The Stars by H. A. Rey

Ich werde bequem

Aha… da bin ich gestern nach einer langen Tagestour im beruflichen Alltag heimgekommen, habe mich kurz darauf dann an meinen Schreibtisch gesetzt und mir am Laptop die ganzen Ordner am Desktop angeschaut. Und da schaue ich so, klicke einen an und dann plötzlich… ja, da war er weg. Oha! Ich blicke auf meine Hand und siehe da: ich war das?!
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Blieplos

Weil ich gerade Lust und Laune hatte, habe ich auf dem Handy mal eben Facebook und Twitter entfernt. Schon seit Tagen geht es mir auf den Nerv, dass ich irgendwie automatisch “nachhöre”, ob da eine neue Nachricht “aufbliept”. Bliep! Kennt ihr das, wenn beim Supermarkt an der Kassa alle automatisch zum Handy greifen?
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Aussaugen

Das finanzielle Festpicken

Nachdem wir ja eh schon gerade in dem Flow von Minimalisierung, Zukunft, Leben und Träume sind und ich so wie fast jeder Zweite dem großen Traum der Freiheit nachlaufe, zugleich aber auch das Klischee der “Ich muss mich unbedingt selbst verwirklichen”-Typen erfülle – so ein Ding, das der früheren Generation der Großeltern-Generation nie in den Sinn gekommen wäre, weil ihnen auch nichts anderes übrig blieb und sie im Gegensatz zu der heutigen Gesellschaft auch nicht diese Freiheiten der heutigen Zeit hatten – passt es ja wiedermal, wenn wir ein wenig über meine die Kaufkraft sprechen.
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Ich

Zweifel bleiben immer

Zur Zeit arbeite ich wieder ein Stückchen an meinem Weg des Minimalismus weiter, ordne viele Dinge neu und filtere erneut alte Gegenstände, die mich in meinem Leben seit vielen Jahren begleiten. Sei es ein abgegriffenes Buch, eine alte Jacke oder eine kleine Erinnerung, die man vor langer Zeit als Geschenk der Freundschaft oder Liebe erhielt. Und filtern heißt zweifeln.
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Sonnenlicht

Nach langer Zeit wieder ein paar wenige Schnappschüsse mit der guten alten Hosentaschen-Canon… das kleine, zerkratzte und geschundene Ding läuft und läuft – wundert mich immer wieder, denn bald werden es 6 oder 7 Jahre, seitdem die kleine Kamera ihr erstes Foto digitalisierte. Ansonsten… ja, die Sonne scheint endlich immer wieder mal ein wenig. Tut der Seele gut.
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Ruhige Momente

Ruhige Momente

Zur Zeit finde ich mich gerade wieder. Das tut gut. So habe ich es mir in letzter Zeit angewöhnt, neben dem Alltagsrad anschließend noch am Nachmittag oder Abend, wenn es sich zeitlich ausgeht, eine Runde im Grünen zu spazieren. Oftmals sogar lange und ausgeprägt – zwar immer in Kombination mit Einkaufen und dergleichen, aber es dient mir mittlerweile als Ruhepol und Freiheit zur gedanklichen Entfaltung. Das ist zugleich die Übersetzung von “Abstand von mühsamen Menschen, aber auch von dem Computer”.

Erst vor wenigen Tagen verfasste ich nebenbei ein kurzes Rundmail an viele Gesichter in meinem Umkreis, in dem ich erklärte, dass ich die Betreuung dieser und jener Webseiten und auch anderer Dinge aus dem Métier, nicht mehr fortsetze und offene Projekte hiermit abgebe. Die Reaktionen waren gemischt… zwischen Verständnis und “Kein Problem” bis hin zu offener Enttäuschung oder sogar Wut – was mich offen gesagt etwas verletzt und auch ärgert. Will und muss ich auch mal hier geschrieben festhalten.
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Warum ich nicht mehr verschlüssel…

Das ist mal wieder ein kurzer Ausreißer… ich bin ja jetzt recht oft mit dem Zug unterwegs und nachdem man sich nicht tagtäglich die Gesichter der Mitmenschen geben möchte, die spucken, röcheln, husten, kratzen, schwitzen und schreien, vertiefe ich mich entweder in musikalische Weiten oder in das Handy – und tippe hier irgendwelche Gedanken rein oder lese.

So zum Beispiel den Artikel von Benjamin Mako Hill, in dem er sich mal Gedanken gemacht hat, ob es denn überhaupt Sinn macht, seine ganzen Emails vor der Welt zu verstecken. Kurzfassung: nein.
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