Sonntag 14. Jänner 2018

# Habe mich am Abend nochmal ein bisschen mit der Tonaufnahme rumgespielt (allerdings nichts Verwertbares aufgehoben). Mir ist es ja beim ersten Aufnahme-Test vorgestern nämlich etwas auf die Nerven gegangen, die ganze Zeit das Aufnahmegerät in der Hand zu halten und vorsichtig zu sein, weil das Plastikgehäuse natürlich auch Griffgeräusche einfängt. Jetzt habe ich mal mein XM8500 von Behringer, das schon seit Ewigkeiten in der Lade bei mir verstaubt, via XLR-Anschluss angehängt und es klingt fast noch sauberer und klarer, als die eh schon guten Mikros vom Tascam-Recorder selber. Das wusste ich zwar bereits, denn schon vor ein~zwei Jahren hatte ich mich damit gespielt, aber seitdem nie wieder genutzt oder weiter darüber nachgedacht.

Und ja, ich meine natürlich den Ton an sich, nicht meine Stimme, auch nicht die Katze oder gar die Laptop-Geräusche zum Test. Der Vorteil ist die Beweglichkeit mit dem weichen 5 Meter-Kabel.

Somit - Audioschnitt via Open Source mit Audacity wie üblich und man könnte noch am Raspberry Pi schneiden bzw. den zu einer kleinen Podcast-Render-Maschine verwandeln und es gäbe eigentlich keine Entschuldigung mehr, es nicht regelmäßig zu tun. Es steht jetzt nur der innere Schweinehund dazwischen, wie immer und wie auch schon früher. Und leider auch ein wenig die Zeit, die irgendwie immer knapper wird oder sich zumindest dichter anfühlt. \o/