Passend zur sommerlichen Saison… so schaut auch mein Alltag aus. Oder so ähnlich… naja, vielleicht das Ganze um 5 Zeitlupen-Stufen reduziert… oder 10… oder noch ein bisschen mehr. Aber so in etwa… (hust)!
Sehenswert ist auch das Video hier – Abfahrt durch die Favelas in Brasilien.
(Video via Inasabi)
Johan aus Schweden hat sich mal eben hingesetzt und innerhalb von 48 Stunden den alten Klassiker Super Mario nachgebastelt. Allerdings etwas gequetschter als üblich – und deswegen ist ein Level nur so breit wie das sichtbare Fenster.
Wie üblich geht es darum, die Münzen einzusammeln, den kleinen Schwammerln auf den Kopf zu hüpfen und auf die Fahnenstange zu kommen. Hier geht’s zum Spiel – online im Browser. Ich wünsche viel Spass! (via aptgetupdate)
Heute gab es einen kleinen Filmdreh in der Stadt bzw. auch außerhalb am Land… dem Regen und Wind zum Trotz. Hat wie immer Spass gemacht und ich konnte vor allem auch (wiedermal) ein weiteres Stück an Wissen und Erfahrung für mich mitnehmen… so was tut gut.
Sonst gibt es von heute nicht viel zu berichten, außer dass ich begonnen habe, Tonnen von Daten zu verschieben und zu archivieren – denn ich habe nun endgültig beschlossen, meinen Desktop-Computer einzumotten und ebenfalls im kleinen Alltag unter die portablen Schlepptop-User zu gehen, der große PC wird also zukünftig nur mehr für Groß-Einsätze – wie eben Filmschnitt und dergleichen – angeworfen und dazu im kleinen Zimmer verstaut – für den Surf-Alltag, Fotos und die Kommunikation dient somit zukünftig der kleine mobile Schleppi. Wird zwar alles noch ein paar Tage dauern, aber ich arbeite bereits brav darauf hin…
Heute auf Google+ nach langem wieder aufgeschnappt – ein kleiner Farbtest für die Augen. Auf der Seite von x-rite.com bietet sich die Möglichkeit, seine Fähigkeit für das Farbsehen zu testen. Selber bin ich gerade eben auf Anhieb bei 0 gelandet – somit also “Perfect color vision” und damit das beste Ergebnis. Wer hätte das gedacht… meine Augen trotzen noch immer der täglichen Bildschirmarbeit!
Wer Farbenblindheit oder dergleichen hat, tut sich hier natürlich wesentlich schwerer – bietet aber damit natürlich auch eine gute Möglichkeit, sich mal eben selber zu testen… Hier geht’s zum Farbtest: Online Color Challenge – welche Werte habt ihr?
Gestern am späten NM ging es dann nach dem Shooting gleich weiter zu Tofugotchi, die ja doch noch ein wenig länger im Lande weilt. Bevor wir zu der üblichen Autobahn-Tour aufbrachen, genehmigten wir uns ein Eis… Eis! Mein Erstes übrigens in diesem Jahr! Hat gut geschmeckt, war vermutlich Birne, zumindest wollte ich das. Nachdem wir das Eis im Rekord-Tempo schlürften, ging es nach einer kurzen Lebensmittel-Shopping-Tour auch wieder gleich ins Auto, um standardmäßig mit dem Lenkrad, dem Handy (und manchmal auch mit Rausschauen aus der Windschutzscheibe) irgendwie lebendig in die westliche Pampa außerhalb von Wien zu fahren und anzukommen.
Genauso hat es dort… nicht ausgeschaut. Das ist schon länger her, aber so ähnlich irgendwie, nur halt ohne Sonne, blauer Himmel und der schönen Wiese und so.
Dort wurden – auch wie üblich – die Hundegotchis ins Auto gestopft und wenige Stunden Minuten später ging es dann zum angestammten Parkplatz im absoluten Nirwana neben der Autobahn mit dem Schwerlastverkehr. Die Stimmung war dort perfekt – grauer Himmel, ein paar Regentropfen hin und wieder, Wind und keine Menschen. Die liebliche Ruhe dezent untermalt durch die LKWs und im Wald schrien zwitscherten sanft die Singvögel.
Gestern wurde mir wieder die feine Gelegenheit geboten, bei zwei PR-Shootings dabei zu sein. Mag ich sehr, weil es in mir auch immer die Kreativität und so weiter anstachelt. Auch mit dem Reflektor auszuleuchten macht mir gleich Lust auf mehr – vor allem deswegen, weil ich ja neben dem faltbaren, klassischen “Nimm-mich-mit-Refli” selber auch einen Großen mit Gestell habe (allerdings made in China), der noch nie verwendet wurde… und der muss dringend entstaubt werden bzw. will ich ihn unbedingt endlich mal Leben einhauchen.
Am Vormittag ging es auf jeden Fall recht flott in die Innenstadt, dort zuerst in einen etwas unscheinbaren Fashion-Shop, wo die Models eingekleidet wurde – da wurde teilweise etwas länger über das Konzept und dergleichen diskutiert und philosophiert – danach wurden noch spezielle Fahrräder aus einem anderen Store für das Shooting via Anhänger besorgt (der zweite PR-Typ parkt mit Van und Anhänger in ca. 5 Sekunden in schmale Seitengassen-Lücken ein – Respekt) und dann ging es schon im verteilten Konvoi in die Innenstadt zu diversen Locations.
Vor vielen Jahren einmal hatte ich das Vergnügen, mit einer Tonangel bei einem Filmdreh zu stehen… wer dieses Teil schon mal ein-zwei Stunden in die Höhe gehalten hat – und dann natürlich ruhig und ja nicht ins Bild, aber trotzdem so knapp wie möglich – und dabei auf einem knarrenden Parkettboden, der bei der leichtesten Bewegung ächzt – der weiß, dass das ganz schön in die Arme gehen kann. Muskelspannung ist gefragt. Das war gestern zwar nicht ganz so schlimm, aber bei dem Wind ist so ein großer Reflektor gar nicht so einfach zu halten… halt wie eine überdimensionierte, ganz weiche Oblate in einem chaotischen Windkanal.
Aber hat Spass gemacht. Später ging es dann nochmal kurzerhand ins Burgenland, dort wiederum eine reine PR-Geschichte, allerdings haben sowohl das Wetter als auch die “Humanoiden” nicht ganz so mitgespielt, wie sie sollten. Paar Schnappschüsse da und dort – und es war erledigt. Aber auch das gehört einfach dazu.
Auf jeden Fall sollte ich diesen Frühling unbedingt wieder für eigene Fotos nützen. *Notiz an mich selber.*