Kinder, was zum lesen für Euch! Müsst natürlich nicht – aber sagt in ein paar Jahren dann ja nicht, dass ihr davon nichts gewusst habt und so. Gut? Und ja, das schaut nach viel Text aus, aber ganz ehrlich… ich WEIß nämlich, dass ihr nichts besseres zu tun habt und Eure Zeit so oder so sinnlos hier vorm Bildschirm vergeudet.

Wir schauen uns nämlich heute mal ganz kurz an, was das INDECT-Projekt denn so ist. Schon mal gehört? Nein? Na, bitte… dann geht’s los!
ACTA, SOPA und so halt
Also, was ACTA und SOPA ist, haben wir ja schon durch und ich glaube die meisten haben auch verstanden, dass es zwar einerseits natürlich notwendig ist, “Erzeuger von Dingen” zu schützen (Urheber und Co.) und das es natürlich auch nicht auf Dauer geht, dass man alles und jedes im Netz kostenlos bekommt oder runter laden kann – wie zum Beispiel Musik, Videos und Spiele – da ja tatsächlich auch irgendjemand das alles erst erzeugen und auch viele davon – no na net – irgendwie leben müssen… aber wir wissen auch, dass es für all das schon längst Gesetze gibt, die Verstöße dagegen ahnden können und dass man das auch alles viel einfacherer und sauberer regeln könnte.
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Freiheit Menschen Menschenrechte Politik Soziales Überwachung Wirtschaft
Meine lieben LeserInnen sollen mir nicht böse sein, aber zur Zeit experimentiere ich ein wenig mit dem Layout hier und versuche mich in ganz kleinen Stücken an responsiven Design – sprich ein Layout, das auch für Handys, Tablets und Co. gedacht ist. Alle Änderungen (und diverse Fehler hier) teste ich einfach live aus, insofern also nicht wundern, wenn mal was nicht klappt oder Artikel nicht lesbar, auffindbar oder was auch immer sind. Das jetzige Design ist nur ein ganz rohes Schema, sozusagen eine Beta-Beta-Extra-Beta-Version. Das nächste Update werde ich dann nach dem “Mobile first”-Prinzip angehen und auch die momentan fehlenden Bereiche wieder inkludieren. Momentan gibt es also weder Kommentare noch sonstwas – und ich belasse es bei einem Eintrag pro Seite. Ich werde nach der Testphase dann wieder zum bisherigen “Bugis-Theme” wechseln…

Warum das alles? Keine Ahnung, ich habe einfach Lust drauf, mich selber ganz langsam ran zu tasten und auch selber einen kleinen Beitrag leisten, damit sich mobiles Surfen ein wenig mehr etabliert. Zugleich möchte ich auch die Gelegenheit nützen und so viele “Features” wie möglich hier im Blog einsparen. Quasi alles ein wenig sauberer, aber das dauert eine Zeit lang – denn ich widme mich der ganzen Sache momentan aus Zeitgründen nur wenige Minuten am Tag. Jeden Tag ein kleines Element da und dort.
Und noch etwas – ich bemerke, dass es mir selber viel mehr gefällt, wenn hier mehr steht – also wenn es etwas zu lesen gibt. Diese kurzen Statusmeldungen der letzten Zeit sind zwar auch nett, aber die sind auf Twitter und Facebook eigentlich besser aufgehoben. Also auch hier heißt es wieder “braver” werden. Außerdem möchte ich mich einer Art von Trend anschließen, die dem User nicht mehr “Masse – wähle aus” präsentiert, sondern eher dem Prinzip von “Content – dann erst wähle” folgt. Denn der User soll auf die Seite kommen und sich voll und ganz dem Beitrag, den er zum Beispiel via Suchmaschine, Twitter oder Facebook gefunden hat, wdimen können. Erst dann – wenn er wirklich und ernsthaft interessiert ist, gibt es eine dezente Möglichkeit wie Tags, Kategorien oder dergleichen für mehr.
Aber wie gesagt – alles nur ein kurzfristiges Experiment, nur nicht verwirren oder stören lassen… EDIT: schon wieder erledigt und vorbei!
Layout Responsive Update Wordpress
Twitter zensiert sich selber und in Korea darf man nicht mehr mit dem Handy telefonieren. Und wer über das noch lachen kann, der sollte sich mal SOPA und ACTA zu Gemüte führen und sich näher damit beschäftigen und eine ganz kleine Spur weiter denken. Was bei Korea fast verrückt klingt, ist das, auf das wir alle hinarbeiten. Aber manche lachen noch immer über dieses “übertrieben, linke Blablabla”. Ich sage nur: sie wissen mehr über Dich, als Du über sie.
Oh, verdammt – jetzt bin ich in die Falle getappt. Asooo, nein. Sorry, Fehler… das ist ja drüben bei den Amis. Das geht uns ja aaalle nix an. Noch dazu dieses ganze, unverständliche Rechts-Kauderwelsch, wer hat denn Zeit für so was? Und man kann ja sowieso nix dagegen machen.
Außerdem – wer will schon unangenehm anecken? Am besten leise sein, nicht auffallen und sich brav im Netz verstecken. Und ja nie seinen realen Namen öffentlich machen und seine elektronischen Spuren brav verwischen.
Jaja… weit haben wir es gebracht. Aber ich bin ja nur ein Pessimist und übertreibe natürlich total und bin auch sicherlich ein Verschwörungstheoretiker und ganz links und ganz grün und ich weiß nicht was alles. Da sage ich nur: Depp.
Gesellschaft Kontrolle Staat Überwachung Zensur
Nachdem ich heute einen Gedankenstau hatte und irgendwann im Laufe des sonnigen Vormittages und meines derzeitigen Urlaubes kurz mental weg gekippt bin – und mich voll und ganz dem Minimalismus widmete – kam natürlich der Moment des Hungers. Nachdem ich ja letztens meine Küchenholzplatte in Betrieb genommen habe, steht mir fröhliches Kochen und so wieder jederzeit zur Verfügung. Mit einem Haken… was Essen?

Deshalb habe ich heute einfach einen Spaghetti-Tag eingelegt und mich durch verschiedenste Döschen – wahrer Luxus – durch schnabuliert… währenddessen habe ich mich zudem ausgiebig mit dem Thema “responsives Webdesign” auseinander gesetzt. Wer jetzt an einen Hustenanfall denkt, der irrt – das ist nichts anderes, als Webseiten so zu basteln, dass sie auch auf Handys, Tablets und sonstigen handlichen Computerschachteln gut ausschauen und lesbar sind und bleiben. Das heißt, die Webseite passt die Schrift, Fotos oder auch Videos je nach Bildschirmgröße und Co. an und versucht eine optimierte Darstellung. Der Blog hier zum Beispiel ist so ein Fall – den kann man auch bequem am Handy lesen.
Im Zuge von italienischem Olivenöl, diversen Import-Döschen an Soßen und sonstigen Experimenten (die ganz schön ins Geld gehen) habe ich mich auch mit dem Thema “Mobile First” auseinander gesetzt – Elmastudio behandeln das Thema ausgiebiger und setzen es auch als Grundlage für ihre neues Layout ein. Soll heißen, damit es jetzt nicht zu technisch wird in einfachen Worten, dass man, wenn man eine Seite baut, sie zuerst mal für zb. das Handy entwirft… und erst von dieser kleinen, mobilen Version sich zur großen, klassischen Darstellung am fetten PC zuhause herantastet. Das ist ein recht neues Prinzip und noch ein wenig “Early Adapter”-Style, aber auf der anderen Seite beginne ich auch selber mehr und mehr am Handy zu lesen – es macht also Sinn in meinen Augen.
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Design Essen Ideen Minimalismus Projekte Webdesign
Ich weiß, ich weiß – jeder bloggt diese sterbenslangweiligen technischen Artikel mit “Was hast denn Du so auf Deinem Handy?!”. Aber manchmal taugen sie ja doch als Input für den eigenen Alltag. Deswegen mal hier eine kurze Übersicht, was ich so aktuell auf meinem Android-Handy im Einsatz habe und womit ich mir meinen Alltag vereinfache…
Eines der in letzter Zeit am wichtigsten gewordenen Applikationen ist “Whatsapp“, was bei mir SMS, Skypen und sonstige mobile kommunikativen Kanäle bereits vollkommen abgelöst hat. Mal eben hin und herschreiben zwischendurch oder auch Fotos mal eben rüberschicken – kein Problem.
Zum Blog-Lesen und stöbern – egal ob unterwegs im Zug oder auch mitten in einer schlaflosen Nacht – ist die Applikation “Feedly” mein treuester Begleiter geworden. In angenehmer Darstellung bekomme ich über meine Lieblingsblogs eine Übersicht, wo es was neues gibt – mit Vorschau, Teaser-Text und Co. RSS macht es möglich. Nicht mehr wegzudenken. Und nett ist auch die Wischsteuerung… fast wie Zeitungslesen.
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Android Handy

Noch bin ich dabei alle Bereiche und Inhalte neu von meiner alten Seite zu übertragen – einige Dinge wie Projekte fehlen vollständig, zudem dutzende Grafiken, Fotos und vieles mehr. Aber ich bin dran – auch das Schriftbild will ich ein wenig aufbessern, damit alles lese-freundlicher wird. Sobald ich das alles geschafft habe, werde ich sowohl den Domain als auch die Seite selber zu diesem Hoster hier her übertragen und alles angleichen (technisch). Denn dann rennt sowohl dieser Blog als auch mein Portfolio unter der gleichen Haube, was sehr vieles vereinfacht und weiter Kosten spart.
Übrigens ist das Portfolio Handy-tauglich, ich habe bei der Wahl und Suche nach einem sinnvollen Layout extra darauf geschaut! Somit kann man die Seite auch via Android-Handys, iPhone’s und Co. “besurfen”. So und hier geht’s zur noch unvollständigen und fehlerhaften Seite – noch unter einem anderen Domain: www.saforge.com
Ich hoffe es gefällt – trotz der fehlenden Inhalten – allen so einigermaßen?! Schlicht, einfach und recht sauber halt – aber so wollte ich es auch… ganz einfach damit ich mich zukünftig nur mehr auf’s Kreative konzentrieren kann und die Technik und das ewige “Nachbasteln” und ständige Updaten von irgendwas mich nicht mehr weiter belastet…
Experimente Ich Portfolio
Ich lasse diverse Weihnachtsgeschichten und Erlebnisberichte der letzten Tage, sowie die zugehörige Familienfeier mit ihrem russischen und rumänischen Wodka und die heitere Tischrunde hier im Blog mal einfach (oder besser) aus… und widme mich dahier etwas viel Faderem und Ernsthafterem. Oder doch nicht?
Naja, von mir aus abgekürzt und vereinfacht… zu der Großfamilie in das Dorf zu fahren ist jedes Mal wie eine Reise in den tiefsten Osten der frühen 90er… graue, leergefegte und abgelegene Straßen, keine Menschen zu sehen, graue, eckige Gebäude, denen die Depression vom Verputz fällt, alles ein wenig staubig-winter-grau… Schachtelwohnungen in Wohnblöcken, darin kleine Wohnungen, mit schweren Stoff-Vorhängen vor den Fenstern, der Balkon im ersten Stock mit der Blickrichtung in den nackten, leeren und grauen Betoninnenhof, Kekse, Geschenke, Gläser, Flaschen, Kerzen und sonstiges Zeugs quer auf dem Tisch verteilt, rundherum auf Sofas und diversen beigestellten Sessel eine Großfamilie, die alle laut, lachend und wild durcheinander reden, ständig quer über den Tisch, sich dabei gegenseitig und gleichzeitig zurufen, sich köstlich über den Wodka amüsieren und dabei aus Kristallgläser mit den Verpackungs-Aufklebern trinken. Danach wird geseufzt, etwas gejammert, dann wird wieder ein bisschen gelacht und dann wird es plötzlich hektisch und man beginnt herum zu räumen und dann in diversen Grüppchen aufzubrechen. So schaut Weihnachten zumindest in einem Teil der Familie aus…
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Blog Community Menschen Soziales Weihnachten