Muli schreibt...

Montag 26. März 2018

# Die Rechtschreibfehler hier im Blog sind manchmal schon tragisch. Aber das kommt davon, wenn man kaum hinschaut. Ich muss endlich, endlich den kleinen Raspberry Pi aktivieren, der kullert noch immer wartend durch die Gegend als Blogschleuder. Seufz, so viele Dinge im Alltag zu tun und so wenig Zeit.

Sonntag 25. März 2018

# Und mich nerven zwei Sachen... dass der Punkt Kreativität im Alltag in den letzten Jahren recht verschwunden ist. Und dass sich der Browser nicht mehr den Zugang zu dem Blog-Backend hier merkt. Seufz! \o/

# Übrigens bin ich momentan aus beruflichen Gründen erneut ein wenig mit Windows und Linux unterwegs und habe aus nostalgischen Gründen mal wieder Photoshop angeschaut. Mit dem Teil war ich früher mal richtig gut und es diente mir quasi wie ein Betriebssystem als Basis meiner täglichen Lebensblase, bis ich dann nur mehr mit Linux unterwegs war und die Emulation mit Wine und einer alten PS-Version eher halbgar war.

Naja, dennoch mal wieder die Adobe-Seite besucht, erneut festgestellt, dass sie mit dem Abo-Modell unterwegs sind, gemerkt, dass ich so wie früher, wenn schon, dann die ganze Suite haben möchte und wurde informiert, dass mich das monatlich 60 Euronen kosten soll. Dauerhaft und pro Jahres-Abo. Monat für Monat, Jahr für Jahr. Aja.

Alles klar, nope. Als alter Sack und heute nur mehr Gelegenheits-User ist das natürlich uninteressant. Adobe war zwar nie billig und die Meisten von uns hatten die gecrackten Versionen in den guten, alten Tagen, aber die Zeiten - und auch die Lust drauf - sind einfach vorbei. Heute gehöre ich zu den Schafen, die entweder freie Software nutzen und bewusst oder wenn bestimmte Bedürfnisse bzw. Formate beglückt werden sollen, möchten oder müssen, dann kaufe ich die Teile ganz legal und erhebe dann aber auch Anspruch auf Support und Funktionstüchtigkeit.

Aber so ein Abo ist frustrierend, wenn man mal das Teil zwei, drei Monate gar nicht anfasst und zugleich unrund, wenn man mal dann doch zwischendurch was machen will, aber gerade das Abo beendet hat. Das ist keine feine Sache so und damit Adobe: baba. War nett und wirklich gut, aber ohne Agenturleben und Kreativ-Modus 80% der Arbeitswoche macht es dann doch keinen Sinn (mehr).

Glücklicherweisen gibt es jedoch heute genug Alternativen und Workarounds für die eigenen Ansprüche. Auch wenn die Nostalgie darunter ein wenig leidet. \o/

# Nachdem ich hier momentan nur sehr unregelmäßig schreibe, war ich so nett und frei und habe das fette Datum mal etwas dezenter zu den Beiträgen geklatscht, damit es nicht ganz so auffällig ist, dass ich hier die letzten Tage geistig zu ermattet für sinnvolle Inhalte war. So wie die Jahre zuvor. \o/

Montag 19. März 2018

# "Bei einer intensiven Tierzählung im Nationalpark, deren Ergebnis 2012 veröffentlicht wurde, kamen Wissenschaftler auf erschreckende Zahlen: Im Vergleich zu Mitte der 1990er Jahre seien 99 Prozent der Waschbären und Opossums sowie 88 Prozent der heimischen Rotluchse verschwunden."

Und wir reden nicht von 0,2% oder ähnlichen Zahlen. \o/

Sonntag 18. März 2018

# Findet ihr nicht auch, dass eine ausgewogene, neutrale und emotionslose Berichterstattung Zeichen von gutem Journalismus sind? Ja?! Dann habe ich ein wirklich gutes Beispiel: diese Startseite (Foto). Nicht. /o\

Samstag 17. März 2018

# Mir geht dieses Säbelrasseln der politischen Mächte schon so enorm am Keks. Im Endeffekt hängen Menschenmassen, die weltweite Gemeinschaft und das soziale Gefüge und sowieso brüchige Miteinander an den Ansichten und Meinungen einiger weniger Menschen in ihren Politikersesseln. Eitelkeiten, wirtschaftlicher Nutzen für das eigene Geflecht und willenlose Steuerung... und wir als Volk dürfen es bezahlen dann. Das pisst mich wirklich enorm an.

Auch dass sich die Geschichte der Menschheit anscheinend schon aus Prinzip ständig wiederholt. Und warum es weiterhin Menschen gibt, die in Gewalt und Konflikten eine Lösung sehen, ist mir ebenso unbegreiflich. Auch dieser Glaube daran, dass man es richtiger macht, als die Generationen davor und man z.B. bei einem militärischen Erfolg dann die Macht inne hat, ist einfach so absurd. Sie sind alle gefallen. Immer. Überall. Früher oder später hat jeden die Geschichte dann eingeholt. Aber daraus lernen ist anscheinend schon wieder unmodern geworden. Das frustriert wirklich.......

Dienstag 13. März 2018

# Aus Plato hätte unser Internet werden können. Cool, kannte ich auch tatsächlich nur am Rande, aber ich mag solche Geschichten sehr. Spannend! \o/

Montag 12. März 2018

# Hach, ich muss das schnell loswerden... eine meiner Lieblingsverfolgungsjagden bei James Bond. Immer wieder geliebt und einfach wunderbare Stunts! Und der im Eiskanal mit Ski und Motorrad ist sowieso einmalig und großartig sowie unikat... \o/

Nachtrag: Und seitdem ich die Sequenz als Kind gesehen hatte, bin ich bis heute in die schwarzen Peugeots verliebt (in die Ente sowieso). Die legen sich so fein in die Kurve und sind ein angenehmer Kontrast zu irgendwelchen Sportschlitten. Und so wie in allen Bondfilm Peugeots vs. Citroen, BMW vs. Mercedes, usw... ^^

Nachtrag: Na gut, ich muss aufhören, sonst kopiere ich da alle Szenen und Intros hier rein. Es gibt einfach zuviel Gutes davon. Leider hat sich das ja mit den neueren Bond-Filmen aufgehört, da fehlt der einprägsame Charme irgendwie.

Sonntag 11. März 2018

# Spiele mich gerade mit analogen Synthesizern herum, also Musik-Geräte ohne Software, Betriebssystem oder dergleichen... nette Sache, aber zugegeben auch ganz schön komplex. Um da mehr als einen Tinnitus oder Störgeräusch eines sterbenden Radios zu erzeugen, braucht es ordentlich viele Versuche und viel Ruhe - tut aber gut, denn das entspannt und bringt Langsamkeit in den Tag. Mag das und man vergisst auch die Zeit, die aufdringlich ständig verrinnt und zu einem neuen Wochenstart strebt. Falls jemand übrigens nicht weiß, was ich mit analogen Synthesizern meine, dann hier ein ruhiges Youtube-Beispiel, wo man auch ein bisschen mitschauen kann.

Auch wenn ich das Ganze gerade in digitaler Form mittels VCV unter Linux mache und virtuelle Kabel von A nach und zurück auf X stecke und keinen Plan habe, gefällt mir der analoge Ansatz generell sehr gut. Ein bisschen Strom und ihn mit verschiedenen Modulen und Verbindungsketten in unterschiedlichen Kombinationen in eine akustische Form gießen - es kann verwirrend, aber auch zugleich sehr einfach sein. Das Leben. \o\o/o/

Nachtrag: Eines von den Klassiker, aber das hier ist ebenfalls eine der feinen Soundkulissen zum abendlichen Ausklingen lassen.

Samstag 10. März 2018

# Ja, übrigens nutze ich seit gestern hier mal wieder die Schriftart Open Sans, was allerdings auch bedeutet, dass ich sie momentan von den Google Servern hole. Wer uMatrix oder dergleichen verwendet, hat das sicherlich schon bemerkt und der Abruf wird geblockt, was allerdings nicht weiter schlimm ist, denn eigentlich ist die Open Sans heutzutage eh schon wiederum so verbreitet, dass sie meistens bereits im Zwischenspeicher des Browsers liegt und somit trotzdem angezeigt wird. Bei der nächsten Gelegenheit löse ich das anders, damit hier alles sauber und unabhängig bleibt! \o/

# Bin etwas überrascht, dass TinyCore auch noch immer in der freien Wildbahn existiert. Dachte, die Distro ist auch schon weg vom Fenster. Übrigens habe ich mir Emacs auf die Platt geklatscht - keine Ahnung, was für eine Störung meiner Feinmotorik hier am Werke war, aber ich schiele auf den Org-Mode. Naja, mal abwarten, wie lange ich durchhalte.

Nachtrag: Oha, das wird ja doch noch aktiv betreut... das ist mir tatsächlich entgangen. Fein.

# Es fällt mir übrigens wirklich schwer zu verstehen, dass Menschen keinen Benefit darin sehen, unzählige, vermischte Informationen, die schwer zu durchschauen sind und sehr komplex sein können, in eine gemeinsame, nutzbringende Form zu gießen, dabei die selbe Formatierung zu verwenden, den selben Aufbau zu nützen und das Ganze in eine übergreifende Struktur einzufügen, die für alle Seiten auch leicht zu verstehen sind.

Anscheinend unterliegt der Mensch aber immer dem Drang, seinen eigenen Ego-Stempel wo aufdrücken zu müssen und seinen eigenen Form-Ideen anzupassen. Prinzipiell toll und das was den Menschen "vorwärts" gebracht hat, aber es sollte zwecks der Gemeinschaft möglich sein, auch mal diesen Schritt auszulassen. Aber das ist wirklich herausfordernd. Deswegen bin ich ja gegen die ganzen Formatierungsmöglichkeiten in diversen Office-Tools und so weiter... da entsteht dermaßen viel Chaos und unnützer Datenstaub... Und es gibt zu viele Idioten da draußen, die auch noch mit Vorsatz handeln.

Beispielsweise Stichwort Wiki-Systeme. Vandalismus und Co. massenweise, automatisierte Angriffswellen im Sekundentakt auf die Webserver und Egomanen, die sich dann ausleben und Andere maßregeln müssen. Früher mal frei und offen, kann man sowas heute ohne Benutzerverwaltung, Freigaben oder stündlichen Monitoring einfach nicht mehr betreiben. Auch fließt immer gleich politischer, religiöser und~oder kommerzieller Quatsch mit ein und alles benötigt zudem auch immer einen Grund, einen Ziel, einen direkten Nutzen, einen "Wert", usw...

Seufz. Ich sag es Euch, es ist anstrengend! Das gilt für das Große im weltweiten Netz und für das Kleine im geschlossenen Umfeld. \o/

# Ich schlürfe jetzt übrigens am Wochenende immer wieder mal eine Dose Kokokswasser von irgendeinem Importeur aus Deutschland, die man seit einiger Zeit etwas versteckt im hiesigen Supermarkt-Regal finden kann. Könnte zwar billiger sein, aber schmeckt gut.

# Herrlich. Jetzt kommt wirklich der Sommer. \o/ Eigentlich wollte ich ja vorhin bei mir nur einkaufen gehen, bin aber dann irgendwie abgebogen und schließlich ungeplant in der Innenstadt gelandet, genieße somit gerade für ein paar Momente die Sonne bei blauen Himmel und es ist bereits so richtig warm. Mit der Jacke sogar heiß.

Man merkt zudem sofort, wie sehr sich auch das Leben der Menschen ändert, sie schlendern vor sich hin, lassen sich Zeit, lachen mehr und generell wirkt das verkrampfte Großstadtleben heute etwas entspannter. Sogar kleine Spatzen flattern bereits in ihrer neugierigen Art herum und beleben den Platz hier beim Museumsquartier... sehr fein.

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