Mittwoch 18. Oktober 2017

# Rant des Tages: Ich glaube mehr und mehr, dass Vielen nicht klar ist, dass Statistik und Analyse zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind. Eine gute Statistik muss noch lange keine gute Analyse sein und umgekehrt. Aber das geht irgendwie im Eifer des Gefechtes gerne unter. \o/

Sonntag 15. Oktober 2017

# Man stelle sich das mal vor:

"Gründe für Wahlentscheidung bei SPÖ-Wählern: Immerhin ein Fünftel der SPÖ-Wähler hat der Partei wegen Spitzenkandidat Kern die Stimme gegeben - 20% - und 22% wegen der inhaltlichen Arbeit."

"Für die FPÖ-Wähler sind es vor allem die „inhaltlichen Standpunkte der Partei“, die den Ausschlag gegeben haben: 34% und als zweithöchste "Kontrolle und kümmert sich um Misstände": 12%."

"Asyl und Integration sind die entscheidenden Themen bei den ÖVP-Wählern mit 55%. Auch das Thema Sozialleistungen hat viele bewegt."

Die anderen Parteien leben von ihren Gesichtern und die Rechten von der inhaltlichen Arbeit. Aber irgendwie wachrütteln oder aktiver wird Keiner, um das Debakel abzufangen. Das Themen wie Asyl und Zuwanderung und deren Zukunft das Volk beschäftigen, ist ja nun wirklich keine Überraschung mehr, wenn man nicht hinter den Mauern einer Villa wohnt. Und die Grünen haben das Volk - ungeachtet der moralischen komplizierten Grundlagen - weiterhin nicht verstanden und sind schon mit den Plakaten im Vorfeld mit Anlauf gegen die Wand gerannt.

Ich verstehe es nicht... entweder man hat wirklich schon den Boden unter den Füßen verloren und konsumiert nur sein eigenes Spektrum an Medien und Menschen im Alltag, so dass sie den Wald vor lauter selbst gepflanzten Bäumen nicht mehr sehen oder es fehlt tatsächlich das Verständnis und bisher war alles eher ein Zufall. Und den Erfolg einer Partei an einem Spitzenkanditaten - wie bei der SPÖ - festzumachen, halte ich für einen mittelfristigen Positions-Selbstmord.

Nun... so oder so, ganz überraschend ist die Wahl nicht und wer auf der Straße den Leuten zuhört (zum Beispiel mit den Öffis fährt und im Supermarkt außerhalb des Speckgürtels lauscht), der ahnte, was hier heran rollt und sich aufbäumen wird. Mit dem Erbe dürfen jetzt alle leben und sich rumärgern. Und da muss ich ganz ehrlich sein: ich bemitleide da Niemanden und freue mich auch über Keinen der Gewinner. So oder so ein Saftladen, egal, welches Farbenspiel da oben aufleuchtet. Und wenn man an die Koalitionsverhandlungen denkt, dann wird einem jetzt schon schlecht - nicht wegen den Inhalten und der Farbmischung, sondern aufgrund des unsachlichen Geplänkels, das sich dann wieder über Monate durch die Medien und deren eigenen Sichtweisen in den Alltag fräsen. Und die Grünen müssen wohl die Erkenntnis erst finden, dass zwischen Rechts und Braun und Ablehnung und Ängste enorm viel Spielraum vorhanden ist, wie man bei den anderen Parteien und ihren Wortspielen - und dem Erfolg damit - sieht. Und das NEOS und Pilz so hoch abschneiden in Relation ist sowieso fast schon eine Karikatur der perfiden Situation.

Und damit haben wir das Politische erledigt und beerdigen das Thema auch gleich wieder... lohnt nicht, denn egal, wer da oben sitzt: sie versauen es oder zehren an dem Aufbau der vorherigen Jahrzehnten, deren Ressource immer kleiner wird. Im Großen und Ganzen kann man nur sagen, dass die politische Situation in Österreich nur ein Dauerunfall ist. Und das völlig unabhängig von einem - momentanen - Rechtsruck, oder wie auch immer es gerne medial definiert wird, denn der ist nur ein Symptom und keine Ursache und meiner Meinung nach auch nicht ursächlich in Asylpolitik und Co. zu suchen. Ebenso nicht im restlichen Europa... die Glut ist eher das Auflehnen gegenüber den gesetzten, alten Wir-sind-Europa-Strukturen, die ihr Wort nicht halten konnten, der entstandene Rechtsdrall eher ein Feuer, das mit der Windrichtung medial mittänzelt und sich gerne mal in die oder die Richtung neigt - tragisch. Aber festgelegt ist da nämlich gar nichts, man könnte noch was tun - tut man aber nicht.

Nachtrag: Übrigens liegt die Glaubwürdigkeit der SPÖ bei 2%, der von der FPÖ nach dem Letztstand bei 7%. Man stelle sich auch das mal vor... wie sehr kann man nur eine so große Partei innerhalb der wenigen, letzten Jahre so massiv in den Sand setzen, um das zu schaffen?!

Sonntag 08. Oktober 2017

# Übrigens... falls jemand das Wochenende in Ruhe ausklingen lassen möchte und auch gerne unter der Woche vor dem Einschlafen ein beruhigendes Video ohne Politik, Welt, Wirtschaft, Tod und Leid anschauen möchte, dem empfehle ich eine ungewöhnliche Video-Serie, nämlich die von "Clickspring", wo ein Typ über eine lange Vielzahl von Einzelvideos eine komplette Stand-Pendel-Uhr anfertigt... und zwar alle Teile selber und Alles in Handarbeit. Das Ding ist in seiner Metall-Gold-Bauweise nicht unbedingt mein Geschmack, aber schon alleine die minutenlangen Sequenzen, in denen aus einem runden Metallstück kleine Schrauben abgedreht und geformt werden, um danach auf der Flamme blau gefärbt zu werden, ist durchaus interessant - und man lernt auch viel über Metall und dessen Verarbeitung. Besonders fein ist das "Machen" des Ziffernblattes auf sozusagen "alte Art und Weise" mit Licht, Ätzen und Feuer. Sehenswert also, jeder einzelne Schritt!

Ich verlinke mal irgendeines der Videos hier und wer die ganze Serie sehen möchte, startet hier beim ersten Video. Und wer zu den Menschen gehört, die weder Geduld, Ruhe, noch Muse in sich tragen und sich selber thematisch völlig desinteressiert einstufen, denen hilft diese gekürzte Zusammenfassung aller Aufnahmen. \o/

# Und um den Untergang der Welt zu bereichern, habe ich Geld in kleine digitale Bits zerschnitten und wahrhaftig - als Ergänzung zum beruflichen Alltag aus privater Motivation - mir für Windows (uh!) ein legales, echtes und gekauftes Office-Paket geleistet (uhhh!), damit ich Excel (uuuhh!!) und - festhalten und Augen zumachen und die Galle nach innen stülpen lassen - Powerpoint (kein Tippfehler!) auch mal eben bei mir nutzen kann, wenn eine Neurone gedanklich anschlägt. Ja. Ich weiß. Das etwaige Magengeschwür wird also gut befüttert und man dreht sich dreimal in der Linux-Kiste im Kreis um und versucht mit sudo startxfce4 aus dem Dilemma zu entfleuchen, aber es ist geschehen. Man muss sein Leben einer ständigen Revision unterziehen... Glücklicherweise fühle ich mich nicht wohl dabei, das beruhigt. /o\

# Vollkommen Off-Topic und ohne jeglichen Zusammenhang aus dem Nichts und zur Ergänzung der allgemeinen Langeweile im Netz - während ich einen Lackpinsel an der Türe schwinge und nachdenke - muss ich nämlich mal so nebenbei (und bevor ich es erneut vergesse) nochmal für meine eigene Nachwelt der digitalen Archive anmerken, dass irgendwie die schönsten Armbanduhren so zwischen 1930 und 1970 entstanden sind. Danach gab es noch einmal das Aufpoppen der netten Quarz-Spielereien wie eben Analog-Digital-Mischungen, Taschenrechner- und Datenbank-Uhren und so weiter... aber nach dem Durchlauf der beiden Phasen ging es optisch bergab. Ich zitiere dazu passend:

"Wobei es schon komisch ist: früher reichte den besten Piloten der Welt scheinbar ein kleine Sekunde, um die Welt zu umrunden, heute benötigt man eine 56mm-Uhr mit mindestens 4 Totalisatoren, um den tiefergelegten Golf bis zu McDonalds zu fahren."

Jawohl. Außerdem sind die heutigen Uhren in der Männer-Bastion wirklich lächerlich groß. Meine Seikos mit den 37 mm sind da in meiner Welt irgendwie bereits an der Grenze zum übertriebenen Geschmack und generell finde ich kleinere Ausgaben der Zeitimpulse deutlich angenehmer, dezenter und sympathischer. Zudem trug man die Uhren in der verstaubten Zeit auch wegen ihrem inneren Wert und der Funktion an sich und spielte ergänzend dabei eher mit dem Umstand der dezenten Armführung und des Zeigen an sich, ohne es dabei aber zu präsentieren. Hat auch irgendwie mehr Stil, als diese Tech-Klunker mit den drehbaren, gelochten Scheiben, die einem fast schon gewalttätig ins Gesicht geschmiert werden. Letztens beispielsweise eine moderne Marken-Uhr gesehen, deren Größe ungefähr dem Tellerradius eines Salatdesserts in einem Hipsterlokal am Naschmarkt entspricht. Mit einer etwaigen Vertiefung reicht es als Suppenschale.

Nachtrag: Auf der anderen Seite muss man ein wenig fair bleiben... mittlerweile hat man nun einfach praktisch schon alle Möglichkeiten der Form und Gestaltung durch und neue Varianten sind fast immer zwangsläufig ein Aufguss oder Hommage an ältere Ansätze. Die Neuen können also nur schwer an das Damalige komme. Aber Original bleibt Original, auch wenn generell diese Kommerz-Dinge einer fragwürdigen Menschheitsepoche entsprungen sind. In weiteren 100 Jahren wird man wohl mitleidig lächeln, wenn man diese Zeilen liest und solche Ansichten nur aus seltsamen, farblosen, unscharfen Aufnahmen auf vorsintflutlichen SD-Karten im binären System entziffert.

Samstag 07. Oktober 2017

# 22.000 Hotspot-Nutzer willigen ins Toilettenputzen ein - hatte den Beitrag gar nicht auf dem Radar und überlesen, aber passt aktuell in diverse Datenschutz-AGB-Diskussionen im eigenen Umfeld. Feine Sache. ^^

# Uh... AOL Instant Messenger wird eingestellt. /o\

# Ah, aber noch etwas - ich habe mittlerweile gelernt, dass es eigentlich nur drei Formen von Blog-Lesern gibt... die Einen, die durchaus und wirklich interessiert sind oder sich zumindest damit auseinandersetzen in irgendeiner Form, dann Solche, die der Meinung sind, dass es völlig unnötig und sinnbefreit ist, aber dennoch selber die Zeilen lesen (können wohl auch nicht wegschauen) und dann die, die es einem - aus welchen Gründen auch immer - nicht gönnen oder sich gar dabei echauffieren und den Charakter des Schreibers dabei in Frage stellen und jedes Wort in Waagschalen legen, die sie selber geformt haben. Bequem natürlich, auch wenn es nur ein Spiegel schlussendlich ist. Aber soviel ich weiß, erkennen sich Nacktschnecken selber auch nicht darin, also keine Sorge! ^^

# Und noch so eine Sache, die mich mal wieder in der Leere der Kopfhülle beschäftigt... es ist wirklich schwierig, anderen Menschen dabei zusehen zu müssen, wie sie klammernd an bestehenden Tools im Alltag kleben, einfach nur deswegen "weil man es eben so macht". Nehmen wir als Beispiel Powerpoint oder dergleichen... in den meisten Fällen völlig unnötig und sowieso generell mehr ein Unfall, wo man nicht wegschauen kann, als ein nutzbringendes Ding. Wie auch unlängst so schön bei einer morgendlichen, kollektiven Runde besprochen und dann festgestellt wurde: wir lösen heute Probleme, die wir uns in den letzten 30 Jahren - also seit dem Schwall der erschwinglichen Massen-Heimcomputer - selber geschaffen haben. Oder manchmal lösen wir sie auch nicht, aber das Problem ist auf jeden Fall zugleich die Quelle. Powerpoint und dieser ganze Quatsch, von dem man dachte, dass er glücklicherweise schon längst zu Datenstaub zerfallen ist, lebt munter weiter und wird umklammert. Immerhin und verständlich ist es zumindest eine Konstante in dieser digitalen, schnelllebigen Welt, die man als solide erfahren hat - ungeachtet der Dominosteine-Reaktion, die sie regelmäßig im Alltag auslöst. Aber es lohnt nicht, weiter darüber zu sinnieren... nicht mal, darüber zu schreiben. Verzeihung! /o\

# Wie man ja lesen kann, komme ich nicht wirklich zum Befüllen der Spalten hier - ein Umstand, der mich selber recht ärgert und frustriert. Aber an manchen Tagen ist es einerseits der Müdigkeit des Alltages geschuldet, genauso wie den stundenlangen Begutachten von Tabellen oder Spalten im betrieblichen Umfeld. Da fehlt dann die kreative Einfallslosigkeit, um hier ein paar Banalitäten in das Netz zu werfen und sich befriedigt im Sessel dabei zurücklehnen zu können.
Aber mutig, wie ich ja bekannterweise nicht bin, habe ich die Überschriften hier eingegraut, denn ich merke, ich brauche visuellen Halt bei dem Lesen meiner eigenen Zeilen. Dürfte wohl auch dem gehobenen Alter geschuldet sein, denn man wird ja nicht jünger - außer im mentalen Kopf vielleicht und daran arbeite ich hart. Bloß nie diese mühselige Ernsthaftigkeit und Verbitterung erwachsener Menschen erreichen, die mit bedauernder Miene auf Einen zeigen und das Sein hinterfragen. Grauenhaft, aber das obliegt wirklich jedem selber, wie er sein Leben sieht. Man merkt allerdings, wie viele versuchen, diese "reife" Fassade ungekonnt zu spielen und verteidigen sie auch vehement, aber glücklich ist dabei irgendwie keiner. Wirken ja doch eher enttäuscht dann, sobald man zum Bohren beginnt. Da bin ich mit meiner kindlichen Naivität und Freude an den kleinen Dingen der Alltagsflocken wohl auf den besseren Zug aufgesprungen und so ist eine kleine Begebenheit, wie das farbliche Ändern von Überschriften, schon eine kleiner Freudentropfen am Morgen. Kostet nichts, außer Lebenskraft, die dadurch verdoppelt wird. Ach, und die Schrift ist wieder kleiner geworden, ganz im Widerspruch zu den vorherigen Zeilen. \o/

Freitag 06. Oktober 2017

# Man merkt ja, dass man alt wird auch daran, wenn Dinge oder Begebenheiten aus der Kindheit nun plötzlich immer öfter in Museen und Ausstellungen gezeigt und einige Relikte dabei als "Zeitzeugen einer Epoche" betitelt werden.

Und wenn bereits mehr als die Hälfte der Personen auf Fotos oder Videos nicht mehr am Leben sind... erschreckend, wie schnell und intensiv die Zeit verrinnt. \o/

Donnerstag 05. Oktober 2017

# Im Bus zu stehen und zuhören müssen, wie andere Menschen Lautstärken-mäßig überdreht Popmusik von der industriellen Stange in ihren Kopfstöpseln hören. Nervt. Vor allem weil man da erst bewusst merkt, wie schwachsinnig die Refrains sind... "I like, I like, uhhhh, baby, today is the day, I like it, I like it" - in Deutsch wäre das Schlagermusik vom Feinsten, untermalen von billigen Handyklingeltönen. Brrr.

Samstag 30. September 2017

# "Mit einem Durchsuchungsbefehl versucht das US-Justizministerium, Daten über tausende Facebook-Nutzer zu bekommen, die Präsident Donald Trump kritisch gegenüber stehen dürften. Der Durchsuchungsbefehl, der sich gegen drei Nutzerkonten und eine Facebook-Page richtet, war zunächst geheim. Erst nach Facebooks Gegenwehr wurde er freigegeben. Nun können sich die drei User wehren und werden dabei von der Bürgerrechtsorganisation ACLU unterstützt.

Die Regierung will praktisch alle nicht-öffentlichen Informationen aus den Facebook-Konten der drei User aus den drei Monaten von Anfang November 2016 bis Anfang Februar 2017, darunter auch bereits gelöschte Daten. Dazu gehören Passwörter samt Sicherheitsfragen und -antworten, hinterlegte Kreditkartendaten, Adressen, genutzte Apps und deren Daten, Fotos, Videos, gepostete Links, Chats, Videoverbindungen, Messenger-Mitteilungen, alle durchgeführten Suchen, Freundeslisten, welche anderen User blockiert wurden oder eine Freundesanfrage abgelehnt haben, Postings, etc. – auch wenn diese Daten nichts mit den Demonstrationen zu tun haben.

Außerdem wollen die Ermittler wissen, welche anderen Facebook-User sich irgendwie mit der Protestseite "disruptJ20" (heute "Resist This") befasst haben, etwa in dem sie die Seite abonniert oder etwas auf ihr geliket, einen Kommentar gepostet, eine Ankündigung weitergeleitet oder ähnliche Aktionen gesetzt haben. In dem genannten Zeitraum haben etwa 6.000 User Likes hinterlassen."


US-Regierung will Trump-kritische Facebook-Nutzer identifizieren.

Die Revolution frisst ihre Kinder. Mal wieder und das völlig"überraschend" und so! Nein? Doch. Ohhhhh!!! \o/

Nachtrag: Wobei - wer sich heute noch auf Facebook rumtreibt und noch immer nicht gelernt hat, dem kann man eh nicht mehr helfen. ^^

# Momentan tut sich im beruflichen Alltag so Einiges und so nebenbei habe ich mich - Asche auf mein Haupt - das erste Mal dabei auch mit dem Flexbox-Modell und dessen CSS-Umsetzung beschäftigt. Interessante Sache und bisher von mir sehr gekonnt ignoriert oder beim mal eben Drüberschauen nicht ernstgenommen. Zwar bin ich mit dem gewünschten Resultat noch nicht fertig, sollte es aber so klappen, wie nun gedacht, erspart man sich schon etliche Codezeilen bzw. ist es wirklich übersichtlicher. Vor allem auch das "inkludierte" responsive Abfedern bei der mobilen Darstellung wird abgekürzt und - und das ist angenehm und ungewohnt - das Rumgetue mit festen oder Mindest-Breiten sowie der festgeklebten Reihenfolge der Container fällt weg. Deutlich einfacher, auch wenn der IE (wäh, grausig - ich weiß, aber leider klassische Großunternehmens-Pflicht) in der lokalen Ansicht und Interpretation von Seiten im eigenen Netzwerk so seine Mätzchen macht (auch da brauchte ich mehrere Anläufe, um das Problem zu erkennen). \o/

Eigentlich weigere ich mich ja langsam, weiterhin neue Online-Sachen noch immer dazu zu lernen, weil nach zwei Jahrzehnten hat man eben sein Repertoire an Kenntnissen, die durchaus funktionieren, bereits erlangt und es ändert sich mittlerweile tagtäglich so viel, dass man ab einen Punkt einfach nicht mehr mitkommen kann und die Sinnhaftigkeit sich auch recht schnell verliert - obwohl die Flexbox-Sache natürlich auch schon seit gefühlten hunderten Jahren durch die digitalen Sphären wabbert - aber hier mache ich nun auch mal eben eine Ausnahme. Es scheint sich wirklich auszuzahlen. ^^

Mittwoch 27. September 2017

# "Russland hat die letzten Reste seines einstigen Riesenarsenals von 40.000 Tonnen Chemiewaffen vernichtet. Präsident Wladimir Putin forderte heute, nun sollten auch die USA wie vereinbart ihre letzten chemischen Waffen abrüsten."

"Sie haben schon dreimal die Frist zur Vernichtung hinausgeschoben, auch unter dem Vorwand, dass die nötigen Mittel im Haushalt fehlen, was, ehrlich gesagt, merkwürdig klingt."

Russland vernichtete seine letzten Chemiewaffen. \o/


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