Die analoge Spende

Da ich Werbebanner hasse und meinen Blog verschonen möchte – genauso wie Euch Leser – habe ich mir nun eine andere Alternative einfallen lassen, wie man mir eine persönliche Freude machen und diesen Blog zugleich auch unterstützen kann.

Urlaub

Ich schreibe zum Spaß, natürlich in meiner Freizeit und aus nicht-kommerziellen Gründen – und zahle deshalb alle anfallenden Belangen gerne und sogar mit Freude aus der eigenen Tasche. Stichwort “Unabhängigkeit und Freiheit”. Auch werdet ihr bei mir keine bezahlten Märchen oder versteckte Werbung in den Beiträgen je finden. Aus Prinzip und aus Überzeugung… das hier ist schließlich auch mein persönlicher und privater Blog. Somit nur Spaß, Liebe und Freude hier. =)

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Bloggen in der eigenen Nudel-Sphäre

Ich lese den guten, genießerischen Don Alphonso am liebsten als Blog-Lektüre, doch manchmal wage ich auch den Blick hinüber zu dem Plastikgebilde eines Lobos, dessen Art, Weise und Auftreten man mögen muss – was mir meistens allerdings eher schwer fällt. Nur dennoch möchte ich dieses Mal einen Lese-Tipp anführen, denn sein Beitrag trifft den Kern des heutigen Blogger-Problemes wirklich sehr gut und spricht dabei die Eckpfeiler an, bei denen es eben in der Netzwelt so oft scheitert.

Bloggerlandschaft

Unbedingt ganz lesen. Ja, ich weiß, es ist viel, aber das passt schon, einfach durchhalten – es handelt sich um eine Zusammenfassung der Bloglandschaft und das Selbstbild der Blogger und ihrer Mütter, die von all dem keine Ahnung haben… und ich stimme ihm da dieses Mal voll und ganz zu: UNSERE MÜTTER, UNSERE FEHLER.

Statischer Wunsch und keine Lösung in Sicht.

Liebes Christkind Sommerkind…

ich wünsche mir von Dir eine statische Blog-Engine. Ja, das möchte ich gerne in meinen Sommerschlapfen haben. Und nein, ich will keine Geek-Nerd-Engine und nein, ich kann und will nicht programmieren lernen, weil damit führe ich nur den Weltuntergang herbei und sonst nichts. Und außerdem fehlen mir die Nerven dazu. Zeit sowieso. Ich lerne das auf meine alten Tage eh nicht mehr. Was soll sie können? Auf keinen Fall nicht den ganzen Quatsch, den die anderen Freaks alle wollen…

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Statische Fotosammlung

Wie schon letztens angekündigt, habe ich meine bisherige Foto-Sammlung über den Haufen geworfen und endlich alles neu gemacht. Das Ganze basiert nun nicht mehr auf einen Blog-Tool, einer Datenbank oder sonstigen technischem Firlefanz, sondern auf guter, alter Handarbeit… klassisches Copy & Past.

Statische Fotogalerie

Und es ist tatsächlich ein kleiner Befreiungsschlag, denn ich habe mich zumindest bei den Fotos nun auch von WordPress losgelöst und bin entgegen der ersten Planung auch nicht abhängig irgendeiner anderen, dynamischen oder statischen Blog-Software, die wiederum ja auch ihre eigenen Systemvoraussetzungen und Abhängigkeiten fordert.

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Statisch gesehen

…hat sich da nicht viel getan, obwohl ich gestern schon munter drauflos tippen wollte. Falls es jemanden interessiert – ich habe die letzten 2-3 Tage recht intensiv mit meinem Bilder-Blog gekämpft. Das ist mal wieder so eine Sache, in die ich mich reinsteigere und nicht ganz loslassen kann… völlig unnötigerweise, denn ich wollte ursprünglich nur das Layout ein bisschen ändern.

Statisches Bloggen

Aber wie es dann so ist, kommt man von einem ins andere, beginnt diesen oder jenen Blog zu betrachten, festzustellen, dass es bei dem oder der viel besser gelöst ist und überhaupt (und hier beginnt dann das Kippen) ist das Alles von Grund auf viel besser umgesetzt. Also muss auch ich was ändern. Das war dann der Entschluss, der darin resultierte, dass ich ca. 3 Millionen anderer Foto-Blogs abgegrast habe, immer unter die Haube geblickt habe und um versuchsweise festzustellen, wie machen denn die Anderen das so eigentlich.

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Rehflüstern

Heute bin ich, wie es für einen Sonntag gut passend ist, schon sehr zeitig in den Wald gestapft – raus in die frische Natur, das Ganze auch bei einem relativ milden Wetter und leider einem sehr gatschigen Waldboden. Dafür waren die Gerüche des Bodens und der Bäume umso intensiver… man sollte eigentlich glatt Zelten gehen!

Rehaugen

Unterwegs sind mir, wie so oft in der Gegend, auch etliche Rehe über den Weg gelaufen und so Manche waren sogar recht furchtlos, wenn nicht sogar neugierig. Mhhh, sehr fein sowas… auch der Ausblick über die Landschaft hat der inneren Seele gut getan, auch wenn es leider recht dunstig war und die Sonne nur sehr zaghaft einen Blick durch die Wolkendecke wagte.

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Passwortkarte

Ich breche nochmal kurz mein gestriges, kleines Versprechen, dass mit dem Technischen hier nun wieder Schluss ist, schließlich ist das ja kein Technik-Blog oder sowas, sondern mein Alltagsleben-Blog, aber ich habe mir gestern noch fast ein Dutzend jeweils unterschiedlicher, kleiner Passwort-Karten selber erstellt. Wollte ich nur kurz dokumentieren…

Passwortkarte

Die zufälligen Ketten sind mit dem in KeePass integrierten Passwort-Generator erstellt, dann via Notepad++ in Excel übertragen und dort farblich ein wenig aufgepeppt, damit das Auge bessere Anhaltspunkte hat und auch das Gedächtnis sich ein wenig leichter tut. Hier oben drei Test-Karten und mit Farbe markierte Beispiel-Passwort-Kombinationen. Man sieht, dass man eigentlich nur kreativ sein muss – man kann sich eigentlich so ziemlich jedes Muster ausdenken und vorwärts oder rückwärts dann lesen, splitten, usw… die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig und absolut ausreichend für ein mehr an Sicherheit im kleinen Lebens-Alltag zuhause.

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