Muli schreibt...

Sonntag 27. Dezember 2015

# Ich richtige ja gerade etwas unsinnig ein Wiki auf einer alten Plattform ein und merke beim Anlegen der Seiten (da geht es um ein recht spezifisches Thema), wie schwer es geworden ist, sinnvoll Informationen zusammen zu tragen - ganz einfach, weil das Netz schon so groß und umfassend geworden ist, dass man eigentlich gar nicht mehr so genau beurteilen kann, was ist notwendig, was überhaupt relevant, was benötigt es noch und lohnt der Aufwand. Vereinfacht gesagt: es ist schwer geworden, heute noch Content zu erzeugen - weil alles, was einmal erfasst wurde, eben überall und jederzeit griffbereit im Netz vorhanden ist. Das frühere Verlieren von Informationen oder der begrenzte Zugang führten dazu, dass man viele Dinge immer wieder auf das Neue erfasste, behandelte und Ansichten dazu verfasste. Aber heute sind diese Inhalte konserviert und bedürfen nur mehr selten eine Erweiterung. Schwierig.

# Nach einem sonnigen Ausflug in den Westen des Landes mit sanften Hügeln und schönen Tälern und der anschließenden Rückkehr in das graue, neblige Wien (das immerhin dann doch noch etwas wärmendes Licht erhaschen durfte) tut es gut, wenn die Flimmerkiste kosequent Star Trek I bis VI nacheinander - ohne Pause - spielt.

# Formel E - quasi Elektro Formel 1 - Übertragung im TV. Eigentlich spannend, aber viel zu trocken und fad präsentiert. Und man müsste wirklich die Akustik der Fahrzeuge überarbeiten. Düstere, tiefere und kräftigere Geräusche - und die Formel E hätte ein ganz anderes, deutlich besseres Ambiente. Alles eine Frage der Akustik und Optik, denn vom Fahren her ist visuell nicht viel Unterschied zu anderen Rennserien und sie könnte tatsächlich eine Alternative zu der gehypten Formel 1 werden (hoffentlich).

Samstag 26. Dezember 2015

# Auch da bin ich ein wenig spät dran, aber falls sich jemand (ganz sicher) schon mal gefragt hat, warum bei Space X die Rakete unbedingt senkrecht landen muss, anstatt einfach und unkompliziert am Fallschirm zu landen und warum man das so groß feiert - dann empfehle ich diesen Beitrag bei Golem, der ausnahmsweise mal mehrere Gründe berücksichtigt: Falcon, warum hast Du so viele Triebwerke?

Freitag 25. Dezember 2015

# Ein kleiner Service-Eintrag: wenn Ihr mal zum Beispiel Bilder von Euch oder ähnliches in Google findet, die Ihr weghaben wollt, dann bietet sich Googles Removal Seite an. Funktioniert aber nur, wenn das Bild auf der entsprechenden Webseite/Plattform/Account bereits nicht mehr vorhanden ist und sozusagen in der Google Bildersuche nur mehr als veraltete Dateileiche/Verlinkung angezeigt wird.
Ich entferne ja zur Zeit sukzessive Fotos von mir oder lasse sie entfernen bzw. löschen, sperre sie und so weiter. Alte Jugendsünden quasi, wo man noch der Meinung war, man muss jedem gleich von Haus aus zeigen, wer man ist, was man wo wie gerade macht und dergleichen... in der Zukunft wird es mein Konterfeit und Co. jedoch - zumindest von meiner Seite aus - nicht mehr im Netz geben. Sollte es dann auftauchen, lässt sich wesentlich "leichter" der Ursprung sowie Uploader festlegen bzw. feststellen. Es reicht schließlich schon, wenn die Behörden meine Daten im Netz versehentlich verstreuen oder Firmendatenbanken aufgrund schlechter Absicherung platzen... da muss ich nicht auch noch selber aktiv den Datenberg vergrößern bzw. erweitern.

# Generell ist ja die amerikanische Weihnachtsgeschichte mit dem alten, bärtigen Typen schon eine seltsame Sache. Zudem verlernen Kinder heutzutage sowieso den Umgang mit Traditionen. Das Christkind kennt eh keiner mehr von den jüngeren Massen-Kids und auch sonst entwickelt sich da eine neue Zukunft. Formulieren wir das zu einem zukünftigen Zeitungsbericht, der in den nächsten Generationen dann vermutlich nicht mal mehr Kopfschütteln auslösen wird, sondern eher so "Typisch. Man muss wirklich schon alles zusperren und absichern heutzutage, echt!":

Einbruch mit Schlitten als Fluchtfahrzeug
Wie die Polizei in Guntramsdorf NÖ mitteilte, konnte am heiligen Abend ein 70-Jähriger Einbrecher auf frischer Tat ertappt werden. Der Mann war mit einer Kopfbedeckung und einem aufgeklebten Bart maskiert, als er in das Haus der Familie Bauer am Rande von Guntramsdorf eindrang. Er verschaffte sich über eine offene Dachluke Zugang und versuchte in weitere Folge durch den Rauchfang in das Wohnzimmer einzudringen. Als die beiden Kinder des im Haus lebenden Ehepaars den Mann an ihrer Wäsche entdeckten, alarmierten die von den Schreien aufgeweckten Eltern umgehend die Polizei und ergriffen in den Vorgarten die Flucht. Ein Einsatzkommando der WEGA sowie mehrere Streifen aus Baden, Wr. Neustadt und Wien-Umgebung konnten den Mann bereits nach wenigen Minuten während eines Fluchtversuches über den Dachsims eines Nachbarhauses festnehmen.
Polizeikommissar Rudolf S.: "Im Zuge der Amtshandlung konnten die Kollegen einen älteren Verdächtigen festnehmen, der sich bis jetzt jedoch schweigsam zeigte. Momentan prüfen wir die Personalien und seine Herkunft, konnten hierbei aber noch keine Details in Erfahrung bringen, aber die Vermutung ist, dass es sich hierbei um einen Grenzgänger handelt. Auch macht der Tatverdächtige einen verwirrten Eindruck und äußert sich immer wieder mit Rufen und versuchte, einen Beamten mit einer Hand-Glocke außer Gefecht zu setzen. Vermutlich ist diese Person über Deutschland eingereist, da sprechen wir aber noch mit den Kollegen aus Bayern. Unsere Beamten vor Ort konnten zudem umfangreiches Diebesgut sicherstellen, darunter Fernsehgeräte, Smartphones und andere, hochpreisige Elektronik, Parfüm, Markenkleidung sowie Nahrungsmittel, vermutlich aus einem vorherigen Einbruch in einem Supermarkt in der Nähe. Das Diebesgut befand sich auf einem Schlitten auf dem Garagendach mit eingespannten Rentieren davor. Ein Sachverständiger des örtlichen Tierschutzverbundes prüft momentan eine Überstellung in das Tierschutzhaus Wien, außerdem wird der Verdächtige neben dem Einbruch damit auch wegen Misshandlung von Tieren angezeigt. Wir müssen aber auch zugeben, dass die Kollegen ganz schön überrascht waren, als sie die Tiere bei der anschließenden Routinekontrolle des Wohnhauses entdeckten - das hatten wir zuletzt vor fast 8 Jahren, kommt also nicht so oft vor. Was der Tatverdächtige mit dem Schlitten und den Tieren vor hatte, ist uns noch nicht klar, es liegt aber die Vermutung nahe, dass das Fell der Tiere über der Grenze zu hohen Preisen am Schwarzmark verkauft wird, ebenso das Fleisch - das kommt immer wieder vor. Zeugen haben uns zudem informiert, dass sie auch zwei kleinwüchsige Personen wahrnehmen konnten, momentan läuft diesbezüglich eine Fahndung - die umliegende Bevölkerung wird deswegen von uns aufgefordert, in den nächsten Stunden ihre Wohnungen beziehungsweise Häuser nach Notwendigkeit nicht zu verlassen. Informationen über eine Bewaffnung der Personen liegen allerdings nicht vor." Im Einsatz ist neben den umliegenden Polizeidienststellen zudem auch noch der Polizeihubschrauber "Libelle 3" aus Wien, um bei der Suche mittels Infrarot und Wärmebild zu unterstützen. Generell gilt, dass es rund um die Weihnachtszeit immer wieder zu Dämmerungseinbrüchen kommt, die Polizei hat deshalb dazu auch eine neue -Informationsseite- eingerichtet und steht ebenso telefonisch für eine Beratung zur Verfügung. Verkehrsinfo: Der Verkehr auf der B17 wird bei Guntramsdorf zur Zeit immer wieder für Fahrzeugkontrollen angehalten - es wird deshalb empfohlen, großräumig auszuweichen.

# Ohne Schnee wirkt Weihnachten noch künstlicher, als es eigentlich eh schon ist. Und was wirklich unglaublich nervt, sind diese Millionen an Weihnachtswünschen im Netz, die sich überall die User gegenseitig um die Ohren schlagen. Das ganze Jahr ignoriert man sich im günstigsten Fall höflich oder lebt in der Masse als Schwarmintelligenz (oder so ähnlich halt), aber rund um die Weihnachtszeit wünscht man dann persönlich voller Kraft und Freude jedem umstehenden Leser "Alles Gute" und "Frohes Fest" und sonstige Worthülsen, die heutzutage aus den Marketingabteilungen entfleuchen und damit am Leben erhalten werden. Oder wünschen sich Menschen unter der Woche im normalen Alltag auch "Alles Liebe!" und "Alles Gute für Dich und Deine Liebsten!"...?
Wäre mir noch gar nicht aufgefallen.
Dann die Weihnachtsmärkte. Jeder zweite Stand führt Dinge, die eigentlich nichts mit Weihnachten zu tun haben. Stoffpuppen. Plüschtiere. Tee. Glasfiguren. Holzschuhe. Plastiktiere. Und so weiter... Und diesen Trend findet man jetzt auch bei den alten, traditionellen Märkten mehr und mehr. Nur weil der Stand ganz nostalgisch mit viel Holz, Sandelholzgeruch und Teelichtern geschmückt ist, werden die Massenindustrie-Papierlampen aus China, die man das ganze Jahr auch bei Ikea, Interior und Co. kaufen kann, deswegen nicht weihnachtlicher, romantischer oder herziger. Aber ja, vielleicht bin ich auch einfach der falsche Typ für das Alles - denn bei den Meisten funktioniert es recht gut.

# Falls jemand mal wieder ins Kino gehen möchte und etwas aus österreichischer Hand sehen und sich zugleich auch einen Eindruck über unseren Alltag verschaffen will, hier ein Tipp: Alles unter Kontrolle.

# Okay, hier haben wir einen Text über Stalking. Nerd folgt Blogger und beginnt zu stalken. Eifersucht, Missgunst und unterschiedliche Welten beziehungsweise Lebensräume. So weit, so tragisch und soll niemanden so gehen bzw. niemand erleben müssen. Aber ich tue mir mit zwei Formulierungen im Text etwas schwer:

"Wie fast alle Netzaktivisten war er überzeugt davon, dass Anonymität etwas Gutes ist. ... Jetzt beginnt er, an diesen Prinzipien zu zweifeln. Immer, wenn er an den Unbekannten denkt, sieht er einen dunklen Raum, in den von schräg oben ein schwaches Licht fällt. Er zoomt langsam heran und erkennt schattenhaft einen Mann, über einen Laptop gebeugt." und es geht dann weiter mit "Hier auf dem Berliner Polizeirevier fällt ihm (Anm.: dem Blogger) auf, dass man die Sache auch anders sehen kann. Wäre der Datenschutz in Deutschland nicht so streng, könnten die beiden Polizisten den Stalker vielleicht mithilfe der Pizzabestellungen überführen. Die Vorratsdatenspeicherung ... wäre für die Lösung seines Falles eine Riesenhilfe gewesen."

Versteht ihr was ich meine? Es bleibt ja beim Leser mehr oder weniger naturgemäß hängen: Vorratsdatenspeicherung ist gut und wichtig, besser als andersrum. Und da grummelt es bei mir ein wenig. Der Beitrag bei der ZEIT: Der Feind in unserem Netz.

Donnerstag 24. Dezember 2015

# Da sieht man wieder die ganze Absurdität und Sinnlosigkeit bezüglich des Ausmerzen von weltweiter Armut bis in das Jahre XY und so weiter. Es wird einfach nie passieren... man stelle sich vor, man würde diese Energie einsparen oder auch die ganzen Leuchtmittel dazu und so weiter und stattdessen Bildung und Infrastruktur in anderen Ländern schaffen oder sie zumindest weniger ausbeuten: US-Weihnachtsbeleuchtung: Mehr Strom als ganze Länder

# Vorhin mal eine Installation von HumHub (eine Social Network Plattform) getestet...
Du meine Güte! Schon wieder so eine Irrsinnigkeit von Größenwahn. Über 16.000 Dateien. WTF?! Und natürlich im Main-Package alle Sprachen dieser Erde wiederum jeweils mit Hunderten Dateien. Und lauter Frameworks bunt durchmischt.
Wer kommt nur auf so eine Idee, so ein aufgeblähtes Teil zu basteln? 16.000~ potenzielle Schwachstellen, 16.000 Dateien, wo es immer irgendwo irgendwie einen Stolpereffekt geben kann... ich verstehe das nicht. Für mich arbeiten Developer heutzutage definitiv an zu guten Geräten mit zuviel an Tools, Frameworks und Co. und verlieren aus Bequemlichkeit, Hipstertum und Feature-Pumpen völlig den Fokus auf den Kern. Eigentlich sollten solche Lösungen ausschließlich auf alten Geräten mit schwachen Verbindungen entwickelt werden, auf einem nicht ganz taufrischen Server (um der breiten Masse an Hostingangeboten zu entsprechen) und mit begrenzten Ressourcen und vor allem auch Tools - und zudem auch nicht allzu großen Bildschirmen um ebenso ein Gefühl für die Millionen von Bastlern zuhause zu bekommen. Und eine klare Präferenz, dass Dinge wie Sprachen und Anderes nur optional vom User selber später je nach Bedarf beigesteuert werden können. Schade eigentlich... man verliert damit viele eventuelle User~Nutzer da draußen. Und wieder ein Kandidat weniger auf der Liste.
Und nachdem es wegen Abhängigkeitsproblemen unterschiedlicher Natur sowohl in der Stable- als auch Beta-Version Probleme gibt, fällt HumHub prinzipiell mal aus der Liste. Dieser Ressourcen-Aufwand lohnt nicht.

Mittwoch 23. Dezember 2015

# "Wegen eines Softwarebugs sind 13 Jahre lang Häftlinge in den USA vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden."

Dienstag 22. Dezember 2015

# Boah - bin ich genervt. Da wollte ich ursprünglich auf einem alten, kleinen Monitor die Raspberry Pi anhängen, bis ich nach längerem Suchen mich endlich daran erinnern konnte, dass ich den ja gar nicht mehr habe, sondern den damals defekt entsorgen musste. Meine Güte.
Dann habe ich mir gedacht, ich mache mir eine Mini-Blog-Engine mit dem kleinen, aufsteckbaren LCD-Bildschirm direkt auf der Raspberry drauf, inklusive kleiner USB-Tastatur... das nimmt keinen Platz weg, fällt nicht störend auf und ist nicht größer als ein Buch visuell - und wäre somit 24 Stunden am Tag direkt als Blog-Eingabe-Tool jederzeit sofort verfügbar, in der Zwischenzeit könnte mir das Teil die Wettervorhersage anzeigen und~oder auf IRC mitlurken.
Dachte ich... aber die Bluetooth-Tastatur ist eine Mini-Variante (so TV-Fernbedienung-Größe) und es fehlen etliche Tasten und die Belegung ist wirklich völlig chaotisch und wüst aufgedruckt und einige wichtige Dinge wie Pfeil nach oben oder Trennstrich oder gar Umlaute sind damit auch nicht möglich, es sei denn ich tweake mühsam herum. Also folgte der Gedanke an die Bluetooth-Tastatur, die auch noch herum kullert... aber aus irgendeinem Grund erkennt die Debian-Version auf der Pi die "Anker"-Tastatur nicht, während es mit dem selben System auf dem alten Nettop mit dem gleichen BT-Stick sehr wohl klappt. Ich habe sicherlich deutlich mehr graue Haare jetzt als zuvor. Und auch nach längerem genervt aufgegeben. Die Tastatur scheint auf, ist auch richtig bezeichnet, aber das Pairing klappt und klappt einfach nicht. Und jetzt freut es mich nicht mehr.
Und vor allem nervt es so extrem, dass jedes Ding, jedes System, jedes Stück Hardware und so weiter immer auf eigene Standards und Lösungen oder gar Treiber setzt. Ernsthaft - wenn ich die Fähigkeiten hätte, mir meine eigene Hardware zu löten und ein OS von Grund auf selber zu programmieren, hätte ich das schon längst getan. Grumpfl.

Montag 21. Dezember 2015

# Erstaunlich wie sich die Zeiten ändern. Wer sich mit Webseiten im Alltag abmüht, kennt natürlich die ganzen Fehlercodes, wenn eine Seite nicht erreichbar ist, umgeleitet wird und so weiter. Also diese 404, 403 und so weiter Fehler... kennt man auch als gewöhnlicher User im Alltag vom Surfen im Netz.
Nun, jetzt gibt es einen neuen HTTP-Fehler-Code: 451.
Die Zahl ist eine Anlehnung an... Fahrenheit 451 und steht für eine Seite, die zensiert wurde bzw. aufgrund von rechtlichen Gründen entfernt werden musste. Mh, wer hätte damals vor einem Jahrzehnt gerechnet, dass es einmal so weit kommen wird?

# Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass immer weniger Christbäume gekauft werden? Als ich ein Kind war, waren die meisten Verkaufsplätze schon recht gut geleert um diese Zeit, auch sah man oft Menschen sich mit den eingepackten Dingern abmühen... aber die beiden Plätze hier in der Nähe sind weiterhin zum Bersten gefüllt und die Meisten stapfen recht unbeteiligt durch.
Auf der anderen Seite verstehe ich das auch... für ein kleines Bäumchen hier in der Großstadt 14 Euro zu zahlen, das Mengenmäßig gerademal mit ein oder zwei Tannenzweigen mithalten kann?! Mrmpf.

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