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Mittwoch 22. März 2017

# Ich muss mal aus den weiten des digitalen Nichts anmerken, dass ich die Dokumentation von PHPlot wirklich sehr zu schätzen weiß. Endlich mal eine vernünftige und saubere Doku mit allen Angaben, die man so braucht... daran sollten sich etliche Projekte ein Beispiel nehmen.


Sonntag 05. März 2017

# Nein, ich bin nicht tot und ja, ich lebe noch. Ich habe nur ein neues, temporäres Hobby gefunden und spiele mich gerade damit. Der Plan ist es, innerhalb der nächsten 1-2 Wochen eine feste Webcam sowie drei Temperatur-Sensoren in und außerhalb der Wohnung zu verteilen... aber es dauert noch. Mehr dazu demnächst. \o/


Mittwoch 22. Februar 2017

# Arbeitslos als Fachinformatiker. "Trotz einer Zertifizierung als Linux-Administrator findet ein Fachinformatiker keinen Job."

Was ich ja immer dann so amüsant finde, sind die zugehörigen Grundsatz-Diskussionen wie diese hier. ^^


# Copyright-Streit: Bulgarischer Radiosender spielt nur Musik von vor 1946. \o/


# EU will 30 Mio. Bußgeld - "In der Begründung für die Strafe erklärte die EU-Kommission, dass die „falsche Darstellung“ dazu geführt habe, „dass das Defizit und der Schuldenstand Österreichs im Zeitraum 2008 bis 2012 in den statistischen Datenmeldungen an Eurostat von 2012 und 2013 falsch dargestellt wurden. ... Die österreichischen Behörden hätten von den falschen Statistiken seit mindestens Dezember 2012 gewusst, sagte Thyssen. Aber erst im April 2014 sei die falsche Darstellung korrigiert worden."

Und jetzt tauschen wir Österreich gegen Griechenland aus und sind dann plötzlich ganz empört und zeigen mit dem Finger auf diese Schummler. /ironieoff ^^


Montag 20. Februar 2017

# Aja, der nächste Baum auf der kleinen Wiese wurde gefällt... IMDb schließt Filmforen und macht sie unzugänglich. Und wieder die gleichen Probleme, an denen Foren heutzutage überall scheitern... an ihren eigenen Usern. Wie heißt es immer so schön? "Die Revolution wird von ihren eigenen Kindern gefressen". /o\

Übrigens trifft es ein User in den Kommentaren beim Beitrag recht gut: "...... der Hauptvorteil vom Internet ist dessen Interaktivität, die Möglichkeiten sich auszutauschen. Und gerade dieses wird mehr und mehr abgeschaltet. Newsseiten stellen ihre Kommentarbereiche ein oder zensieren sie übertrieben stark mittels Scripten, Foren brechen weg,... Das Internet entwickelt sich zurück zum stupiden Konsumieren. Hin zum Fernsehen."

Schreibe ausgerechnet ich, der hier keine Kommentare mehr zulässt.


Sonntag 19. Februar 2017

# Ich weiß, es klingt jetzt etwas seltsam, aber in letzter Zeit scrolle ich im weltweiten Netz immer wieder über analoge Barometer, Hygrometer und Thermometer und erfreue mich daran. Ich meine so die richtigen zeitlosen Klassiker, schnörkellos, rund, Edelstahl-Gehäuse und eine schlichte Anzeige. Und nein, ich rede da jetzt nicht von den kleinen Holz-Kästen, die da so in Museen herumstehen, sondern von den kleinen Formen, die man da und dort heute noch manchmal an irgendeiner Wand entdecken kann - so ein Teil wie beispielsweise das hier.

Fragt mich allerdings nicht, wie ich auf diese Dinge überhaupt komme, denn die Frage stelle ich mir selber - aber ich stöbere immer wieder mal rum, lese ein wenig und entstaube dabei alte Physik-Kenntnisse und finde es nett. Ein anderer Grund ist auch der, dass ich merkbar gerne analoge Dinge um mich habe möchte. Dinge, die kein Wlan benötigen oder gar ausstrahlen, keinen Akku besitzen und nicht dauerhaft mit irgendeinem Kabel an einer Steckdose hängen und ebenso unverwüstlich sind. So wie der Kurvimeter, den ich ja mal von einer Nachbarin geschenkt bekommen habe. Der ist schon alt und gebraucht aus deren Familie gekommen, aber das Teil funktioniert eben bis heute, ich kann ihn nur leider kaum mehr nutzen. Dennoch: analog und mechanisch - das mag ich sehr.

Vermutlich ist das dieses klassische, hilflose, innere Suchen nach Beständigkeit und Wertigkeit in einer schnelllebigen Zeit der nicht greifbaren, digitalen Ära, in der man sich als 36-Jähriger, der von Anfang an da mitstapfte und ein Diener und Gehilfe dessen war, auch schon ein wenig altbacken und langsam fühlt. Liegt aber auch sicher am Alter selber und gehört wohl zu den üblichen Phasen in diesem Lebensabschnitt, wo man dann eben seine Mitte und den Standfuß des inneren Lebens sucht und sich damit auch einen Abstand vom Alltagsstress erhofft.

Also ich bin mir der Banalität der menschlichen Mentalität sehenden Auges bewusst, aber dennoch macht es Spaß, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Es ist irgendwie harmlos und tut auch niemanden weh - ein Seltenheitswert heutzutage. Wie auch immer... festzustellen ist auf jeden Fall, dass bei analogen Messgeräten die Qualität heutzutage, nicht sehr überraschend, gesunken ist. Wenn man sich da und dort durch die Kommentare liest, sind die Dinge entweder überteuert oder manchmal sogar leistbar, aber dann mit Plastik statt Glas und Metall, schlecht gefertigt, ungenau und fallen auch gerne nach einiger Zeit aus. Langlebige Wertarbeit ist wohl ein Fremdwort geworden. Und die elektronischen Neuformen der meteorologischen Klassiker sind zwar genau und verlässlicher und bieten auch einen größeren Funktionsumfang um einen Bruchteil der Kosten, sind aber dafür hässlich und ohne Batterien, Kabel, einer Handvoll Sensoren und Funk-Verbindungen um fünf Ecken geht da mal gar nichts. Finde ich alles Käse. \o/

Nachtrag: Ich koche ja in der Wohnung übrigens seit Jahren schon mit einem schlichten (tragbaren) Kochfeld, so ähnlich wie das da. Das Ding ist aus Metall, hat zwei Kochfelder und zwei Drehknöpfe. Die Mechanik innen besteht eigentlich nur aus den Heizplatten bzw. den Zuleitungen und den Schleifkontakten bei den Knöpfen. Aus. Mehr ist da nicht... keine Elektronik, keine Touch-Funktion, kein Chip oder Sensor. Funktioniert, ist verlässlich und es kann kaum Etwas kaputt gehen. Und es übersteht auch schlagkräftige Töpfe und Pfannen. Mir würde gar nicht mehr in den Sinn kommen, ein zerbrechliches Ceran-Kochfeld oder irgendeinen Herd mit digitalem Tipp-mich-an-Kram zu kaufen, der alleine schon so viel kostet, wie zehn oder zwanzig solcher Kochplatten und wo man dann auch noch extra einen teuren Elektriker für den Anschluss oder gar Tausch benötigt und zusätzlich dann das Teil auch noch unabänderlich in der Küche fest verbaut hat.

Und dieser ganze Quatsch mit dass man da aber heutzutage Feinschmecker-Gerichte zaubern kann und sanft gart und röstet und ich weiß nicht was Alles noch, ist ja auch so ein Konsum-Quatsch. Herzhaft schmeckt es dann ja doch meistens aus der einfachen Hausmanns-Pfanne, die schlicht auf der Platte gestanden ist und wo man halt ein paar Mal umrühren und schwenken musste. Seufz.


Samstag 18. Februar 2017

# Bei meinem Spar unten hat man seit einiger Zeit das Gefühl, als würde man im ehemaligen Ostblock einkaufen gehen. Große, breite und leere Fliesenboden-Wege mit Staubspuren, teilweise leere Regale und Fächer, alles generell ein wenig verdreckt, Gitterstäbe-Regale, die nach Kik und Co.-Wühlkisten-Geschäften wirken, ein Sortiment, das man eher aus kleinen Dorfgeschäften kennt, eine gelangweilte, desinteressierte Belegschaft und generell wirkt optisch alles wie in den ehemaligen Zielpunkt oder Schlecker-Filialen kurz vor dem Konkurs.

Wird zwar nur auf die Filiale zutreffen oder sie wird demnächst umgebaut, aber sie verströmt dennoch diesen Geruch der ehemaligen Kaufhaus-unter-dem-Parkdeck-im-Keller-Supermärkten in den späten 80ern, kurz vor dem Aufkommen neuer Konsum-Ketten und Konzernen.


# Als unwichtiger Nachtrag für technisch interessierte Leser, die damit dennoch nichts anfangen können - seitdem ich auch das selbst gebastelte Backend für den Blog hier umgestellt habe, fühlt es sich gleich wieder viel freundlicher und einladender an. Screenshot. So tippt man gerne. Fehlt nur noch eine Feder und ein Tintenfass. ^^

Falls sich übrigens jemand über das Kur, Stro und Ntrag bei den Buttons wundert, die stehen für Kursiv sowie Anführungszeichen und das Letzte fügt zwei Umbrüche mit Nachtrag: als Textbaustein ein, weil das ja bei mir öfter vorkommt. Das 2break hingegen fügt einfach zwei br + br ein, die einen Absatz visuell simulieren, denn aus historischen Gründen ist ein gesamter Beitrag hier rundherum bereits in p-Tags gefasst und ich war immer zu faul, das umzustellen. Und in einen p-Absatz noch mehrere p-Absätze hineinzuklatschen, wäre dann doch auch etwas fragwürdig. Zudem funktioniert es ja recht gut. \o/


# Mal ein ganz anderes Thema... mechanische Tastaturen. Ich tippe ja nun schon etwas länger auf einer Cherry MX rum, natürlich mit den braunen Schaltern als Kompromiss. Und ich mag es sehr, weil zumindest beim Schreiben von Texten wirkt es eben analoger und fühlt sich damit besser an. Auch wenn man das hier jetzt vielleicht nicht glauben kann, dadurch, dass man unmerklich ein Feedback von den Tasten übernimmt, hat sich meine Vertipp-Quote beim schnellen Schreiben deutlich reduziert. Damit meine ich jetzt nicht Schreibfehler hier im Blog bei einem fertigen Eintrag, sondern schon während dem Schreiben muss ich viel seltener Textstellen ausbessern oder mit der Backspace-Taste zurückrudern und neu ansetzen, weil ich zu lose über die Tasten geflitzt bin.

Ich habe mich ja längere Zeit mal den Themen einer 60%-Tastatur gewidmet, muss aber sagen, dass ich mittlerweile komplett davon abgekommen bin. Ganz im Gegenteil... bei mir darf die Tastatur die volle Besetzung haben und darf auch klobig sein. Was ich nicht brauche, sind unnötige Multimedia-Zusatztasten und so ein Kram, das empfinde ich eher als lästig und verseuchte Spielerei, ähnlich wie futuristisch wirkende Mäuse mit 14 Tasten und was weiß ich alles. Ich mag eher das solide. Standard-Tasten ohne Schnick und eine Maus ohne Schnack. Dafür dürfen sie ruhig gewichtig und dickwandig sein und eben auch klackern.

Aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem Tipp-Geräusch nicht zufrieden bin. Ist jetzt natürlich ganz schön übertrieben, aber ich hatte schon mal woanders eine Tastatur mit braunen Schaltern genutzt, die klang einfach satter und etwas "tiefer" - oder wie auch immer man das sagen soll. Liegt sicherlich auch am Korpus und Bauform der Tastatur, die damals auch eine andere Form hatte.

Wie auch immer - was ich mir jetzt gerne auch nochmal anschauen möchte, um ein wenig in den angeblich alten, besseren Tagen meiner eigenen, verschwommenen Erinnerungen zu schwelgen, wäre eine Tastatur mit den Buckling Springs. Tippt noch jemand auf so einem Teil oder vielleicht auch wieder? Wenn ja, weil oder wenn nicht mehr, warum?

Und ja, dieses leidige Tastatur-Thema ist natürlich genauso ergiebig und vollwertig, wie wenn zwei Menschen über die Konsistenz von Butterkeksen sprechen. Die Einen essen es einfach und fertig, völlig egal, was, warum und wieso... und Andere philosophieren stundenlang und bewerten die Geräuschkulisse beim Beißen anhand der Anzahl der Zähne bei den Keksen. Aber mit irgendwas muss man sich doch in dieser Welt der digitalen Nüchternheit und frustrierenden Sorgenlosigkeit beschäftigen, nicht wahr? ^^


# Aber noch was... hätten wir uns das jemals früher vorstellen können, dass wir in den Schlagzeilen tatsächlich einmal und ernsthaft solche Einträge lesen werden?

Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören.

Und dass dann Behörden und die Firma auch noch über den Status ihrer "Spionage-Puppe" streiten? Ganz ehrlich - sowas war früher Stoff von irgendwelchen billigen Groschen-Romanen am Bahnhofkiosk mit futuristischen Erzählungen aus den 50ern. Es ist absurd, wie sich unsere Welt verändert und was da alles schief geht. Und vor allem läuft es genauso ab, wie es schon früher eben beschrieben wurde... man läuft sehenden Auges in eine dunkle Ära der Entwicklung - alle wissen es und jeder schaut nur zu oder ignoriert es... aber ein Ausweichen ist nicht mehr möglich.


# Ich würde ja gerne zu diesem Beitrag USA: Stellenangebote und Bewerbungen per Facebook-Page möglich beispielsweise schreiben, dass wir uns bald Meldeamt und Co. ersparen können, wenn die Menschheit sowieso all ihre Daten, Lebensläufe, Interessen und Bedürfnisse sowie Wünsche auf irgendeinem Server einer kommerziellen Firma ablegt. Den Firmen gehört eine geklatscht, den Usern ebenso und wir alle sollten kräftig mit dem Kopf auf der Tischplatte rumhämmern...

Aber nein. Ich mache das nicht mehr, weil es tatsächlich sinnlos ist. Es bringt in Wirklichkeit nichts mehr, sich noch über solche Dinge aufzuregen, denn einerseits ändert sich eh nichts, zudem wird es von Jahr zu Jahr so oder so schlimmer und drittens kann man die Hoffnung sowieso bereits schon von Grund auf in Pixel-Elemente pulverisieren, denn es gibt eh kein Zurück mehr. Also lohnen sich solche Beiträge nicht mehr.


# "Priester und Diakone in Ostösterreich sind im Durchschnitt leicht übergewichtig und machen zu wenig Sport. Ein neuralgischer Punkt ist auch der Alkoholkonsum... Jeder vierte Seelsorger sollte mit dem Arzt reden, ob nicht ein Suchtproblem bestehe... Es handle sich hier um ein Berufsrisiko, zumal sich für Seelsorger zu viele Gelegenheiten des Essens oder Trinkens ergäben."

Hoppla, jetzt ist mir der Weinkelch in den Hals gekippt und eine Handvoll Hostien in den Bauch gerutscht! No risk, no fun! ^^


Freitag 17. Februar 2017

# Ich war ja jetzt übrigens mal zur Abwechslung ein paar Tage krank. Hatte ich komplett unterschätzt... erst so ein bisschen Gelenksschmerzen und ein kleiner Nieser da und dort, aber gut. Was soll's? "Nur die Harten kommen in den Garten" wie eine Freundin immer zu sagen pflegt.

Tja, einen Abend später wusste ich gar nicht mehr, wie ich ins Bett gekommen bin und am nächsten Tag bin ich wie ein Häufchen Elend in einem Wartezimmer mit Pulli und Jacke zusammengerollt gesessen und habe tapfer den Hustreiz runtergeschluckt, um die gegenüber sitzende 90-jährige ebenso Hausarzt-Patientin nicht mit einem Grippe-Virus augenblicklich zu töten. Lange Rede, kurzer Sinn... der Vorteil an so einer Grippe ist ja, dass die Augen tränen, man müde ist und man das Gefühl hat, als würde einem Jemand geriebene Nano-Plastik-Partikel in die Augen streuen.

Somit der ideale Zeitpunkt, um genervt im Bett am dummen Smartphone über die eigenen Webseiten zu scrollen und festzustellen, dass die in dem Moment fast alle gar nicht lesbar sind. Blendet, zu kleine Schrift, zuviel an Formatierung, alles verschwimmt, die Augen brennen und es rinnen Sturzbäche aus den Winkeln und so weiter... da erleiden die Augen regelmäßig einen Kreislaufkollaps. Ein Mitgrund deshalb, warum ich da jetzt ein bisschen mehr drauf schauen möchte, dass der Text lesbarer ist und es eigentlich eben schnurzegal sein sollte, was für eine Verpackung da rundherum ist.

Nachtrag: Wenn wir schon bei Anfällen sind, erinnere ich mich gerade an diesen Eintrag zu der Serifen-Schriftart hier im Blog. Wie schön, dass ich mich als wirklich konsequent bezeichnen darf. ^^


# Falls ihr zu den Überlebenden der digitalen Seuche gehört und noch ein scharfes Auge habt, dann bemerkt ihr es vielleicht: ich habe in der Früh mal kurzerhand am Tablet im Bett herumgetippt und hier aus dem Code viel Kram rausgeworfen. Den ganzen Float-Kram weg und die Farbenspielerei, mit der man eh nie glücklich ist. Und die Seite somit also wieder ein wenig nackiger und reduzierter gemacht. Brauche irgendwie wieder etwas mehr an Frischluft und Freiheit rund um mich. Deshalb neues Layout, sofern man das überhaupt noch als Layout bezeichnen kann. Bald gibt es ja nur noch Buchstaben. \o/

Ich habe auch gleich mal den Ego-Text zur peinlichen Selbstdarstellung nach unten verfrachtet, denn wer liest oder klickt das schon an? Außerdem bin ich recht radikal und verzichte mal auf einen tollen Header, der eh nur stört und keine Funktionalität hat. Und meine private Webseite habe ich ebenso gleich umgetreten und mit den selben CSS-Kram befüttert. Passt schon, es spielt heutzutage wirklich keine Rolle mehr, wie man im Netz auftritt. Entweder man muss massiv blenden und optisch den User abschlecken oder man lasst es gut sein und setzt verlorenerweise auf Einfachkeit. So oder so ein Nullsummenspiel des Egoismus, also sparen wir uns den Aufwand. Amüsanterweise wirkt die Seite jetzt sogar fast einen Hauch seriös... auch tragisch, aber ihr werdet schon damit zurecht kommen.

Nachtrag: Naja, es gab dann nochmal eine Änderung... und zwar gibt es bei mir am uralten Windows Phone diesen Browser-Button für den lesefreundlichen Modus, wo die aktuelle Webseite gefiltert und der Text schlicht formatiert ausgegeben wird. Schaut angenehm zum Lesen aus, ich vergesse zwar immer darauf, aber macht manchmal schon auch Sinn. Und da dachte ich mir, warum soll ich da einem Gerät extra Arbeit verursachen, machen wir den~das Blog doch auch gleich so. Somit seht ihr als das Ende der Fahnenstange, was mit Design noch irgendwie möglich ist. Text mit #333333 und ein dezenter Hintergrund mit einem Farbwert von #F9F5E8. Die Breite habe ich großzügig auf 40em gezogen und das war es schon wieder.

Und falls Jemand auf irgendeinem exotischen Fremdbrowser wie Safari unterwegs ist oder die Schrift bei Euch verfranst und unlesbar ist, dann muss ich leider festhalten, dass ich bedauerlicherweise nicht die ganze Welt mit meinem Schmafu retten kann und Ihr Euch halt eben ein neues, überteuertes Smart-Wegwerf-Gerät zulegen müsst.



Privater Meinungsblog von Emanuel aus Wien, ressourcensparend zusammengestoppelt aus aktuell 1687 Textdateien. Befüllt mit wechselnden Meinungen, chaotischen Gedankengängen und gemischten Gefühlen. Revidierungen finden immer wieder statt, Tippfehler runden das Ganze ab. Mein Blog = meine Meinung. Hier der schludrige RSS-Feed und hier der Kontakt. Keine Kommentare. Keine Herzchen. Kein Tracking. Kein Javascript. Keine Cookies. Keine Werbung.
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