Nachdenken

Einstellungssache II

Das ist noch eine nachträgliche Ergänzung zum vorherigen Beitrag. Denn ich sitze gerade in einer Pause in der Sonne, schaue auf das Gras und ein paar Blümchen… und merke, wie kaputt ich gerade eigentlich bin.

Damit meine ich nicht gesamt an sich, sondern die Tatsache, dass ich so viele Jahre vor dem viereckigen Kasten verbracht habe und dass mich das Ganze eigentlich doch sehr wohl geprägt hat. Körperlich und geistig.
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Sonnenuntergang

Einstellungssache I

Kennt ihr so diese Momente, wenn man mal eben kurz inne hält und sich dann bewusst wird, dass sich eigentlich das Meiste so ziemlich egal und wertlos anfühlt? Beispielsweise das weltweite, digitale Netz? So ging es mir gestern, als ich noch schnell vor den Sperrzeiten in den hiesigen Supermarkt eilte… kurz hineinhuschte und eine Minute später wieder draußen war. Und dann strahlt mir eine goldene Sonne in das Gesicht…
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A so a Schmarrn

Also falls es unter Euch jemanden gibt, der hier regelmäßig reinschaut und es noch schafft, die sozialen Plattformen der heutigen digitalen Welt zu verlassen und mutigerweise grenzüberschreitend zu surfen, der wird vielleicht bemerkt haben, dass der Blog immer wieder mal recht langsam ist, manchmal kommt es auch kurz zu einem Fehler oder die Seite scheint nicht erreichbar.

Woran das liegt? Ehrlich gesagt – trotz Checks – ich habe keine Ahnung… denn eigentlich arbeitet die Cache-Funktion brav, ich verwende zudem kaum Plugins und auch sonst wird hier kaum Firlefanz mit geladen. Also ab jetzt… denn nachdem niemand die etwas zu dezenten Social-Like-Buttons am Ende der Beiträge je verwendet hat, habe ich die jetzt gleich mal komplett auf den Kompost geworfen.
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Gedankenflocken

Nachdem ich nicht immer über das Technikzeugs schreiben will, aber ich gerade nicht so kreativ bin, wenn es um bildhafte und nette Beschreibungen des Lebens geht, belasse ich es heute bei ein paar Gedanken. Momentan komme ich nämlich nicht zu viel Anderem, denn das Alltags-Hamsterrad dreht sich munter und es ist dadurch wieder schwerer geworden, sich mal eben nebenbei der freien Zeit ausgiebig zu widmen und der Unbeschwertheit unbekümmert zu folgen.
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Wissender beißt in den Katzenschwanz

Zufällig bin ich über drei Ecken über den Blogeintrag von Hadmut Danisch gestoßen, wo er sich über die re:publica, Sascha Lobo und andere Gestalten wie Anatol Stefanowitsch beschwert, kritisiert und das Ganze in den Bodenstaub drückt. Eigentlich wollte ich nur ein kurzes Kommentar auf seiner Seite schreiben, aber dann dachte ich mir… wozu führen wir denn alle Blogs? Man sollte Themen aufgreifen und sie auch selber behandeln. Gut.
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Scooter

Fehlschlag, nun wird geklappt

Nun gut, die Idee vom letzten Beitrag hat sich gleich nach geschätzten 1400 Metern in seine Bestandteile zerlegt. Erinnert ihr Euch noch, dass ich “schrob”, eine der Achsen des Skateboards sind verzogen? Ja, sehr gut – denn das war sie wirklich. Mit dem weiterführenden Resultat, dass sich das Teil inklusive der Rolle in Pulver auflöste. Glücklicherweise bei einer Bodenkante und nicht bei voller Fahrt auf einer geraden Strecke.

Somit liegt die euphorische Idee in einem Kasten begraben und endete viel schneller, als ich dachte oder je geplant hätte. Aber ja, man hätte es eigentlich erwarten müssen… denn mit einem richtigen, guten, alten Skateboard war und ist das Teil sowieso nie zu vergleichen zu gewesen, das merkte man auch bei den ersten Metern bereits. Ein Gutes rollt dahin, fühlt sich geschmeidig sowie weich an und ordentliche Rollen schlucken viel an Unebenheit und Fahrfehlern…
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Welche Gemeinschaft?

Wer ein bisschen die News der letzten Tage gelesen hat und sich auch mal abseits der Standardmeldungen des Tages wagt, der hat sicherlich die diversen Brandreden auf der diesjährigen re:publica mitbekommen. Allen voran vielleicht die vom Sascha Lobo, der mit der WWW-Community “hart” ins Gericht ging und munter über Desinteresse und Bequemlichkeit in der Netzgemeinschaft philosophierte und kritisierte. Das Versagen der Netzgemeinschaft.

Wie schon früher gesagt – Lobo ist für mich jemand, der ein guter Geschäftsmann und Marketing-Typ ist, der sich passend verkauft und sich angesagte Themen rauspickt, um oben zu bleiben. Ein Medien-Fachmann in Eigenproduktion. Das brauche ich im Normalfall nicht – auf der anderen Seite muss ich ihm da zustimmen.
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