Freitag 18. August 2017

# Seit 4:10 Uhr wach und dadurch leicht dezent müde. Gestern noch Abends, nach einem langwierigen Tag, über den lauten Nachbarn geärgert, dann über den Hund im Hof, der anscheinend alleine und wartend sein Dasein fristen muss, bis Herrchen oder Frauchen wieder heimkommen und in seiner erzwungenen Not sich nicht anders zu helfen weiß, als zu Bellen - was verständlich und anstrengend zugleich ist - und überhaupt über einige Dinge, die sich mal eben binnen weniger Minuten im Alltag ändern und das Leben nicht gerade leichter machen. Nachdem das Rumliegen auch ein wenig Nichtssagend ist und sich das Ganze spannungstechnisch schnell erschöpft hat, bin ich dann mal ein wenig in der Wohnung ziellos hin und hergelaufen, habe dann mal eben - so wie bei meiner Seite - auch bei den Fotos drüben einen Teil des unnötigen CSS entfernt (und es wird noch weniger bei Gelegenheit) und dann zum Finale des Morgens fast einen Herzinfarkt bekommen, weil natürlich der vergessene Wecker mit ungefähr 280 Dezibel durch die Wohnung schallte, schepperte und ratterte und es gefühlte Stunden dauert, bis man nach wenigen Sekunden den erlösenden Hebel gedrückt hat.

5:48 Uhr. Der Tag beginnt ja gut. \o/

Dienstag 15. August 2017

# Übrigens weiß ich natürlich, dass es unter Euch ein paar Nerds gibt, die bei Änderungen an meinen Webseiten gleich mal in den Quellcode schauen, um sich innerlich über meine Fehltritte zu ärgern und um Alles ganz genau zu prüfen - ja, ich binde im Wiki einen Google Font ein und weiß es und Asche auf mein Haupt und warum denn bitte nicht selbst auf den Server klatschen und wir werden deshalb nun alle sterben und so weiter. Die Antwort ist ganz einfach: ich war und bin für diese drei Klicks zu faul bisher. Und die Open Sans ist auch irgendwie einer der wenigen, recht vernünftig lesbaren Schriften im Netz. Arial und Verdana oder sonstige Klassiker sind heutzutage mühsam, wenn man sie auf unterschiedlichen Systemen lesen muss - und davon haben wir heute dank unserer ach so tollen digitalen Vielfalt mehr als genug. Die Open Sans funktioniert überall gleich gut und hat ein verdauliches Schriftbild, auch wenn ich sie größer gesetzt habe, als ich müsste. Aber auch da wird man faul im Alter und will sich keine Mühe mehr geben, wenn es um das Abscannen von Text mit den Augen geht. Speziell am Abend, wenn der weiße Bildschirm blendet und ein dezentes Grau als Hintergrund eigentlich angebrachter wäre - aber dann wirkt alles gar so trocken und tot. \o/

Also ja, momentan ist eine böse Google-Schriftart im Wiki eingebunden und Google weiß nun alles und wird Euch bis ins Bett und was weiß ich wo hinein noch verfolgen. Es tut mir leid, aber man muss halt manchmal für die Bequemlichkeit auch so manche Opfer bringen!

# Mal wieder verstaubte Kleidung durchgeschaut... es ist schon absurd, was man so an Mengen im Laufe seines Lebens zusammen sammelt. Und vor allem ich, der immer von Minimalismus schwafelt und dann Monate später feststellt, dass er mindestens 8 Leiberl hat, die er weder anzieht noch je in den letzten Jahren überhaupt nur irgendwie angerührt hatte. Und definitiv auch nicht mehr anrühren werde - da kaufe ich mir lieber ein Neues, als diese alten abgenudelten Dinger überzustreifen (was auch verrückt ist natürlich und zugleich zeigt, wie unnötig sie eigentlich sind). Man hat es ja in der westlichen, bequemen Zivilisation auch nicht leicht, mit dem ganzen Luxus und dem Kommerz einen sinnvollen Einklang zu finden. Sogar, wenn man eh sich eh schon zurückhält. Die Armbanduhren von den letzten Einträgen waren ja seit langem jetzt mal wieder ein verkommerzialisierter Einbruch, aber die halten wenigstens tatsächlich lange in der Regel, ziehen keine Motten an, miefen auch nicht und bleichen auch nicht mal eben aus. Falten gibt es auch keine und nutzbar sind sie immer irgendwie - im schlimmsten Fall schenkt man sie her und macht jemanden eine Freude damit (der sie dann nach 2-3 Jahren ebenso wieder weiterschenkt oder entsorgt ^^).

Naja. Luxusprobleme des Alltaglebens eines Menschen in der reichen, gut versorgten Masse der anderen, problembehafteten Humanoide. Man macht sich natürlich auch mehr Stress damit, als man eigentlich müsste - auf der anderen Seite glücklicherweise wenigstens überhaupt irgendwie.

Nachtrag: Und so wie sich meine Katze täglich über die Staubflocke am Boden freut und ich mich über die Armbanduhren und jeden Tag eine Andere umschnalle, freue ich mich momentan auch wieder so richtig über das minimale Wiki drüben. Eh hier durchgekaut, aber heute unterwegs kurz geöffnet, weil ich einen der tausenden Rechtschreibfehler korrigieren wollte und dabei gedacht "Herrlich. So unkompliziert, schnell und einfach". Und das motiviert mich natürlich gleich erneut, dass auch auf das restliche Leben mal wieder umzumünzen. Und gleich mal eine Teepackung mit Ablaufdatum 2012 entsorgt. Hey! ^^ Würde zwar sicherlich zum Trinken noch gehen, aber ich kenne mich und rühre das Ding ja doch nicht mehr an und die Packung gammelt weiter rum. Es braucht mehr Einfachkeit und Übersicht im Leben von Grund auf! \o/

# Randnotiz des Tages: ich mag klassische Schwarz/Weiß~Graubraun-LCD-Displays wirklich sehr gerne. Also so alte, allseits bekannte, kleine Displays wie man sie eben bei Armbanduhren, Taschenrechner, älteren Autos, Thermometer und so weiter findet. Einfach, schlicht, gut lesbar, wenig Stromverbrauch, solide und vor allem langlebig. Erst unlängst in meinem Auto auf das Display der Uhr und des Radios geschaut und mir gedacht "Das Ding ist mit Ursprungsbau, Lagerzeit, Einbau, Verkauf und Fahrzeit sicherlich zwischen 10 bis 15 Jahre alt und wirkt - im Gegensatz zum Rest - wie frisch ausgepackt. Auch einen Minitaschenrechner aus dem Jahre Schnee und sicherlich auch an schon an die 20 Jahre alt letztens am Tisch liegen gehabt - und wohlwollend festgestellt: unverändert gut und funktional. Schade irgendwie, dass man solche Dinger nicht in 16:9 an den Computer anhängen und damit bloggen kann. So ein überdimensionierter Taschenrechner-Monitor - das wäre fein! \o/

Montag 14. August 2017

# Ich bin noch immer von Menschen fasziniert irgendwie, die völlig hemmungslos in den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgiebig von sich selber Selfies anfertigen. Gezogene Schnute, der laszive Schlafzimmerblick und der Ohhh-Mund... und das Ganze nicht in einer spielerischen, sondern auf eine ernste Art und Weise. Und sehr von sich überzeugt. Zieht an und schreckt zugleich enorm ab.

Sonntag 13. August 2017

# "Innenraumfilter sollen unangenehme Gerüche und Allergene aus der Atemluft entfernen. Besonders relevant ist das für Allergiker, vor allem die Autoindustrie arbeitet dazu an neuen Lösungen."

Da denkt man sich, dass man das Zeugs halt kennt und ein Alltagsding des Kommerzes ist. Aber wie könnte es anders sein... es gab bisher nicht mal ein Prüfsiegel dafür und die Hersteller testeten ihre Produkte selber. WTF?

Nachtrag: Wisst ihr, was ich auch noch so spannend finde? Dass diverse Rückrufe von Lebensmittel wegen irgendwelcher Produktionsproblemen oder Keimbelastungen oft nur auf irgendeinem verwischten Zettel windschief irgendwo an einer Wand nach der Kassa aufklebt sind. "Vor einem Verzehr wird gewarnt" - ist aber auch nur lesbar, wenn man genau dort gerade seine Lebensmittel einpackt und sie auch schon gekauft hat. Beim Eingang gut sichtbar zu befestigen.... vermutlich eine abwegige Idee.

Nachtrag: Erinnert mich an den Busfahrer letztens, der bei der nicht funktionierenden Türe den Aufkleber mit dem Hinweis nicht AUF den Druckknopf gut sichtbar und verständlich innen und außen klebte, nein... er klebt die beiden Hinweise einfach irgendwo auf die Scheibe, sogar schief und nicht ordentlich sichtbar im Alltagstrubel. Und natürlich standen bei der nächsten Station Menschen, die hektisch versuchten, durch diese Türe in den Bus zu kommen und verzögerten damit auch die Abfahrt von Station zu Station. Denkt denn gar keiner mehr mit? Oo

# Und zu dem Thema Armbanduhren muss ich ja auch noch nachwerfen, dass ich heute beim Stapfen durch den Wald immer wieder verstohlen auf die Vintage Casio geschaut und mich jedes Mal dabei - in mir zufrieden seufzend - gefreut habe. Herrliches Teil, ich mag sie wirklich sehr. Und in der Früh zudem konnte ich mich nicht mal wirklich entscheiden, welche ich denn überhaupt heute nehmen werde. So gehört sich das! \o/

# Ich war heute mit einem anderen Humanoiden in den Wäldern unterwegs und dabei sind wir mit der Problematik des Eschensterbens direkt konfrontiert worden. Massenabholzung von ganzen Waldbeständen, gesperrte Wege und Unmengen an Baumstämmen an Sammelstellen. Gerodete Waldränder und das Surren der Motorsägen. Tatsächlich irgendwie dramatisch, wenn man vor Ort ist und das Ausmaß sieht... zum Thema und gleiche Region: Eschensterben: Baum stürzte auf Haus.

Vor allem bin ich einer von der skeptischen Sorte, der solche Rodungen automatisch mit Grundstücksumwidmungen und dergleichen in Verbindung bringt und damit rechnet, dass im Zuge dieser Entwicklungen weitere Waldflächen oder Gebiete verloren gehen. Nicht nur für die Eschen, sondern auch für die Natur an sich. Ist ja dann oftmals verlockend für viele Besitzer, statt Aufforstung andere Wege zu suchen. Gibt sicherlich da und dort Schlupflöcher, die solche Eigentore der Menschheit ermöglichen. /o\

# So. Endlich habe ich mich überwinden können und das MediaWiki in die Mülltonne gekippt. Es ist wirklich so unglaublich, was alles an Schrott bei solchen Lösungen mitgeschleppt wird und wie sehr man sich darin (begeistert) verlieren kann. Nur ich will wieder mehr Einfachkeit im Leben. Einerseits, weil es gut tut, auf der anderen Seite, weil es immer auch eine Gegenbewegung zur alltäglichen Arbeit darstellt und die nötige Distanz zur Kopfarbeit ermöglicht und zugleich auch, weil ich mich aktuell wieder in einem Alter fühle, wo man zwar innerlich jung geblieben ist, aber trotzdem irgendwie seine Hausaufgaben endlich gemacht haben möchte. Und ich möchte auch immer einen Überblick über meine Dinge haben, denn nur so fühlt sich das Leben kontrolliert an - und das meine ich positiv besetzt in Form von "Man weiß, was man tut und will", inklusiver aller nicht geplanten Eventualitäten, die sich dann leichter handhaben lassen. Unterm Strich also Entspannung. War mit MediaWiki und dem ganzen Datenbank-Quatsch nicht möglich.

Schon alleine das Löschen der tausenden Dateien am Server ist absurd gewesen, vor allem in Anbetracht dessen, dass ich ja danach reumütig und am Boden kriechend zum bekannten LionWiki zurückgekehrt und dem Ding wegen seiner nicht vorhandenen Komplexität einfach so sehr dankbar bin. Ich habe es umarmt und geschluchzt. Außerdem bin ich ebenso im Staube wieder zur Fotosammlung gerobbt, habe den Header und die Fußzeile geküsst, mich dabei vielfach entschuldigt und erneut erkannt, wie durchdacht das primitive Bollwerk der Bilderausgabe mit etwas Code eigentlich so ist. Das dramatische Leben einer humanoiden Flocke zwischen Milliarden anderer Menschen.

Abermals - und zum gefühlten - 400. Mal haben wir also ein weiteres Mal gelernt, dass die Lösung schon lange in meiner Hand lag, ihr das auch wusstet und Euch beim Lesen meiner Einträge das "eh schon dachtet". Soll heißen, das Wiki ist wieder genau da, wo wir begonnen haben, wo ich schon x-mal war, abermals den Sinn verstehe, jedes Mal wie ein Zugvogel wieder genau an der Stelle lande und mich dabei jedes Mal wundere, warum ich denn je weg geflogen bin und was eigentlich mein inneres Problem ist - wenn wir mal das Unstete beiseite lassen. ^^

Somit ist das Wiki wieder minimal geworden und die Fotosammlung unverändert und läuft weiter. Die Ersparnis an Datenstaub, Aufwand und Zeit ist enorm und das Schreiben in das primitive Textfeld ist sowohl am Rechner als auch Smartphone ein Vergnügen. Schnell, flott und leichtgewichtig. Eine frische Sommerbrise hat die Serverfestplatten endlich erreicht. So wie jedes Jahr. \o/

Nachtrag: Ich sollte auf der Seite unten noch einen Tageszähler einbauen, wie lange die Seite visuell unberührt ist. "Seit x Tagen nicht mehr geändert". ^^

Donnerstag 10. August 2017

# Nun gut. Ich habe das Fieber überstanden und konnte es begrenzen. Aber wie konnte denn das nur geschehen? Zwei Aktionen und Angebote im Netz und ein nicht vorhandenes Kindheitstrauma oder so müssen nun als Rechtfertigung dienen, dass das hier passiert ist. Die kleine Gute-Nacht-Geschichte für den heutigen, gewittrigen Abend. ^^

# Könnt ihr Euch noch an die Schlagzeilen vor Kurzem erinnern, als in der "EU" und auch auf Landesebene mit ernster, entschlossener und klarer Miene unzählige Male in die Kameras und über Titel verkündet wurde, dass es völlig ausgeschlossen und absolut undenkbar ist, dass auch bei uns belastete Eier auftauchen können? Dass wir viel strengere Kontrollen haben, gar keine Eier von dort beziehen und Gütesiegel und was weiß ich alles und solche Dinge gibt es bei uns nicht? Ja?

Gut, nun tun wir aber alle ganz überrascht, ok?

Fipronil-Eier: Erstmals Verdacht in Österreich - "Es soll sich um mehrere hundert Kilogramm handeln. Diese gingen von dort weiter an Gasthäuser und Restaurants."

Nein? Doch! Oohhhhhhh! \o/

Mittwoch 09. August 2017

# Ich muss noch zu der Hörbuchgeschichte was loswerden... Bei so langen Laufzeiten wird ja gerne mal eben mokiert, dass Passagen sich zu sehr in Details verlieren oder viele Dinge zu ausführlich beschrieben werden.

WTF? Warum höre ich mir dann so Etwas an? Und was erwartet man sich denn? Das ist ja das Feine daran, dass man nicht nur mal schnell einen Schinken vorgesetzt bekommt, der da mal eben zügig abgehandelt wird... sondern dass man sich eben auch in der Geschichte langsam verlieren kann und damit beschäftigt ist? Das ist doch der - ähem - Sinn von Hörbüchern...? \o/

Ich kaufe mir ein Buch ja auch zum Lesen. Und beschwere mich ja dann doch nicht, dass da soviele Seiten sind. Wer Fast Food zum Lesen oder Hören benötigt und nicht in der Lage ist, Geschichten über Tage oder Wochen hinweg mit Unterbrechungen zu folgen, der soll es halt von Grund auf lassen.

Oder ganz dramatisch: hat es selber in der Hand solche Passagen zu... überspringen! Ja, wirklich! Eigenverantwortung und so, kennt man das denn überhaupt noch? /o\

# Ist ja eh mal wieder bereits auf mehreren Seiten aufgepoppt, aber es schadet nie, diese Dinge auch wirklich zu lesen und sich klar zu machen, wie der heutige Alltag so ausschaut: Trained A Computer To Search For Hidden Spy Planes. This Is What We Found.

"The FAA registration documents for Global Geo Mapping included a contact phone number that’s actually a spoof: It’s owned by Universal Studios and used in movies."

"We were initially baffled by some of the aircraft the algorithm flagged: They included one plane that identified itself as a powered parachute, and another as a small drone owned by a photographer. The location of their circling paths, and some digging into the history of the aircraft registrations, solved the mystery. They were U-28A spy planes operated by US Air Force Special Operations Command from its base at Hurlburt Field in the Florida Panhandle."

Klassiker eben. \o/

Dienstag 08. August 2017

# Ich habe das Hörbuch schon damals im Nachtrag erwähnt und jetzt "endlich" leider fertig gehört... und ich muss nochmal sagen, wie großartig es ist! Auch und speziell der Epilog am Ende mit einem direkten Grundsatz zur Religion und deren Grenze bei dem Auftauchen einer unbekannten, neuen Lebensform, die nach anderen Maßstäben arbeitet und die durch ihre Existenz die Regeln mehr sprengt, als man im ersten Moment vielleicht mal eben im Kopf konstruiert, ist eine feine und für mich lobenswerte Sache. Kritik pur.

Das Buch deckt zudem alles ab... Mensch, Biologie, Wissenschaft als solches, Gesellschaft, Klimawandel, Meer, Forschung, Naturkatastrophen, Politik, das Versagen der Gemeinschaften und Bündnisse, zwischenmenschliche Beziehungsgeflechte und immer wieder Exkursionen in Überlegungen und Gedankenspielen zu der Spezies Mensch prinzipiell und seinem begrenzten Verständnis und Vorstellungen, aus deren Käfig er nicht flüchten kann, weil er es gar nicht zu begreifen vermag - und behandelt eine fiktive Geschichte so detailliert, dass es streckenweise auch eine Dokumentation sein könnte, die auch Hand und Fuß hat. Zwar macht die Geschichte im letzten Drittel einen Schwenk in die tatsächliche Fiktion, die ist aber glücklicherweise von Dingen wie Fantasy oder Star Trek oder dergleichen weit weg. Im Grunde ein Buch, das auf unserer tatsächlichen Erde in unserer Zeit spielt, mit realer Basis und deren gedanklichen Vervollständigung einer etwaigen Zukunft mit äußerem Einfluss.

Kann also wirklich nur nochmal dieses Hörbuch in der langen 38-Stunden-Form empfehlen - es lädt damit ein, über Wochen hinweg beispielsweise den Arbeitsweg täglich akustisch gut auszufüllen und den Geist dabei anzuregen und die Sichtweise seiner selbst als kleiner Partikel in der weiten Welt ein wenig sachlicher zu definieren. Top! \o/

# "Die Renitenz gegenüber der Macht preist man beim Menschen völlig zu Recht als Mut – warum also nicht auch bei der Katze? Die Katze als autonomes, freies und antikapitalistisches Wesen sollte heute gefeiert werden."

Ein Lob auf die Katze, das antikapitalistische Wesen.


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