Samstag 11. Juni 2016

# Aja, noch ein Nachtrag zum vorherigen Eintrag über die Intervalle von Blogs... Das Wort Blog kommt ja von Web und Logbuch, deswegen sagt man vor allem in Deutschland vermehrt auch Das Blog und so weiter, während wir im östlichen Öisland oftmals eher Der Blog titeln, ohne zu wissen warum. Man versteht - und das ist der Kern - darunter ein digitales Tagebuch bzw. regelmäßiges Journal - und das impliziert ein sich in Intervallen wiederholendes Publizieren von Einträgen.

Die meisten Blogger klatschen aber vielleicht alle 30 Tage oder gar nur alle drei Monate einen Beitrag online, nur das nehme ich persönlich meistens dann nicht sehr ernst und solche Blogs lese ich auch kaum, weil da kann man sich ja gleich eine "Webseite" zulegen oder ein Wiki oder was auch immer. Eine fette Blog-Software am Laufen haben und dann nicht nützen ist irgendwie fragwürdig und vor allem fad.

Aber zugegeben, mich nerven auch "Blogger", die groß davon reden, dass sie schon seit Jahrzehnten bloggen und dann schaut man in deren Archiv und sie haben vielleicht pro Jahr maximal sechs Beiträge (nochmal: pro jahr!) geschrieben und in jedem steht mehr oder weniger "Hey sorry, dass ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe, hier mal wieder ein kleines Update" - aber schwafeln dann bei Vorträgen, BarCamps und Co. was von ihrem Blogger-Leben. Das schmerzt.

Das wäre so, als ob ich sechs Mal im Jahr für jeweils eine halbe Stunde auf einer Luftmatratze im Kreis treibe und dann allen erzähle, dass ich Luftmatratzen-Profi-Treiber bin und diesen Lebensstil dauerhaft führe. Absoluter Blödsinn also.

Und ja, beim Wordpress-Blog bin ich zur Zeit auch nicht besser, aber es gibt ja eben das hier und es fühlt sich aber nach Entspannung und Freizeit dabei an.

Nachtrag: In irgendeinem Blog habe ich vor ein paar Tagen gelesen, dass sich der oder die Schreiberin Gedanken macht, was man schreiben soll und es fehlt noch das Thema und das Konzept... nein, weg damit. Nichts ist fader als ein Blog mit einem "Konzept" oder festen Kern. Ich will Abwechslung haben und jedesmal etwas ganz Neues lesen können oder auch mal überrascht sein. Viel netter mal was über Technik, Alltag, Urlaub, Interessen, Erlebnisse und Co. zu lesen, als nur immer fad über Technik, Technik, Technik oder Urlaub, Urlaub, Urlaub oder mein Alltag, mein Alltag, mein Alltag...

Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen der Meinung sind, dass Blogs ein Muster brauchen oder ein Konzept oder ein "Thema" (wo dann eh nie was weitergeht und man "hängt")... schreibt doch einfach, was Euch einfällt, wo ist denn das Problem?! Klappt ja bei Whatsapp, Facebook, Twitter, IRC und wo auch immer im Alltag ja auch problemlos?! \o/

06:19 Uhr | 11.06.2016 | 20160611060607.txt

# Es ist ja nicht so, dass ich Kritiken nicht ernst nehme oder mir gar keine Gedanken darum mache, nur meistens dienen sie mehr dem Gegenüber als mir selber und dann stellt sich die Frage, wieviel Zeit man nun in diese Dinge investieren sollte. So zum Beispiel, dass der Dateiname im RSS-Feed auch als Titel verwendet wird und dazu führt, dass man halt nicht weiß, was jetzt hinter einem Eintrag steckt. RSS-Leser haben meistens einfach mal nur eine lange Liste mit dem Datumsstempel bei den Beiträgen. Ich weiß.

Klar, ich kann schon jedes Mal ein Wort alternativ tippen, aber bei meinen kurzen Einträgen lohnt es sich nicht wirklich einen Titel auszuformulieren, weil der dann mehr verheißt, als im Text dann überhaupt steht. "Russland vs. Amerika, Sicherheit bei Windows, RSS-Kritik" und so weiter...? Keine Ahnung, was da sinnvoll wäre oder ist, weil das Ganze ist ja eigentlich genauso aussagekräftig (also gar nicht) wie das stupide Datum.

Und deshalb habe ich kurz darüber nachgedacht und das war es. Lohnt sich einfach nicht und kostet zudem nur Zeit und wie eh schon mal durchgekaut, hier im Blog geht es um jede Sekunde, die eingespart werden kann - denn nur dann schreibt man auch viel und dauerhaft. Bei einem Wordpress-Blog oder einer anderen Engine mit mehr Handgriffen, würde ich nie und nimmer so viel nebenbei tippen (können), weil ich da einfach viel Lebenszeit und auch Nerven investieren müsste. Da gäbe es einen Eintrag pro Tag maximal - wenn überhaupt - und schon der würde mich nerven (Einloggen, Backend laden, Editor laden, Publizieren, Reload, Updates, bla) und es gäbe nie diese Lockerheit und Fluffigkeit in mir drinnen.

Und die Titel würden sich schnell erschöpfen... beim 5. Mal über die Welt und ihre Russlandphobie wird es dann schwierig, ebenso wenn ich mal über mein eigenes Setting sudere... "Setting Nummer 35". Da müsste ich sogar noch darüber nachdenken, was ich zuvor geschrieben hatte jeweils und so funktioniert aber Bloggen nicht. Da wären die Intervalle viel zu gering und darauf habe ich keine Lust. ^^

06:05 Uhr | 11.06.2016 | 20160611054749.txt

Freitag 10. Juni 2016

# Großartig - erst den Artikel lesen und dann das Video anschauen: So funktioniert jede Apple-Keynote

"Kelly demonstriert, wie man die Zuhörer glauben lässt, dass man ein Experte auf seinem Gebiet sei. Auch wie man sie ohne Witz zum Lachen bringt, oder wie man sich Standing-Ovation abholt. Sogar ein Schluck aus einem Wasserglas oder ein Blick auf die Uhr geschehen oft mit konkreten Absichten, was man damit erwirken will."

Nachtrag: Wird natürlich gleich kritisiert, deswegen Kommentare auch lesen. Das Video hier ist auch tatsächlich besser.

21:00 Uhr | 10.06.2016 | 20160610205903.txt

# Also im nächsten mobilen Leben verzichte ich auf ein Auto und steige stattdessen als Großstadtmensch im grauen Moloch auf eine kleine Vespa oder was auch immer um. Gründe?

A) Scheiß-Parkplatz-Suche.
B) Scheiß-Parkpickerl.
C) Scheiß-Jeden-Tag-Stau. Völlig absurd, was da in der Stadt tagtäglich stundenlang so abgeht. Da geht so unglaublich viel Lebenszeit und Geld damit flöten, verrückt.
D) Vier Bremsscheiben, 4 Reifen, fetter 70-100 PS Motor und 3 unnötige Sitze daneben und noch viel mehr Kram für... nichts, aber muss gewartet und erhalten werden.
E) Scheiß-Teuer. Tanken, Pickerl, Werkstätte, Winter~Sommer-Reifen, Flüssigkeiten und sonstiger Dreck.
F) Extrem viel Geld, das sich im Monatsrythmus von selber zersetzt. Stichwort Wertverlust... völlig irrsinnig eigentlich.

Mit einer Schleuder erspart man sich den ganzen Schmarrn, parken kann man (noch) Pickerllos und man kann zur Abwechslung sogar mal in die Innenstadt fahren und einfach wo parken und Eis essen gehen und dann geht's weiter. So ist das. So, jetzt kommt das Geflenne natürlich.

"Aber das ist gefährlich!" - Das ist die Pizzeria unten auch.
"Aber bei Regen?" - Ja, scheiße. Ist es zu Fuß auch. Oder im Stau drei Stunden lang, weil ja die Welt untergeht und plötzlich alle das Fahren verlernt haben. Oder der "plötzliche Wintereinbruch" im Winter. Auch so eine Sache.
"Aber im Winter, mhhhh?" - Melde ich die Kiste ab und stelle sie wo unter und erspare mir Geld, Schneeschaufeln und erneut deppert im Stau stehen. Gibt ja dann Öffis - im Winter schwitzen die Leute wenigstens nicht so und man sieht durch die Jacken kaum was von ihnen und alle wollen schnell heim und stehen nicht sinnlos in der Gegend oder tropfen einem mit dem Eis an. Und liegt Schnee und Eis, lassen eh wieder alle ihre Autos stehen, aus Angst, keinen Parkplatz danach zu haben oder sich freigraben~schieben zu müssen. So gesehen...
"Da kannst nix transportieren!" - Ja, Gott bewahre - glücklicherweise, ich habe und will auch nichts mehr transportieren. Meine Wohnung ist ausreichend bestückt und so fett bin ich selber auch nicht, dass ich einen Kleinlaster für mich selber brauche.
"Kannst Wien nie mehr verlassen." - Ja, seltsam - früher war ich eigentlich genauso oft unterwegs und wandern. Irgendwie haben sich zwar die Orte verändert, aber der Umfang ist gleich geblieben. Stadtleben "sei Dank".
"Und wennst doch mal ein Auto..." - Ich lebe in der Großstadt, wir haben hier 2, 3, 4,...? Car-Sharing, car2Go, Drive, Sixt und ich weiß nicht was alles-Anbieter. Im schlimmsten Fall eben eine 500-Euro-Rostschleuder für ein Jahr und danach wieder weg. "Ja, aber..." - Danke.

Aber wisst ihr, was mir bei Mopeds echt am Senkel geht? Der Scheiß-Lärm! Wenn hier eines durch die Seitengasse fährt, klingt das wie ein Rasenmäher aus den 60ern, ernsthaft... wtf? Und dann gibt es Idioten, die die sogar noch zusätzlich tunen und die Schleudern noch lauter dröhnen lassen - das macht man weil??! Weil kein Ego da und Auffallen um jeden Preis, weil sonst das nicht vorhanden Selbstbewusstsein sich selber nicht mehr findet, oder wie?? Denen würde ich am liebsten ein Blumenkisterl nachwerfen, wenn ich eines am Fenster hätte. Volldeppen.

20:24 Uhr | 10.06.2016 | 20160610200651.txt

# Mal so nebenbei - ich muss mir echt schön langsam mal was wegen der Suche einfallen lassen. Momentan futtert sich ja das kleine Spürhund-Skript-Fluffi durch alle 1100+ Dateien durch, nur das ist naturgemäß auch nicht ideal - manchmal schnalzt es mal eben durch und man hat das Ergebnis quasi auf Knopfdruck oder es hängt ordentlich und man fadisiert sich mal eine Ast ab. Und nachdem der Blog hier weiter wächst und wächst, wird das generell nicht mehr lange gut gehen, in ein paar Monaten haben wir dann 2000 Einträge und so weiter - vor allem auch deswegen, weil nette Bots natürlich jedes Formular-Feld gerne mal durchtesten und so den Server auch mal überfüttern und ich jetzt auf der anderen Seite ganz sicher nicht mit Schmafu-Absicherungen und Captchas beginne. Soweit kommt es noch! \o/

Mh. Was für Lösungen verwenden denn die ganzen "Krass, ich rendere mir meinen Senf voll statisch und unnötig raus, weil echt lässig, alternativ und so voll unabhängig"-Blogger? Eine Suche mit einer Datenbank im Hintergrund? Hrhrhrhr!

Nachtrag: Eigentlich brauche ich die Suche eh nur selber, weil ich natürlich selber meistens keine Ahnung mehr habe, ob ich nicht eh schon viel zu viel über diesen oder jenen Quatsch getippelt habe.

20:02 Uhr | 10.06.2016 | 20160610195329.txt

# Auch dieses Jahr werde ich wohl wieder im Streifenhörnchen-Look enden, traurig. Irgendwann brennt sich das Muster wohl ein und geht nicht mehr weg... Aber kurze Hose und kurze T-Shirts sind sowieso so eine Sache. Wir sollten entweder gleich alle nackt im Sommer rumlaufen (man stelle sich nur die Ressourcen-Ersparnis vor) oder stattdessen vermehrt lockere Tücher nutzen... in denen schwitzt man wenigstens nicht und wenn sie relativ dünn sind, dann kommt die Sonne auch ausreichend durch. Aber gut, das Thema hatten wir ja schon mal.

19:50 Uhr | 10.06.2016 | 20160610194502.txt

# Herrschaftszeiten... da editiert man munter irgendwelche unnötigen Süffeldateien, Stück für Stück jedesmal mit Nano und mittendrinnen wechselt er dann plötzlich bei einer Datei auf vi - ganz fein, vor allem wenn man kaum hinschaut und munter vor sich hintippt und dann plötzlich einen Buchstabensalat am Bildschirm hat und erstmal perplex ist. Warum vi? Warum hast nicht gleich ed genommen oder gEdit oder Geany oder was auch immer sonst auf der Platte schleimt?

vi ist zwar "toll" (hier von mir aus eine Fanfare ertönen lassen), aber verfügt ansonsten eigentlich über eine ziemlich beschissene Belegung der Tasten - nur das darf man ja natürlich nicht laut sagen, weil dann gilt man gleich als uncool und als jemand, der ja nicht vom Fach ist und merkbar kein Hardcorefluffi, der ohne Licht und Vitamin D im abgedunkelten Zimmer schimmelt. :q!

19:07 Uhr | 10.06.2016 | 20160610190251.txt

# Webseiten werden angreifbarer. \o/

11:49 Uhr | 10.06.2016 | 20160610114924.txt

# "Als Apple-Mitarbeiter verkleideter Mann stiehlt 19 iPhones - Der Mann soll ein blaues T-Shirt wie die echten Apple-Mitarbeiter getragen haben und einfach in den Lager-Raum gegangen sein."

Köstlich. Ich habe mir das ja schon oft gedacht, speziell in der IT-Welt und bei größeren Bürogebäuden. Ein blaues Hemd, Jeans, eine Laptoptasche und irgendein Kabel noch in der Hand, junges Gesicht, vielleicht mit Brille und zielstrebig ein Objekt ansteuern... und die Leute halten einem weder auf noch fragen wirklich nach.

"Ich bin wegen dem Netzwerk und dem Programmfehler da, von der SAP Ground Solution (oder Microsoft Office Team Vienna), habt ihr wie die Anderen auch Probleme die letzten Tage gehabt? Ich muss Eure Freigaben neu einrichten - gibt es wo einen freien Rechner?" - es wird sich fast immer jemand denken oder gar sagen "Ja, haben wir! Alles klar!" und man wird ihn durchwinken oder rumwerken lassen... weil man weiß ja nicht so genau, was da Sache ist. ^^

08:37 Uhr | 10.06.2016 | 20160610083156.txt

# Aja, wie passend zu dem vorigen Beitrag: "Nach Ansicht von Verfassungsschutzpräsident Maaßen könnte Whistleblower Snowden ein Agent der russischen Geheimdienste sein."

"Snowden hat die NSA ausgeplündert, wie kein zweiter die NSA ausgeplündert hat", sagte der 53-Jährige vor dem NSA-Untersuchungsausschuss in Berlin. Es gebe "eine hohe Plausibilität", dass Snowden von den russischen Geheimdiensten SWR oder FSB angeworben worden sei oder als "nützlicher Idealist" geführt werde. Allerdings räumte er auf Nachfrage ein: "Wir haben keine Belege dafür, dass er ein Agent des russischen Geheimdienstes ist.""

Es wird immer besser. Läuft gerade wieder ein Russland-Schwerpunkt...? Ôo

Snowden reagiert mit: "Ob Maaßen Agent des SVR oder FSB ist, kann derzeit nicht belegt werden. ¯_(ツ)_/¯" Hrhrhrhr! ^^

06:36 Uhr | 10.06.2016 | 20160610063351.txt

# Russland muss man nicht mögen oder gutheißen, aber trotzdem gilt hier: Kopf > Tischplatte. Denn in dem Artikel ist all das Böse eingelagert:

"Russische U-Boote fordern die Nato im Atlantik heraus ... US-Admiräle fühlen sich schon an Weltkriege erinnert. ... 20 Minuten später sank die "Queen Mary". Mehr als 2000 britische Seeleute waren tot ... Die Welle russischer Übergriffe zur See ist eng verknüpft mit ähnlichen Aktionen in der Luft. ... fast unbemerkt eine hohe Feuerkraft in die unmittelbare Nähe eines Gegners bringen können ... kann zum Beispiel Cruise-Missiles verschießen ... mit Atomraketen bewaffnet sind, können auch fern des heimischen Territoriums einen nuklearen Gegenschlag ... Die vierte Schlacht um den Atlantik ... in eine Reihe mit dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg sowie dem Kalten Krieg ... Die häufigeren Übergriffe russischer Einheiten ... "Aber die Russen wollen auch einschüchtern." ... Die Russen üben für den Kampf.

"Russische Unterseeboote durchkämmen den Atlantik, testen unsere Verteidigungssysteme, stellen unsere Seehoheit infrage und bereiten das komplexe unterseeische Schlachtfeld vor, um den entscheidenden Vorteil in den Konflikten der Zukunft zu erringen".


Aber bei den Amerikanern hingegen kommt das natürlich nicht vor! Die würden nie die Systeme abtesten, Militärübungen abhalten, in und über andere Länder fliegen und ihr Militär hochfahren... nein, natürlich nicht.

Nachtrag: Sollte es mal wieder zu Krieg kommen, dann hoffe ich ja, dass danach Propagandablätter und ihre Schreiberlinge - ja, auf beiden Seiten (amerikanisch und russisch) - vor ein neutrales Gericht gestellt und ihre Rolle und das Verursacherprinzip in der Vorzeit genau unter Augenschein genommen und dementsprechend dann auch verurteilt werden.

Nachtrag: Übrigens so nebenbei: "...auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, ist jedoch höher, da Basen, für die lediglich Nutzungsrechte vereinbart wurden, auf denen aber derzeit keine amerikanischen Soldaten stationiert sind, sowie etliche Militärbasen, etwa in Afghanistan und im Irak, in dieser Statistik nicht enthalten sind. Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der Stützpunkte, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, auf ungefähr 1000." in Relation zu "Russlands auswärtige Militärbasen beschränken sich lediglich auf die Länder der ehemaligen Sowjetunion und auf den syrischen Hafen Tartus, der mittelfristig durch Anlaufstellen auf Zypern ersetzt werden soll. Zurzeit soll die Russische Föderation insgesamt 25 Militärbasen und Stützpunkte außerhalb ihres Hoheitsgebietes unterhalten.". \o/

06:18 Uhr | 10.06.2016 | 20160610061222.txt

# Mwahahahah. Okay, also obwohl ich sonst kein Problem mit "Gendern" und dem ganzen Drumherum habe, bin ich schon aber auch durchaus auch der Meinung, dass es manchmal bereits zu sehr ausufert, man natürlich wiedermal über das Ziel hinausschießt und mir auch bis heute nicht klar geworden ist, warum man denn eigentlich nun für jedes Geschlecht eine eigene Ansprache braucht - wo ja erst recht wieder immer irgendwo irgendwer Anderer diskriminiert wird?

Stattdessen hätte ich mir ja bei den ganzen Diskussionen erwartet, dass man alternativ und viel nützlicher eine gemeinsame Bezeichnung oder Anrede für "alle Humanoiden" einführt und damit solche Probleme viel besser umschifft und die Sprache damit völlig (Wert~Geschlechter) neutral und offen für Alles formt. Aber gut, ist ja nichts daraus geworden...

Dafür ist dieses Video aus der Politik nun wirklich sehr köstlich - politisch jetzt mal völlig unabhängig gesehen, mir fehlen da als Österreicher die Bezüge... aber: der Typ begrüßt nämlich mal eben alle Geschlechter. Herrlich!

Die Begrüßung.

Nachtrag: Wie hier sicherlich aufgefallen ist, werden meine Texte nicht angepasst, aber man darf mir glauben, dass alle Humanoiden damit angesprochen sind. Generell würde ich Humanoide als angemessene Bezeichnung für Alles bezeichnen. Egal welche menschliche Lebensform, welches Geschlecht, welche Religion, welche Ansichten und so weiter...

06:00 Uhr | 10.06.2016 | 20160610055307.txt

Donnerstag 09. Juni 2016

# "Weil er versucht hat, seinen Lehrer mit einem Schnürsenkel zu würgen, muss ein 16-Jähriger einen sozialen Trainingskurs absolvieren. ... Es gebe begründete Zweifel, dass schädliche Neigungen vorlägen, teilte das Gericht am Donnerstag mit."

Hrhrhrhrhr... Na klar! \o/

"Daraufhin hatte der damals 14-Jährige dem Pädagogen aufgelauert, ihm einen Schnürsenkel um den Hals gelegt und zugezogen. ... Die Kammer unter Vorsitz des Präsidenten des Landgerichts, Ralph Guise-Rübe, ist davon überzeugt, dass der Schüler seinen Lehrer erst durch einen Schlag an der Hand verletzte und danach versuchte, einen Schnürsenkel als Würgemittel einzusetzen. Schließlich habe er den Klassenlehrer in den Schwitzkasten genommen."

Süß, ein junger "Welpe"... der will nur spielen! ^^

21:38 Uhr | 09.06.2016 | 20160609213437.txt

# "Lokführer...? Die gibt es noch? Na also wirklich, die müssen weg! Sollens halt als System-Admins hackeln, aber für den Zug? Wir brauchen Fortschritt meine Damen und Herren! Wettbewerbsfähig und Zukunftstragend." Bahn plant Züge ohne Lokführer.

21:30 Uhr | 09.06.2016 | 20160609212732.txt

# An die Hardware~Software-Kenner bei Linux und Windows: ich habe das Phänomen, das ich mein Nicht-so-Smart-Phone unter Windows früher immer nur am rechten USB-Anschluss beim Laptop anschließen konnte, unter Linux Mint hingegen nur auf der linken Seite und da auch nur am zweiten Anschluss. Beim Ersten oder beim Rechten erkennt er das Gerät zwar, kann es aber nicht öffnen oder versteht nicht, was ich will. Und bei Windows war es genau umgekehrt, ebenso unter einem alten Ubuntu... erkannt wird das Gerät ordnungsgemäß, aber beim Öffnen ist dann eben Sense und nach gefühlten Stunden kommt eine Fehlermeldung, dass darauf nicht zugegriffen werden kann. Bei USB-Sticks hingegen gibt es keine Probleme, ausgenommen einen, den kann ich nur auf der rechten Seite anschließen...?! \o/

Geht mir nämlich am Wecker, weil ich Maus und Co. auf der linken Seite habe und nicht jedes Mal für ein wöchentliches Deppen-Phone-Backup umstöpseln will.

10:01 Uhr | 09.06.2016 | 20160609095639.txt

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