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	<title>Journal Emanuel-S</title>
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	<description>Muli.nl - Leben, Gedanken und sowas. Aus Wien von Emanuel Sprosec.</description>
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		<title>Minimal Leben II</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gehe ich wieder einen Schritt weiter. Nach vielen, vielen Jahren habe ich es endlich geschafft und den ganzen Schrott unter dem Bett ausgeräumt. Ich musste mich dazu wirklich erst richtig aufraffen. Man könnte nämlich vom berühmt-berüchtigten Bombeneinschlag sprechen, denn was sich über die Jahre angesammelt hat, reicht wirklich für viele, viele Kisten. Das beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gehe ich wieder einen Schritt weiter. Nach vielen, vielen Jahren habe ich es endlich geschafft und den ganzen Schrott unter dem Bett ausgeräumt. Ich musste mich dazu wirklich erst richtig aufraffen. Man könnte nämlich vom berühmt-berüchtigten Bombeneinschlag sprechen, denn was sich über die Jahre angesammelt hat, reicht wirklich für viele, viele Kisten. Das beginnt bei alten Schallplatten, Klappsesseln, altes Radio, Polster, Katzenspielzeugs, vermischte Stapel an Unterlagen, diverse kleine Säckchen und Kisten mit gefühlten Tonnen an kleinen Krimskrams. Ebenso eingemottete Jacken und vieles mehr. Man glaubt gar nicht, was alles so auf ein paar wenigen Quadratmetern unter einem Bett Platz hat. </p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/minimal-leben-aussortieren.jpg" alt="" title="Aussortieren für das minimale Leben" width="799" height="445" class="alignnone size-full wp-image-2112" /></p>
<p><strong>Treu meinem Prinzip des Minimalismus folgend, gehe ich nach den klassischen 5 Punkten des Aussortieren vor: </strong></p>
<p><em>1) Ist es ein Alltagsgegenstand oder ein Ding, dass man nur alle paar Jahre braucht?<br />
2) Wenn Alltagsgegenstand, habe ich es die letzten 12 oder 24 Monate in der Hand gehabt oder es vermisst?<br />
3) Kann ich es in der gegenwärtigen Situation vielleicht brauchen und wieder einsetzen?<br />
4) Ist es beschädigt, gebraucht bzw. &#8220;reparabel&#8221;?<br />
5) Kann ich es durch etwas anderes ersetzen bzw. kompensieren oder habe ich es doppelt?</em></p>
<p><span id="more-2110"></span></p>
<p>Wenn Antwort 1 mit alle paar Jahre beantwortet wird und es wirklich wichtig ist, kommt es nach Bewertung der ernsten Sinnhaftigkeit in eine Schachtel, die ich später definitiv so kompakt wie möglich verstauen werde. &#8220;Nein&#8221; bei der Frage 2 heißt, dass die Dinge relativ kompromisslos und sofort entfernt werden &#8211; also weggeschmissen, verschenkt, gespendet oder was auch immer. Bei der 3er Frage versuche ich natürlich wieder minimalistisch zu denken und überlege mir, ob es überhaupt Sinn macht und wie viel ich bereit wäre, dafür auszugeben bzw. überlege ich, ob ich gewillt wäre, es generell neu zu kaufen, wenn ich es nicht hätte&#8230; Falls &#8220;Nein&#8221;, wird es ebenfalls entsorgt. Die 4er Frage ist recht simpel &#8211; beschädigte Dinge, die nicht innerhalb von wenigen Minuten sinnvoll und dauerhaft repariert werden können, werde ich vermutlich auch die nächsten Jahre nicht herrichten &#8211; insofern: weg damit. Die letzte Frage dann ist wieder recht leicht&#8230; beispielsweise habe ich 8 verschiedene, große Trink-Plastikbecher, die alle unterschiedlich ausschauen, die ich so gut wie nie verwende und die eigentlich nur Platz weg nehmen. Reicht nicht einer? Zum normalen Trinken von Wasser oder Säften habe ich sowieso ein paar normale Trinkgläser und brauche nicht noch zusätzlich dieses Plastikzeugs &#8211; also weg damit. Ist ja lächerlich als einzelner Mensch 14 Gefäße nur zum Trinken zu haben&#8230; hat nicht mal was mit Luxus oder Reichtum zu tun, sondern ist nur einfach vertrottelt und pervers verschwenderisch. Ich nenne das gerne Pseudo-Reich.</p>
<p><strong>Verschwendung?</strong></p>
<p>Übrigens &#8211; es gibt beim Umstieg auf ein &#8220;Einfaches Leben&#8221; in vielen Blogs das Argument, wenn man schon die Sachen hat, warum dann nicht aufheben? Ist das nicht erst recht Verschwendung, wenn man alles wegschmeißt? </p>
<p>Minimal Wohnen oder Leben ist eine mentale Einstellungssache &#8211; der eine hat halt gerne alles voll geräumt und fühlt sich darin wohl, der andere sortiert, stapelt oder ordnet und putzt gerne seine Dinge, der andere hat gerne nur ganz wenige, aber dafür sehr besondere Dinge in seiner Umgebung. Da ist jeder Mensch unterschiedlich &#8211; deshalb kann man nur sagen: wer sich wohler mit weniger fühlt &#8211; so wie ich &#8211; sollte das auch tun&#8230; warum denn nicht? Wenn es einem nichts bringt, alles aufzuheben und man damit nichts Emotionales verbindet &#8211; und es nur als Belastung empfindet&#8230; worin liegt dann der Sinn? </p>
<p>Zum zweiten Punkt muss man sagen, dass man hier gegensteuern kann &#8211; Dinge nicht einfach ungesehen in den Mistkübel schmeißen, sondern z.B. Spenden, in die Altkleidersammlung geben, an Freunde verschenken oder zum Beispiel auch verkaufen. Der Mülleimer ist nicht wirklich das erste Ziel. Wer sein Zeugs nachhaltig &#8220;wiederbeleben&#8221; und etwas sinnvolles damit tun möchte, sollte das auch natürlich unbedingt probieren &#8211; es gibt immer Menschen, die das eine oder andere dringender brauchen als man selber &#8211; und die sich darüber freuen. </p>
<p>Das generelle Ziel zudem ist ja, nach der Säuberung und Verkleinerung des &#8220;unnötigen&#8221; Ballast, materielle Ressourcen und den Geldbeutel zu schonen (egal ob philosophisch oder praktisch gesehen zu Liebe der Natur und Co. oder aus völlig pragmatischen Gründen)- also die Dinge, die man entfernt, nicht wieder neu zu kompensieren&#8230; und vor allem den Status dann auch haltet. Weniger ist auch viel.</p>
<p><strong>Save the planet&#8230; oder so. Blödsinn.</strong></p>
<p>Übrigens so ganz nebenbei &#8211; nein, ich sage es offen &#8211; ich &#8220;minimalisiere&#8221; nicht deswegen mein Wohnungs-Leben, weil ich glaube, dass ich damit die Menschen, die Erde oder Natur heroisch rette. Ich verkleinere nicht, weil ich damit Ressourcen schonen will oder keine 3. Welt-Kinder ausbeuten möchte &#8211; dazu bin ich zu nüchtern und zu realistisch&#8230; dazu bedürfte es viel, viel mehr und hat nur teilweise (schon auch natürlich (Stichwort ökologischer Fußabdruck), aber weniger als man glaubt) mit Minimalismus zu tun. </p>
<p>Sondern ehrlich ausgesprochen &#8211; vor allem aus pragmatischen Gründen&#8230; ich will unabhängig, ungebunden und flexibel sein. Will Freiraum in der engen Stadt um mich spüren. Ich will auch so wenig Zeit wie möglich in meine Wohnung und deren Betreuung investieren müssen, stattdessen lieber Kreatives oder soziale Aktivitäten nachgehen können &#8211; statt stundenlang zu putzen, sortieren und meine Lebenszeit in Dinge investieren, die ja zumeist vor allem tot und leblos sind. </p>
<p>Ich möchte mir auch das Geld, dass man sich so durch weniger Neuanschaffungen einspart, viel lieber für die kleinen Träume des Lebens ausgeben. Sei es Reisen, Ausgehen oder sich auch etwas bestimmtes, lange Gewünschtes zu leisten &#8211; das kann ein Laptop sein, ein Sprach-Kurs, eine andere Wohnung, usw&#8230; ohne darüber nachdenken zu müssen &#8211; völlig unabhängig ob man geringes oder hohes Einkommen hat. Man sieht also: ich mache es aus egoistischen Gründen. Man kann aber sicherlich sagen, dass die negativen Auswirkungen auf andere kleiner sind, als anders rum. Die Vorteile überwiegen. </p>
<p>Und Nein! Ich folge keinem Pseudo-Trend, sondern dem inneren, langjährigen Ruf. Ich war bisher nur zu faul und zu träge &#8211; das ist die ungeschönte Wahrheit. Ich tue mir auch jetzt noch schwer&#8230; nicht umsonst schreibe ich diesen langen Beitrag &#8211; eigentlich müsste ich schon längst weitermachen. Neben mir liegt nämlich unter anderem der Berg, den man auf dem Foto sieht. Klassische Verzögerungstaktik &#8211; aber es wird langsam&#8230; <img src='http://muli.nl/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bento und Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
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		<description><![CDATA[Wow! Die sind wirklich süß&#8230; kreatives Essen, so gefällt mir das. Und es finden sich noch viiiieeeelll mehr Fotos hier im Blog von Anna oder auf Flickr. Beeindruckend herzig und inspirierend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/bento-food3.jpg" alt="" title="Benot Food" width="634" height="446" class="alignnone size-full wp-image-2105" /></p>
<p>Wow! Die sind wirklich süß&#8230; kreatives Essen, so gefällt mir das. Und es finden sich noch viiiieeeelll <a href="http://www.annathered.com/gallery/bento/">mehr Fotos hier im Blog</a> von Anna oder auf <a href="http://www.flickr.com/photos/kickinthehead/sets/72157607227982802/">Flickr</a>. Beeindruckend herzig und inspirierend!</p>
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		<title>So ist es.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 05:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Source)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/spruch.jpg" alt="" title="spruch" width="639" height="424" class="alignnone size-full wp-image-2100" /></p>
<p>(<a href="http://icanread.tumblr.com/post/10121808201">Source</a>)</p>
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		<title>Minimal leben</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach ja&#8230; da hat man mal einen Tag frei und schon komme ich in Schwung. Abgesehen von ein paar organisatorischen Dingen, habe ich gleich mal die Zeit genützt und mich wieder in den Weiten der minimalen Blogger und Genießer verloren. Und zufällig hat sich der Minimal-Blogger Joshua Becker auch Gedanken um die Problematik von &#8220;Minimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja&#8230; da hat man mal einen Tag frei und schon komme ich in Schwung. Abgesehen von ein paar organisatorischen Dingen, habe ich gleich mal die Zeit genützt und mich wieder in den Weiten der minimalen Blogger und Genießer verloren. Und zufällig hat sich der Minimal-Blogger Joshua Becker auch Gedanken um die Problematik von &#8220;Minimal leben&#8221; gemacht. Und es trifft das ganze Dilemma irgendwie recht gut. Minimal leben heißt nämlich &#8211; trotz der weit verbreiteten Meinung &#8211; nicht, karg mit Wasser und Brot seinen Alltag zu bestreiten und in einer Kartonschachtelhütte mit einem zerissenen Pulli zu sitzen. Im Gegenteil &#8211; vielleicht trifft es das Ganze besser, wenn man eher sagt &#8220;Man lebt den Luxus und Reichtum, der einem möglich ist &#8211; subtrahiert aber alles unnötige daran, um sich voll und ganz dem Genuss der wichtigen Dinge zu widmen&#8221;. Deswegen dazu passend &#8211; die Irrtümer des Minimalismus: <a href="http://www.becomingminimalist.com/2011/02/19/addressing-minimalisms-misconceptions/">Die Missverständnisse des Minimalismus</a>.</p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/meinebuecher.jpg" alt="" title="Meine Bücher" width="640" height="340" class="alignnone size-full wp-image-2081" /></p>
<p>Angesteckt durch solche Beiträge und das in mir wieder aufkeimende Thema &#8211; und das tut gut &#8211; habe ich sogleich mir vorgenommen, die nächsten drei Tage sehr intensiv für mich selber zu verwenden&#8230; und soeben 3 Mistsäcke mit Kartonagen-Zeugs, alten Verpackungen von Geräten und Co. entfernt. Auch diverse Glasflaschen, die ich mal sammeln wollte, sind bis auf wenige Ausnahmen, gleich mal aussortiert worden. Nancy hat übrigens <a href="http://familyonbikes.org/blog/2011/11/living-with-less-what-can-you-ditch/">in ihrem Beitrag</a> auch ein paar gute Fragen gestellt &#8211; was braucht man wirklich und wie oft und wie viel davon&#8230;? Sinnvolle Fragen. </p>
<p><span id="more-2080"></span></p>
<p>Beim herum räumen sind mir übrigens wieder meine beiden Bücher untergekommen &#8211; in ihnen sind meine alten Blogs im Jahresabstand festgehalten&#8230; ich habe ein wenig darin herumgeblättert und dabei unter anderem auch recht amüsiert meine eigenen Gedanken über Minimalismus vor ein paar Jahren gelesen. Witzig. Ich sollte übrigens wieder &#8211; für mich persönlich und mein Regal &#8211; eine weitere Print-Ausgabe des Blogs hier Ende des Jahres angehen. Band 3. Denn es hat sich seit damals ja doch einiges getan&#8230; da ist so eine Reihe immer nett.</p>
<p>Übrigens &#8211; hier noch ein paar Links&#8230; es gibt so einige Menschen, die versuchen das Maximum aus dem Minimalismus herauszuholen und orientieren sich an dem Grundsatz &#8220;100 Dinge oder weniger zum Leben&#8221;. So was ist natürlich Hardcore &#8211; dennoch interessant und spannend. <a href="http://exilelifestyle.com/55/">Colin</a> ist bei 55 Dingen, die er zum Leben braucht, Familienvater <a href="http://manvsdebt.com/about/">Baker</a> bei über 400 Dingen &#8211; und <a href="http://mnmlist.com/50-things/">Leo</a> hat überhaupt eine sehr gute Online-Übersicht, was er so an Zeugs im Leben rumschleppt. Er pendelt aktuell bei 50 Dingen. Zugegeben &#8211; man kann es übertreiben und es mutet durchaus vielleicht pervers an, wenn man sich denkt, dass wir in einer modernen und gut situierten, westlichen Welt leben &#8211; und dieses &#8220;mit wenig Zeugs leben&#8221; etwas ist, mit dem sich Menschen in Armutsgebieten jeden Tag &#8211; ungewollt &#8211; rum schlagen müssen. </p>
<p>Andererseits muss man auch sagen &#8211; oder besser fragen &#8220;Warum nicht???&#8221;. Gegen weniger gibt es eigentlich kaum ein Argument. Wenn es das Leben besser und sogar reichhaltiger macht? Wenn man viel mehr Geld zur Seite legen kann (um später zu Reisen oder sich einen kleinen Lebenstraum oder ähnliches zu gönnen)? Wenn man sich im Alltag weniger mit Haushalt und Organisation auseinander setzen muss&#8230; und stattdessen seinen Hobbys, Interessen oder sozialen Aktivitäten nachgehen kann? Wenn man leicht jederzeit ohne viel Aufwand umziehen kann &#8211; an Orte, wo man sich besser und wohler fühlt &#8211; je nach Lebensabschnitt? Wenn man nicht &#8220;gute&#8221; Dinge regelmäßig wegschmeißen muss&#8230; sei es Kleidung, Essen und was auch immer&#8230;? Mir gefällt wirklich wieder mehr und mehr das &#8220;Klare&#8221;, &#8220;Einfache&#8221; und &#8220;Überschaubare&#8221; &#8211; aber natürlich mit einem Schuss Gemütlichkeit und Reichhaltigkeit&#8230; aber davon hat ja eben Joshua &#8211; weiter oben erwähnt &#8211; schon geschrieben. </p>
<p>Erwähnenswert ist übrigens noch <a href="http://mnmlist.com/pshh">der Beitrag von Leo</a>, wo er auch die &#8220;dunklen Seiten&#8221; des Minimalismus aufzählt, aber durchaus amüsant. Besonders gut gefällt mir das hier:</p>
<blockquote><p>&#8220;People online will accuse you of being “trendy” because you’re a minimalist. People who aren’t online as much will wonder what the hell a minimalist is.&#8221;</p></blockquote>
<p>oder </p>
<blockquote><p>&#8220;People will always, always try to point out the hypocrisy of being a minimalist and something else about you — your articles are too long to be a minimalist! You have 25 books — that’s not minimalist! Etc.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ach&#8230; ich könnte stundenlang um das &#8220;Nichts&#8221; philosophieren, tut mir leid für diese faden, immer wieder gleichen Beiträge hier. <img src='http://muli.nl/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Auf der anderen Seite bin ich durchaus neugierig, wenn sich jemand mit den gleichen Dingen beschäftigt &#8211; und an einer Minimalisierung seiner Lebensressourcen bzw. Dingen arbeitet&#8230; warum, wieso &#038; weshalb? Die Kommentar-Möglichkeit steht dafür zur Verfügung!</p>
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		<title>Stimmung</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<title>Einfach leben</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich per Zufall über diesen Blog hier gestoßen &#8211; Manfred bloggt über das nicht immer einfache Leben in einem kleinen Häuschen in Schweden. Abgesehen von der spannenden Lebensgeschichte, findet sich darin auch ein kleiner Einblick in den Alltag von Holzhäuschen, Winter und den Bastelein&#8230; inspirierend. Ich habe mich die letzten zwei Tage unterwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich per Zufall über <a href="http://www.einfacherweise.com">diesen Blog hier</a> gestoßen &#8211; <a href="http://www.einfacherweise.com/p/hintergrundiges.html">Manfred bloggt</a> über das nicht immer einfache Leben in einem kleinen Häuschen in Schweden. Abgesehen von der spannenden Lebensgeschichte, findet sich darin auch ein kleiner Einblick in den Alltag von Holzhäuschen, Winter und den Bastelein&#8230; inspirierend. </p>
<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/Sp_tsommer_3_.jpg" alt="" title="Foto: Manfred Fjellstedt" width="1024" height="768" class="alignnone size-full wp-image-2073" /></p>
<p>Ich habe mich die letzten zwei Tage unterwegs immer wieder in diversen Blogs verloren, ebenso abermals (Überraschung!) des Prinzips von &#8220;Less is more&#8221;, &#8220;Live on less&#8221; oder &#8220;Simple living&#8221;. Denn in letzter Zeit habe ich wieder begonnen recht nachlässig zu werden, auch beginne ich manchmal wieder, so kleine Wohnungsaufgaben zu verschleppen und so weiter&#8230; und das ist ja ein Kapitel, das ich abschließen wollte. Das beginnt bei dem noch immer existenten Berg im Vorzimmer an alten Schachteln mit Zeugs zum aussortieren bis zum Badezimmer, wo ich endlich mal den Boden richten wollte. </p>
<p><span id="more-2043"></span></p>
<p>Kurz und gut &#8211; es tut gut, sich wieder ein wenig zu besinnen und sich auch auf den Kern des Lebens zu konzentrieren. Nämlich: Leben. Auch versuche ich, ein wenig meine Einstellung anzupassen und breiter zu denken, denn in letzter Zeit hat es mich zunehmend genervt, dass zum Beispiel online bei den ganzen &#8220;Live simple&#8221;-Beispielen zwar der Minimalismus gut eingesetzt wird, aber dann bei manchen auf ein zu karges Ergebnis hinsteuert. Und mit karg meine ich nicht, wenig zu besitzen als solches &#8211; sondern vom rein visuellen. Sprich, da ist dann die ganze Wohnung nur noch weiß und alles ist eckig &#8211; oder rund &#8211; und das war es dann. Es geht ja dann doch oft Gemütlichkeit und Lebenspower visuell verloren&#8230;</p>
<p>Umso schöner war dann die Wohltat gestern, als auch auf diverse Bildersammlungen &#8220;der anderen&#8221; gestoßen bin, die das selbe Prinzip verfolgen, aber diesen schwierigen Grad von &#8220;minimal &#038; einfach wohnen und leben&#8221; &#8211; und trotzdem gemütlich und &#8220;reichhaltig&#8221; eingerichtet &#8211; geschafft haben. Sowas ist nicht leicht. Wenn man versucht sein Wohnzimmer minimal und nach den Basics einzurichten, wird es schnell leer, kühl und schlicht gesagt &#8220;fad&#8221;. Und das mit etwas Farbe, Naturmaterialien, Bildern und dergleichen zu kaschieren, ist schon eine gewisse (und nicht besonders leichte) Fingerübung. </p>
<p>Wie auch immer &#8211; auf jeden Fall versuche ich mir bewusst zu machen, dass &#8220;Einfach Leben&#8221; nach dem Minimalismus-Prinzip wohnungstechnisch weder karg, fad, kühl noch leer oder gar &#8220;ärmlich&#8221; bedeutet, sondern sehr wohl gemütlich, abwechslungsreich und reichhaltig sein kann optisch. Man darf eben nicht zu kompliziert denken&#8230;</p>
<p><em>Foto: Manfred Fjellstedt / Blog: <a href="http://www.einfacherweise.com">www.einfacherweise.com</a></em></p>
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		<title>Als Diesel geboren</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 06:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesen Doku-Film schauen ich gerade. Er ist von Peter Przygodda und ist schön klassisch noch auf Film gedreht &#8211; und zwar im Jahr 1979. Ich habe das ganze Netz abgesucht, aber leider weder auf Youtube noch sonst wo einen Ausschnitt davon gefunden, den ich Euch zeigen könnte. Er ist damit einer dieser Filme, die langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://muli.nl/wp-content/uploads/alsdieselgeboren.jpg" alt="" title="alsdieselgeboren" width="719" height="471" class="alignnone size-full wp-image-2033" /></p>
<p>Diesen Doku-Film schauen ich gerade. Er ist von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Przygodda">Peter Przygodda</a> und ist schön klassisch noch auf Film gedreht &#8211; und zwar im Jahr 1979. Ich habe das ganze Netz abgesucht, aber leider weder auf Youtube noch sonst wo einen Ausschnitt davon gefunden, den ich Euch zeigen könnte. Er ist damit einer dieser Filme, die langsam in Vergessenheit geraten. Schade, denn sobald etwas nicht mehr im Netz auftaucht, geht es zwangsläufig in den Köpfen verloren.</p>
<p>Ich mag den Film. Er ist fein! Brasilianische Trucker, die Menschen und Stimmung dort, der leicht rauschende Ton, der sehr körnige Film, mit starken, verschwommenen Kontrasten, die klassischen 70er~80er-Jahre Sprecher im Hintergrund &#8211; und so weiter. Zur besseren Vorstellung &#8211; er hat diesen &#8220;die alten, ersten Bud Spencer-Filme anno dazumal&#8221;-Effekt, aber noch mit einem zusätzlichen Schuss an Handkamera und mehr an &#8220;Improvisation&#8221;. Großartig! Ich bin gerade richtig verliebt in den Film &#8211; und in mir kommt da auch dieses &#8220;Ahhhmm, auch machen wollen!&#8221; hervor. Wenn es nicht so teuer, aufwändig und kompliziert heutzutage wäre, dann würde ich sofort mit meiner alten, kleinen und verstaubten 8mm Schmalspur-Pistolen-Kamera Filme drehen. Aber das ist mühsam heute &#8211; schon alleine das Entwickeln dieser Filme läuft heutzutage über Deutschland, weil bei uns der Markt komplett weg ist.</p>
<p>Und die 8mm-Effekte für diverse Filmschnitt-Tools sind immer nur Annäherung, aber kein Ersatz. So schade. Aber trotz allem &#8211; der Film gerade ist für mich eine richtige Inspiration. Falls jemand die Gelegenheit dazu hat, dann schaut Euch den an. Er hat den Flow der &#8220;guten, alten Film-Doku-Zeit mit Handkameras&#8221;.</p>
<p>Übrigens &#8211; wenn jemand wissen, will, welcher Sprecher unter anderem bei dem Film spricht, dann schaut Euch kurz <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yuId6IzCxU8">das hier an</a>. Sobald man Christian Brückner hört, kann man sich den Film schon gut vorstellen! Mischt die Stimme noch mit altem, leicht verwackelten 8mm-Film zusammen und spult die Zeit auf 1979 zurück&#8230; großartig!</p>
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		<title>Kleine Häuser, großes Buch.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 05:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mini-Häuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau das Richtige für mich. Haben will. Was ich übrigens auch toll finde, ist, wie er das Layout des Buches macht&#8230; mit händischen Collagen. Fein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/u-2fsYypJoo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genau das Richtige für mich. Haben will. Was ich übrigens auch toll finde, ist, wie er das Layout des Buches macht&#8230; mit händischen Collagen. Fein!</p>
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		<title>Na aber!?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Ahahaha &#8211; und schon haben wir wieder Kommentare hier in diesem lausigen Blog. Funky. Meine Güte Kinder, das ist ja wirklich wie im Kindergarten hier. Da hat man sowieso kaum Meinungen, die hier abgegeben werden, dann entfernt man eben die Kommentar-Box einfach &#8211; und bekommt 24 Stunden später sofort eine auf den Deckel. Pffff&#8230; also, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ahahaha &#8211; und schon haben wir wieder Kommentare hier in diesem lausigen Blog. Funky. Meine Güte Kinder, das ist ja wirklich wie im Kindergarten hier. Da hat man sowieso kaum Meinungen, die hier abgegeben werden, dann entfernt man eben die Kommentar-Box einfach &#8211; und bekommt 24 Stunden später sofort eine auf den Deckel. Pffff&#8230; also, ich hoffe, Eure durchlauchte Großzügigkeit, dass nun alles Ihrem Gefallen entspricht?!</p>
<p>Was gibt&#8217;s sonst noch so? Nu, net soviel wie man glauben möchte oder erhofft. Nachdem ich gerade mein Arbeitswochenende wild feiere und dabei bis zum umfallen Kernöl-Chips futtere, <a href="http://www.krone.at/Musik/MTV_streicht_Music_Television_aus_seinem_Logo-Reality-Schrott_pur-Story-185004">MTV-Schrott</a> nebenbei laufen habe oder in den guten, alten Folgen von Quincy schwelge, zocke ich nebenbei dieses nette Spiel <a href="http://www.youtube.com/watch?v=u4-UKNl8e2A&#038;feature=related">Tricky Truck</a> (Spiel!!! Ich! Nach 3002 Jahren wieder&#8230; so muss sich Ötzi gefühlt haben, als er dann wieder seinen SNES auspackte und Donkey Kong spielte). Ja, klingt nach einem billigen Automatenspiel im Wettbüro unten, ist es aber natürlich nicht, sondern eher ein physikalisches Game, wo man mit einen Truck durch schwieriges Gelände kurvt, je nach User-generierter Landschaft gibt es dann auch komplexe Vorgänge, wo man ein wenig mit der Physik von Schwerkraft und Schaltern spielen kann oder muss. Ja&#8230; soviel dazu.</p>
<p>Habt ihr mitbekommen, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto#Kontroversen">Monsanto</a> ebenfalls nach gefühlten 3000 Jahren jetzt <a href="http://www.orf.at/stories/2104861/">verklagt worden</a> ist? Zwar &#8220;nur&#8221; wegen einem Bauern, aber immerhin. Ob&#8217;s hält? Wäre aber spannend, weil normalerweise ist es ja genau umgekehrt&#8230; Äh, waz iz denn Monzantooo? Ruhig Kinder, still sitzen! Das sind die Freaks, die auf ihre Samen Patente angemeldet haben &#8211; und dadurch müssen die Bauern ihnen alles immer jeweils abkaufen, dürfen nicht darüber quatschen und die dürfen auch nichtmal Samen aufheben oder neu ausstreuen, sondern müssen die immer neu kaufen.</p>
<p><span id="more-1997"></span></p>
<p>Aja &#8211; und natürlich haben die gentechnisch veränderte Samen in ihrem Fundus, die hat man dann einfach bei den willigen Bauern in 3. Welt-Ländern irgendwo ins Feld gekippt und einfach mal geschaut was passiert. Wer braucht da schon Bedenken? Hat eh gut geklappt! Jetzt muss man nämlich extra von denen deren spezielles, gen-Dingsbums-angepasstes Pestiziden-Zeugs kaufen, weil sonst gehen die armen Pflanzerl ein. Gibt&#8217;s natürlich nur bei denen zu kaufen. Aso &#8211; und komischerweise passiert es dann auch, dass die Samen den einen Meter zum unberührten Nachbarfeld rüber flattern &#8220;Neiiin?!??&#8221; und das dortige Feld auch überrollen. Na gut, dumm aber wirklich, dass man das nimma rückgängig machen kann. Die sind nun freigesetzt und haben sich bereits vermischt&#8230; aber ist so <a href="http://www.google.at/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=apple+marktbeherrschende+stellung&#038;source=web&#038;cd=7&#038;ved=0CFAQFjAG&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.europarl.europa.eu%2Fmeetdocs%2F2004_2009%2Fdocuments%2Fcm%2F750%2F750378%2F750378de.pdf&#038;ei=zv05T8foMYPwsgbPo6yHBw&#038;usg=AFQjCNG9gN4pVD3l_ujsa4MVni0EjdOQwA">wie Apple</a> halt leider nur mit den eigenen Marken-Produkten von den Monsantern kompatibel. Falls das alles jemand zu hoch ist &#8211; ist so wie Supermarktgroßkonzern, der alle kleinen Greißler (Bauern) auf futtert &#8211; aber das Ganze halt ökologisch-biologisch und nicht umkehrbar. Aber da sagen die was anderes natürlich. </p>
<p>Lustig, muss gerade komischerweise an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanisierte_Honigbiene#Geschichte">die paar Bienchen</a> denken, die da irgendwo mal aus einem Labor ausgekommen sind. Kennt ihr die noch&#8230; da gibt&#8217;s so schrottige Funny-Filme darüber &#8211; &#8220;Killerbienen&#8221; und so. *lol* Die breiten sich übrigens nicht nur in Nordamerika immer intensiver aus und verdrängen dabei die heimischen Sorten&#8230; aber gut, was jammern&#8230; der Honig ist sicher besser. Oder so.</p>
<p>Ahhh, genau &#8211; Kinder! Habe ich Euch schon gesagt, dass ich für alle von Euch, die zu faul und schwerfällig sind, um Twitter zu checken, <a href="http://muli.nl/tweets/">mein eigenes Tweet-Archiv</a> hier im Unterverzeichnis angelegt habe? Nö, da braucht ihr nicht mal einen Account und könnt jederzeit so durchschauen, was ich unnötigerweise in das elektronische Universum geblasen habe.</p>
<p>Und genau &#8211; ich wurde ein paar Jahrhunderte, nachdem ich diese Seite hier ins Leben brachte, ja gefragt, warum ich einen niederländischen Domain habe?! Weil ich eigentlich einen schwedischen damals haben wollte, aber da gab&#8217;s die Möglichkeit damals nicht dazu. Aso, ja &#8211; und weil ich mich sozial im hohen Norden abschotten und dann dort über <a href="http://www.google.at/search?hl=de&#038;q=fjorde&#038;gs_sm=3&#038;gs_upl=129311l130353l1l130452l6l6l0l0l0l0l107l407l5.1l6l0&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&#038;biw=1435&#038;bih=935&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;tbm=isch&#038;source=og&#038;sa=N&#038;tab=wi&#038;ei=Zfk5T-DvHsrKsgbV-ZGLBw">die Fjorde</a> &#8220;textlich&#8221; fliegen wollte. Ist halt dann niederländisch geworden. Aber er ist kurz und leicht zu merken! Und jaja, ich weiß, ich weiß &#8211; sozial mit einem Blog abschotten. lol. Und ja &#8211; übrigens, stimmt &#8211; es gibt auch private Beiträge hier im Blog, die zwar vielleicht via Tag&#8217;s zu finden sind, aber die sind trotzdem zum lesen gesperrt und nur für Erlesene zugänglich. Nope. Nein, keine Chance &#8211; die Slots sind bereits voll und vergeben. Heute ist übrigens Valentinstag. Google hat da mal wieder ein schönes Doodle. *lol*</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/WTGUjRJiqik" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>lol! Dieses Wort mit 31 Jahren zu verwenden, fühlt sich sehr amüsant an. Aber *rofl* ist auch super! </p>
<p>Gar nicht *lol* ist übrigens das Ganze mit dem Typen, der da <a href="http://futurezone.at/netzpolitik/7391-saudi-arabischem-blogger-droht-todesstrafe.php">auf Twitter 3 Nachrichten gezwitschert</a> hat&#8230; der blickt jetzt der Todesstrafe entgegen. Dabei hätte er sich eh in Sicherheit gebracht, wenn es da nicht &#8211; richtig &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interpol">unser Interpol</a> gäbe, die natürlich da <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2012/feb/10/interpol-journalist-arrested-muhammad-tweet">ganz beherzt mitwirken</a>. Aso, neiiin &#8211; natürlich haben sie das nicht! Soviel also zu länderübergreifendem Rechtsstaat-Systemen und diese ganzen Spielereien. Wer heute noch politisch-rechtlichen Institutionen und Ordnung vertraut, schaufelt sich mit Pech also sein eigenes Grab. Diverse Abkommen und Menschenrechte hin oder her. Alles schon lange nur mehr eine Farce. Aber so was würde ich natürlich nie sagen &#8211; ich vertraue denen voll und ganz. Wirklich!</p>
<p>Oh. &#8220;Das Problem ist die äußerst fragliche Tätigkeit der IKPK und die lange Zeit begrenzte Tätigkeit der IKPO bei politisch motivierten Straftaten.&#8221; So ein blöder Eintrag aber auch bei Wikipedia. Muahaha. #fail.</p>
<p>So. Was gibt&#8217;s noch zu sagen? Aja, diese bösen Rating-Agenturen drohen uns weiter runter zu stufen. Abgesehen davon, dass die sowieso gelenkt werden und da kräftig mitmischen im weltweiten Monopoly-Spiel, ist aber auf der anderen Seite ja jetzt jemand ganz viel beleidigt. Oooch! &#8220;<a href="http://www.orf.at/stories/2104893/2104892/">Das Finanzministerium kritisierte die Entscheidung von Moody’s.</a>&#8221; Na sowas aber auch! &#8220;Das Ministerium bedauerte (..) Dafür seien einerseits externe Faktoren wie die internationale Schuldenkrise ausschlaggebend gewesen, auf der anderen Seite das Exposure der heimischen Banken in Osteuropa.&#8221; Jaja, natürlich waren wir da so gesehen eigentlich nicht schuld und schon gar nicht wir und wir sind ja brav und so. </p>
<p>Da fällt mir ein&#8230; kennt ihr noch den Witz, als die EU da Griechenland gesagt hat &#8220;Wisst ihr was, wir helfen Euch ein bisserl, dann ist alles gut&#8221;. Das haben&#8217;s jetzt schon 8 Mal oder so gesagt, aber es ist jedes Mal wirklich das letzte Mal. Wirklich!!! Nur noch einmal, aber dann ist es gut. Ernsthaft. Alles kein Problem. Und bitte &#8211; so was kann es weder in Ungarn, Spanien oder Italien oder sonst wo geben. Ist ja schließlich auch die EU, bitte! Und die Griechen schaffen das. Ernsthaft. Die sind Feuer und Flamme, was das Sparen betrifft! So.</p>
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		<title>Rübig erklärt ACTA.</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Sprosec</dc:creator>
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<p>Anschauen. Aussprache vernachlässigen. Inhalt anhören&#8230; sich klar machen, was da vorgeht. </p>
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