Statische Fotosammlung

Wie schon letztens angekündigt, habe ich meine bisherige Foto-Sammlung über den Haufen geworfen und endlich alles neu gemacht. Das Ganze basiert nun nicht mehr auf einen Blog-Tool, einer Datenbank oder sonstigen technischem Firlefanz, sondern auf guter, alter Handarbeit… klassisches Copy & Past.

Statische Fotogalerie

Und es ist tatsächlich ein kleiner Befreiungsschlag, denn ich habe mich zumindest bei den Fotos nun auch von WordPress losgelöst und bin entgegen der ersten Planung auch nicht abhängig irgendeiner anderen, dynamischen oder statischen Blog-Software, die wiederum ja auch ihre eigenen Systemvoraussetzungen und Abhängigkeiten fordert.

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Statisch gesehen

…hat sich da nicht viel getan, obwohl ich gestern schon munter drauflos tippen wollte. Falls es jemanden interessiert – ich habe die letzten 2-3 Tage recht intensiv mit meinem Bilder-Blog gekämpft. Das ist mal wieder so eine Sache, in die ich mich reinsteigere und nicht ganz loslassen kann… völlig unnötigerweise, denn ich wollte ursprünglich nur das Layout ein bisschen ändern.

Statisches Bloggen

Aber wie es dann so ist, kommt man von einem ins andere, beginnt diesen oder jenen Blog zu betrachten, festzustellen, dass es bei dem oder der viel besser gelöst ist und überhaupt (und hier beginnt dann das Kippen) ist das Alles von Grund auf viel besser umgesetzt. Also muss auch ich was ändern. Das war dann der Entschluss, der darin resultierte, dass ich ca. 3 Millionen anderer Foto-Blogs abgegrast habe, immer unter die Haube geblickt habe und um versuchsweise festzustellen, wie machen denn die Anderen das so eigentlich.

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Rehflüstern

Heute bin ich, wie es für einen Sonntag gut passend ist, schon sehr zeitig in den Wald gestapft – raus in die frische Natur, das Ganze auch bei einem relativ milden Wetter und leider einem sehr gatschigen Waldboden. Dafür waren die Gerüche des Bodens und der Bäume umso intensiver… man sollte eigentlich glatt Zelten gehen!

Rehaugen

Unterwegs sind mir, wie so oft in der Gegend, auch etliche Rehe über den Weg gelaufen und so Manche waren sogar recht furchtlos, wenn nicht sogar neugierig. Mhhh, sehr fein sowas… auch der Ausblick über die Landschaft hat der inneren Seele gut getan, auch wenn es leider recht dunstig war und die Sonne nur sehr zaghaft einen Blick durch die Wolkendecke wagte.

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Passwortkarte

Ich breche nochmal kurz mein gestriges, kleines Versprechen, dass mit dem Technischen hier nun wieder Schluss ist, schließlich ist das ja kein Technik-Blog oder sowas, sondern mein Alltagsleben-Blog, aber ich habe mir gestern noch fast ein Dutzend jeweils unterschiedlicher, kleiner Passwort-Karten selber erstellt. Wollte ich nur kurz dokumentieren…

Passwortkarte

Die zufälligen Ketten sind mit dem in KeePass integrierten Passwort-Generator erstellt, dann via Notepad++ in Excel übertragen und dort farblich ein wenig aufgepeppt, damit das Auge bessere Anhaltspunkte hat und auch das Gedächtnis sich ein wenig leichter tut. Hier oben drei Test-Karten und mit Farbe markierte Beispiel-Passwort-Kombinationen. Man sieht, dass man eigentlich nur kreativ sein muss – man kann sich eigentlich so ziemlich jedes Muster ausdenken und vorwärts oder rückwärts dann lesen, splitten, usw… die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und absolut ausreichend für ein mehr an Sicherheit im kleinen Lebens-Alltag zuhause.

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YAK2 Manifest

Vorwort
*Roh-Entwurf für das YAK-Manifest – sieh hierzu diesen und die ergänzenden Beiträge: Idee von YAK2.*
Ich bin seit vielen Jahren ein großer Anhänger von freier Software und auch von Open-Source-Lizenzen (Stichwort z.B. Creative Commons) – und gewissermaßen haben sie mich von Anfang begleitet. Sie gelten für mich als einer der wichtigsten Bausteine des weltweiten Netzes, das wir heute oftmals vereinfacht als “das Internet” bezeichnen.

Anfänglich in den Anfangsjahren des „World Wide Web“ hatte man dieses soziale und technische Netzwerk als ein regelloses und anarchisches System deklariert, eine Feststellung die nie gültig war oder überhaupt gar irgendeine Grundlage aufweisen konnte. Es gab auch in den zarten Sternstunden bereits umfassende Regeln und Umgangsformen, nur standen sie auf keinem Gesetzesblatt oder waren gar amtlich verbrieft… aber es gab sie dennoch. Jeder der sich lange genug im weltweiten Netz aufhält, kennt auch diese oder jene ungeschriebenen Regeln in Foren, Chats, Portalen und diversen sonstigen Channels.

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Gemeinschaftliches Denken

Man hat immer wieder Begegnungen im Leben, wo die Chemie entweder sofort stimmt – oder eben nicht. Bei Eric und bei mir hat es ganz automatisch geklappt. Online gefunden über das Blosxom-Projekt und dessen Mailing-Liste, mit weit über 1000 Kilometern zwischen unseren Wohnorten und mit unterschiedlichen Muttersprachen hat sich trotzdem gezeigt, dass wir in die gleiche Richtung denken und arbeiten.

Screenshot

Und die Kommunikation funktioniert bei uns immer mit wenigen, einfachen Worten… und das macht die Arbeit an diesem – ja doch recht technischem – Nerd-Stuff gleich um vieles leichter. Das obere Posting ist ein nettes Kompliment und sowas bekommt man heute und vor allem für die Arbeit auch nur selten. Danke Eric!

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Retro-Nachtsoße

Was macht man, wenn die auf der Uhr 22:30 aufleuchtet, man nicht wirklich müde ist, alle virtuellen Kontakte schon schlafen und man versucht, nicht die Nachbarn aufzuwecken…? Richtig, man begeht einen Stilbruch.

Als Linux-Mensch ist es ein Gräuel, aber nachdem mein altes Netbook mit der Lüfterregelung ein kleines Problem hat und ich zudem gerade Etwas teste, habe ich halt mal wieder ein altes Windows XP am portablen Rechner installiert. Nicht-Freaks schlafen an dieser Stelle ein, alle anderen verlorenen Seelen erfreuen sich daran, dass es einfacher war als gedacht.

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