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	<title>Journal Emanuel-S &#187; Technik</title>
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	<description>Muli.nl - Leben, Gedanken und sowas. Aus Wien von Emanuel Sprosec.</description>
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		<title>Retro: Blosxom Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 04:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende gab es eine kleine und sehr erfreuliche Begebenheit, denn Eric, der gemütlich im Norden von Frankreich wohnt und mit dem ich gemeinsam auf Facebook eine kleine, völlig verschlafene 4-Personen-Fan-Gruppe zu der Retro-Blog-Engine Blosxom voriges Jahr erstellt habe, meldete sich mit einem neuen Impuls bei mir. Er hatte bereits vor vielen Jahren für sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende gab es eine kleine und sehr erfreuliche Begebenheit, denn Eric, der gemütlich im Norden von Frankreich wohnt und mit dem ich gemeinsam auf Facebook eine kleine, völlig verschlafene 4-Personen-Fan-Gruppe zu der Retro-Blog-Engine Blosxom voriges Jahr erstellt habe, meldete sich mit einem neuen Impuls bei mir. Er hatte bereits vor vielen Jahren für sich ein kleines Backend, damals in VB6, für Blosxom geschrieben und hat nun aber beschlossen, dieses &#8220;Tool&#8221; als OpenSource zu releasen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/believekevin/4400678220/" title="best arcade players von believekevin bei Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2715/4400678220_80a2689127_b.jpg" width="1024" height="791" alt="best arcade players"></a><br />
<small>(Foto via <a href="http://ascii.textfiles.com/archives/1442">Textfiles.com</a>: &#8216;Best Arcade Players&#8217; Life magazine, 8. November 1982, Iowa)</small></p>
<p>Es wird zwar noch einige Zeit dauern, aber es gibt ein paar konkrete Überlegungen und eine Mini-Mini-Roadmap dazu&#8230; nach seinem Release werde ich das Ganze dann auf <a href="http://muli.cc">Muli.cc</a> featuren und vielleicht damit ein kleines, anregendes Lebenszeichen an die restliche Developer-Community senden &#8211; sofern da noch welche übrig sind. Man darf es nicht wortwörtlich nehmen, aber die stirbt nun mal zusehends aus und die Wenigen, die es noch gibt, sind vor allem im asiatischen Raum aktiv, aber auch hier eher als Einzelgänger. </p>
<p><span id="more-4029"></span></p>
<p>Das Backend ermöglicht ein leichteres Verfassen von Beträgen und nimmt einige Arbeitsschritte ab &#8211; zwar lässt sich unter Linux das ebenso relativ leicht umsetzen mit ein paar Zeilen Code, aber unter Windows sind User gerne schöne Fenster und Felder gewöhnt, die man ausfüllen kann&#8230; warum ihnen also nicht entgegen kommen? Auch werde ich die Muli-Blosxom-Seite neu gestalten und die Inhalte sowie Plugin-Sammlung überarbeiten im Laufe des Sommers &#8211; und sei es aus reiner Nostalgie. </p>
<p>Für all jene übrigens, die gerade null Plan haben, was ich da so vor mich fasle, noch einmal ein kurzer Einblick&#8230; eines der ersten &#8220;Tools&#8221; anno dazumal um online zu Bloggen war &#8220;<a href="http://www.blosxom.com/">Blosxom</a>&#8220;. Das ist einfach ein kleines Skript in der Programmiersprache Perl. Dieses kleine Skript hat man einfach auf seinen Webserver hochgeladen &#8211; und konnte danach mit jedem einfachen und simplen Texteditor Blogeinträge schreiben&#8230; diese Textdateien musste man nur mehr zum Skript dazu hochladen und schon hatte man für alle sichtbar im Internet ein Online-Tagebuch &#8211; man würde heute eben auch Blog dazu sagen. </p>
<p>Das Ganze ist schon mehr als ein Jahrzehnt her und somit eigentlich so was wie &#8220;Retro-Zeugs&#8221; von damals und heute kaum noch in Verwendung &#8211; ausgenommen einiger, treuer und immer weniger werdenden Anhänger, die ihre Blogs damit noch betreiben. Somit ist das Ganze eigentlich eher als tot anzusehen, dabei würde Blosxom sehr wohl heute wieder gute Chancen haben&#8230; Kleine Blogs lassen sich damit schnell und unkompliziert ermöglichen, da weder Datenbanken noch dergleichen dazu benötigt werden. Hat sozusagen so einen &#8220;Take away and copy &#038; past&#8221;-Style. Die heutige Generation an modernen Servern kommt auch mit großen Mengen an Textdateien (Flatfiles) nun völlig problemlos zurecht und in Zeiten, wo neue Geräte wie Tablets und Micro-Computer sowie Cloud-Daten-Netzwerken die eigene Festplattengrößen wieder reduzieren, machen einfache sympathische Textdateien nun wieder einen Hauch mehr Sinn.</p>
<p>Zudem habe ich von Douglas aus den Vereinigten Staaten voriges Jahr seine inoffizielle Gruppe und Sammlung an Plugins zu Blosxom <a href="http://muli.cc/about.html">übernommen</a>, welche ich eben unter Muli.cc hoste. Bis heute gibt es täglich Zugriffe darauf und beinahe jeden Tag werden Plugins herunter geladen &#8211; es scheint also einen kleinen Bedarf zu geben.</p>
<p>Einzig &#8211; Blosxom hat nur eine Chance zu einem &#8220;Reborn&#8221;, wenn eine eventuelle Neuauflage eines Tages genauso klein bleibt, wie das Skript aktuell ist, weiterhin keine besonderen Abhängigkeiten hat und &#8211; jetzt kommt der eventuelle Todesstoß &#8211; es Apps für Android-Geräte, iPhones, iPads sowie Windows-Tablets gibt. Ohne die ist es sinnlos. Sogar ich schreibe schon die Hälfte der Beiträge am Handy mittels der Klapp-Tastatur und via einer App für diesen Blog hier&#8230; ohne so einer Weiterentwicklung ist Blosxom verloren&#8230; immerhin gibt es also noch jemanden wie Eric, die aktiv es tun. Andere Ansätze und Neuauflagen sind zwischenzeitlich wieder im Sand verlaufen.</p>
<p>PS: das Bild hat übrigens gar nix mit Blosxom zu tun, aber der Retro-Touch, den es ausströmt, passt irgendwie gut zu dem Projekt und dem Gedanken. So könnte es nämlich mal wieder werden&#8230; ein neuer Retro-Lifestyle mit Blosxom.</p>
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		<title>Die Montag-Pixel</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Diamonds Are Forever&#8221; wusste schon der gute James Bond. Und auch John Lautner, der das Elrod House, das man aus dem Bond-Streifen kennt, 1968 gebastelt hatte. Wie &#8211; ihr könnt Euch nicht mehr erinnern? Na dann schaut mal beim MC Winkel hier vorbei, der hat nämlich Bilder davon. Das zwar nur am Rande und ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Diamonds Are Forever&#8221;</em> wusste schon der gute James Bond. Und auch John Lautner, der das <em>Elrod House</em>, das man aus dem Bond-Streifen kennt, 1968 gebastelt hatte. Wie &#8211; ihr könnt Euch nicht mehr erinnern? Na dann schaut mal beim <a href="http://www.whudat.de/the-james-bond-house-in-palm-springs-as-seen-in-diamonds-are-forever-1968-15-pics-clip/">MC Winkel hier</a> vorbei, der hat nämlich Bilder davon. Das zwar nur am Rande und ohne Pixel, aber es gefällt mir!</p>
<p>Da ich ja auch überlege, was ich mir so an die Wand zuhause hängen könnte, habe ich bei <a href="http://www.langweiledich.net/">Maik</a> diese <a href="http://www.lauravidal.me/portfolio/scrambled-videogame-characters-posters">nette und feine Idee hier</a> von Laura aufgeschnappt. Klassiker-Spiele, allerdings auf ganz wenige Pixel reduziert&#8230; und dann als Poster zum Aufhängen an die Wand rausgezogen. Das wäre doch was&#8230; neutral, bunt, Retro aber recht modern. Was will man mehr?</p>
<p>Invader? Sagt das jemanden was? Und zwar im Sinne von Straßen-Kunst? Nö? Na, man könnte sagen, dass er sowas wie der britische Straßen-Künstler Bansky ist&#8230; nur das Invader statt Wandgemälden kleine Fliesen und Kacheln da und dort anklebt&#8230; mit Pixel-Grafiken. Ich bin ein absoluter Fan von so was &#8211; und deswegen gibt&#8217;s <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=gBXjpfX576w">hier ein Making-Of-Video</a>, welches ich zufällig beim <a href="http://www.andreherrmann.de/">André</a> gefunden habe.</p>
<p>Aja, du meine Güte&#8230; könnt ihr Euch noch an die ersten Handys erinnern? An diese tragbaren Telefonzellen und so? Sehr fein, ich auch &#8211; finde die noch immer super und deswegen ist <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=6g6Ky4SIdyg">dieses Video auf Youtube</a> amüsant &#8211; den es zeigt die ersten tragbaren und somit mobilen Spielekonsolen-Babys aus den Jahren 1977 bis 1997.</p>
<p>Und Geekophile Menschen, die nicht die Finger von kleinen, unschuldigen Pixelgames lassen können oder sich generell gerne im Indie-Independent-Sektor bewegen, sollten mal bei <a href="http://tiggit.net/">Tiggit</a> vorbeischauen. Sozusagen so was wie Steam, aber halt im OpenSource-Style und es finden sich nur Freegames oder Demos darin. Aktuell sogar über 300 &#8211; reicht doch, oder? </p>
<p>Passenderweise nennt sich diese Seite dann noch <a href="http://nolife-radio.com/">NoLife-Radio</a> und ist für alle jene Nerds, die so abseits des realen Lebens sind, dass sie auch nach dem Computer spielen noch immer dringend In-Game-Musik hören müssen. Kleines, feines Stream-Radio mit den Klassikern aus früheren und heutigen Games. (Ich höre gerade den SNES F-Zero-Soundtrack &#8211; yeah!)</p>
<p>Aja&#8230; zum Schluss ein &#8211; eh schon alter &#8211; Hut wieder, aber für meine treuen Computer-Abstinenz-Leser noch der kleine Easter-Egg-Tipp &#8211; wenn Euch wiedermal die Ergebnisse bei der digitalen Suche auf die Nerven gehen, dann sucht doch mal nach &#8220;<em>Zerg rush</em>&#8221; in <a href="http://www.google.at/">Google</a>. Ihr müsst nicht viel machen, nur kurz warten&#8230; und Euer Google wird mal eben aufgefuttert. Solltet ihr aber doch die elektronische Welt retten wollen, dann müsst ihr einen flinken Mausfinger haben&#8230; viel Spass!</p>
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		<title>Alle für einen, einer für&#8230;?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frisch via Fefe gerade gefunden, gelesen und gedacht &#8211; wenn das, was ich da gerade lese, stimmt&#8230; tja, dann passt das Posting (Absurde Datenschutz-Diskussion) von heute, das ich eigentlich unter dem Titel &#8220;Aufgeben&#8221; veröffentlichen wollte, erst recht. Der globale Internet-Schalter ON/OFF. Er wird ist Realität. Aber lest mal selber den ganzen Text. Zur kurzen Erklärung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch via <em>Fefe</em> gerade gefunden, gelesen und gedacht &#8211; <em>wenn</em> das, was ich da gerade lese, stimmt&#8230; tja, dann passt das Posting (<a href="http://muli.nl/2012/05/aufgeben/">Absurde Datenschutz-Diskussion</a>) von heute, das ich eigentlich unter dem Titel &#8220;Aufgeben&#8221; veröffentlichen wollte, erst recht. Der globale Internet-Schalter ON/OFF. Er <strike>wird</strike> ist Realität.</p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/watchout-800x332.jpg" alt="" title="watchout" width="800" height="332" class="aligncenter size-large wp-image-3988" /></p>
<p>Aber lest mal selber <a href="http://www.pastie.org/3867284">den ganzen Text</a>. Zur kurzen Erklärung &#8211; mit <em>Whois</em> kann man abfragen, wem ein Domain und dergleichen gehört, bei wem er läuft und all diese Dinge. Also wer steht sozusagen dahinter.</p>
<p>Versucht den Text zu verstehen &#8211; und was das bedeutet&#8230;! </p>
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		<title>Abends&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; noch schnell ein kleines Update vor der kurzen Nacht. Die letzten zwei-drei Tage war es hier etwas still, denn ich habe neben dem langen Routine-Alltagseinsatz auch meine kleine Freizeit damit verbracht, ein Forum für eine kleine Online-Gruppe einzurichten und lange aufgeschobene Mails abzuarbeiten. Das war schon länger fällig und es tut gut, da wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; noch schnell ein kleines Update vor der kurzen Nacht. Die letzten zwei-drei Tage war es hier etwas still, denn ich habe neben dem langen Routine-Alltagseinsatz auch meine kleine Freizeit damit verbracht, ein Forum für eine kleine Online-Gruppe einzurichten und lange aufgeschobene Mails abzuarbeiten. Das war schon länger fällig und es tut gut, da wieder bei null zu sein. </p>
<p><a title="By Jason Scott [CC-BY-SA-3.0-us (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/us/deed.en)], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ACommunity_memory_terminal.jpg"><img width="782" alt="Community memory terminal" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bf/Community_memory_terminal.jpg"/></a></p>
<p>Die Sache mit dem Forum passt amüsanterweise recht gut zu einer aktuellen Begebenheit&#8230; treue Leser hier kennen mittlerweile sicherlich das <a href="http://textfiles.com">Textfile-Archiv</a> von Jason Scott und unter anderem gibt es in seinen zigtausenden Text-Sammlungen Auszüge aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mailbox_(Computer)">BBS-Zeit</a> anno dazumal &#8211; also vereinfacht gesagt, aus der Zeit, als Diskussionsforen noch so was wie Mailboxen waren und man sich zuhause langwierig mittels Telefon in eine DOS-ähnliche Oberfläche einwählen musste&#8230; </p>
<p><span id="more-3950"></span></p>
<p>Eine Ära, die in zarten Zügen bereits in den 70ern auflebte und dann so nach 1995 langsam mit dem Einzug des &#8220;Internet&#8221;, so wie wir es heute kennen, mehr oder weniger endete. Bei den Amis alles wesentlich ausgeprägter und gelebter als bei uns im deutschsprachigen Raum &#8211; die Kosten für Telefon und Co. waren halt damals schon eine Preistreiberei &#8211; aber trotz allem der Anfang des kommunikativen Austausches, der zumindest damals noch (wenn man den Berichten von ehemaligen BBSlern folgt) bei der gemeinsamen Pizzeria endete&#8230; ganz im Gegensatz zu heute, wo man eher distanzierter ist und nur online bleibt.</p>
<p>Zurück aber zum Kern &#8211; unterwegs lese ich mir also immer wieder Diskussions-Auszüge von anno dazumal durch, irgendwann und irgendwie bin ich dann bei einer weiterführenden Mini-Recherche bei einer anderen Seite gelandet und entdeckte prompt zwei User-Namen in einer Textdatei aus dem Jahre 1982, die mir sehr bekannt vorkamen&#8230; und siehe da, es waren tatsächlich und prompt die Gleichen dahinter, mit denen ich schon mal beim <a href="http://muli.cc">Blosxom-Projekt</a> zu tun hatte. Weitere Details dazu sind hier unpassend und unwichtig, aber man muss schon sagen: die Welt ist unglaublich klein. Und passiert mir jetzt schon zum zweiten Mal.</p>
<p>Sogar wenn man in &#8220;uralten&#8221; Diskussionsbeiträgen liest, in kleinen archivierten Textdateien mit Texten von tausenden von Usern, stößt man plötzlich auf Gleichgesinnte, die man praktisch direkt ums Eck kennt und zu denen man erst vor kurzem Kontakt hatte. Die beiden sind älteres Semester und haben, im Gegensatz zu mir, die BBS-Ära direkt mitgelebt und waren da recht aktiv &#8211; ich war dazu leider zu spät dran&#8230; Aber zu der Entdeckung noch &#8211; das ist ungefähr so, als würde man in die Nationalbibliothek gehen und blindlings ein altes Buch aus den Tausenden, die in den Regalen stehen, raus ziehen, irgendeine Seite blindlings aufschlagen und dabei plötzlich den (damals jungen) alten Nachbarn darin finden, dem man gerade eben vorher noch im Stiegenhaus gegrüßt hatte. Verrückte Welt.</p>
<p>Passend ist das auch zudem, weil ich beim Einrichten des Forums gemerkt habe, wie da richtige Retro-Gefühle plötzlich auftauchen&#8230; schließlich ist es schon länger her, dass ich Eines komplett unter meinen Fittichen hatte und guten oder bösen Admin spielen durfte. Ich mag und mochte es immer schon irgendwie, selber kleine und aktive Foren zu betreuen oder zu moderieren &#8211; das hat immer was von &#8220;Community und Austausch&#8221; an sich und heute für mich auch von &#8220;Retro&#8221;.</p>
<p>Aber schon schade, dass es diesen Anno-dazumal-BBS-Style in der Form nicht (kaum und sinnvollerweise) mehr gibt&#8230; aber heute sind eben Mailing-Listen, moderne Foren und Social-Media-Kanäle an dessen Stelle getreten. Dabei würde mir die Bezeichnung <em>Sysop</em> (irgendwie nicht mehr üblich heute) und die Optik der alten Boards für das Forum definitiv besser gefallen. <img src='http://muli.nl/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aja, wieder ein kurzer Wissenshappen für das Leben &#8211; wer die Grundzüge von BBS in einfacher Form wissen will &#8211; hier ist ein <a href="http://ascii.textfiles.com/archives/1789"> kurzer Erklärbär-Beitrag</a> vom Jason.</p>
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		<title>Geeks und Nerds II</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 05:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Zusatz zu dem vorgestrigen Eintrag &#8220;Geeks und Nerds&#8221; vom 28. April 2012 auf ARTE möchte ich kurz noch zwei Dokus nachträglich anführen&#8230; einerseits weil die ARTE-Sendung eben ein wenig zu &#8220;verspielt&#8221; und laut Grisu auch nicht ganz korrekt war &#8211; und zudem weil ein wenig die Ernsthaftigkeit und auch der gesamte Hintergrund bzw. deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zusatz zu dem vorgestrigen Eintrag &#8220;<a href="http://muli.nl/2012/04/arte-geeks-und-nerds/">Geeks und Nerds</a>&#8221; vom 28. April 2012 auf ARTE möchte ich kurz noch zwei Dokus nachträglich anführen&#8230; einerseits weil die ARTE-Sendung eben ein wenig zu &#8220;verspielt&#8221; und <a href="http://muli.nl/2012/04/arte-geeks-und-nerds/#comment-1862">laut Grisu</a> auch nicht ganz korrekt war &#8211; und zudem weil ein wenig die Ernsthaftigkeit und auch der gesamte Hintergrund bzw. deren weiterführende Bedeutung etwas fehlt.</p>
<p><a title="von PrixeH (da:Fil:Commodore64ogdisk.jpg) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], vom Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ACommodore64withdisk.jpg"><img width="780" alt="Commodore64withdisk" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Commodore64withdisk.jpg/512px-Commodore64withdisk.jpg"/></a></p>
<p>Einerseits die PBS Dokumentation &#8220;<em>Hackers: Wizards of the Electronic Age</em>&#8221; aus dem Jahre 1984 von der ersten Hacker-Konferenz in Kalifornien&#8230; In 26 Minuten bekommt man nicht nur einen kleinen, netten Retro-Einblick in die Computerwelt anno dazumal, sondern findet natürlich auch so manches Klischee an Nerds bzw. Geeks bestätigt &#8211; allerdings in einem etwas sympathischeres Ton&#8230; und all das vor allem auch mit dem Hintergrund, dass Einige der gezeigten &#8220;Hacks&#8221; für uns heute völlig selbstverständliche geworden sind und in Alltags-Programmen seit dem Einzug gehalten haben.</p>
<p><span id="more-3939"></span></p>
<p><iframe width="780" height="559" src="http://www.youtube.com/embed/bl_1OybdteY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann noch einen kurzen Auszug aus der <a href="http://www.bbsdocumentary.com/">BBS Documentary</a> von Jason Scott. Die gesamte Doku ist durchaus Hardcore-Stuff, weil es nichts anderes als stundenlange Interviews sind, über Jahre gedreht, unzählige Personen &#8211; und das immer gleiche visuelle <em>Setting</em>. Aber &#8211; genau das macht das Ganze ernsthafter und informativer als die gepimpten Dokus. Hier wird nichts zusätzlich erklärt oder umrahmt oder mit einem Sprecher ergänzt, sondern die damaligen Köpfe der alten BBS-Zeit sprechen schlicht und ergreifend über ihre Erinnerungen und die damalige Entwicklung. Und unter den Interviewten sind ebenfalls viele, die damals den Grundstein für unser heutiges Netz gelegt haben. Computer-Geschichte pur sozusagen.</p>
<p><iframe width="780" height="559" src="http://www.youtube.com/embed/A85RJMhB8_s?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tja, mir ist vorhin noch etwas eingefallen, aber ich habe es gerade eben leider komplett vergessen&#8230; dabei ist es erst drei Minuten her und es liegt irgendwie auf der Zunge, aber dann doch nicht. Mh. Kennt ihr das, wenn man spürt, dass da so eine Erinnerung bereit liegt, aber man kann nicht darauf zugreifen? So geht&#8217;s mir gerade&#8230;. Nein &#8211; mir fällt&#8217;s nicht mehr ein, aber vielleicht reiche ich es nach. </p>
<p>Übrigens &#8211; wer Tipps und Links zu ähnlichen Dokus oder Reportagen abseits von &#8220;Pimp-da-und-dort-Dokus&#8221; und &#8220;Hören-Sagen-böse-Hacker-Reports&#8221; hat, nur her damit &#8211; dann stelle ich die auf einer eigenen Seite mal bei Gelegenheit zusammen.</p>
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		<title>ARTE TV: Geeks und Nerds</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die gestrige Sendung auf ARTE verpasst hat &#8211; bitteschön. Die ersten ein-zwei Minuten sind unnötig, danach wird&#8217;s etwas interessanter. Einzig schade ist, dass es etwas zu wenige Interview-Partner sind und die technische Geschichte bzw. der Hintergrund dazu ein wenig zu kurz kommt. Aber trotzdem &#8211; als kleine &#8220;Weiterbildung&#8221; schadet es nicht. Die große Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die gestrige Sendung auf ARTE verpasst hat &#8211; bitteschön. Die ersten ein-zwei Minuten sind unnötig, danach wird&#8217;s etwas interessanter. Einzig schade ist, dass es etwas zu wenige Interview-Partner sind und die technische  Geschichte bzw. der Hintergrund dazu ein wenig zu kurz kommt. Aber trotzdem &#8211; als kleine &#8220;Weiterbildung&#8221; schadet es nicht. Die große Frage ist jetzt nur noch &#8211; bin ich ein Geek oder ein Nerd? Oder gar nichts davon? Generell kann man die ganze Sendung übrigens bzw. das Thema wirklich recht gut tiefenpsychologisch aufarbeiten&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" id="playerArte" allowScriptAccess="always" width="450" height="303" ><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high"><param name="movie" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;lang=de&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fnerd%5Falarm%5F%2D6613194%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;admin=false&#038;mode=prod&#038;videoId=6613194&#038;autoPlay=true&#038;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;embed=true&#038;autoPlay=false"><embed src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;lang=de&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fnerd%5Falarm%5F%2D6613194%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;admin=false&#038;mode=prod&#038;videoId=6613194&#038;autoPlay=true&#038;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;embed=true&#038;autoPlay=false" width="450" height="303" allowFullScreen="true" name="playerArte" quality="high" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<p><small>Die Sendung direkt auf ARTE anschauen &#8211; <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/nerd_alarm_-6613194.html">hier klicken</a>. <em>Dauer 52 Minuten.</em> </small></p>
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		<title>Blogs stalken&#8230; ein verlorenes Wissen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 05:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Vambenepe schreibt auf Cloud Tragedy, dass RSS schon wieder tot sein soll. Egal ob Twitter, Firefox, Facebook oder Apple an sich&#8230; alle schicken RSS in ihren Tools und Browsern auf einen Nebenschauplatz. Ich finde das unglaublich schade, denn es ist eines der einfachsten und bequemsten Dinge, um Blogs zu lesen! Es ist erstaunlich, dass RSS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vambenepe</em> schreibt auf <em>Cloud Tragedy</em>, dass <a href="http://stage.vambenepe.com/archives/1932">RSS schon wieder tot sein soll</a>. Egal ob Twitter, Firefox, Facebook oder Apple an sich&#8230; alle schicken RSS in ihren Tools und Browsern auf einen Nebenschauplatz. Ich finde das unglaublich schade, denn es ist eines der einfachsten und bequemsten Dinge, um Blogs zu lesen!</p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/feed.jpg" alt="" title="FeedDemon - RSS lesen leicht gemacht für Windows" width="780" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-3780" /></p>
<p>Es ist erstaunlich, dass RSS so ein Schattendasein in der breiten Masse genießt, war und ist aber bis heute nur ein reines Kommunikationsproblem. Ich könnte mir sonst eigentlich keine andere Möglichkeit vorstellen, alle meine 240 abonnierten Blogs täglich mal eben kurz zu lesen. Und ich möchte und kann die ja nicht jeden Tag mehrfach abgrasen und schauen, ob es da was Neues gibt? So öffne ich einfach meinen Feedreader (z.B. <a href="http://www.feeddemon.com/">FeedDemon</a>) gleich in der Früh, wenn ich den Laptop starte &#8211; und sehe sofort alle neuen Blog-Einträge, die da und dort seit gestern geschrieben wurden &#8211; und lese nur die, die mich interessieren. Wie einfach soll es noch gehen&#8230;?</p>
<p><span id="more-3779"></span></p>
<blockquote><p>Hä &#8211; was ist schon wieder RSS? Kinder &#8211; zum x-ten Mal, ich hab das <a href="http://muli.nl/2011/02/rss-was-ist-das/">hier bereits</a> doch erklärt?</p></blockquote>
<p>Trotzdem verwenden es weniger als man glaubt &#8211; und viele davon kapieren nicht mal, dass da RSS zum Einsatz kommt. Und dann gibt es wiederum die anderen, die der Meinung sind, dass man eh auf Facebook und Twitter auch mitlesen kann&#8230; genau. Sind auch die, die RSS eben nicht verstanden haben. Seufz.</p>
<p>Ärgert mich. Anstatt dieser simplen Methode mehr auf die Beine zu helfen, reden alle ihren Tod herbei (so wie ich jetzt &#8211; grummel) und immer weniger verwenden es. Aber es ist übrigens sowieso auch generell ein Aussterben an Nutzerneugierde zu bemerken. Aber das Thema hebe ich mir für das nächste Mal auf&#8230;</p>
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		<title>Internet &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennen sicher so manche&#8230; da versucht man jemanden das &#8220;Internet&#8221; zu erklären, aber das gelingt nicht immer. Zu viele Begriffe, zu komplex und so weiter &#8211; speziell dann, wenn jemand so gar keinen (mentalen) Zugang dazu hat. Die Digitale Gesellschaft bei den Deutschen da oben hat sich mal was einfallen lassen und eine recht einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen sicher so manche&#8230; da versucht man jemanden das &#8220;Internet&#8221; zu erklären, aber das gelingt nicht immer. Zu viele Begriffe, zu komplex und so weiter &#8211; speziell dann, wenn jemand so gar keinen (mentalen) Zugang dazu hat. Die <em>Digitale Gesellschaft</em> bei den Deutschen da oben hat sich mal was einfallen lassen und eine recht einfach gehaltene Zusammenfassung erstellt. Leicht verständlich, kurz und bündig. Kann man <a href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/digiges_wie_das_internet_funktioniert.pdf">als PDF runterladen</a> und hilft vielleicht dem einen oder anderen, wenn man sich mal wieder als Erklär-Bär versucht. </p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/internet.jpg" alt="" title="Broschüre" width="800" height="482" class="aligncenter size-full wp-image-3756" /></p>
<p>Übrigens steht dahinter auch eine Idee &#8211; die Netz-Kollegen wollen diese Broschüre nämlich drucken lassen und &#8211; ratet mal wem in die Hand drücken &#8211; richtig, den lieben Politikern. Sinnvoll kann man da nur sagen. Mehr Infos zu dem Ganzen findet ihr auf der Seite: <a href="http://digitalegesellschaft.de/2012/01/neue-broschure-wie-das-internet-funktioniert/">Digitalegesellschaft.de</a></p>
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		<title>RFID &#8211; Wir wissen, was Du machst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat sich Grisu bei mir gemeldet und erzählt, dass er vor kurzem beim Waschen von Kleidung einen kleinen RFID-Chip gefunden hat&#8230; klarerweise eine kleine und auch etwas unangenehme Überraschung. Ob es in dem Fall offiziell war oder ein kleiner &#8220;interner&#8221; Test der Bekleidungsfirma, kann ich jetzt nicht sagen &#8211; Grisu hat sich auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat sich Grisu bei mir gemeldet und erzählt, dass er vor kurzem beim Waschen von Kleidung einen kleinen RFID-Chip gefunden hat&#8230; klarerweise eine kleine und auch etwas unangenehme Überraschung. Ob es in dem Fall offiziell war oder ein kleiner &#8220;interner&#8221; Test der Bekleidungsfirma, kann ich jetzt nicht sagen &#8211; Grisu hat sich auf jeden Fall mal erkundigt und da wurde seitens der Firma rückgemeldet &#8220;<em>zur statistischen Erfassung</em>&#8220;. </p>
<p><a title="von Reinraum (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3A134_2khz_rfid_animal_tag.jpg"><img width="780" alt="134 2khz rfid animal tag" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a9/134_2khz_rfid_animal_tag.jpg/512px-134_2khz_rfid_animal_tag.jpg"/></a><br />
<small>Tier-Identifikations-RFID-Chip 134,2 Khz ISO @ Wikimedia by Reinraum</small></p>
<p><strong>Was ist das?</strong><br />
Was ist RFID? Ich wüsste gerade nicht, wie man das in kurzen Sätzen erklärt, außer zu sagen &#8220;so kleine Dinger&#8221;, deswegen verweise ich mal auf den ausführlichen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RFID">inhaltsreichen Eintrag bei Wikipedia</a>. Dort findet man nicht nur was zur Geschichte, sondern auch zu dem heutigen Einsatz im Alltag.</p>
<p>Primitive und verfälschte Kurzfassung &#8211; darunter versteht man meistens so kleine Dinger, die man in Kleidung, Hunde-Ohren, Fahrzeugen, Bücher und so weiter überall &#8220;einbinden&#8221; kann. Wer Hunde hat, kennt das sicherlich &#8211; da lässt man dem süßen Tierchen mal eben einen kleine Chip in den Nacken oder eben ins Ohr einstechen. </p>
<p><span id="more-3724"></span></p>
<p><strong>Was macht das?</strong><br />
Was macht man nun mit diesen kleinen Dinger, die ganz groß oder auch so klein wie Reiskörner und flach oder aber auch dick sein können? Man kann sie auslesen. Bei Hunden hält man zum Beispiel ein Lesegerät ans Ohr oder Nacken und kann so die Details des jeweiligen Tieres ablesen (meist eine ID bzw. Kennung) &#8211; das gibt es allerdings schon seit Jahrzehnten. Der Tierarzt oder auch eine Behörde weiß dann nachweislich, was das für ein Hund ist. </p>
<p>Aber auch wer bei uns in Wien zum Beispiel in die städtische Hauptbücherei geht, kommt damit in Berührung (<em>Golem</em>: <a href="http://www.golem.de/0304/24912.html">300.000 Funkchips in Büchern</a>). Dort nimmt man einfach eines der Bücher aus dem Regal, geht zu einem der automatisierten Terminals, hält seine persönliche Ausleih-Karte mit dem unikaten Barcode unter den Scanner &#8211; und dann muss man nur mehr das Buch auf eine kleine Fläche kurz legen oder halten&#8230; und schon erscheint am Display der Titel, die Ausleihdauer und es wird eingebucht. Fertig. Läuft jemand durch den Schranken beim Ausgang und das Buch wurde nicht vorher im System erfasst, dann geht der Alarm los. Unkompliziertes, praktisch berührungsloses Ausleihen von Büchern &#8211; verwende ich selber immer wieder. </p>
<p>Oder auch bei Massen-Laufveranstaltungen &#8211; wenn dort beinahe zeitgleich an die 100+ Läufer durch das Ziel drängen, hilft kein Foto des Zieleinlaufes mehr oder jemand, der mit einer Liste und Bleistift dasteht und mitschreibt. Mit den kleinen Chips am Schuh, die man einfach zwischen die Schnürsenkel einbindet, lässt sich im Nu erfassen, wer da wann einläuft und wie lange derjenige gebraucht hat. Heute ist es eigentlich schon Standard, dass man nach wenigen Minuten oder Stunden online sein eigenes Ergebnis abfragen kann &#8211; auch bei 7000 Läufern.</p>
<p><strong>Also eh gut?</strong><br />
So gesehen ist die RFID-Technik bis jetzt eine sinnvolle Anwendung und recht nützlich. In Kleidungsgeschäften kann man so was finden, in der industriellen Fertigungstechnik, bei Fahrzeugen, in der Medizin, usw&#8230; Wer aber gerne Filme schaut, kennt sicherlich auch diese futuristischen Thriller, in denen jemanden zum Beispiel in den Nacken ein kleiner Transponder eingesetzt wird. Das mag auch heute noch futuristisch wirken&#8230; ist es aber schon lange nicht mehr.</p>
<p><strong>Fallbeispiel</strong><br />
Was kann man böses damit machen &#8211; stellen wir uns Grisus Fall vor&#8230; er kauft sich also zum Beispiel eine Jacke, darin ist ein kleiner, winziger Chip enthalten, zum Beispiel im Saum am unteren, vorderen Rand der Jacke &#8211; da wo man nicht drauf sitzt, selten hingreift und es auch zu wenig Abnutzung kommt. Nicht größer als ein flaches Reiskorn.</p>
<p>Nun spaziert Grisu freudig mit der neuen Jacke aus dem Geschäft &#8211; gehen wir jetzt mal davon aus, dass der Transponder passiv arbeitet und nur einfach eine ID &#8220;12131415&#8243; in sich trägt. Ganz primitiv. Die ID wurde natürlich im Kassensystem mit der Uhrzeit, dem Preis und der Filiale in einer Datenbank bei der Firmenzentrale abgespeichert. Nehmen wir weiters an, es handelt sich um ein teures Kleidungsstück &#8211; also ein Kunde, der für das Unternehmen potenziell interessant ist für weitere Einkäufe.</p>
<p><strong>Tracking</strong><br />
Wie könnte man das also jetzt nützen &#8211; eine theoretische Möglichkeit wäre, in allen Filialen beim Eingang diesen Transponder abzufragen. Geht ID 12131415 (= Grisu) auch in andere Filialen? Wie oft? Regelmäßig? Monatsanfang oder Ende? Ist diese ID eher ein Gelegenheitskäufer zu Weihnachten und dergleichen oder regelmäßig übers Jahr verteilt? Prinzipiell wäre das möglich &#8211; setzt aber auch voraus, dass der Käufer genau diese Jacke auch immer dann anhat, wenn er in das Geschäft geht, nur würde das auf Dauer kaum funktionieren&#8230;</p>
<p>&#8230;aber es gibt ja die &#8220;schöne&#8221; Möglichkeit, dass wenn die ID 12131415 doch nochmal kommt (mit der Jacke) und sich was Neues kauft und sich dabei naturgemäß zur Kassa stellt &#8211; wo natürlich ebenfalls ein Lesegerät im Kassa-Tisch verborgen ist &#8211; man seine bisherige ID aus der Jacke mit den weiteren, neuen Kleidungsstücken ergänzt, in denen ebenfalls wiederum kleine Transponder enthalten sind. </p>
<p>Die ID 12131415 hat also zudem auch noch die ID 15161718 und ID 23242526 in seinem &#8220;Portfolio&#8221;. Nehmen wir weiters an, dass Grisu mit seiner Bankomatkarte zahlt. Passt, können wir auch zuordnen und wird gleich mit in der Datenbank gespeichert. Wir haben nun ein richtiges, personenbezogenes Profil. Wer, was und wann.</p>
<p>Gehen wir einen Schritt weiter&#8230; ist die ID 12131415 (oder einer der anderen zusätzlichen ID&#8217;s) jemand, der sich nur für das hochwertige Segment interessiert? Nun, bei einer größeren Verkaufsfläche könnte man im Geschäft Zonen einrichten, in denen der Transponder abgefragt wird. Geht Grisu mehr zu den Anzügen oder doch mehr zu den T-Shirts und Socken? Geht er gerne auch in den hinteren Bereich oder vermeidet er die Umkleidekabinen?</p>
<p><strong>Das Einsatzgebiet wird größer</strong><br />
Und jetzt spinnen wir das Ganze weiter &#8211; in der Annahme, dass hinter dem Geschäft ein größerer Konzern steht, der verschieden Geschäftssparten in seinem Portfolio hat (als Groß-Unternehmensbeispiel gäbe es da Firmen wie REWE), dann bietet sich die weitere &#8220;spannende&#8221; Möglichkeit, diese ID in allen anderen Geschäften und Filialen des Unternehmens zu &#8220;tracken&#8221;. Aha &#8211; die ID 12131415 geht also auch in das Schuhgeschäft mit dem Namen so und so und war solange im Geschäft und um die Uhrzeit und besucht auch die anderen Unternehmenspartner im Anschluss, ist treuer Kunde und wäre potenziell interessant für eine Kundenkarte mit Bonus-System.</p>
<p>Das nächste Mal wenn Grisu sich zu einer Kassa mit seiner Jacke oder Schuh oder Uhr mit eingebautem Transponder stellt, könnte die Verkaufskraft an der Kasse einen Hinweis am Display bekommen, dass man diesem Kunden zum Beispiel eine Bonus-Kundenkarte mit Bezug auf Business-Kleidung anbieten könnte&#8230;</p>
<p>Das war alles jetzt nur ein rohes, gedanklich durchgespieltes Beispiel jetzt. Aber es ist trotzdem nicht (mehr) theoretisch heutzutage &#8211; und lässt sich noch viel weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong><br />
Man sieht also schon, dass sich hinter dem theoretischen Modell ziemlich umfangreiche Möglichkeiten ergeben, die sich verkaufstechnisch ausnützen lassen (Marketing, Konzeption von Geschäftsflächen, was für ein Kundensegment hat man, usw&#8230;) &#8211; wenn auch in diesem Fall etwas löchrig, denn all das setzt voraus, dass man das Kleidungsstück mit dem Transponder auch ständig trägt&#8230; es ist also eine unvollständige Erfassung, aber Fakt ist auch &#8211; ab einer gewissen Masse kann sich so was schon auszahlen. Oder bei besonderen Dingen wie teure Kleidung, teure Uhr, Auto und so weiter mit einer sehr spezifischen Kundenschicht. Und &#8211; in zusätzlicher Kombination mit Kundenkarten, Bankomat-Karte, Online-Newsletter-Registrierung und Co. lässt sich damit also ein recht unikates und umfangreiches Kundenabbild schaffen&#8230;</p>
<p><strong>Missbrauch</strong><br />
Man kann jetzt darüber streiten, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen &#8211; aber Fakt ist auch&#8230; richtig eingesetzt, kann man damit einiges anstellen &#8211; ganz abseits von alltäglichen Dingen wie LKWs bei einer Mautstelle erfassen oder öffentliche Verkehrsmittel bei Stationen zur internen Organisation, Zuordnung von Patienten, Waren-Logistik, Tierzucht und so weiter&#8230; </p>
<p>Denn diese Dinger kann man überall &#8220;rein tun&#8221;. In das Geldbörserl, das man ja doch meistens mit sich trägt. Oder eben in eine Armband-Uhr. In Geldkoffer. Und aktuell &#8211; in Ausweise. Reisepässe, Bürgerkarten und was weiß ich alles. Alles herrliche Möglichkeiten, um Menschen zu verfolgen und von ihnen Muster zu erstellen. Alles nicht mehr theoretisch, sondern völlig real und bereits im Einsatz. </p>
<p>Wenn man der offiziellen Geschichte nachgeht, dann wäre das Alles wieder mal ein Beispiel, wie anfänglich militärische Technik später zu unserem &#8220;Vorteil&#8221; genutzt wird. Im Endeffekt eigentlich sehr nützliche Erfindungen, die aber wie üblich nach kurzer Einlaufzeit missbraucht werden. So wie üblich halt. Menschen, Macht und Geld &#8211; es hat noch nie sauber funktioniert. </p>
<p><strong>Link-Tipps</strong><br />
Ich habe kurz rumgegraben im Netz &#8211; hier ein paar lesenwerte Beiträge &#8211; übrigens wird im ersten Link erwähnt, dass statistisch jeder mindestens zwei solcher Transponder &#8220;besitzt&#8221;&#8230;<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-EU-Konsultation-zum-Internet-der-Dinge-1520257.html">Neue EU-Konsultation zum &#8220;Internet der Dinge&#8221;</a><br />
<a href="http://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/thema/article470317/Das-RFID-Experiment-Bei-diesem-Chip-gibts-kein-Entkommen.html">Das RFID-Experiment: Bei diesem Chip gibt&#8217;s kein Entkommen</a> (von 2007!)<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,433800,00.html">500.000 Mülltonnen heimlich verwanzt</a><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erste-RFID-Markierungen-auf-Levi-s-Jeans-120631.html">Erste RFID-Markierungen auf Levi&#8217;s Jeans</a><br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Katze-mit-Computervirus-110494.html">Katze mit Computervirus</a><br />
&#8230;und so weiter und so fort.</p>
<p>Eure Meinungen, Erfahrungen, Kritik und Co. sind hier erwünscht.<br />
<small><em>Kapitel: Gefährliches Halbwissen vom Emanuel</em></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Minimaler Laptop</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Organizer]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
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		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gibt es Neues? Die letzten zwei-drei Tage habe ich vor allem damit verbracht, mein elektronisches Leben vom alten Stand-PC auf den Laptop umzulegen&#8230; und habe mich dabei aber selber überrascht &#8211; denn irgendwie war das alles schneller vorbei als gedacht. Im Endeffekt waren dazu eigentlich nur wenige Minuten und ein kleiner USB-Stick notwendig. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es Neues? Die letzten zwei-drei Tage habe ich vor allem damit verbracht, mein elektronisches Leben vom alten Stand-PC auf den Laptop umzulegen&#8230; und habe mich dabei aber selber überrascht &#8211; denn irgendwie war das alles schneller vorbei als gedacht. Im Endeffekt waren dazu eigentlich nur wenige Minuten und ein kleiner USB-Stick notwendig.</p>
<p>Auch sitze ich bereits vor dem Laptop, als wäre es nie anders gewesen, und auch die Programme und dergleichen sind somit 1:1 wie zuvor am alten Gerät vorhanden. Außer dem kleineren Laptop-Bildschirm unterscheidet sich also  eigentlich nichts gegenüber früher &#8211; bis auf eine Sache&#8230; hier am Laptop ist nun alles wesentlich sauberer und organisierter.</p>
<p>Keine tausenden Ordner, unbekannte Dateien, vergessene Programme, ein zugemüllter Desktop und was weiß ich was. Auf das achte ich nun viel stärker als früher. Jedes Dateifutzel ist eines zu viel. Wir alle sind heutzutage sowieso schon unglaubliche Datenmüll-Erzeuger geworden&#8230; am PC zuhause und im sozialen Wolken-Netz im Internet. Überall lassen wir unsere Reste, Daten, Informationen und so weiter liegen, sichern sicherheitshalber immer alles in tausenden Backups &#8211; ohne uns aber je ernsthaft zu überlegen, ob das alles wirklich so seinen Sinn macht.</p>
<p><span id="more-3710"></span></p>
<p>Falls es jemanden überhaupt interessiert &#8211; die einzigen Daten, die ich nämlich vom alten Stand-Gerät auf den neuen, mobilen Begleiter übernommen habe, sind Emails, ein paar Foto-Ordern, FTP-Zugänge und der Desktop-Hintergrund sowie meine Emacs Organizer-Textdateien. Das war es schon. </p>
<p>Die Programme habe ich letzten schon kurz erwähnt, da ist auch nicht mehr viel dazugekommen &#8211; natürliches alles und ausnahmslos in der portablen Version (also in der USB-Stick-Version):</p>
<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/7-Zip">7Zip</a> zum Entpacken von Downloads, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abiword">AbiWord</a> zum Schreiben von Dokumenten, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emacs">Emacs</a> mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Org-mode">Org-mode</a> &#8211; glücklicherweise ebenfalls in der portablen Version für Windows gefunden, <a href="http://www.feeddemon.com/">FeedDemon</a> zum Blog lesen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filezilla">Filezilla</a> um Webseiten zu bearbeiten, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inkscape">Inkscape</a> zum Zeichnen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irfanview">IrfanView</a> zum schnellen Bilder bearbeiten, <a href="http://www.horstmuc.de/wmem.htm">MemPad</a> für die Notizen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notepad%2B%2B">Notepad++</a> zum Coden, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Foxit_Reader">Foxit PDF</a> für die PDFs, <a href="http://www.phraseexpress.com/de/">PhraseExpress</a> für Wortkürzel, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picasa">Picasa3</a> um Bilder zu organisieren, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pidgin_(Instant_Messenger)">Pidgin</a> als All-in-one-Kommunikations-Lösung und <a href="http://writemonkey.com/">WriteMonkey</a> zum entspannten bloggen.</p></blockquote>
<p>Das war es &#8211; ansonsten läuft eben noch <a href="http://de.opera.com/">Opera</a> in der vollen Installation zum Internet-Surfen am Gerät, ein Email-Client ist bei Opera inkludiert und für den kleinen Fun-Faktor gibt es noch den Super-Nintendo-Emulator <a href="http://www.zsnes.com/">ZSNES</a> sowie das PC-Game <a href="http://www.gravitysensation.com/trickytruck/">Tricky Truck</a>.</p>
<p>Bis auf das noch fehlende Photoshop und Illustrator benötige ich auf dem Laptop sonst nichts mehr&#8230; alles andere wird ja sowieso bei (dem seltenen) Bedarf auf dem alten, großen Rechner im kleinen Zimmer erledigt.</p>
<p>Damit ist übrigens auch generell ein weiterer Minimalismus eingetreten&#8230; das Wohnzimmer ist befreit von dem großen Kübel-Computer und vielen Kabeln und die hier erwähnten Programme kommen alle insgesamt auf gerade mal ca. 600 MB&#8230; lächerlich klein, schön schnell und eben portabel alles. Sehr schön &#8211; damit ist nicht nur die Wohnung minimalisiert, sondern auch das elektronische Leben.</p>
<p>Na gut &#8211; das war jetzt wohl so eine Art von Bestandsaufnahme hier. Sorry, keine Angst &#8211; damit beende ich die faden, technischen Einträge hier eh wieder&#8230;. <img src='http://muli.nl/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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