Samstag 28. Mai 2016

Ihr kennt das sicher... da bastelt man sehr viel herum, überlegt und plötzlich definiert man in Bruchteilen einer Sekunde - während man gerade so vor sich hin futtert - alles neu. Man lernt nie aus, vor allem habe ich mich zu sehr von der visuellen Idee bei dem Drehbank-Projekt anstecken lassen, dabei ist das (für mich) tatsächlich nützlichere Ding kleiner und kompakter sowie funktionaler. Vor allem überlege ich sehr stark, ob ich den Luxus der verschiebbaren Halterungen überhaupt brauche und nicht stattdessen mit einer kleinen, festen Holzbox, in der das Werkstück gedreht wird, auskomme. Muss man das Holzstück halt im Vorfeld genauer zurechtsägen.

Eine Sache, die auf jeden Fall sekundär geworden ist, ist die Halterung für die Feder bzw. Schnur... man muss ja mal wirklich realistisch sein. Lebe ich in Südkalifornien mit Wüste rundherum? Am Meer und um mich ist nur Sand? Auf weiten Feldern? Am kargen Berg? Am Mond?

Nein. Stattdessen lebe ich in Mitteleuropa und das heißt, egal wo ich bin, es findet sich immer wo ein Baum bzw. ein Ast, wo man die Feder mitsamt Schnur oben festbinden kann. Oder auch einen Dachstuhl, via Haken bei einem gekippten Fenster, bei der Türe, Türstock, Haltering an der Wand oder so wie ich es bei einem Durchgang habe - ein kleiner Mini-Querbalken (also Holzstock, ehemals eine Trainingsstange zum Hochziehen) und so weiter. Man findet bei uns genug Möglichkeiten und wenn nicht, dann biegt man sich zum Beispiel einen langen Weidenast zu einem Halbbogen zurecht. Es wirkt zwar mit dem Aufbau irgendwie nett bäuerlich und man könnte es auch elegant und verziert gestalten, aber der Nutzen und Aufwand entspricht da nicht den Ansprüchen (und der Mobilität und dem Gewicht). Es muss einfach kleiner und deutlich unkomplizierter werden - ausreichend um einen Holzbecher oder eine kleine Schüssel zu drehen... denn mehr habe ich für den Anfang nicht vor. So richtig große, ausgearbeitete Gerätschaften sollte ich besser mir für einen Garten oder dergleichen mal aufheben, aber ich hause ja bisher noch immer in einer kleinen Wohnung mitten in der Stadt.

Somit ein kleiner Schritt zurück und morgen mal die Mini-Kisten-Idee ausprobieren und neu bewerten. Das ist der Vorteil, wenn man mal selber was macht - man lernt mit jeder Schraube und Bohrung ein Stück dazu und bekommt mehr Gefühl für das Ergebnis und andere, mögliche Wege. \o/

Nachtrag: Das Gewicht ist nämlich so eine Sache... ich will das Teil auch mal irgendwo mitnehmen und nach einer kleinen Wanderung irgendwo auf einer Wiese ein bisschen rumdrechseln. Dazu muss das Ganze aber sehr kompakt und transportabel bleiben. Nachdem ich heute bei den Fußstützen war und jedoch gemerkt habe, wie das Ding immer massiver und massiver wurde - soll ja nicht kippen oder wackeln und muss zudem auch einer dauernden Wipp-Belastung standhalten - weiß ich jetzt, dass das als festes Standgerät eine feine Sache ist, aber nichts zum Mitnehmen. Da bringen die ganzen bequemen Schrauben zum Zerlegen nichts, wenn alle Leisten, Balken und Querplatten an die 20-30 Kilo wiegen in Summe. /o\ (Und ja, ich will das Ding bewusst aus Holz und nicht aus Plastik oder Metall.)

Also man kann sagen, was man will... aber das On-Board-Video der landenden SpaceX-Rakete ist schon beeindruckend. Die Punktgenaue Landung bei der Distanz. Respekt! \o/

Nachtrag: Das Video im Player verlangsamen auf ca. .25... dann hat man das volle Vergnügen! Und hier das Ganze von der Live-Übertragung mit dem gesamten Ablauf - sehenswert.

Freitag 27. Mai 2016

Hach... Ich freue mich gerade wie damals in der Kindheit, als ich bei einer Wohnungs~Hausparty einen ganzen Kühlschrank voll mit Dutzenden Überraschungseiern leeren durfte und danach überall irgendwelche billigen Plastik-Schrottspielsachen herumlagen.

Warum? Na, weil ich mir endlich eine Drehbank gebaut habe... Da, hier im Wiki. \o/

Jössas! "Dass uns Aliens entdecken, müssen wir in Kauf nehmen". Na die werden eine Freude haben. Wie wenn man sich einen Nagel eintritt.

"Tausende Github-Nutzer haben Kontaktprobleme". Nun, ich denke, das trifft sowohl auf den technischen, als durchaus auch auf den menschlichen Bereich zu... Und ich bin mir ganz sicher, dass die in der Reaktion über die Überschrift herrlich gerotzt und gewiehert haben... ^^

Was ich übrigens bei der deutschen Sprache so mag, sind die Fälle: Ich werde gewiehert haben. Du wirst gewiehert haben. Er/sie/es wird gewiehert haben. Wir werden gewiehert haben. Ihr werdet gewiehert haben. ^^

"Jaja, schaut nur... ihr werdet noch gewiehert haben... ich sage es Euch!" \o/

"Voßhoff will nicht mit Siri sprechen - Apples Sprachassistent Siri lauscht permanent auf Nutzeraufrufe. Deutschlands oberste Datenschützerin warnt daher vor einer theoretischen Rund-um-die-Uhr-Überwachung." Ôo

Öhm, öhm... ist heute 2011 oder so? Was sind denn das für Meldungen...? Habe ich rückwärts geschlafen? Habe ich einen Schlaganfall? Gab es in der Nacht leicht einen atomaren Zwischenfall und wir sind wieder am Anfang? WTF?!

JETZT - nachdem die halbe Menschheit ihr Stimmenprofil eingespeichert hat - warnt man vor Siri? Während im Hintergrund gerade schon mit Cortana geflirtet wird? Aahhh... achso... ja, natürlich. Ich habe den Prozess eh gerade im vorigen Beitrag erklärt, hatte es nur schon wieder vergessen. Sorry! \o/

Schockschwerenot! "Wenn das Gerät strategisch in einem Büro oder an einem anderen Ort platziert wird, könnte ein Cyber-Krimineller möglicherweise persönliche Informationen, Geschäftsgeheimnisse, Passwörter und andere sensible Informationen erlangen." NEIN?! Doch. Ooohhh!

"Das FBI empfiehlt daher, aus Sicherheitsgründen kabelgebundene Tastaturen..." - aha, wie war das mit den Zwischensteckern zum Aufzeichnen der Tastatureingaben, die ein User kaum bemerkt bzw. die man sogar im Kabel selber verstecken kann?

"Es bleibt daher unklar, warum die Warnung gut 15 Monate nach der Präsentation des Keysweepers erfolgte." Na gut, das ist ja leicht erklärt... das FBI wird aufmerksam, also irgendeiner der dortigen Bastler. Der schaut sich das paar Tage lang näher an. Dann meldet er das schriftlich an die Stelle A. Die braucht ein paar Tage, bis es als interessant geprüft wird und bei Stelle B landet. Dort findet man es zwar auch interessant, aber kann gerade nicht viel damit anfangen. Es bleibt mal liegen. Nach ein paar Wochen oder mehr, treffen sich zwei am Gang und der eine fragt den Anderen, wie es denn eigentlich mit dem Ding so ausschaut... aja, das Ding, ja, Du, ich schaue mir das morgen an, ok? Vier Wochen später bekommt A eine Rückmeldung, dass das Gerät schon fragwürdig ist, man solle mal bei dem Melder nachfragen, was er empfehlen würde bzw. soll er noch mehr Infos sammeln. Ein paar Wochen später landen die Infos wieder bei der Stelle B und dort meint man nun, ja, das könnte man eigentlich als Meldung mal raushauen. Wird weiter an die PR-Abteilung geschickt, wo es mal ein paar Wochen liegt, weil gerade viel zu tun ist und es wichtigere Meldungen gibt. Irgendwann dann darf mal der Praktikant oder die Praktikantin was Eigenes machen und soll sich eine kleine Meldung raussuchen, tippt fleißig, das nimmt der Teamchef dann nächste Woche ab, bespricht sich danach nochmal mit Stelle B und wiederum kurz Stelle A bei einem Cafe so nebenbei, schickt dem Melder den Text, ob das eh so passt - der ist gerade im Urlaub und kommt erst drei Wochen später, gibt sein ok... und siehe da... es wurde publik gemacht. Wetten wir? ^^

Weil das gerade da und dort bereits als großartig gefeiert wird, schreibe ich es halt hier auch hin - zum Theme Tante Google gegen Onkel Oracle: "Java-APIs are protected by fair use". Alle Javaphilen Menschen können also aufatmen. \o/

Donnerstag 26. Mai 2016

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich erst mit dem heutigen Tag und in diesem Alter das Konzept einer "Pole Lathe" kennengelernt habe. Im Netz finden sich eh auch haufweise Bilder (z.B. dieses hier) und Videos dazu... \o/

Interessant, dass ich dieses Konzept bisher so noch nicht bewusst gesehen oder wirklich wahrgenommen, aber sicherlich schon da und dort bei Veranstaltungen gesehen oder in Büchern mal überblättert habe. Und natürlich gefällt mir der Ansatz gleich viel, viel besser und erscheint auch deutlich machbarer für mein eigenes, kleines Holzprojektieren - denn ich will mir ja ein paar solcher Dinge im kleineren (Wohnungs-) Maßstab zusammenschustern und dabei eben nach Möglichkeit auf so viele "beweglichen" Teile wie möglich (Welle, Lager, Riemen, Stellringe und so weiter) verzichten und ebenso auf Strom oder ein Schwungrad (wobei das als universales Ding dennoch im Raum schwebt - kann man dann auch für Schleifen und so weiter verwenden). Wie auch immer - ich muss mal diese Drehbank-Version in einem kleineren Maßstab austesten. Auf jeden Fall eine feine Sache und schön rudimentär!

Nachtrag: Auch ein gutes Bild, in dem Fall mit einer Feder hinten. Und hier noch eines mit einem Gummiband.

Nachtrag: Na, dann gleich mal ganz schnell ausprobieren, wie es mit dem Kraftaufwand und so ausschaut, um es ein bisschen besser einschätzen zu können - einmal mit dem Fuß und einmal mit der Hand... sorry, nur Handybilder und natürlich nur ein schneller Test, der aber dafür, dass das jetzt so eine 2 Minuten-Aktion war, erstaunlich gut geklappt hat... und zwar sogar besser, als damals mit dem (schwachen) Motor: Bild 1, Bild 2, Bild 3 und Bild 4. Ich habe allerdings gerade das passende Werkzeug für das Holz nicht dabei, aber der Test mit einem "scharfen" Schraubenzieher hat gezeigt, dass das schon vom Prinzip auf jeden Fall klappt. Jetzt muss man das Ganze nur noch solide und natürlich etwas größer bauen - und vor allem auch was Besseres finden als so ein Gurkenglas-Gummiringerl. ^^

So im Nachhinein stellt man (s)ich aber schon auch die Frage, warum man nicht von Anfang an diesen Weg gewählt hat und damit den ganzen Aufwand mit der Welle und den Riemenscheiben auslassen hätte können? Gute Frage.

Hrhrhr - ja, das ist schon gut. Das habe ich mir auch bereits oft gedacht, dass ich gar nicht wissen will, was andere Bewohner da draußen von uns gerade so wahrnehmen. ^^

Aha. Opera wird an die Chinesen verkauft.

EU mahnt Österreich wegen öffentlicher Auftragsvergabe.

"Neben Österreich erhielten auch Belgien, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Zypern, Estland, Irland, Griechenland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Finnland, Spanien und Schweden Mahnbriefe."

Mwwwhahaha! 21 Länder abgemahnt... und das bei 28 Mitgliedsstaaten. Die EU - ein voller Erfolg! ^^

Feiertag! Und der ideale Moment, um einen (bereits älteren, aber noch immer gültigen) Text wie diesen hier zu lesen: HTTP/(X)HTML/CSS/JS/Flash/whatever muss weg! Recht hat er - und die Kommentare sollte man sich auch dazu durchlesen. Wir brauchen wirklich mal was Neues!

Und vor allem sollte man generell von dem "Pixel-genauen" Design endlich abkommen - der Aufwand dahinter ist nämlich eigentlich gigantisch und größtenteils unnötig. Und auch hinderlich, wenn man mal dann eben mit einem nicht standardisierten, modernen Browser auf die Inhalte zugreift... kann nicht angezeigt werden, rutscht ineinander, überlagert sich, nicht klickbar, nicht erreichbar, außerhalb des Sichtbereiches und so weiter. \o/

Mittwoch 25. Mai 2016

Also Elinks bleibt mit einer gut lesbaren Schrift und "Farbschema" (bei mir einfarbig) der einzige, leichtgewichtige Browser, den man auch irgendwie gerade noch nützen kann. Dillo beispielsweise, den ich durchaus gerne einsetzen würde, versagt allerdings bei enorm vielen Seiten... da lassen sich Beiträge teilweise und oftmals nicht anklicken bzw. öffnen oder Links werden gar nicht erkannt. Hat zwar auch mit den Seiten selber zu tun, aber die Welt ist ja so, wie sie eben ist... da kann man nicht viel ändern. (Und außerdem kommt schon: so eine Suche oder simpler Verlauf kann doch nicht so schwer sein...?)

Schade irgendwie. Ich hätte gerne einen Browser, der mit einfachem CSS umgehen kann (Scheiß doch auf z-index, opacity und dergleichen), ebenso durchgängig SSL bzw. ausreichend abfedert und auch Bilder anzeigt (PNG & JPEG), aber ansonsten den restlichen Schwachsinn nicht lädt bzw. einfach nicht weiter verarbeitet. Midori und wie sie alle heißen, wollen eigentlich schon zu viel für meinen Nebengebrauchs-Geschmack bzw. leiden eben ebenso unter der Größe der heutigen Webseiten, weil sie die sozusagen wie kleine Computerprogramme abrackern müssen. Da bringen auch Minimal-Browser wie Surf nichts, wenn sie ebenso wieder den ganzen Rattenschwanz der Seite laden und anzeigen und man da erst recht wieder Filter und Blocker einrichten muss, um nicht mal eben vom Netz erschlagen zu werden. Weniger Menü ist zwar prinzipiell visuell lässig, aber trotzdem futtert vor allem die Webseite an sich am CPU-Trog und mich nervt somit fast jede zweite Seite, weil sie irgendeinen Käse noch mitlädt.

So zum Beispiel ein beschissenes Popup (Echt jetzt!?1? Kinder, wir haben 2016!) oder ein tolles Javascript-Hinweis-Fenster mit Slide- und Transparenz-Effekt, nur um mir zu sagen, dass es den gleichen Fuck auch auf Facebook gibt und ebenso brauche ich kein idiotisches, völlig bescheuertes Javascript-Menü, damit man ja responsive alle vierzig Milliarden an unterschiedlichen Displays mit Touch-Slide-Effekt abdeckt - einfach ordentlich in HTML und mit purem CSS zusammenstoppeln - nimm doch display none dann für das screen-Menü in der mobilen Ansicht und Du meine Güte und Herrschaftszeiten: "Ja, aber, aber Muuuuli, das ist ja ganz schlecht für das Ranking, CSS-Umfang und die Bewertungen, wenn die Navigation doppelt im Content vorkommt und überhaupt ist das nicht sehr standardgemäß, weißt Duuu" - Jaaaaaahhaaaaaa, dann fick dich doch einfach ins Knie!?

Nachtrag: Und wenn jetzt so eine Taufliege von Klugscheißer daherkommt mit "Schatzi, na nimmste doch den neuesten Browser und nimmst einfach ein Plugin, das filtert dir das alles raus, mein Kleiner".... ja klar, sicherlich! Natürlich. Wie konnte ich nicht daran denken? Ich alter Depp. Da habe ich eine Garage mit zwei Meter Breite, na klar kaufe ich mir dann einen fetten, coolen SUV, der 15 Liter im Schnitt schluckt und 2,3 Meter breit ist, aber leider nicht in die Garage und durch die Durchfahrt passt... aber ja, da schraube ich doch einfach und gerne die Türen immer ab und lege ihn doch einfach seitlich in die Garage. Und jedes Mal, wenn ich die 2 Kilometer mit meinen fetten SUV zum Supermarkt für eine Packung Kakao fahre, schraube ich wieder alles um. Ich war so blind!

Leute!!?! Hilfe! \o/

Nachtrag: Und noch was... dieser Idiotismus mit den angepassten Grafiken für HighEnd-Retina(Apple)-Displays, damit es nicht so verwaschen ausschaut und so... und damit wir noch mehr Daten rumschaufeln können: das erinnert irgendwie, als würde man sich auf sein Auto eine Spiegefolie kleben, nur damit sich der Vollidiot auf der Nebenspur mit seinem VW-Polo-Plastikstoßstangenbomber mit der blauen Metallic-Lackierung, mit dem er nicht mal über eine banale Bodenwelle kommt, sich besser darin spiegeln können und man sich selber freuen, dass er es tut. Bringen tut es nix. Außer Kopfschmerzen, man kann einen Code auch anders zumüllen.

Noch Popcorn übrig? Sehr gut. Werfen wir einen Blick zu der lieben Welt:

"Putin blamiert sich an den globalen Finanzmärkten. Die Investoren würden Schlange stehen, hieß es aus dem Kreml: Erstmals seit zehn Jahren wollte Russland wieder Dollar-Anleihen verkaufen. Doch schon in der Vorbereitung wurde das Projekt zum Desaster."

Und jetzt werfen wir einen Blick zum Wirtschaftsblatt:

"Russland zapft trotz Sanktionen erfolgreich Kapitalmarkt an. Russland konnte sich heute 1,56 Milliarden Euro am Kapitalmarkt beschaffen – und nicht einmal teuer."

Hrhrhr. ^^

Nachtrag: Uh, hatte die Bildunterschrift bei der Welt gar nicht gelesen... na, wenn hier nicht mal ordentlich Stimmung gemacht wird: "Bedröppelter Gesichtsausdruck: Der russische Präsident Wladimir Putin auf einem Gipfeltreffen in Sotschi in der vergangenen Woche." Glücklicherweise haben wir ja unabhängige Medien, die uns informieren. /o\


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