Muli schreibt...

Sonntag 15. Juli 2018

# Ich habe mir ja vor einiger Zeit unter Windows 10 (das ich neben Linux Mint auch immer wieder nutze bzw. benötige), die Classic Shell installiert, die der modernen Oberfläche wieder die alte, klassische Darstellung von Windows XP und davor verpasst. Hier ein Screenshot.

Und ich muss sagen, seitdem ist das Zeugs deutlich angenehmer. Ich mag irgendwie die kleineren Menüs, dass das Verspielte weniger ist und die Form eine Spur mehr der Funktionalität folgt. Denn man kann über die alten Windows-Versionen sagen was man will, aber sie waren visuell deutlich nützlicher. Selbstverständlich mal wieder nur in meiner ganz persönlichen Ansicht und ja, Geschmäcker sind naturgemäß verschieden. Ist so. \o/

Samstag 14. Juli 2018

# Wisst ihr, was ich überhaupt nicht verstehe? Warum man bei hellen Tastaturen von den verschiedenen Farben abgewichen ist? Foto. Mir ist schon klar, dass es die Produktion eine Spur mehr vereinfacht, aber eigentlich war es auf eine eigene Art und Weise nützlich und optisch auch ansprechender. Zumindest in meiner Wahrnehmung.

Abgesehen davon, dass es mittlerweile kaum noch helle~weiße Tastaturen gibt, sondern die Masse schlicht und ergreifend schwarz ist. Auch schade. Ist halt bequemer, was die visuelle Hygiene betrifft und somit Alltagsgebräuchlicher, zudem verkörpern sie mehr den modernen, technischen Zeigeist. So wie die idiotischen, blauen LED-Lämpchen bei elektronischen Geräten heutzutage. Abgesehen davon, dass blaues Licht weder eine warme noch freundliche Farbe ist und sich eher in die Kategorie der Unterboden-Beleuchtung von tiefergelegten Prolo-Autos verorten lässt, ist sie in der Kombination mit Schwarz einfach unnahbar. Es weckt keine Sympathien - zumindest in meiner Welt nur natürlich.

Steht vor mir beispielsweise ein schwarzer Roboter mit blau-blitzenden Augen, mag das cool sein und beeindruckend visuell, aber sympathisch wirkt es irgendwie nicht. Steht ein weiß-grauer Roboter vor mir, mit orangen oder grünen Augen, ist die Assoziation anders bzw. offener. Das mag natürlich an mir und meinem eigenen Zugang zu der Welt liegen, aber dennoch bin ich der Meinung, dass es hier Unterschiede gibt, die aber zugunsten der selbst geformten Nachfrage geopfert werden.

Vor allem in Hinblick darauf, dass schwarze Geräte und Tastaturen in der Masse gesehen einfach praktikabler sind - da der Schmutz nicht so auffällt und sie visuell mehr und dezenter in den Hintergrund treten (z.B. Monitor) und die Produktion bzw. Design dadurch auch leichter ist. Ich kenne mich zwar mit Plastik bzw. Erdölprodukten nicht wirklich aus, aber ich vermute, schwarzes Plastik ist billiger und einfacher zu produzieren, als helle Töne, die auch die Farbe halten müssen (denke da gerade an die weißen, vergilbten IBM-Tastaturen und dergleichen).

Soll heißen, der Trend ist sicherlich vor allem durch die Notwendigkeit des billigen Massenmarkts vs. technischen Anforderungen bei niedrigen Produktionspreisen gestaltet worden. Und nicht, weil sie schöner und besser sind - ich denke, dass das etwas "Erlerntes" ist und man gewöhnt sich halt eben schnell dran. Aber es ist schade.

Und die weiß-grauen Tastaturen, die die Funktionen der Tasten auch visuell hervorgehoben haben, waren einfach sympathischer. So, ich habe gesprochen. \o/

Samstag 07. Juli 2018

# Es gibt so manche Billig-Uhren aus der Wühlkiste, die eigentlich vom Prinzip her durchaus optisch tauglich wären. Sogar wenn es sich um solche Armbanduhren handelt, die beispielsweise bei kostenlosen Abos und dergleichen seit Jahren und mehr mitgeworfen werden oder bei etwas Anderem mal eben beigepackt sind. Oder man kauft sie bei einem China-Shop direkt um 10 oder 20 Euro und muss damit rechnen, dass sie weder wasserfest, schlagfest oder dergleichen sind.

Ein Beispiel dazu wäre die Bergmann, in dem Fall die mit dem Jahrgang 1928. Eigentlich mag ich das ja, diese kleine Anlehnung an eine alte Cartier und vor allem mag ich silberen Ziffernblätter (oder solche, die zumindest nicht nur nach Plastikspiegelung ausschauen), aber natürlich: das Blatt ist leicht schief, die Zeiger erinnern an übrig gebliebenes Stanzmaterial und das Edelstahl-Gehäuse - laut Aufdruck - ist so weich, dass sowohl Bohrung als auch die Federstege selber sich schon beim ersten Mal durch- beziehungsweise ausbiegen. Es wirkt unsauber und jede Fingerberühung verschmiert die Oberfläche und zum Ausprobieren habe ich auch nur mal viel zu schmale Bänder genommen. Und die Krone ist einfach nur ein glattes Etwas, schade eigentlich und man hat irgendwie Angst, dass sie einfach mal eben so rausfallen könnte oder man sie mit den Finger zerbricht.

Foto und Foto.

Und wer hier denkt, das könnte eine alte Tradionsmarke aufgrund des Namens sein: hier mehr bei Brandeins.de. Wer wagt, der gewinnt und man kann auch eigenständig mit Fernost den Markt befüllen. Und aus der hier hätte man mit ein bisschen mehr Feinschliff mehr machen können, aber sie ist sogar fast irgendwie auch in Ordnung. Irgendwie. \o/

Donnerstag 05. Juli 2018

# Das hatte ich bisher gar nirgends gelesen: "OutlawCountry: CIA greift Linux-Nutzer mit Malware an" bei ZDnet.de.

# Es wird trotzdem noch kommen. Jedes Mal wird es als Sieg für ein freies Internet gesehen und ein~zwei Jahre später hat sich das Netz und seine Regelungen dann doch verschärft.

"Das EU-Parlament hat mit knapper Mehrheit am Donnerstag in Straßburg das Verhandlungsmandat für eine Reform des Urheberrechts abgelehnt." bei Orf.at.

Montag 02. Juli 2018

# Ein anderer Mitgrund, warum ich aktuell weniger hier in diesen Blog klopfe ist ja auch, dass ich mittlerweile meine eigenen Meinungen viel zu sehr hinterfrage. Leider. Ich ändere sie zwar nicht jedes Mal wieder ab, wenn ich nochmal darüber nachgedacht habe und belasse oft den Text... aber eigentlich denke ich mir recht oft "Uff, hoffentlich liest das keiner, peinlich... wie im Kindergarten", was insofern absurd ist, weil wozu dann einen Blog führen, wenn es niemand lesen soll?!

Zwar ist es mir im Prinzip ja tatsächlich egal, ob hier jemand mitliest oder nicht, jetzt mal positiv ausgedrückt - ich betreibe keinerlei Suchmaschinen-Optimierung, ich habe keine Tags, keine Kategorien und ja nicht einmal Überschriften bei den Einträgen, keine Kommentare, keine Share-Links und das nichtssagende Layout wirkt wie aus den frühen Tagen des Netzes und ich schreibe zudem nicht einmal über ein bestimmtes, nerdiges Thema - ich wüsste ja nicht einmal was, denn ich habe eigentlich keine Ahnung von Nichts - das irgendwie gezielt bestimmte Menschen anspricht, ich schreibe nebenbei keine Bücher oder spiele den Erklärbär zu irgendeinem klassischen User-Problem und auch technisch oder programmiermäßig kann ich hier nicht viel von mir geben, dass ihr nicht eh schon wisst oder sogar noch viel besser als ich.

Mangels Familie gibt es hier auch keine Babywickel-Techniken, ich restauriere auch keinen Oldtimer, von dessen Fortschritt ich berichten kann und Reisen spielt es auch kaum in der Realität, also bliebe nur noch thematisch Food und Co., aber sind wir uns ehrlich... ich glaube, wir sind alle dankbar, wenn ich diese Dinge lasse.

Es ist einfach entspannt, auch mal im Leben, das ja irgendwie immer einem Ziel und einer Zukunft unterworfen ist, kein Ziel zumindest hier verfolgen zu müssen. Deswegen schreibe ich halt das, was mir gerade so einfällt, aber es ist wichtig zu verstehen (auch für mich selber), dass die Worte, die sich hier einfinden, nur eine kleine Momentaufnahme des Lebens sind und ich sehr Vieles revidieren würde. Eigentlich. Aber dann hat nichts Bestand und das will ich auch nicht.

Übrigens, findet ihr es nicht auch absurd, dass in unserer Gesellschaft ständig die eigene Zukunft, das Morgen und dann, wenn man mal dort ist, dann wird man dies und jenes machen, anstrebt? Die Zukunft eines einzelnen Menschenlebens ist in der Regel jedoch der Tod und die erneute Vermischung mit dem Lebenszyklus der Atome, einer neuen Anordnung und dann geht es wieder in anderer Form und vielleicht Lebensweise weiter. Aber rein aus menschlich-alltäglicher Sicht müsste man doch alles daran setzen, das JETZT zu genießen und zu leben, den mit jedem Tag nach der Jugend geht es schließlich körperlich bergab.

Gut, der Eine oder Andere pflanzt sich vielleicht genau in dieser Zwischenphase biologisch fort und setzt noch ein Kind in die Welt, die vor Menschen eh schon untergeht und hamstert weiter Ressourcen, die Anderen weggenommen werden - aber lassen wir das. Der wird auf jeden Fall dann daran arbeiten, dass die Zukunft was Gutes für das Kind bringt (hoffentlich) und rennt dann automatisch im Rad der Zeit vor sich hin, bis das Ende ebenso da ist.

Aber wenn man diesen selbsterzeugten Druck durch sich oder die umgebende Gesellschaft nicht hat, dann sollte die Zukunft eine viel kleinere Rolle spielen. Zukunft ja, im Sinne von "Hinterlasse ein sauberes Leben, das nicht anderen Menschen irgendwann zur Last fällt", aber ansonsten müsste man jede Minute, ja jede Sekunde dem Moment an sich widmen und hier in vollen Zügen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten in seinem eigenen Leben genießen. Die kleinen Momente und sich diese auch selber schaffen, so gut es geht. Dem großen und ganzen Ding nachlaufen, von dem eh keiner weiß, was es sein soll, erscheint mir etwas - und jetzt Ironie - ziellos. Und ein Monument schaffen... wozu? Spätestens zwei-drei Generationen hat es jeder schon vergessen, es sei denn man war Massenmörder oder Kriegsverursacher. Das hält sich in den Geschichtsbüchern eine Zeitlang, aber danach ist auch das vom Tisch. \o/

Aber gut, jetzt schweife ich vom Thema ab, das ich mittlerweile schon wieder vergessen habe... aja, genau! Also so gesehen ist dieser Blog immer eine Momentaufnahme und es ist gut so (ich sage mir hier jetzt mein eigenes Mantra auf). Der gute Kottke hat übrigens letztens in seinem Blog Kottke.org, der mittlerweile 20 Jahre auf dem Kerbholz hat, vermerkt, dass er selber etwas befremdet ist, wenn er seine alten Beiträge liest, weil eben noch viel jünger und anderes gedacht hat und dergleichen... aber man muss lernen, dass man das auch akzeptiert, weil sie auch die Basis vom Jetzt und seiner Selbst sind.

Zwar wird man immer der Gleiche in irgendeiner Form bleiben und damit meine ich jetzt nicht nur genetisch oder vom prinzipiellen Aussehen her, sondern auch von der Art und Weise seines Wesens, aber trotzdem wird es verschiedene Abschnitte des Lebens gehen, die sich soweit ändern, dass sie zwar ineinandergreifen, aber trotzdem nichts mehr direkt miteinander zu tun haben. Genauso naiv wie ich früher in alten Blogs war, bin ich es heute auf eine andere Art und Weise. Und das ist gut so, denn sonst geht der Spaß im Leben flöten. ^^

Somit sollte ich öfter schreiben und weniger nachdenken. \o/

Sonntag 01. Juli 2018

# Das ist jetzt einer der belanglosesten Beiträge, den man überhaupt schreiben kann... aber ich kann ja hier tun und lassen was ich will. Also, nachdem ich meine Maus tauschen musste und die Neue wesentlich größer und massiver ist, als das kleine Ding zuvor, habe ich seltsamerweise auch irgendwie einfach so aus einem Bauchgefühl die Tastatur zurück auf die mechanische Cherry gewechselt. Irgendwie passen die Beiden viel besser zusammen, auch wenn ich aus ergonomischer Sicht nicht ganz so glücklich bin. Egal, immerhin klackert es jetzt beim Schreiben dieser Einträge wieder so richtig klassisch, fast wie mit einer Schreibmaschine...

# Und zur Feier des Tages habe ich mal wieder hier was im Backend geändert und hey, auch mal wieder ein Foto reingeklatscht. Schaut zwar vermutlich aus wie eine Mischung aus zu lange auf, gerade Zwiebeln geschnitten und zuviel Kakao im Blut, aber was soll's. Ich verliere mehr und mehr meine Selbstzweifel und berücksichtige die gesellschaftlichen Normen und Bedürfnisse der Selfiegeneration ja sowieso immer weniger. Man merkt, ich werde scheinbar älter und gesetzter. Körperlich und geistig.

Aber aktuell bin ich wieder motiviert, hier im Blog ein wenig weiter zu machen. Generell ist in mir gerade ein kleiner Motivationsschub aufgetaut (was sich bei dem immer recht langen, beruflichen Alltag eher selten ausgeht) und ich habe zum Beispiel auch nach Monaten endlich eine alte, staubige Schachtel ausgeräumt und neu sortiert... die war nämlich schon fast wie ein Mahnmal der eigenen Faulheit und lachte mich täglich vorwurfsvoll an. Dauerte genau 2 Minuten und dann war es erledigt. Aber das ist wohl immer im Leben so, dass man die kleinen Schatten da und dort im Alltag gekonnt und regelmäßig zur Seite schiebt.

So auch ein anderes Ding... der Stand-PC hat ein äußerst nervendes, blaues LED-Licht beim Einschaltknopf. Gefühlt mit der Leistung eines PKW-Scheinwerfers, der das Gehäuse sogar innen auch ausleuchtet. Warum man erstens Blau genommen hat, verstehe ich nicht, denn es ist eine kalte, in LED-Form sogar visuell irgendwie giftige, unfreundliche Farbe, die auch die Nacht unangenehm macht und zweitens ist diese technische Spielerei vollkommen unnötig. Schmafu eben.

Bisher habe ich dieses Licht am Abend mit einem Magazin so nebenbei mitabgedeckt, aber eigentlich hat es immer irgendwie nebenbei gestört. Auch dieses Problem war mit einem kleinen Klebestreifen und Kartonplättchen schnell erledigt. Warum nicht gleich so? Keine Ahnung. \o/

# In diesem Haus gibt es ja einen Klavierspieler. So schön, so fein und mittlerweile hat er sich ja auch gemausert und spielt recht ansehnlich. Aber was vollkommen unverständlich ist, wie man auf die Idee kommen kann und um fünf in der Früh in Wien in einem Wohnhaus ein Stück zu klimpern?! Immerhin war ein anderer Nachbar schneller und hat mit einem gefühlten Wanddurchbruch dem Ganzen ein Ende gesetzt, aber was mich mehr fasziniert ist, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann?!

Es liegt doch irgendwie auf der Hand, dass irgendwer irgendwann um solche Zeiten dann mal eskaliert und somit weiters erst recht ein Problem für das Klavierspielen wird, dann Hausverwaltung, dann Polizei und so weiter... warum schießen sich Menschen selber ins Bein? Noch dazu bei solchen offensichtlichen Dingen und in einer dicht besiedelten Gasse? Aktion, Reaktion. Nicht so schwer zu verstehen, oder? /o\

# Hach ja... heute musste ich einfach ein kleines Foto noch an den bereits gealterten Beitrag ganz unten auf meiner Webseite anhängen, aber ich mag sie halt einfach sehr! Foto.

# Aha... naja, nach Jahren einer gutmütigen Maus, hat sich dann doch das Mausrad versehentlich verabschiedet. Aber ich hatte den Druckpunkt etwas übermütig überstrapaziert und das Teil war ja nicht mehr ganz taufrisch. Stattdessen rutscht nun eine Logitech-Maus hier über den Tisch, sogar mit zwei Zusatztasten, wo ich nicht mal so wirklich weiß, was ich mit ihnen machen soll. Aber vermutlich wird das schon noch kommen.

Aber ich muss zugeben: es ärgert mich, denn ich will eigentlich kein Geld mehr in Computer-Peripheriegeräte investieren. Nach zwei Jahrzehnten muss da auch mal Ende sein und die Teile sollen einfach lange halten und fertig. Noch dazu hatte ich erst unlängst das hier zu dem Thema geschrieben. Mist. \o/

Dienstag 26. Juni 2018

# "Laut der WKÖ-Umfrage sagen 59 Prozent, dass sie es begrüßen, Überstunden machen zu können. 85 Prozent der 1.200 Befragten seien mit dem Ausmaß ihrer Arbeitszeit zufrieden, und 73 Prozent wiederum seien zufrieden, wie das Thema Arbeitszeit bei ihnen im Unternehmen geregelt wird. 19 Prozent sagen laut WKÖ sogar, das Arbeiten von mehr als zehn Stunden habe einen positiven Einfluss auf das Familienleben." zum Thema "Freiwillige Überstunden" beim ORF.

Mhm. Genau. Vermutlich die, die aus verschiedenen Gründen froh sind, wenn sie nicht zuhause sein müssen und überhaupt auch nur so aus einem vermutlich eher düsteren Alltag rauskommen und sich damit retten. Ich frage mich manchmal wirklich, wie die Gesellschaft und die allgemeine Akzeptanz soweit kommen konnte, dass mediales Blabla mit Schmafu nicht einfach in der Luft zerrissen wird?!

Nachtrag: Gut, es gibt einen berechtigten Einwand durch einen Leser, nämlich dass damit gemeint sein kann, dass ein Mitarbeiter dadurch schneller Stunden aufstocken kann und somit zum Beispiel früher ins WE - und somit zur Familie - kommen kann. Oder könnte.

# So. Gestern Abend noch schnell in einer der regelmäßig auftauchenden, geistigen Umnachtungen mal wieder das Layout angepasst, irgendwann zwischen dem schwedischem Krimi und ins Bett fallen... und dieses Mal und sehr mutig im Jahr 2018 und auch aus Spaß an der Sache für die Überschrift die Comic Sans Serif genommen. Hrhrhrhr. Schaut aus wie mit Kinderkreide gemalt und unterstreicht den naiven Zugang zu der großen, weiten Welt da draußen gleich noch mehr.

Aber es ist mir auch egal, auch wie es auf anderen Betriebssystemen oder dergleichen ausschaut, die diese Schriftart meiden. Ist ja alles nur locker und fluffig und zur wechselseitigen Freude im Lebensalltag. \o/

Montag 25. Juni 2018

# Ein langes Wochenende und viel Herumgeschmiere und Dehnungsübungen... und der Arm wird ganz langsam wieder beweglich. Trotzdem anstrengend, vor allem dann, wenn man es zwischendurch im Arbeitsalltag vergisst und völlig naiv irgendwo hingreift und was in die Hand nehmen will und dann erst merkt, dass das ja so gar nicht geht. Aber es wird! \o/

Und nebenbei läuft zum Ausklang des frühen Abends ein Schwedisch-Dänischer Krimi... Drehort unter anderem Malmö. Erinnert mich an den Ausflug im Frühjahr dorthin (Fotosammlung) und auch daran, dass es wirklich schönere Städte gibt. Könnte ein Stadtteil von Wien, inklusive Donaukanal, im frühen Winter sein. /o\

Sonntag 24. Juni 2018

# "Die Datenströme aus Österreich werden an der wichtigsten Verbindung zum Frankfurter Knoten DE-CIX komplett auf Leitungen des BND kopiert. Ausgewählte Ergebnisse der Auswertung gehen vom BND an das Heeresnachrichtenamt in Wien zurück." bei FM4.at.

Warum bekommt man solche Beiträge in der Qualität immer nur dort oder besser gesagt eigentlich nur durch den Möchel? \o/

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