Donnerstag 01. Dezember 2016

# Es ist das Unerwartete passiert... Schnee.

Mittwoch 30. November 2016

# Was mir ja gefällt ist, wenn der Don Alphonso einen Artikel wie diesen publiziert - Breitbart und ZEIT Online im Fake-News-Vergleich - und das Ganze läuft über die FAZ.

# "Der beliebte Messaging-Dienst WhatsApp funktioniert ab Anfang 2017 nicht mehr mit iOS6, Android 2.1 und Android 2.2. sowie Windows Phone 7."

Aja, das ist dann der Moment, wo ich dann ebenfalls ins Dunkle verschwinden werde. Kein Whatsapp mehr. Ja super. Passt wie die Faust aufs Auge aktuell.

# Ich werke zur Zeit an ein einem Skript, um die Galerie-Erstellung für Jemanden von Fotos deutlich zu vereinfachen. Mittlerweile bin ich fast schon beim berühmten "auf Knopfdruck" angelangt, allerdings würde ich gerne noch zwei Sachen abkürzen... einmal wird auch eine htaccess und htpasswd vor dem Upload erstellt, da lasse ich jetzt mittlerweile ein Passwort automatisch per password=$( < /dev/urandom tr -dc 'hierbeliebigeZeichen' | head -c8); erstellen, der Download-User ist immer der Gleiche, da erspart man sich wieder eine Eingabe und man bekommt am Schluss den Link samt Passwort angezeigt... aber eines fehlt noch:

Und zwar frage ich am Anfang den User nach den Dateinamen, die für die Bilder vergebenen werden soll (Beispiel: "seminar", dadurch heißen die Bilder dann seminar01, seminar02, usw...), als auch nach einem Titel bzw. Kurzbeschreibung sowie nach dem Datum, das auch für den Ordner-Namen genutzt wird.

Das Datum der Bilder ist allerdings manchmal der selbe Tag, an dem die Galerie erstellt wird, aber eben nicht immer... ich lese die Abfrage bzw. Eingabe einfach mittels read variable in der Konsole ein, das Format ist Tag-Monat-Jahr. Was mich jedoch stört ist, dass wenn es taggleich ist, man überhaupt das Datum händisch eintippen muss. Im Idealfall ist standardmäßig stattdessen einfach mal das aktuelle Datum eingesetzt und bei Bedarf bessert man es halt aus...

Gibt es eine Möglichkeit, einen Platzhalter (das aktuelle Datum) bei einer read datum Abfrage in der Konsole/Bash zu setzen? So dass man gegebenenfalls nur beispielsweise den Tag ausbessern muss? Oder anders: wenn ich keine Eingabe mache und die Abfrage einfach mit Enter bestätige, dass dann eben einfach das aktuelle Datum eingefügt wird? Wie gehe ich das am Besten an?

Nachtrag: Alternativ merke ich gerade, dass eigentlich der Tag ausreichen würde, weil Monat und Jahr müssen nicht ausgebessert werden. Zahlt sich also vermutlich gar nicht aus, da kompliziert rumzubasteln und ich belasse es bei der Abfrage nach dem Tag.

Nachtrag: Ah nein, blöd, wenn eine Veranstaltung am 31. ist, aber die Fotos erst am nächsten Tag erstellt werden, da muss man auch das Monat ausbessern. Mhhhh. Noch bessere Frage: Erstellungsdatum des ersten Fotos auslesen! Und dies als Referenz nehmen.

Nachtrag: Mmmhh, identify -verbose unter ImageMagick spuckt auch das Datum aus... mmmhhhh.

# Deutsche Telekom-Chef fordert Nato fürs Internet. Ah... die Nato. Ist das nicht die, die gerade nicht weiß, wie es mit der Gemeinschaft weitergehen soll? Mhmhmhmhm. Ja, brauchen wir ganz sicher. Und was machen die dann? Serverräume stürmen oder rundherum einen Stacheldraht aufstellen und Hacker via Skype mit Reden und Händeschütteln über Moral und gemeinsame Zukunft wieder zurück in das dunkle Darknet-Loch scheuchen?

# KMU fürchten sich vor Cyber-Attacken.

# Heute schon mit Schweinen gezahlt? Vegetarier über Banknoten empört.

Dienstag 29. November 2016

# Nur mal am Rande... Betriebsbedingt muss ich im täglichen Hamsterrad mit einem fest eingestellten Internet Explorer und... Bing als Suchmaschine leben. Kann natürlich auch Google und Co. nutzen, aber Bing poppt halt immer als Erstes auf. Die Suche ist aber eine ernste Katastrophe, fängt auch kaum Tipp- oder Begriffsfehler ab und lässt wesentliche Seiten bzw. Ergebnisse aus und die Reihenfolge entspricht ungefähr der App-Suche im Windows-Phone-Store. Also nichtssagend bis chaotisch. Anstrengend irgendwie. Da könnte man ja fast gleich DMZO nutzen. \o/

Nachtrag: Ich bin gerade etwas schockiert, dass es die Seite sogar noch gibt. Und erschreckenderweise war ich in törichten, jugendlichen Jahren dort auch mal einer von den Editoren und hatte fleißig Seiten eingetragen und eine Kategorie gepflegt - in der sinnlosen Annahme, dass das die Zukunft eines offene Web-Verzeichnisses ist und Google sogar mal ablöst.

Nachtrag: Oh, die Hauptseite wurde moderner und wirkt sogar frisch. Aha, erstaunlich. Nutzt das wirklich noch Jemand? Oo

# "Project Neon: Windows 10 soll hübscher werden. ...und etwa die bislang recht starre Darstellung mit flüssiger wirkenden Elementen und Animationen auflockern."

Genau. Wer braucht denn auch schon ressourcensparende, schnelle Systeme mit niedrigen Hardware-Anforderungen und Fokus auf Leistung und dem Nutzer "Nicht im Weg stehen", wenn man alles total edel verflüssigen, verwischen und animieren kann und sich die Smartphone-App-Generation die Fingerkuppen dann auch am Touchscreen glätten kann? Absolut verständlich, als Hersteller würde ich auch genau auf das meinen Fokus legen. Schönheit vor Nutzen war immer schon ein sinnvolle Richtung in der Entwicklung. \o/

Nachtrag: Sudertanten aufgepasst: Hat nichts mit Innovationsverweigerung zu tun. Sind wir uns doch ehrlich... was hat sich den in den letzten Jahren System-mäßig verbessert? Außer mehr Werbung und direkte Cloud-Einbindung am Desktop? Habe nicht das Gefühl, dass es in den letzten Jahren echte Innovationen auf dem Sektor gab.

Ist allerdings in den Linux-Gefilden auch nicht anders. Bei einem neuen Release wird meistens die Oberfläche begutachtet und in den Newsportalen durchleuchtet, ein paar ältere Hardware-Kompatibilitäten gehen wieder verloren und so weiter. Aber so dieses neue "Ahhh!" fehlt mir schon lange. Animationen für Fensterchen und Buttons sind da so ziemlich die letzten Punkte auf der (meiner) Liste.

# In stürmischen Zeiten tut es gut, sich ein wenig in der Heimat umzublicken und festes Land zu betreten, das einem wieder klaren Verstand schenkt. So zum Beispiel auf Textfiles.com, einer meiner Lieblingsseiten, wenn es um Geschichte und Gesellschaft im Netz geht (hier zum Archiv). Und von Zeit zu Zeit schadet es wirklich nicht, auch wieder in den Blog des rastlosen Jason zu schauen - speziell solche Einträge sind immer interessant.

Nachtrag: Aso und ja, weiterführend zu Internet Arcade. Man kann aber auch gleich beispielsweise zu QBert springen. \o/

Montag 28. November 2016

# Ist mir auch schon lange nicht mehr passiert, aber in meinem Umkreis wurde eine der von mir eingerichteten Wordpress-Seiten gehackt und still gelegt. Dürfte scheinbar von einem vergessenen Template sein, das ein paar Erweiterungen mitschleppte, für die es natürlich nie ein Update gab. Erinnert mich wieder daran, warum minimale Lösungen ohne viel Angriffsfläche sinnvoller und zu bevorzugen sind. Gleich mal vom Server den ganzen Staub gewischt. Backup rauskramen, neu einrichten alles. Nervt.

# Wenn ich in der sozialen Gesellschaft scheitere und dafür ein Beispiel nennen müsste, dann wären das auf jeden Fall Tage wie Weihnachten, Geburtstage, Todestage und so weiter. Ich komme mit denen nicht zurecht, bin auch extrem schlecht in diesen Dingen und weiß nie, wie man die handhabt. Also wissen schon, aber ich vermeide und umschiffe sie immer irgendwie unbewusst - egal ob bei Freunden oder der Familie. Irgendwie machen mich die nervös und bin selber immer dankbar, wenn sie vorbei sind. Keine Ahnung, was da in meinem Leben schief gelaufen ist, dass solche Tage mich irgendwie innerlich "wegdrücken". Sie stressen auf eine unerfindliche Art und Weise, obwohl sie völlig harmlos sind. Ich glaube, sie machen mir "Angst". Seltsam.

# Lemminge im Sonnenaufgang: Foto.

# Und ja, man kann sich darüber lustig machen (vorheriger Eintrag zu dem Skript), aber es ist wirklich so und eh erstaunlich, dass ich es bis heute durch das Netz geschafft habe und sogar mit Linux hier diese Zeilen tippe. Ich habe tatsächlich keine Ahnung von Arrays, Variablen-Kram und logischen Schleifen und mir fehlt auch das Gefühl und Herz dafür. Bäh. Ich bin viel eher der Copy & Past-Mensch und entdecke auch immer wieder manchmal alte, zusammen geschusterte Skripte meinerseits, wo ich richtig erstaunt bin, dass ich das mal zum Laufen gebracht habe und sogar in etwa wusste, was da so ungefähr passiert.

Ich bin da wie ein Eichkätzchen... ich hoppel da recht unbedarft durch das weite Netz und entdecke hin und wieder dann eine Nuss, freue mich, sammle sie mal eben ein und vergrabe sie dann irgendwo auf der Wiese. Und vergesse sie sogleich wieder. Und manchmal entdecke ich dann im nächsten Jahr einen neu gewachsenen Baum - wundere mich auch... aber das war es schon wieder.

An manchen Tagen muss ich beispielsweise fünfmal nachschauen, ob man die Variable jetzt nun in Klammern, Anführungszeichen oder was auch immer setzen muss und tüftel nach dem Trial & Error-Prinzip herum - absolut keinen Plan, reines Fruchtfliegen-Niveau.

Aber wenn dann meine Fluffis auch funktionieren oder man nach 10 Minuten in der Suchmaschine eine viel einfachere, kürzere Lösung findet, dann bin ich halt skeptisch und sudere auch rum.

Ebenso erklärt sich mir nicht, warum auch wissende Code-Bastler selber oft auf irgendwelche Standard-Tools schwören und die selben "Google-Top 5"-Lösungen verwenden wie die breite Masse, anstatt den Kram mal zu hinterfragen... liegt denn das nicht in der Natur eines Coders, Code so kurz, knackig und effizient wie nur möglich zu erschaffen?

Und was ich zugleich aber auch nicht mehr hören kann, sind so Anmerkungen wie Fallback-Lösungen... "Was ist wenn was nicht klappt oder da ist?" und so weiter. Ja, sollte abgefangen werden. Aber wenn ich zum Beispiel ganz privat für mich alleine eine Bilder-Galerie auf meinem Rechner lokal erstelle und das Fluffi checkt eine Datei nicht oder bleibt an einem Namen kleben und bricht ab, dann baue ich nicht blind einfach mal die doppelte Menge an "Umschiffe das Problem"-Code in mein winziges Skript, sondern löse im ersten Schritt doch eher das Problem direkt von Grund auf. Man muss auch mal abwägen, wo macht was mehr Sinn? Vor allem auf der eigene Kiste, wo ich so oder so davor sitze und eingreifen kann.

Mir ist lieber, ich fahre einen Trabi und der ist hart und unbequem, als ein fahrendes Wohnzimmer, wo ich erstmal eine halbe Stunde Logdateien durchforsten und Systeme deaktivieren muss, nur um mal ein Lämpchen zu wechseln. Beim Trabi genügt ein Hammerschlag und die verbeulte, leicht verzogene Motorhaube ist offen. Beim Hipster-Ding darf man erst mal das Fahrzeug abschleppen, damit irgendjemand den Elektromotor von der Motorhaube richtet, damit man überhaupt mal zum Scheinwerfer kommt. So fühlt sich auch das Netz mit seinen Lösungen an.

Sonntag 27. November 2016

# Man kann sagen, was man will... aber das Alles ist schon hochspannend: Google-KI entwickelt Sprache, die niemand sonst versteht.


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