser als in der Weichspülvariante. Also Finger weg von angepassten, geschönten Büchern. Sonst ist es nur ein in die Tasche lügen und Problemen ausweichen, damit man mal eben sauber dasteht und nicht nachdenken muss.
06:50 Uhr / 27.01.2016 / 20160127063157.txt

Dienstag 26. Jänner 2016

"Bausparkassen-Kunden von Wüstenrot und s sind laut einem Bericht des „Kurier“ von ungewollten Kündigungen ihrer Sparverträge betroffen. Noch im Herbst wurde versichert, dass dies kein Thema sei." Heutzutage weiß man ja wirklich nicht mehr wohin mit seinem Geld eigentlich noch?! Eine Bank nach der Anderen verkleinert sich, ändert Verträge ab oder sie verschwindet ganz im Nirwana, Filialen gehen mitsamt den Mitarbeitern und Betreuern flöten und diverse Online-basierenden Banken sind solange nett, solange man nicht mit ein paar Münzen und Scheinen in der Hand steht und die Einzahlen will oder die Bankomat-Karte gerade nicht so will. Ebenso kommen und gehen die ja zum Teil wie warme Semmerln und wer aller so dahintersteht weiß man sowieso nicht mehr. Abgesehen davon lohnt sich das Bankhorten fast gar nicht mehr, weil Zinsen gibt es eh kaum noch und in manchen Fällen muss man ja glatt froh sein, dass man bei einem "Konkurs" überhaupt noch sein Geld rausbekommt.
Ich empfehle Euch deswegen einfach meine minimalistische Lösung: Geld? Was ist Geld? So was besitze ich nicht. \o/
Wer übrigens ein wenig Ironie dabei findet, darf sie natürlich auch behalten und beispielsweise weitergeben... ich kann es mir ja bei den Texten leisten.
18:58 Uhr / 26.01.2016 / 20160126185201.txt

Sehr spannend - erst letztens mit einem User über die Fragwürdigkeit von Drohnen-Transporten bei der Post diskutiert und gemeinsam zu dem Schluß gekommen, dass das Rohrpost-System der früheren Zeit gar nicht so schlecht war. Und jetzt kommen die Schweizer mit der Idee, die ich für deutlich sinnvoller, zeitgemäßer und effizienter halte, als wacklige und Wind- bzw. Wetter-abhängige Drohnen über der Großstadt: Cargo sous terrain Eine U-Bahn für Güter. Im Prinzip kennt man solche Transportsysteme auch von Großfirmen oder bei Flughäfen im kleineren Maßstab. Endlich mal ein frischerer (älterer) Ansatz als die Flugtransport-Sache.
15:03 Uhr / 26.01.2016 / 20160126145928.txt

Sag ich ja die ganze Zeit: Überschätzte Debattenkultur: Soziale Medien in Protestbewegungen
"Besonders ernüchternd erscheint durch die Studie, wie es um inhaltliche Debatten in sozialen Netzwerken bestellt ist. Es zeige sich, dass "breite inhaltliche Debatten" eher nicht geführt werden. ... Deshalb ruft Kneuer dazu auf, das Bild, "das wir von der Nutzung sozialer Medien in Protestbewegungen haben", der Realität anzupassen. ... Die jeweiligen Reaktionen auf die einzelnen Posts bildeten jedoch nur die Teilnahme einiger weniger sehr aktiver Nutzer ab. ... Kneuer kommt zu dem Schluss, dass einige Protestbewegungen im Netz zu optimistisch eingeschätzt und sie zu Unrecht in den Himmel gelobt wurden." Na sowas aber auch... ^^
14:36 Uhr / 26.01.2016 / 20160126143333.txt

Der Rauchfangkehrer-Zettel an der Haustüre seit einer Woche: "Zwischen 9:30 Uhr und 12:00 Uhr". Und die Rauchfangkehrer so: Anläut!! Gutn Morgn! 8:30 Uhr.
10:31 Uhr / 26.01.2016 / 20160126102957.txt

Großartiger Text von Florian Aigner rund um unser Verhalten und Aberglauben: Tauben würden Wünschelruten kaufen. Lesenswert.
09:04 Uhr / 26.01.2016 / 20160126090323.txt


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